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* Dr. Bernhard Maier

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Geschäftsführender Gesellschafter
maichem solutions Chemie GmbH
1130 Wien, Maxingstraße 74/6
Chemiker und Unternehmensberater
Chemie
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Profil

Zur Person

Dr.
Bernhard
Maier
13.05.1963
Graz
Gertraud und Dr. Raimund
Verheiratet mit Dr. Alexandra Maier-Salamon
Arbeit, Laufen (auch Marathon), Kultur, Reisen
Lehrtätigkeit in Vorbereitung.

Service

Bernhard Maier
Werbung

Maier

Zur Karriere

Zur Karriere von Bernhard Maier

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon am Gymnasium entdeckte ich mein starkes Interesse an der Chemie. Nach der Matura 1981 stand ich vor der Entscheidung, entweder mein Lieblingsfach oder Genetik, die mich auch sehr faszinierte, zu studieren. Ich entschied mich für Chemie, was aus heutiger Sicht absolut richtig war, da ich damit eine wesentlich breitere Basis hatte. 1991 schloß ich mein Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz ab, das nachfolgende Doktoratsstudium beendete ich 1994, wobei ich das Rigorosum mit Auszeichnung bestand. Während des Studiums arbeitete ich an Forschungsprojekten am Institut für Mikrobiologie, sowie an diversen Firmen- und Forschungsprojekten im Bereich der Polymerchemie. Außerdem war ich nach meiner Promotion als Universitätsassistent am Institut für Organische Chemie an der Universität Graz tätig. Im Herbst 1995 stieg ich in der anwendungstechnischen Abteilung der Fritz Egger GmbH & Co in das Berufsleben ein. Unter meine Zuständigkeit fiel die Leitung des Analytik- und Entwicklungslabors, die Leitung der Qualitätskontrolle und Anwendungstechnik für den Chemiebereich der Egger Group sowie die Ausbildung von technischem Personal. Eine meiner Hauptaufgaben war die Entwicklung von Bindemitteln für die Span- und Faserplattenproduktion sowie Imprägnierharzen zur Dekor- und Laminatherstellung. Ich war in einem kleinen Team operativ für die Chemie in der gesamten Unternehmensgruppe verantwortlich. Im März 2000 wechselte ich zur Agrolinz, vormals Chemie Linz, die unter anderem auch die Firma Egger belieferte. Dort war ich für Produktentwicklung, Anwendungstechnik und Vertrieb von Additiven für die Holzwerkstoffindustrie zuständig. Der Unternehmensstandort für Entwicklung und Produktion lag in der Nähe von Mailand, wo ich dann bis Ende 2001 tätig war. Da aber auch der Vertrieb zu meinem Aufgabengebiet gehörte, war ich die meiste Zeit in Deutschland, Österreich und den GUS-Staaten unterwegs. Die zahlreichen Auslandsaufenthalte waren auf Dauer mit einem harmonischen Eheleben nicht vereinbar, und so ergriff ich 2002 eine sich bietende Gelegenheit und wechselte zum österreichischen Bauchemie-Unternehmen Murexin AG. In dieser Tochter der Baumit-Gruppe war ich für Forschung und Entwicklung sowie für die Qualitätskontrolle verantwortlich. Im Oktober 2004 wagte ich dann den Schritt in die Selbständigkeit und gründete die maichem solutions Chemie GmbH. Dieses Ziel verfolgte ich damals schon seit einiger Zeit, wollte aber nichts überstürzen und zuerst einige Jahre Erfahrung und Marktkenntnisse sammeln. Wir sind ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Chemische Technologie und Managementberatung. Maichem solutions sind unter anderem Spezialisten für Entwicklung von innovativen Produkten und Technologien, für Innovations- und Projektmanagement von F&E-Projekten und die Erstellung und Implementierung von maßgeschneiderten Qualitätsmanagementsystemen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Bernhard Maier

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Mein Ziel war und ist es, ein eigenes Unternehmen, das gute Produkte und Beratungsleistungen bietet, aufzubauen und am Markt zu etablieren. Wenn es mir gelingt, diese Ziele umzusetzen, ist das für mich ein Erfolg. Einen ersten kleinen Schritt zu dieser Vision konnte ich bereits umsetzen, es liegt aber sicher noch ein gutes Stück des Weges vor mir. Nicht zu unterschätzen ist aber auch der private Erfolg, der sich in einer harmonischen, zufriedenen Beziehung ausdrückt. Das sehe ich in Zeiten, wo jede zweite Ehe geschieden wird, keineswegs als selbstverständlich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Bisher schon, ich habe aber noch einiges vor. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der Firma Agrolinz erkannte ich die Bedeutung einer guten, funktionierenden Kommunikation. Ich habe diese kommunikativen Fähigkeiten, nur hatte ich sie bis dahin viel zu wenig eingesetzt, auch weil sie davor bei Egger nicht so gefordert schienen. Dort lag mein Schwerpunkt mehr im technisch-fachlichen Bereich. Dennoch ist gerade für Techniker auch die unternehmensinterne Kommunikation entscheidend - was mir damals noch nicht so klar war. Die Frage, wie man mit Menschen umgeht, ist aber essentiell. Heute sehe ich die Kommunikation als wichtigsten Erfolgsfaktor, ich muß ja auch vermitteln können, was ich kann und was ich den Kunden biete. Zu Beginn meiner Berufslaufbahn sah ich im Vertrieb noch etwas leicht Anrüchiges. Diese Einstellung änderte sich im Laufe meiner beruflichen Tätigkeiten gravierend, da ein Unternehmen letztendlich vom Verkauf seiner Produkte, seiner Leistungen und seines Know-hows lebt.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich bin seit jeher ein ehrgeiziger Mensch und gehörte schon in der Schulzeit immer zu den Klassenbesten. Die Mitschüler bezeichneten mich manchmal als Streber, ich lernte aber gar nicht übermäßig viel, sondern interessierte mich einfach für die Dinge und verstand sie relativ rasch. Darum fühlte ich mich schon sehr früh erfolgreich. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mein erster Chef Ing. Georg Reif war sicher eine prägende Persönlichkeit. Er zeigte mir sehr bald, wo ich im Berufs- und Geschäftsleben falsch liege und wo es tatsächlich lang geht. Wir hatten zwar etliche Konflikte, die aber für mich äußerst lehrreich waren. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Was ich anbiete, ist eine nicht alltägliche Verknüpfung von technischem Wissen und Organisationszusammenhängen. Darüberhinaus gilt für jeden dieser Bereiche: Die Chemie muß stimmen! Ich bin nicht nur spezialisiert auf chemisch-technologische Fragestellungen, sondern kann diese darüber hinaus mit Organisationsmanagement und Kommunikation verbinden. Diese Kombination ist am Markt sehr selten und bringt für den Kunden optimale Lösungen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt Firmen, die entweder auf chemische Technologien oder auf Unternehmensberatung spezialisiert ist. Wir füllen mit dem Brückenschlag zwischen beiden Bereichen eine Marktnische aus, direkte Mitbewerber haben wir eigentlich nicht.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Seit ich nicht mehr so viel geschäftlich im Ausland unterwegs bin, hat sich die Lebensqualität stark verbessert und auch die Beziehung zu meiner Frau ist wieder harmonisch und ausgeglichen. Trotz hohem Arbeitseinsatz lassen sich Beruf und Privatleben heute ganz gut vereinbaren. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Der Besuch von Messen, Seminaren oder Kongressen ist für mich ein fixer Bestandteil des Geschäftslebens. Ich nutze diese Veranstaltungen doppelt: Zu meiner persönlichen Weiterbildung, aber auch, um Werbung für meine Firma zu machen und Kontakte zu knüpfen. Mittlerweile gibt es für unsere Branche in Ostösterreich ein breites Angebot an Veranstaltungen, davon besuche ich zirka drei bis vier pro Woche. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ein junger Studienabgänger soll sich nicht auf den gerade verdienten Lorbeeren ausruhen, weil das wirkliche Leben erst nach dem Studium anfängt. Aus meiner Erfahrung kann ich nur raten, sich einen Zweig auszusuchen, der einem wirklich Freude macht und hinter dem man stehen kann. Wer nicht glaubwürdig ist, hat auf lange Sicht keine Chance.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Im geschäftlichen Bereich will ich das Unternehmen etablieren und zum Florieren bringen. Privat wollen meine Frau und ich in absehbarer Zeit Kinder bekommen. Das wichtigste Ziel ist es aber, gesund zu bleiben. Seit meine Schwester mit 44 Jahren mitten aus dem Leben gerissen wurde, hat für mich die Gesundheit den höchsten Stellenwert. Darum achte ich sehr auf meinen Lebensstil.
Ihr Lebensmotto?
Sich selbst treu bleiben.

Publikationen

Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen.

Mitgliedschaften

Einige berufliche Netzwerke.

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