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* Marius Perger

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Chefredakteur und Verlagsleiter
Observer GmbH - Börsenkurier
1020 Wien, Lessinggasse 21
Journalist
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Profil

Zur Person

Marius
Perger
25.07.1955
Wien
Marius und Franziska
Clemens (1999)
Verheiratet mit Elisabeth
Viennensia und Austriaca, Bergwandern

Service

Marius Perger
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Perger

Zur Karriere

Zur Karriere von Marius Perger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1974 bis in die 80er Jahre studierte ich BWL (fast fertig) und war nebenbei von 1973 bis 1980 im Uhrengroßhandel meines Vaters tätig, gab Nachhilfestunden und war weiterhin an privaten Matura-, Handels- und EDV-Schulen tätig. Ende der 80er Jahre übernahm ich die Buchhaltung für eine Firma, die mit Dekorstoffen handelte und mir gefielen diese Produkte so gut, daß ich mich mit einem Freund Anfang der 90er Jahre ebenfalls selbständig machte. Mit dem Vertrieb der exclusivsten Marken in diesem Bereich hatten wir große Erfolge, trotzdem freute mich das Geschäft nach vier Jahren nicht mehr. Ich investierte mein gesamtes Geld in eine EDV-Recyclingfirma (Tonerkartuschen, Tintenpatronen) und trotz beachtlicher wirtschaftlicher Erfolge mußte ich nach einem Jahr erkennen, daß diesem Geschäft technisch Grenzen gesetzt sind und liquidierte die Firma 1998 mit massiven Verlusten. Aufgrund meiner guten Deutschkenntnisse machte ich bereits seit längerer Zeit Zeitschriften für Vereine und so wurde ich 1999 von Dr. Laszlo darauf angesprochen, ob ich nicht den Börsenkurier lektorieren wolle. Da ich der Meinung bin, daß man alles kann, wenn man daran Interesse hat und sich dafür ausreichend engagiert, nahm ich das Angebot an und begann Dinge im Verlag zu verbessern, wann immer mir etwas auffiel und wuchs damit immer mehr in den Verlag hinein. In der logischen Folge wurde ich aufgrund meines Organisationstalentes und meiner offensichtlichen Erfolge 2000 zum Verlagsleiter. 2001 suchte Dr. Laszlo, der sich aus der Chefredaktion zurückzuziehen beabsichtigte, einen neuen Chefredakteur für den Börsenkurier, den er in Magister Kainz auch fand. Da wir uns auf Anhieb gut verstanden und sich unsere Aufgabengebiete teilweise überschneiden, beschlossen wir mit Einverständnis der Inhaber, uns die Aufgaben Chefredaktion und Verlagsleitung zu teilen und diese Funktionen gemeinsam auszuüben.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Marius Perger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Es gibt dazu viele Definitionen und ich gerate in Gefahr zu sagen, daß ich nicht erfolgreich bin. Meistens stellt man sich darunter Haus, Auto, Geld, Fernreisen und ähnliches vor. Ich habe das auch schon genossen und festgestellt, daß das nicht alles ist. Erfolg würde ich auf den beruflichen Bereich bezogen so definieren, daß man in seinem Job Herausforderungen, Abwechslung, Freiräume und Entscheidungsmöglichkeiten geboten bekommt, daß man einer Arbeit nachgeht, die einen interessiert, sie täglich gerne macht, bei der man über seine Zeit verfügen kann und seine Kreativität einbringen kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im beruflichen Bereich ja, da ich diese Voraussetzungen hier vorfinde. Wenn man am Lebensende auf den Berufsweg zurückblickt, gehören zum Erfolg aber auch andere Kriterien, z.B. ob man genug Zeit für den privaten Bereich hatte. Das fehlt mir derzeit, aber möglicherweise schließt das eine das andere auch aus. Die meisten Erfolgreichen arbeiten sehr viel und stehen vor demselben Problem. Ich glaube auch nicht, daß Delegieren ein Ausweg ist. Erfolg ist es, wenn man in Summe ein faszinierendes Leben gelebt hat, zu dem auch das Privatleben zählt. Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Ständige Lernbereitschaft, sich mit jeder Frage zu beschäftigen, Ideen zu haben und sie in gemeinsamen Gesprächen zu entwickeln. Dabei kann ich auch hinnehmen, wenn ich Unrecht habe und lasse mich von anderen überzeugen, ohne mir aber selbst untreu zu werden. Entscheidend ist Flexibilität und zu wissen, daß man alles kann, wenn man will. Was ist für Erfolg hinderlich? Dummheit in jeder nur erdenklichen Erscheinungsform, sei es soziale Dummheit, Verbohrtheit, sich nicht anzupassen, auf Situationen falsch zu reagieren oder unpassendes Verhalten, wobei auch die Notwendigkeit und die gesellschaftlichen Konventionen eine Rolle spielen. Hinderlich ist auch mangelndes Engagement und die fehlende Bereitschaft, mehr zu tun als verlangt wird und unbedingt nötig ist.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Entscheidend ist es, sich klar zu werden, daß man sich selbst und seiner Weltanschauung treu bleibt und nichts tun sollte, das gegen die eigene Überzeugung gerichtet ist. Bei mir hat das einen starken religiösen Aspekt. Ich würde nichts machen, das ich nicht jederzeit vor mir selbst verantworten kann. Wieviel Zeit nehmen Sie sich für Entscheidungen? Es gibt Entscheidungen, die man binnen Sekunden zu treffen hat, manche bedürfen einer langen Vorbereitung und andere kann man wieder ganz bewußt vor sich herschieben. Häufig führen auch mehrere kleine Entscheidungen zu einer gemeinsamen großen und längerfristigen Entscheidung. Ich bereite Entscheidungen meist eine längere Zeit vor und gehe dabei mathematisch und logisch denkend vor.
Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt?
Nicht diese, wohl aber eine Führungsposition im weitesten Sinne. Wann und wie erkannten Sie Ihre Fähigkeiten? Ich war mir meiner Fähigkeiten immer schon bewußt und machte mir damit schon in der Volksschule nicht immer nur Freunde, weil ich ganz genau wußte, was ich kann.Ist Imitation oder Originalität besser, um erfolgreich zu sein? Um Erfolg zu haben, muß man als Basis original sein. Die Fähigkeit, sich die richtigen Dinge auszusuchen, die man imitiert unterscheidet, dann die noch erfolgreicheren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, meinen Vater, der ein starkes Selbstverständnis hatte, stets ausgeglichen war, nie aus der Ruhe geriet und seine Lebensphilosophie konsequent lebte.Wie verarbeiten Sie Niederlagen? Jetzt erst recht! Beruflich betrachte ich sie als Neubeginn und begegne ihnen mit dem Selbstvertrauen, daß ich es schaffen werde. Ich habe keine Angst davor, in eine Niederlage zu geraten, aus der ich nicht auch wieder herauskomme. Wieviel Zeit investieren Sie in Weiterbildung? Im klassischen Sinne fast Null; mit Dingen, die mich interessieren, beschäftige ich mich jedoch sehr intensiv und lerne es mir autodidaktisch an (z.B. sämtliche Computerprogramme). Die Medien bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich sehr schnell ein notwendiges und auch breites Wissen anzueignen.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld für Ihren Erfolg? Für Erfolg ist das Umfeld ein ganz entscheidendes Kriterium, da die nötigen Voraussetzungen, um erfolgreich sein zu können, vom Umfeld geschaffen und insbesondere auch akzeptiert werden müssen. Erfolgreiche Menschen fühlen sich in Ihrem Umfeld nicht nur wohl; sie werden von diesem auch mit allen ihren Eigenheiten, Ansprüchen, Stärken und Schwächen akzeptiert. Nur unter dieser Voraussetzung kann man Erfolg haben. Hierbei trenne ich nicht zwischen privater und beruflicher Umgebung.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Meine erste Frage lautet immer: Warum wollen Sie gerade bei uns arbeiten? und erwarte darauf ein gutes Argument. Der Bewerber muß in der Lage sein, mir unsere Firma zu verkaufen und mir erklären, was er für das Unternehmen machen kann. Ich erwarte die Bereitschaft zur Flexibilität, sich zu engagieren und die Fähigkeit, mitzudenken.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich unterscheide zwischen der Motivation, die auffällt und einer unauffälligen. Zweitere liegt mir mehr. Ich motiviere durch ehrliches Anerkennen von Leistung, durch Ehrlichkeit zu anderen ebenso, wie zu sich selbst und bin auch bereit, meine Fehler anderen gegenüber einzugestehen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Manche wundern sich darüber, daß ich immer wieder etwas Neues beginne, daß ich dabei immer sehr schnell das erreiche, was ich anstrebe. Meine beruflichen Aktivitäten werden aber letztlich als erfolgreich gewertet.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Besonders im Privaten habe ich mir massive Ziele gesetzt. Im Beruflichen ist meine Position hier klar bestimmt und ich möchte daran auch nichts ändern, weil ich hier den nötigen Freiraum habe, Dinge zu gestalten. Ein weiterer Aufstieg ist in einem Familienbetrieb nicht möglich, daher konzentriere ich mich auf strategische und taktische Ziele mit der Zeitung.

Mitgliedschaften

Generalsekretär der Österreichische Gemeinschaft, verantwortlich für die Zeitschrift Die österreichische Nation, Mitglied der österreichischen Widerstandsbewegung und in katholischen Studentenverbindungen.

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