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* Univ.-Prof. Dr. med. Peter Petritsch

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Leiter der Universitätsklinik für Urologie an der Medizinischen Universität Graz
8036 Graz, Auenbruggerplatz 7
Facharzt für Chirurgie und Urologie
Fachärzte für Urologie
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr. med.
Peter
Petritsch
28.12.1941
Saalfelden
Heinrich und Eleonore
Iris (1970), Karin (1973) und Christian (1981)
Verheiratet mit Beatrix
Garten, Orchideen, Tischlerei, Malen

Service

Peter Petritsch
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Petritsch

Zur Karriere

Zur Karriere von Peter Petritsch

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Im Anschluß an die Matura am Oeverseegymnasium in Graz absolvierte ich in der Mindeststudienzeit mein Medizinstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz. Nach meiner Promotion begann ich mich für das Fachgebiet der Chirurgie zu interessieren. Als Ende der sechziger Jahre in Graz die ersten Nierentransplantationen durchgeführt wurden, entwickelte ich großes Interesse für diesen speziellen Bereich. Da diese Transplantationen damals nicht meinen Vorstellungen entsprechend verliefen, begann ich, meine eigenen Ideen in Projekten an der Grazer Universitätsklinik umzusetzen. Diese Projekte reichte ich über die Österreichische Akademie der Wissenschaften an der Universität von Kalifornien ein, wohin ich 1972 mit einem Stipendium der Max Kade Foundation wechseln konnte. Nach ersten Erfolgen auf dem Gebiet der Transplantation arbeitete ich hauptsächlich auf dem Gebiet der Nierenkonservierung zum Zwecke der Transplantation. Gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Steven Sacks entwickelte ich eine Methode, Nieren für 72 Stunden außerhalb des Körpers zu konservieren, wodurch erst die Möglichkeit geschaffen wurde, Organe weltweit zu verschicken und einzusetzen. Ich führte diese in den USA entwickelten Methoden in Österreich ein, wo ich in weiterer Folge auf sehr breitem Feld in der Nierenchirurgie tätig war und hier europaweit die kompliziertesten Operationen durchführte. Nach meiner Habilitation fungierte ich lange Jahre als Stellvertretender Leiter der Universitätsklinik für Urologie an der Medizinischen Universität Graz, bevor ich 2004 zum interimistischen Leiter der Klinik bestellt wurde. In den letzten Jahren galt mein Interesse hauptsächlich der Behandlung von Prostatakrebs. In diesem Bereich begann ich auch schon einige Forschungsprojekte an der Grazer Klinik, die jetzt bereits erste Erfolge zeitigen. Daneben war ich einer der ersten in Österreich, der Prostataoperationen mit dem Laser durchführte - eine Methode, die ich in Zukunft zu einem Standardinstrument der Behandlung machen möchte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Peter Petritsch

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich einerseits der Abschluß einer wissenschaftlichen Arbeit im positiven Sinn mittels entsprechender Publikation und andererseits die erfolgreiche Behandlung eines Patienten, dem ich damit zu seinem Gesundungsprozeß verhelfen kann. Erfolg ist für mich in diesem Sinne eher nach ideellen als nach materiellen Kategorien zu bemessen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich in jeder Hinsicht als erfolgreich, sowohl privat als auch im Hinblick auf meine berufliche Karriere.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich lege sehr großen Wert darauf, einen Patienten in allen Phasen der Behandlung - d.h. von der Diagnose bis zur Nachbetreuung einer Operation - zu begleiten, um ihn damit bei seinem Heilungsprozeß so gut wie möglich zu unterstützen. Darüber hinaus entwickelte ich an unserer Klinik ein Fehlermanagement, welches den Mitarbeitern ermöglicht, aus Fehlern bestmöglich zu lernen. In wissenschaftlicher Hinsicht gelang es mir immer wieder, mich an Zwischenerfolgen hochzuziehen und somit die großen Erfolge zu erreichen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfand mich bereits in meiner Schulzeit als erfolgreich, und es gelang mir, diesen Erfolg auch durch meine ganze Berufskarriere hindurch beizubehalten.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Ich hatte das Glück, in meiner wissenschaftlichen Laufbahn zusammen mit einem Team sehr viel Neues zu erarbeiten, was mir auch immer wieder die Motivation für neue Erfolge verschaffte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die wichtigste Anerkennung ist für mich jene der Patienten. Allein diese hätte ausgereicht, um meinen Beruf zur vollen Zufriedenheit zu erledigen. In meiner wissenschaftlichen Laufbahn gelten natürlich akademische Grade von der Promotion über die Habilitation bis hin zur Professur als wichtige Anerkennung. Darüber hinaus erhielt ich verschiedene Forschungspreise im In- und Ausland für meine wissenschaftliche Tätigkeit.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Ein Problem in der Medizin ist sicherlich, daß es noch nicht für alle Krankheiten die geeigneten Therapien gibt, weshalb nicht alle Patienten adäquat behandelt werden können - auch wenn in vielen Bereichen in den 44 Jahren meines Berufslebens erhebliche Fortschritte zu sehen sind.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen eine ganz wichtige Rolle. Vor allem die Fähigkeit, gute Mitarbeiter zu erkennen und auszuwählen, führt zu enormer Befriedigung. Wesentlich ist es auch, Mitarbeitern ihre Freiräume zu lassen, innerhalb derer sie reüssieren können.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In der Vergangenheit kam der private Bereich sicherlich zu kurz. In letzter Zeit wende ich mich aber intensiver meinem Privatleben zu, was ich auch sehr genieße. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Für mich ist eine gediegene Ausbildung, egal in welchem Bereich, ein zentraler Faktor für späteren Erfolg. Wenn jemand die medizinische Laufbahn ergreifen möchte, sollte er eine gewisse Affinität zum Menschen und dessen Bedürfnissen haben und seine Ziele mit Fleiß und Zuwendung verfolgen.
Ihr Lebensmotto?
Man soll tolerant sich selbst und seiner Umgebung gegenüber sein und immer so handeln, wie man selbst behandelt werden möchte.

Publikationen

Über 200 zitierbare wissenschaftliche Publikationen.

Ehrungen

First Prize of the Los Angeles Urological Society 1974, Hans von Haberer-Preis 1975, Preis der Steirischen Ärztekammer 1976, Felix-Guillaume-Medaille.

Mitgliedschaften

2000 bis 2002 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie; 1990 bis 1992 Präsident der European Society of Intrarenal Surgery; zahlreiche Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften für Urologie und Chirurgie.

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