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* Dr. Othmar Emanuel Hill

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Geschäftsführer
HILL International GmbH
A-1030 Wien, Schwarzenbergplatz 7
Wirtschaftspsychologe und Managementberater
Unternehmensberater
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Profil

Mission Statement

Philosophie:
Gerade in Zeiten der Diskontinuität, des radikalen Wertewandels und der Umgestaltung des Arbeitsmarktes, wie wir ihn heute kennen, steigt die Bedeutung der optimalen Human Ressourcen als Stabilisator für Unternehmen. HILLs Ansatz der humanistischen Wirtschaftspsychologie wirkt besonders in diesen hektischen, hochdynamischen Bedingungen. Wir unterstützen Menschen und Organisationen, ihr volles Potenzial zu erkennen, zu entwickeln und zu nutzen, und generieren so Mehrwert für alle Involvierten. Wir tun dies, indem wir alle Individuen respektieren und wertschätzen und gut fundierte objektive Methoden anwenden.

Vision:
Als Partner in allen Human Resources Angelegenheiten wollen wir Bewusstsein dafür schaffen, dass jedes Unternehmen in erster Line durch die Menschen in ihm besteht und wächst.

Mission:
Wir stabilisieren und optimieren die Entwicklung von Organisationen durch den Einsatz von humanistischer Wirtschaftspsychologie. Dadurch entsteht selbst in turbulenten Zeiten und Umgebungen, ein großes Maß an Sicherheit und Geschwindigkeit in den zu beratenden Organisationen.

Werte:
HILL steht für wertschätzendes Miteinander und humanistisches Management. Wertschätzung wird allen Personen entgegengebracht – Kunden, Bewerber/innen und Partnern. Darüber hinaus stehen wir für qualitativ hochwertige, innovative Services.

Zur Person

Dr.
Othmar Emanuel
Hill
25.02.1948
Loosdorf
Franz und Karoline
Verheiratet mit Elisabeth Layser-Hill
Wandern und Akkordeon spielen
geschäftsführender Gesellschafter HILL-AMC Management

Service

Othmar Emanuel Hill
Werbung

Hill

Zur Karriere

Zur Karriere von Othmar Emanuel Hill

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich entstamme einer Kaufmannfamilie, die am Land eine Fabrik betrieb. Auch wenn ich kein guter Schüler war, hielt ich bis zur Matura durch. Aufgrund einer Liaison mit einer Arbeiterin mußte ich das Elternhaus verlassen und ging nach Wien, wo ich 1970 in der Unternehmensberatung Dr. Georg Fischhof startete. Der Beruf des Betriebspsychologen war damals in Österreich kaum bekannt. Dr. Fischhof war einer der Pioniere dieser Berufsgruppe. Bald erkannte ich mein Interesse für das Aufgabenfeld dieses Zweiges und wußte, daß meine Zukunft in diesem Bereich liegt. Konsequent und mit voller Energie konzentrierte ich mich auf meine berufliche Entfaltung auf diesem Weg. Ich wußte immer, daß ich nichts anderes als Wirtschaftspsychologe sein würde, bin im Hinblick darauf inflexibel war diese Überzeugung mein Erfolgsgeheimnis. 1972 nahm ich das Studium der Psychologie an der Universität Wien auf. 1979 reichte ich meine Dissertation Die Homogenität von Persönlichkeitsbögen ein und promovierte zum Doktor. Ich war zu jener Zeit verheiratet, auch meine Frau studierte Psychologie, ein Kind verband uns. 1971 widmeten wir uns dem Aufbau des Institutes für Arbeitspsychologie, 1976 gründeten wir ein eigenes Beratungsunternehmen, vorerst mit dem Namen Testpsychologisches Institut. 1987 erfolgte die Umfirmierung auf Hill, 1988 gründeten wir Hill International, das mittlerweile 34 Büros in 19 Ländern betreibt. Seit 1998 gibt es auch das Human-Institut für Humanistisches Management, dessen Obmann ich bin. Schwerpunkt meiner Tätigkeit sind Vorträge zum Thema Interkulturelles Management, Personalmanagement und Strategische Beratung.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Othmar Emanuel Hill

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg vergleiche ich mit einem lebendigen, sozialen Gesamtkunstwerk, das berufliche und private Zufriedenheit beinhaltet. Erfolg habe ich nie an Geldwerten gemessen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Es gibt Know-how, welches positiv oder destruktiv sein kann, und es gibt den Stil, der sich als repressiv oder permissiv erweist. Die Kombination von konstruktivem Know-how und destruktivem Stil führt zu einer Dschungel-Kultur und somit zur Bürokratie. Aus einer Mischung von schlechter Technik und gutem Umgang mit Menschen ergibt sich eine Dorfkultur, die in den ehemaligen Ostblockländern stark vertreten ist. Im Westen dominiert die Stadtkultur mit guter Technik und schlechtem sozialen Umgang. Es muß sich eine Melange aus rationalen und emotionalen Komponenten ergeben. Mißerfolge stellen einen gewissen Standard dar, da ich positives Denken nicht mag. Bei zehn Aktionen habe ich neun Mißerfolge, und das entspannt mich. Wenn ich versage, lehne ich mich zurück und versuche, diese Situation mit Humor zu betrachten und daraus zu lernen. Der größte Mißerfolg, den es überhaupt gibt, lautet, daß wir alle sterblich sind. Auf meinem Schreibtisch steht ein Totenkopf, und ich sehe ihn immer wieder an, was mich beruhigt. Wer nicht sieht, wie die Zeit vorbeigeht, der wird mit der Zeit verrückt.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders prägte? Von meinen Eltern lernte ich, immer etwas zu tun, und ich mußte mich bemühen, nichts zu tun. Das habe ich geschafft, genauso wie das Akzeptieren des Versagens, was für das Energiepotential absolut schonend ist. Kraft erhalte ich auch von meinem Mentor und Professor Frederick Meier, der mich jeden Tag anruft und eine Minute mit mir spricht. Er ist ein weltberühmter Pädagoge, den ich als Kreativitätspapst bezeichne.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Manchen Menschen, die mich weniger mögen, begegne ich mit Wohlwollen. Deshalb können sie mir nicht entkommen. Anerkennung gebe ich mir auch selbst durch kleine Erfolge, die mich motivieren. Wenn während meiner Wanderseminare, die ich oft im Wald abhalte, Menschen weinen, empfinde ich dies als Erfolg, denn danach sind sie entspannt und beruhigt.Welche Rolle spielen Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg? Das Zusammenwirken der Gruppe ist das Entscheidenste. Mitarbeiter sind Träger eines Unternehmens. Ich als Unternehmer bin maximal das Aushängeschild. Regelmäßige Coachings sorgen dafür, daß sich der angesammelte Kommunikationsmüll wandelt. Ich koche für meine Sekretärinnen. Wertschätzung und Wohlwollen wird gelebt.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir verfügen über 30-jährige Branchenkenntnisse und sind in allen Ländern außer Moldawien und Weißrußland präsent. Wir haben einen Methoden- und damit Tempovorsprung im Hinblick auf unser multikulturelles Auswahl-Angebot. Als Wirtschaftspsychologen können wir die psychischen Seiten stärker sehen als klassische Unternehmensberatungen, was gerade in Zeiten der Rezession ein Vorteil ist.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich verhalte mich eigentlich gar nicht. Korrektes Vorgehen eines Mitbewerbers kann auch verbinden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine große Familie spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle. Es ist eine Familie mit heterogener Struktur, eine Patchwork-Family, und sie besteht aus vielen Menschen, die nicht miteinander verwandt sind, da ich langjährige Mitarbeiter ebenfalls zu meiner Familie zähle. In dieser Familie habe ich mir selbst die Rolle des Patriarchen zugeteilt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Den Schwenk von einer rein rationalistischen Betrachtungsweise wirtschaftlicher Abläufe zu einer sozial-humanistischen Betrachtungsweise erachte ich als zukunftsträchtig. Ein Turnen in Bilanzzahlen wird künftig weniger wichtig sein, sondern die Frage wird sich stellen, wie wir uns, wie sich Ost und West interkulturell begegnen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine Konzeptionen gerne in die Firmen tragen - zum Beweis, daß Human Resources-Arbeit alleine ausreicht, um Grunderfolge zu erzielen. Hier mangelt es an der Erlaubnis von Firmenseite.
Ihr Lebensmotto?
Ich habe sogar zwei: Es muß gestorben werden - im Sinne der Lebenslust anstelle der Lebensgier. Handling mit Altern und Sterben und Umgang mit Limits trägt dazu bei. Das zweite Zitat stammt von mir und lautet: Weisheit ist Wahrheit, vermischt mit Wohlwollen.

Publikationen

- "Das Mittelmäßigkeitskartell" (1994)
- "PR in eigener Sache" (1994)
- diverse Artikel in Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazinen zu den Themenbereichen Ausbildung, Karriereplanung,
   Eignungsdiagnostik, Expansion in Reformstaaten, interkulturelles Management, etc.

Mitgliedschaften

- Gründungsmitglied und Experte für Osteuropa beim ICE (Internationales Kooperationsbüro Wien)
- Internationaler Beobachter im Auftrag des Berufsverbandes Österreichischer Psychologen
   beim EAWOP (European Association of Work and Organisational Psychology)
- Vorsitzender der Sektion Wirtschaftspsychologie beim BÖP (Berufsverband Österreichischer Psychologen)

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