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* Erwin Chalupar

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Bürgermeister
Gemeinde Grünbach
4264 Grünbach, Marktplatz 71
Angestellter des Oberösterreichischen Landes-Feuerwehrverbandes in Linz; erlernter Beruf: KFZ-Mechanikermeister
Exekutive
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Profil

Zur Person

Erwin
Chalupar
13.06.1955
Freistadt
Isidor und Margarita
Florian (1992) und Michaela (1994)
Verheiratet mit Maria
Der Großvater mütterlicherseits, Herr Michael Pilgerstorfer, war Bürgermeister der Gemeinde Windhaag bei Freistadt
Musik (Trompete), Mechanik, Feuerwehr, Fotografieren, Waldarbeit, Redaktionsarbeit
Redakteur des Magazins Brennpunkt des Oberösterreichischen Landes-Feuerwehrverbandes, Koordinator der Oberösterreichischen Feuerwehrarchivargruppe.

Service

Erwin Chalupar
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Chalupar

Zur Karriere

Zur Karriere von Erwin Chalupar

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs mit meinen vier Geschwistern auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb auf. Mein Vater war Schuhmachermeister und bewirtschaftete zusammen mit meiner Mutter den Hof. Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich die Lehre zum Landmaschinenmechaniker und rückte im Anschluß daran in die Kaserne in Wels ein, wo ich in der Mechanikerwerkstatt der Panzerkompanie eingesetzt war. Von 1974 bis 1981 war ich bei der Chemie Linz AG als Berufsfeuerwehrmann beschäftigt. Ich wollte jedoch die Welt sehen und eine weitere Sprache erlernen, und als ich durch meine katholischen Wurzeln Bekanntschaft mit dem Österreichischen Entwicklungsdienst machte, entschloß ich mich, Entwicklungshelfer zu werden. Nach einem gründlichen Auswahlverfahren, dem Erlernen der englischen Sprache und einer psychologischen Grundausbildung kam ich nach Tansania, wo ich zunächst die einheimische Sprache Suahili erlernte. Da die ursprüngliche Hilfszusage in Form von Traktoren für Genossenschaftsfarmen aus Schweden nicht eintraf, wurde ich in der Diözesanwerkstätte Sumbawanga im Westen Tansanias eingesetzt. Mein Einsatzbereich war die Ausbildung junger Mechaniker. 1984 kehrte ich von diesem Einsatz zurück nach Österreich. Ich legte in Linz die Prüfungen zum KFZ-Mechanikergesellen und -meister ab. Bald darauf arbeitete ich bei der Firma Rosenbauer, einem der größten Feuerwehrfahrzeugausstatter mit Sitz in Linz-Leonding. Bei einer Bezirkstagung der Feuerwehren, ich war inzwischen Feuerwehrkommandant der FF Grünbach, wurde ich von Landes-Feuerwehrkommandant Karl Salcher auf die Position des Chefredakteurs des Magazins Brennpunkt des Oberösterreichischen Landes-Feuerwehrverbandes angesprochen und nahm dieses Angebot kurzerhand an. Bis 1999 leitete ich die Redaktion Brennpunkt. Bislang unterstütze ich die Redaktion und bin für organisatorische Angelegenheiten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (Ausstellungen, Führungen, Archiv, Feuerwehrmuseum, Fotodienst) tätig. 1998 wurde ich Vizebürgermeister der etwa 2000 Einwohner zählenden Mühlviertler Gemeinde Grünbach. Nach einer Erkrankung des Bürgermeisters Josef Traxl führte ich die Amtsgeschäfte. 1999 wurde ich nach der in Oberösterreich neu eingeführten Persönlichkeitswahl zum Bürgermeister der Gemeinde Grünbach gewählt. Im Jahr 2003 wurde ich mit 70 Prozent der Stimmen als Bürgermeister bestätigt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Erwin Chalupar

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich stehe für konsequente Arbeit, Hartnäckigkeit beim Verfolgen der Ziele und die Bereitschaft, stets dazuzulernen. Ich sehe das Privileg, als Vorbild zu dienen, als Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, da meine Wahl zum Bürgermeister mit einem hohen Prozentsatz der Stimmen erfolgte. Schon frühere Ziele, im Beruf, im Auslandseinsatz, in meiner Tätigkeit in Vereinen, besonders aber bei der Feuerwehr, bescherten mir Erfolg, auch wenn diese oft mühsam erarbeitet werden mußten.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein konsequentes und durchdachtes Handeln, die Zielstrebigkeit und meine Offenheit, die Anliegen der Mitmenschen ernst zu nehmen, waren entscheidend.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Indem ich mich um ein gutes Zeitmanagement kümmere und zahlreiche Aufgaben delegiere, kann ich mich auf die wesentlichen Arbeiten konzentrieren und zudem auch noch Zeit für Familie und Hobbys erübrigen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Immer wieder gab es Menschen, die mich beeindruckt haben, etwa unser verstorbener Pfarrer Herr Walter Ortner, der mir immer als Freund zur Seite stand. Im Ausland traf ich auch großartige Persönlichkeiten.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mein Umfeld zollt mir immer wieder Anerkennung und Respekt für meine Leistungen, was für mich eine große Hilfe darstellt. Jetzt arbeite ich mit Herrn Vizebürgermeister Peter Leber, Herrn Amtsleiter Johann Auer, Herrn Mag. Josef Kramer und dem Pastoralassistenten Herrn Peter Keplinger in gutem Einvernehmen zusammen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Man weiß, daß ich sehr konziliant und zugänglich bin, ich werde zudem auch als handlungsstark und konsequent gesehen, und meine Standhaftigkeit in entscheidenden Fragen ist bekannt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich verlasse mich auf mein Team und lege großes Vertrauen in dessen Arbeit.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Frau hat immer viel Verständnis für meine Arbeit gezeigt, wofür ich ihr sehr dankbar bin.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich möchte den Jugendlichen gerne weitergeben, daß es wichtig ist, seine Ziele anzupeilen und dranzubleiben. Die Notwendigkeit, etwas zu leisten, ist für die Persönlichkeitsentwicklung sehr wichtig. Seine Erfolge selbst zu erarbeiten, versuche ich auch bei meinen zahlreichen Vereinsaktivitäten zu vermitteln. Sich bei den Vereinen oder Feuerwehren zu betätigen, die Kommunikation in der Gemeinde aufrechtzuerhalten, Engagement zu zeigen, das halte ich für wichtig. Auch ist es mir ein Anliegen, daß man unsere Annehmlichkeiten zu schätzen lernt. Ich habe in Afrika viel Armut gesehen, und so stimmt es mich dann doch nachdenklich, wenn Jugendliche bei uns unzufrieden und unachtsam sind.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir sind dabei, die soziale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden auszubauen. Zusammen haben wir den Sozialmedizinischen Betreuungsring gegründet, wo Essen auf Rädern und Betreuungsdienste sowie Behelfe wie Krankenbetten zur Verfügung gestellt werden. Andere Konzepte der Zusammenarbeit liegen auch in der Schublade und harren ihrer Verwirklichung. So wird demnächst der Bauhof neu errichtet, auch das Feuerwehrhaus Grünbach soll neu gebaut werden. Die Gemeinde Grünbach ist ein engagiertes Dienstleistungsunternehmen geworden, die Menschen fühlen sich in der näheren Heimat sehr wohl, das Gefühl des Angenommenseins ist da.
Ihr Lebensmotto?
Zu meinem 50. Geburtstag fiel mir das berühmte Goethe-Zitat ein: Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich. Ich bin glücklich, mit vielen Menschen Gutes getan zu haben.

Publikationen

Oberösterreichisches Feuerwehrbuch 2004 (Mitautor); Die Verehrung des hl. Florian, Oö. LFV 2004; 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Grünbach, Verlag Muttenthaler, Petzenkirchen 1996.

Mitgliedschaften

Seit 1970 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr; örtliches Vereinswesen.

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