Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. iur. Otto Reich-Rohrwig

Dr. iur. Otto Reich-Rohrwig
Inhaber
Rechtsanwälte Dr. Otto Reich-Rohrwig Dr. Alexander Illedits
1010 Wien, Gonzagagasse 14
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
06/06/1944
Wien
Berater
Dr. iur.
Bergsteigen, Jagen, Gartenpflege, Schifahren, Radfahren, Reisen
Aufsichtsratspräsident der ELK Fertighaus AG.
Zur Karriere von Otto Reich-Rohrwig

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wurde noch während des Zweiten Weltkrieges in Wien geboren, verbrachte die ersten Lebensjahre aber am Land in der Gegend der Schallaburg. Volksschule und Gymnasium besuchte ich dann in Wien, und als damals eher unruhiger Geist brauchte ich sechs Mittelschulen, ehe ich die Matura ablegen konnte. Geprägt durch meinen Vater, der selbst eine Rechtsanwaltskanzlei hatte, studierte ich ab 1964 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und promovierte 1969 zum Doktor iuris. Im selben Jahr heiratete ich und absolvierte das Gerichtsjahr. Danach begann ich als Rechtsanwaltsanwärter bei Dr. Walter Böhm und absichtlich nicht bei meinem Vater, weil ich auch andere Kanzleien kennenlernen wollte. Leider verstarb kurz vor Weihnachten 1972 mein Vater, sodaß ich mit einer Kanzlei dastand, ohne selbst noch Rechtsanwalt zu sein. Mein Chef Dr. Böhm ließ mir aber die Freiheit, mich auch um die eigene Kanzlei zu kümmern. Unter relativ starker Belastung legte ich dann die Rechtsanwaltsprüfung mit sehr gutem Erfolg ab und wurde 1975 als Rechtsanwalt eingetragen. Bereits im Jahr davor bin ich mit Dr. Helmut Winkler eine Partnerschaft eingegangen, um die in den letzten Jahren doch ein wenig vernachlässigte Kanzlei wieder auf erfolgreiche Beine zu stellen. Das gelang uns binnen weniger Jahre sehr gut, und 1978/79 fanden wir an unserem Standort in der Nibelungengasse nicht mehr das räumliche Auskommen und übersiedelten in die Gonzagagasse. Dort beschäftigten wir auf 340 m in Spitzenzeiten bis zu 30 Mitarbeiter, weil wir einerseits EDV-mäßig noch nicht so toll ausgestattet waren und andererseits stark mit Kurrentien befaßt waren, was doch recht personalintensiv war. Durch den Einsatz von Computern konnten wir dann den Personalstand im Laufe der Jahre doch erheblich reduzieren. 1990 nahmen wir mit Dr. Elsner einen Partner hinzu, von dem wir uns 2002 aber wieder trennten, weil er den Anforderungen nicht so entsprach, wie wir uns das eigentlich vorgestellt hatten. 1998 holte ich mit Dr. Illedits einen jüngeren Partner ins Boot, mit dem ich sehr gut zurechtkomme. Mein früherer Senior-Partner Dr. Winkler ist inzwischen in Pension und nicht mehr in der Kanzlei aktiv. Die Schwerpunkte unseres Unternehmens sind Mietrecht, Wohnungseigentum, Verträge, Liegenschaftsverkehr, Gewährleistung, Schadenersatz und Wirtschaftsrecht. Außerdem betreuen wir nach wie vor rund 7.000 Kurrentien-Fälle pro Jahr, also die Eintreibung von Außenständen, was aber dank entsprechender Software längst nicht mehr so aufwendig ist wie früher.
Zum Erfolg von Otto Reich-Rohrwig

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt für mich, seine Ziele mit vernünftigen Mitteln und mit vernünftigem Aufwand ohne allzu große Überschreitung des Zeitrahmens zu erreichen. Man sollte sich die Latte zwar hoch, aber nicht unerreichbar legen, was ja sonst nur Unzufriedenheit auslöst. Je höher die Latte aber liegt, wenn ich sie erreiche, desto höher ist auch das Glücksgefühl. Das gilt nicht nur für den Beruf, sondern beispielsweise auch in sportlicher Hinsicht. Risiken muß man abwiegen und allenfalls begrenzen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Viele Ziele habe ich zwar erreicht, andere wieder nicht. Ich wollte mich beispielsweise stärker im Wirtschaftsrecht verankern, was aber nicht gelungen ist. Aber unterm Strich denke ich doch, daß die Bilanz positiv ist. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Erfolg, egal ob als Anwalt oder in anderen Dingen, fliegt einem nicht zu, sondern ich mußte dafür immer relativ hart und diszipliniert arbeiten. Um das durchzuhalten, muß man Freude und Interesse an der Sache mitbringen. Ich bin zwar in einem gewissen Rahmen ehrgeizig, trotzdem war mir auch das Privatleben immer wichtig. Daher habe ich auch eine Kammerfunktion abgelehnt, um nicht völlig im Beruf aufzugehen und die Familie nicht zu vernachlässigen. Als Anwalt sehe ich meine Stärke in der Ehrlichkeit gegenüber dem Klienten; ich sage konkret, wie ich eine Sache wirklich sehe und wie gut ich die Chancen aufgrund meiner Erfahrung einschätze. Das hat sich bewährt, weil sich die Klienten gut beraten und gut aufgehoben fühlen, auch wenn es manchmal und kurzfristig gesehen gegen die eigenen wirtschaftlichen Interessen ist. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein Lehrherr Dr. Walter Böhm ließ mir relativ viele Freiheiten, und außerdem war er ein genauer und guter Jurist. Er formte mich, weil er auch mich zur Genauigkeit anhielt und mich früh zu selbständigem Arbeiten ermunterte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre immer wieder Lob, Anerkennung und Dankbarkeit von den Klienten, aber auch von privater Seite. Wenn ich Menschen helfen konnte, bekomme ich auch Anerkennung dafür. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Der Beruf des Rechtsanwaltes ist um vieles härter geworden. Mitte der Siebziger Jahre waren wir in Wien 980 Anwälte, bei der letzten Vollversammlung war die Zahl bereits auf 2.245 gestiegen. Dabei ist der Kuchen, der für Rechtsausgaben zur Verfügung steht, aber etwa gleich geblieben.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das klappt mittlerweile sehr gut, ich nehme mir sieben bis acht Wochen Urlaub pro Jahr und soweit wie möglich auch die Fenstertage frei. Natürlich nehme ich dabei auf die Bedürfnisse meines Kollegen und Partners Dr. Illedits, der ein schulpflichtiges Kind hat, Rücksicht. Berufliches und Privates trenne ich strikt und pflege auch keinen privaten Kontakt mit den Klienten. Ein ausgeglichenes Privatleben ist sicher leistungsfördernd. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Unsere Gesetze werden ja laufend novelliert, und wer sich nicht entsprechend informiert und weiterbildet, kann in diesem Beruf innerhalb kürzester Zeit nicht mehr mitreden. Daher besuche ich regelmäßig Seminare, denn dort kann ich mich in Ruhe und ohne störende Telefonate den neuen Themen widmen. Ich verwende durchschnittlich alle zwei Monate ein bis zwei Tage für derartige Veranstaltungen. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Jungen Menschen kann ich nur empfehlen, die eigenen Stärken und Interessen zu entdecken. Dort, wo sich der Spaß an einer Sache mit den Talenten deckt, wird man bei entsprechender Leistung wahrscheinlich den größten Erfolg haben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch einige Zeit als Anwalt aktiv bleiben und meine Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben.
Otto Reich-Rohrwig

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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