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* OA Dr. Martin Leixnering

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Inhaber
Ordination Dr. Martin Leixnering
1050 Wien, Spengergasse 12
Facharzt für Unfallchirurgie
Fachärzte für Chirurgie
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Profil

Zur Person

OA Dr.
Martin
Leixnering
17.07.1956
Wien
Mag. pharm. Oskar und Dr. med. Charlotte
Irene (1982), Nikolaus (1987), Florian (1989) und Sebastian (1992)
Verheiratet mit Dr. Brigitte
Beruf, Segeln, Schifahren, Radfahren
- Oberarzt am Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler
- Leiter des Handzentrums Rudolfinerhaus

Service

Martin Leixnering
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Leixnering

Zur Karriere

Zur Karriere von Martin Leixnering

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am Akademischen Gymnasium in Wien 1974 begann ich mit dem Studium der Medizin, das ich 1980 mit der Promotion abschloss. Ich wusste schon sehr früh, dass ich Unfallchirurg werden wollte, und begann unmittelbar nach Beendigung des Studiums mit der Ausbildung im Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus in Wien. Während dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, internationale Spezialkliniken zu besuchen und mir dadurch die Möglichkeit zu schaffen, mich auf die Handchirurgie zu spezialisieren. Ich verfüge jedoch auch über Ausbildungen in der Neurochirurgie, der Gefäßchirurgie, vor allem der plastischen Chirurgie, der Thoraxchirurgie, etc. 1990 wurde ich Facharzt für Unfallchirurgie, und von diesem Zeitpunkt an arbeitete ich sehr eng mit Prof. Jörg Böhler zusammen, mit dem ich die Wiener Handkurse betreute. 1991 wurde ich mit der Leitung der Handambulanz im Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus betraut, die ich bis heute innehabe. In der Folge war ich für die AUVA an der chefärztlichen Station der Landesstelle Wien (Rehabilitationszentrum Weißer Hof) tätig. 1998 wurde ich zum Oberarzt ernannt. Seit 1999 bin ich Sekretär der Österreichischen Gesellschaft für Handchirurgie, 2000 wurde ich in den Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie gewählt und 2005 in den Vorstand der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie. Ein Meilenstein auf meinem Weg war die Entwicklung und die Idee der Gestaltung eines medizinisch-wissenschaftlichen Videostudios (Dokumentation und Lehre) am Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus mit dem Schwerpunkt Handchirurgie. Von 1989 bis 1996 erfolgte die Entwicklung eines digitalen Bildarbeitsplatzes, der 1996 in Betrieb genommen und bis 2005 in allen Unfallkrankenhäusern der AUVA eingerichtet wurde. Wir haben daher in Österreich eine flächendeckende digitale Vernetzung der Krankengeschichten und Röntgenbilder, die international ohne Beispiel ist. Von 2001 bis 2002 absolvierte ich den postgradualen Universitätslehrgang für medizinische Führungskräfte an der Universität Salzburg, und seit 2003 bin ich am Ludwig Boltzmann-Institut für experimentelle und klinische Traumatologie tätig. Seit 2006 bin ich Ausbildungs- und Lehrbeauftragter im Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Martin Leixnering

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt für mich, meinen erlernten Beruf mit Freude und ohne persönliche Belastung ausüben zu können und dabei die Anerkennung zu erhalten, die mir Mut und Energie zu weiteren Schritten gibt. Gerade in der Unfallchirurgie kann man leicht erfolgreich sein, denn man behandelt ja gesunde Patienten, die durch einen Unfall aus diesem gesunden Leben gerissen werden. Wir sind zu einem hohen Prozentsatz zur völligen Wiederherstellung unserer Patienten fähig. Einen gesunden Patienten wieder in sein normales Leben verabschieden zu können, ist Erfolg und Freude.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, wenn ich meinen bisherigen Werdegang betrachte, darf ich dies sicher sagen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich denke, ein sehr hohes Maß an Fleiß, ein sehr hoher Qualitätsanspruch und ein sehr konsequentes, dynamisches und diszipliniertes Leben waren für den Erfolg ausschlaggebend.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ab dem Zeitpunkt, da ich den Titel Facharzt für Unfallchirurgie führen konnte. Die Summe vieler einzelner Schritte führte zum Erfolg. Erfolg verspürte ich schon beim Abschluss jeder Schulklasse, mit der Matura, dem Absolvieren des Studiums und bei der Promotion.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Es gibt zahlreiche Entscheidungen, die sehr unterschiedlich sind, auf langjähriger Erfahrung beruhen und schließlich zum Erfolg führen. Eine sehr wesentliche, erfolgreiche Entscheidung war für mich zweifellos die Wahl meines Berufes.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Das war Prof. Jörg Böhler, der mir Vorbild, Mentor und Vorgesetzter war. Abgesehen davon muss ich hier auch meine Familie erwähnen, die es mir ermöglichte und weiter ermöglicht, meinen Beruf so auszuüben, wie es notwendig ist. Obwohl ich seitens meiner Eltern diesbezüglich niemals beeinflusst wurde, bin ich zweifellos von meiner Mutter, die auch Ärztin war, geprägt.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es ist heute nicht mehr möglich, jedem Patienten die gleiche Leistung anzubieten. Wir bewegen uns in Richtung einer Zweiklassenmedizin. Das ist bedrückend, aber es ist die Realität.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Meine Stärken liegen in der Spezialisierung auf die Handchirurgie sowie rascher, zielgerichteter und kompetenter Therapie.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist eine sehr wichtige Frage. Es ist allen in meiner Familie klar, dass das Privatleben zu kurz kommt. Ich versuche jedoch meinen Kindern möglichst viel meiner freien Zeit zu widmen. Sicher ist die Zeit das größte Problem: ich verbringe zwei Drittel meiner Zeit mit der Medizin und nur ein Drittel mit der Familie. Ich werde dabei von meiner Familie jedoch unterstützt, wofür ich ihr sehr dankbar bin.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Sehr viel. Aufgrund meiner eigenen Lehrtätigkeit bin ich auf zahlreichen Kongressen, sodass ich auch immer die Möglichkeit habe, begleitende Veranstaltungen zu besuchen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wählt nur einen Beruf, den Ihr Euch sich auch als Hobby vorstellen könnt! Für sehr wichtig halte ich auch den Respekt vor Natur und Umwelt.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte so weiterarbeiten, wie ich es jetzt tue. Eventuell möchte ich eine eigene Abteilung für Handchirurgie gründen und leiten.

Mitgliedschaften

* Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie
* Österreichische Gesellschaft für Handchirurgie
* Österreichische Gesellschaft für Sporttraumatologie
* Österreichische Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin
* Europäische Gesellschaft für Handchirurgie
* Internationale Gesellschaft für Handchirurgie
* Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Handchirurgie
* Ehrenmitglied der Georgischen Gesellschaft für Handchirurgie
* Mitglied der Leitlinienkommission der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Unfallchirurgie

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