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* Eva Mayer

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Direktorin der Krankenpflegeschule
Landesklinikum Stockerau
A-2000 Stockerau, Landstraße 18
Diplomkrankenschwester
Gesundheitsberufe
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Profil

Zur Person

Eva
Mayer
29.03.1943
Wien
Anna und Friedrich
Reisen und die traditionelle, chinesische Medizin

Service

Eva Mayer
Werbung

Mayer

Zur Karriere

Zur Karriere von Eva Mayer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der zweijährigen Handelsschule besuchte ich von 1960 bis 1963 die dreijährige Krankenpflegeschule in St. Pölten und schloß sie mit Diplom ab. Danach war ich als Diplomkrankeschwester im Krankenhaus St. Pölten beschäftigt und wurde anschließend Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege in der Krankenpflegeschule in St. Pölten. 1971 übersiedelte ich nach Mödling und war als Lehrerin sowie stellvertretende Pflegedirektorin an der Krankenpflegeschule tätig. Während dieser Zeit absolvierte ich in Deutschland und in der Schweiz zahlreiche Seminare und Workshops für Lehrer in der Krankenpflege. 1975/76 absolvierte ich den Lehrgang für leitendes und lehrendes Krankenpflegepersonal mit Abschluß im Juni 1976. Im Februar 1976 wechselte ich nach Stockerau und wurde als erste weltliche Schwester mit der Leitung des Pflegedienstes und der Gründung der Krankenpflegeschule Stockerau betraut. Die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflegeschule Stockerau ist am 9. Oktober 1976 in Betrieb gegangen. In der folgenden Zeit wurde der Pflegepersonalstand vermehrt, die Krankenpflegeschule positioniert und erweitert, mit den Rechtsträgern ein neues Krankenhaus geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Durch neue Strukturen wurde noch mehr Pflegepersonal eingestellt und die Pflege auf den neuesten Stand gebracht. Meine Mitarbeiter und ich sind durch permanente Schulung weiterhin ständig an der Weiterentwicklung der Pflege interessiert.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Eva Mayer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein Tag, an dem alles reibungslos funktioniert und meine Patienten und Mitarbeiter sich wohlfühlen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Harte Arbeit und permanentes Dazulernen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich nach 40 Jahren meinen Beruf noch immer gern ausübe.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Nachdem ich die Krankenpflegeschule erfolgreich abgeschlossen und die erste Anstellung bekommen habe.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Das war die Entscheidung, von Mödling wegzuziehen. Gab es eine Situation, in der andere aufgegeben hätten? Ja, bei permanentem Personalmangel und vor der Genehmigung des Neubaus, als im alten Krankenhaus nichts mehr repariert wurde. Wieviel Zeit brauchen Sie für Entscheidungen? Vieles entscheide ich spontan, große Entscheidungen gehören in Anbetracht der Wechselwirkungen gut durchdacht und müssen sorgfältig auf alle Beteiligten abgestimmt werden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Das Krankenhaus ist neu ausgestattet und verfügt über Mitarbeiter aller Sparten.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die zukünftige Finanzierung und die mangelnde Bereitschaft, die Notwendigkeit einer professionellen Krankenpflege anzuerkennen sind zwei Probleme in unserer Branche, die eine Lösung verlangen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wichtigste Bedingung ist natürlich eine abgeschlossene Ausbildung; die Bewerber müssen in unser Gesamtbild passen, lebendig, engagiert und Neuem gegenüber aufgeschlossen sein.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wenn man Menschen zum Floßbau bewegen will, muß man ihnen das Meer interessant machen!
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Man kennt und schätzt mich als verständnisvolle Vorgesetzte.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Fortbildung?

Ungefähr vier Wochen pro Jahr, wobei eine Fortbildungswoche von der Gemeinde bezahlt, also zur Verfügung gestellt wird.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Man muß Prioritäten setzen und das Herz haben, sich dem Beruf manchmal zu verweigern. Man soll kein Helfersyndrom entwickeln und kein Märtyrer werden wollen. Das Leben muß in allen Facetten gelebt werden, damit man gesund bleibt; ein kranker Mensch kann niemandem weiterhelfen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man kann alles erreichen; man muß nur fest daran glauben und hart dafür arbeiten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich wünsche mir, daß in Krankenhäusern patientenorientiert gearbeitet wird.
Ihr Lebensmotto?
Man soll sich verändern, sich aber nicht verlieren.

Ehrungen

- 40jähriges Berufsjubiläum
- 40 Jahre im Öffentlichen Dienst, davon 25 Jahre bei der Stadtgemeinde Stockerau
- Allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Krankenpflege

Mitgliedschaften

Vorsitzende der ARGE - Arbeitsgemeinschaft der Pflegedirektoren öffentlicher Krankenanstalten - NÖ

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