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* DDr. Christoph Thun-Hohenstein

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Direktor
MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst
A-1010 Wien, Stubenring 5
Jurist und Kulturmanager
Kulturmanagement
169 (angestellt, ohne freie Mitarbeiter)
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Profil

Mission Statement

MAK - Museum für angewandte Kunst - Mission Statement

Das MAK ist ein Museum und Labor für angewandte Kunst an der Schnittstelle zu Design, Architektur und Gegenwartskunst. Seine Kernkompetenz besteht in der zeitgenössischen Auseinandersetzung mit diesen Bereichen, um auf Basis der Tradition des Hauses neue Perspektiven zu schaffen und Grenzbereiche auszuloten. Es setzt sich insbesondere für eine entsprechende Anerkennung und Positionierung von angewandter Kunst ein. Das MAK erarbeitet neue Sichtweisen auf seine reichhaltige Sammlung, die verschiedene Epochen, Materialien und künstlerische Disziplinen umfasst, und entwickelt sie stringent weiter.

Das MAK ist ein Museum für Kunst und Alltag. Im Einklang mit einem zeitgemäßen Verständnis angewandter Kunst will es auch konkreten Nutzen für den Alltag erbringen. Das MAK thematisiert unsere Zukunft, indem es gesellschaftspolitisch relevante Fragestellungen mit Perspektiven und Ansätzen der Gegenwartskunst, der angewandten Kunst, des Design und der Architektur konfrontiert und als treibende Kraft für einen positiven Wandel unserer Gesellschaft vor allem in sozialer, ökologischer und kultureller Hinsicht eintritt. Besonderes Potenzial ist hierbei von den Wechselwirkungen zwischen angewandter Kunst und ihren Spezialbereichen Design und Architektur einerseits und der Gegenwartskunst andererseits zu erwarten.

1863 als Österreichisches Museum für Kunst und Industrie gegründet, setzt sich das MAK für eine nachhaltige Verbesserung des Zusammenwirkens zwischen Kunst und Wirtschaft ein. Speziell in den Bereichen Design und Architektur fördert es Kooperationen und Netzwerke, die Kreativen eine effektive Realisierung ihrer innovativen Ideen erleichtern und Unternehmen neue Perspektiven der Marktpositionierung eröffnen. Es erarbeitet neuartige Wege der Zusammenarbeit mit Sponsoren aus der Wirtschaft, insbesondere im Rahmen von Design- und Architekturlabs.

Das MAK ist ein Ort der Begegnung, Interaktion und Interkreativität. Es ist ein internationales Forum des kulturellen und künstlerischen Austausches und des Dialogs mit DesignerInnen, KünstlerInnen und ArchitektInnen auf künstlerischer und wissenschaftlicher Ebene. Es nützt zur Erfüllung seiner Aufgaben auch seine Exposituren in Wien, MAK Tower im Gefechtsturm Arenbergpark und Geymüllerschlössel sowie in Los Angeles, MAK Center for Art and Architecture und Brtnice, Tschechische Republik Josef Hoffmann Museum – eine gemeinsame Expositur der Mährischen Galerie in Brno und des MAK Wien. Das MAK fördert die Verknüpfung unterschiedlicher Kreativbereiche; es durchbricht damit selbstreferenzielle Tendenzen einzelner Kunstsparten und liefert wertvolle inhaltliche Erkenntnisse, die zu einem besseren wechselseitigen Verständnis beitragen. Es sucht den Austausch mit der Lehre und mit der Forschung auf verschiedensten Gebieten, die für das MAK als Museum für Kunst und Alltag relevant sind, und kooperiert insbesondere mit der benachbarten Universität für angewandte Kunst Wien. Das MAK animiert BesucherInnen zur aktiven Auseinandersetzung mit kulturellen Leistungen der Vergangenheit und Gegenwart und versteht sich zugleich als Plattform der Teilhabe an künstlerischer Befassung mit kritischen Entwicklungen und an künstlerischer Gestaltung von zukunftsweisenden Lösungsansätzen.

Das MAK ist ein Ort innovativen Lernens, der durch Erarbeitung neuartiger Zugänge ein besseres Verständnis von angewandter Kunst, Design, Architektur und Gegenwartskunst eröffnen will. Da kreative Vermittlung als wesentlicher Teilbereich angewandter Kunst angesehen werden kann, ist das MAK hier in doppelter Hinsicht gefordert. Durch neue Perspektiven angewandter Kunst und ihrer Spezialbereiche Design und Architektur sowie der Gegenwartskunst erhöht das MAK zugleich die politische und wirtschaftliche Effektivität von Kunst. In Zeiten digitaler Vorherrschaft fördert das MAK herausragende Kreativität mit künstlerischem Anspruch und fordert für sie auch in Zukunft nachhaltigen Stellenwert und maßgeblichen Gestaltungsspielraum.

Zur Person

DDr.
Christoph
Thun-Hohenstein
16.02.1960
Wolfsberg
Dkfm. Josef und Anna
Philipp (1987), Georg (1989) und Diana (1996)
Verheiratet mit Dr. Karin
Der Familienstammbaum reicht zurück bis ins 12. Jahrhundert, ausgehend von Trentino
Lesen, Musik, Bildende Kunst, Architektur, Design, Schwimmen, Schifahren
Leiter der Vienna-Biennale

Service

Christoph Thun-Hohenstein
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Thun-Hohenstein

Zur Karriere

Zur Karriere von Christoph Thun-Hohenstein

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura begann ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, das ich im Juni 1982 mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss. Bereits 1979 begann ich auch Politikwissenschaften und Kunstgeschichte zu studieren. Die Promotion zum Dr. phil. erfolgte 1983. Von 1979 bis 1982 war ich Studienassistent bei Univ.-Prof. DDr. Hoke am Institut für Österreichische und Deutsche Rechtsgeschichte an der Universität Wien, von 1982 bis 1984 Vertragsassistent bei Univ.-Prof. Dr. Zemanek am Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Universität Wien. Im August 1984 erfolgte der Eintritt ins Außenministerium (Völkerrechtsbüro und Abteilung für bilaterale Kulturbeziehungen). Von Juni bis November 1985 war ich an der Österreichischen Botschaft in Abidjan, Elfenbeinküste, tätig. Nach meiner Rückkehr arbeitete ich bis September 1986 im Völkerrechtsbüro, danach bis November 1990 bei der ständigen Vertretung Österreichs bei den Vereinten Nationen in Genf. Anschließend wechselte ich an die Österreichische Botschaft in Bonn als Spezialrat für Europäische Integration. Im August 1993 übernahm ich die Leitung des Referates für Rechtsfragen der EU-Mitgliedschaft. Von April 1996 bis August 1999 leitete ich die Abteilung für Europarecht, zusätzlich übernahm ich von Juli 1997 bis Mai 1999 die Leitung der Abteilung Europäischer Rat und Rat Allgemeine Angelegenheiten. Ab 1. September 1999 übernahm ich die Leitung des Österreichischen Kulturinstituts in New York, wo ich zunächst mit einer besonders wichtigen Aufgabe konfrontiert war – nämlich dem ambitionierten Neubau dieses Instituts. Im April 2002 wurde das Austrian Cultural Forum eröffnet, ich war außerdem mit der Erstellung des Konzeptes zur kulturellen Bespielung dieses Hauses betraut. Da es sich bei New York um die Weltkulturhauptstadt handelt, war diese Aufgabe mit großen Herausforderungen verbunden. Bis zur Beendigung meiner Tätigkeit im August 2007 ist es gelungen, einen exzellenten Ruf als kulturelle Institution aufzubauen. Zurück in Österreich bewarb ich mich um die Geschäftsführung der departure wirtschaft, kunst und kultur gmbh und trat diese Funktion im November 2007 an. departure wurde 2003 von der Stadt Wien eingerichtet, um innovative Konzepte in Kreativbereichen wie Architektur, Musik, Bildende Kunst, Multimedia oder Design zu fördern. Durch meine Tätigkeit in New York brachte ich ein großes Renommee und ein ausgezeichnetes Netzwerk in diesen Bereichen mit, sodass es gelingen sollte, departure auf eine neue Stufe, auch in der öffentlichen Wahrnehmung, zu heben. Diese Jahre als Geschäftsführer von departure, der damaligen Kreativagentur der Stadt Wien, waren sehr spannend und erfolgreich für mich. 2011 ergab sich die Möglichkeit, mich um die Position des Direktors des MAK zu bemühen. Nach Übermittlung eines detaillierten Konzepts über meine Ideen und Visionen für das MAK wurde ich zu intensiven Gesprächen in das damalige Kulturministerium eingeladen und in der Folge mit der Leitung des MAK, des weltweit zweitwichtigsten Museums für angewandte Kunst nach dem Victoria and Albert Museum in London, betraut. Die Herausforderung war, auf eine neue Zeit adäquat zu reagieren. Wir haben nicht nur das Haus umgebaut, sondern auch unsere eigentliche Kernkompetenz, nämlich die „angewandte Kunst“, wieder zum Mittelpunkt gemacht, das Design stärker und wesentlich sichtbarer platziert und uns insbesondere auch mit den neuesten Entwicklungen der Gesellschaft auseinandergesetzt, vor allem mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen. Am Puls der Zeit zu arbeiten, entspricht dem Gründungsgedanken. Dies ist vor dem Hintergrund des breiten Spektrums, unserer Sammlung von über 600.000 Objekten besonders wichtig. Manches haben wir im Glauben, dass ein neuer Blick notwendig ist, grundlegend verändert, z.B. die Präsentation der Wiener Moderne, Wien um 1900, auch mit dem Ziel, herauszustreichen, was wir aus dieser frühen Moderne lernen können. In einer Zeit, in der die Menschen mit Psychoanalyse und Industrialisierung konfrontiert waren, stellte sich auch die Frage, welche Kunst ist zeitgemäß? Diese Frage müssen wir uns unter den radikal anderen heutigen Umständen wieder stellen. Die Kunst muss sich mit dieser neuen, von der Digitalisierung angetriebenen Moderne, in der wir leben, intensiv auseinandersetzen und ihrerseits Impulse für eine positive Weiterentwicklung setzen, zumal angewandte Sparten wie das Interface-Design für Smartphones unseren Alltag prägen. Auch andere Sparten müssen sich in diese Prozesse laufend einbringen, deshalb ist es ganz logisch, dass ein Museum, das diese Sparten betreut, als Plattform dieser Auseinandersetzung fungiert. Aus diesem Grund habe ich als Direktor des MAK mit Unterstützung anderer Kulturinstitutionen in Wien die Vienna Biennale gegründet, die sich genau mit diesen Fragen beschäftigt: Wie geht es mit der Digitalisierung und der durch sie ermöglichten Fortschritte in der künstlichen Intelligenz und Robotik weiter? Wo bleibt der Mensch? Wofür brauchen wir Lösungen? Betrachten wir das Beispiel Robotik! Wo bleiben die Arbeitsplätze? Welche neuen Arbeitsplätze müssen wir erfinden? Die erste Biennale hat 2015 stattgefunden, 2017 werden wir diese zentralen Fragen noch eingehender behandeln. Die Bekanntheit unseres Hauses und seiner Weltklassesammlung auszubauen, ist natürlich auch ein wesentliches Ziel. Wir haben ja international einen exzellenten Ruf und verfügen auch über Zweigstellen im Ausland, und zwar in Los Angeles und in der Tschechischen Republik. Ein Museum mit höchstem Qualitätsanspruch wie das MAK muss immer wieder extrem gut vorbereitete Ausstellungen zeigen, die als Meilensteine angesehen werden. Weiters verstehen wir uns als Teil eines internationalen und speziell zentraleuropäischen Netzwerks. Auch unsere Asien-Sammlung ist bedeutsam und erlaubt uns, exzellente Kontakte bis nach Japan und China zu pflegen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christoph Thun-Hohenstein

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflich betrachtet verstehe ich darunter eine selbstgewählte Richtung, die Möglichkeit, sich zu bewegen und etwas zum Positiven zu verändern. Dies sehe ich als einen großen Vorteil in meinem Beruf, denn die Herausforderungen wechseln. Routine mag ich gar nicht. Für Erfolg braucht es Qualität, Ambition, Geduld und immer auch ein bisschen Glück.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, es ist mir gelungen, in teilweise sehr unterschiedlichen Konstellationen starke Akzente zu setzen - sei es als Chefjurist im Rahmen der österreichischen EU-Beitrittsverhandlungen oder im Zuge meiner Aktivitäten, österreichisches Kulturgut international bekannter zu machen. Wir haben auch hier das Museum gehörig weiterentwickelt, ohne den bisherigen Pfad völlig zu verlassen. Ich bin ein Mensch, der versucht, aus der Kontinuität heraus visionär zu agieren. Man sollte nicht justament alles anders machen. Häuser haben auch eine Geschichte, es ist viel Gutes in der Vergangenheit geleistet worden, Schwachstellen, die es immer gibt, muss man ausmerzen und zu Stärken transformieren. Wir hatten 2014 unser 150 Jahr-Jubiläum und 2015 eines der in jeder Beziehung erfolgreichsten Jahre des MAK überhaupt. Auf die Gründung der Vienna Biennale als weltweit erster Biennale für Bildende Kunst, Design und Architektur bin ich besonders stolz.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Seit dem Gymnasium interessierte mich die außenpolitische Tätigkeit, aber ich legte immer Wert darauf, ein vielseitiger Mensch zu sein, beruflich interessante Dinge zu machen, verschiedene Aufgaben wahrzunehmen und dabei auch stark in die Tiefe zu gehen. Auch die Tätigkeit an verschiedenen Orten der Welt begeisterte mich, brachte aber auch so manche Enttäuschung. Ich möchte festhalten, dass für mich innere Zufriedenheit wichtig ist. Voraussetzung hierfür sind eine positive Grundeinstellung, das soziale Umfeld, die positive Entwicklung der Kinder und eine problemlose Ehe. Um von einem zufriedenen Lebensweg zu sprechen, müssen noch Jahrzehnte vergehen, denn erst dann kann man ein Resümee ziehen. Ich versuche, Mitmenschen nicht zu verletzen, weise jedoch darauf hin, dass in der Arbeit großer Einsatz erforderlich ist. Ich vertrete eine menschlich hohe soziale Kompetenz, die auch meine Mitarbeiter schätzen. Ebenso schätze ich Handschlagqualität. Bezüglich Kunst habe ich sehr viel von meinen Großeltern mitbekommen, mein Großvater war Komponist und ein umfassend gebildeter Mensch. Auch mein Firmpate ist Kunst-Sammler. Hier wurde die Begeisterung geweckt, und zwar für verschiedene Sparten. Ich interessiere mich auch extrem für Literatur und Musik.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine der wichtigsten und erfolgreichsten Entscheidungen war, 1999 nach New York zu gehen, um dort im Kulturbereich eine extrem spannende Aufgabe zu übernehmen. Auch hier im MAK war es eine gute Entscheidung gleich zu Beginn eine breit angelegte Diskussion mit vielen Menschen anzuzetteln, die Ideen zur Diskussion zu stellen, viel Feedback zu sammeln, das wir intern wieder diskutiert haben.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Der Vater meiner Gattin, Botschafter Dr. Heribert Tschofen, hat mich vor allem durch seinen politischen Verstand, seine Genauigkeit und den Willen zur Leistungsbereitschaft geprägt.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Neben der fachlichen Qualifikation sehe ich mir auch an, wie ein Bewerber an eine konkrete Aufgabenstellung herangeht. Ich muss das Gefühl haben, dass hier jemand ist, der sich wirklich für die Materie interessiert und nicht nur einen Job sucht.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivation hat einen sehr hohen Stellenwert, da sie ein wesentliches Element ist, um unter großem Zeitdruck arbeiten zu können. Mitarbeiter, die gute Ideen haben und bereit sind, hart zu arbeiten, erhalten von mir auch die entsprechende Anerkennung. In einer Führungsposition muss man Vorbild sein, aber auch delegieren können, sodass Mitarbeiter sich ausreichend motiviert fühlen, auch Eigenverantwortung zu übernehmen.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind weltweit das zweitbedeutendste Haus im Bereich „angewandte Kunst“ und befassen uns überdies mit Bildender Kunst und Architektur. Durch unsere laufende Auseinandersetzung mit aktuellen Themenstellungen haben wir zugleich die Kompetenz, eine Art „Lebensmuseum“ zu sein, von dem die Leute Orientierung erwarten können.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das war speziell während meiner Zeit in New York ein großes Problem, denn durch die räumliche Nähe von Büro und Wohnung verbrachte ich viele Nächte mit Arbeit. Darunter haben das Privatleben, die Familie und Kinder sicherlich ein wenig gelitten. Es war aber eine Extremsituation - es ging ja darum, ein kulturell neues Haus in einer schwierigen Stadt wie New York mit einem zahlenmäßig beschränkten Team erfolgreich zu positionieren. Auch meine Tätigkeit bei departure in Wien war eine Herausforderung, da ich mit einem ebenfalls kleinen Team sehr viel erreichen wollte. Das MAK fordert mich extrem, Freizeit in landläufigem Sinn habe ich kaum, aber die Aufgabe macht mir angesichts ihrer Gestaltungsmöglichkeiten auch große Freude.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Den beschrittenen Weg noch weiter auszubauen und noch viel mehr Leute damit zu erreichen. Aufgrund der Globalisierung ändern sich die Anforderungen. Im Grunde bin ich ein „Weltverbesserer“, der mit großartigen Partnern neue Ideen erarbeitet und diese dann auch unter die Menschen bringen will.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich empfehle allen, nachzudenken und sich kundig zu machen: Wie stelle ich mich für die Welt, die jetzt entsteht, gut auf? Welche Berufe wird es nicht mehr geben? Was bedeutet Robotik, welche neuen Berufe entstehen? Welche Bildung brauche ich, um meinen Weg zu machen. Eines ist sicher: Kreativität wird in allen Bereichen noch mehr gefragt sein!

Publikationen

- Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union bleiben Herren der Verträge, 1993
- Europarecht. Das Recht der Europäischen Union unter besonderer Berücksichtigung des EU-Beitrittes Österreichs, 5. Auflage 2005
- Die Angst des Bürgers vor Europa - Die EU als Herausforderung, 1996
- Der Vertrag von Amsterdam - die neue Verfassung der EU, 1997
- Vortragstätigkeit im Rahmen der Tagung der Österreichischen Juristenkommission 1995
- Vortragstätigkeit bei den Österreichischen Völkerrechtstagen 1995, 1996 und 1997
- Vortragstätigkeit beim Symposium Außenwirtschaftsrecht in der EU 1996
- Vortragstätigkeit beim ECSA-Symposium "Zwischen Einheit und Europa a la carte - zur Zukunft differenzierter Integration in Europa" 1997
- Vortragstätigkeit beim Seminar "Die Europäische Union nach dem Vertrag von Amsterdam" 1998
- zahlreiche weitere Publikationen und Vorträge, insbesondere im Bereich der europäischen Integration sowie zu
   Themen der zeitgenössischen Kunst und Kultur
- kuratorische und Jury-Tätigkeiten

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