Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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DI Stefan Kampusch BSc

DI Stefan Kampusch BSc
Geschäftsführer
AURIMOD GmbH
A-1030 Wien, Modecenterstr. 22 / D29
Elektrotechniker und Biomedizinischer Techniker
Medizintechnik
©Trevor Palin for AURIMOD
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Stefan KAMPUSCH
02/04/1986
Eisenkappel
Gesundheit
DI
Österreich
Natur

Zur Karriere von Stefan Kampusch


Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Im Juni 2005 schloss ich die Höhere Technische Lehranstalt für Telekommunikations- und Computertechnik in Klagenfurt mit Auszeichnung ab. Im Oktober 2006 begann ich mein Bachelorstudium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU Wien, das ich im Oktober 2010 ebenfalls mit Auszeichnung beendete. Meine Abschlussarbeiten befassten sich mit Wellen-Digitalfiltern (Ladder-Design unter Berücksichtigung von Quantisierungseffekten) sowie mit der Erregung von Nervenzellen und der Untersuchung von ICNIRP-Expositionsgrenzwerten anhand verschiedener Nervenzellmodelle. Bereits während des Studiums sammelte ich Praxiserfahrung durch Praktika und Projektarbeiten bei der CICS Semiconductor Design & Consulting GmbH in Klagenfurt. Zwischen 2009 und 2013 war ich als Tutor an der TU Wien tätig und betreute Studierende in den Bereichen Digitale Signalverarbeitung und Biomedizinische Technik.
Von Oktober 2010 bis Juni 2012 absolvierte ich an der TU Wien ein Masterstudium in Biomedizinischer Technik mit Vertiefung in Medizinischer Physik & Bildgebung, das ich mit Auszeichnung abschloss. Im Rahmen meiner Masterarbeit entwickelte ich Methoden zur Expositionsbewertung für elektromagnetische Felder niedriger und mittlerer Frequenz und analysierte die damit verbundenen Unsicherheiten. Während und nach dem Masterstudium war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrodynamik, Mikrowellentechnik und Schaltungsdesign der TU Wien tätig, mit Schwerpunkten in der biomedizinischen Technik, Firmware-Entwicklung für Nervenstimulationsgeräte und der Erforschung der Interaktion elektromagnetischer Felder mit dem menschlichen Körper. Im Jahr 2011 absolvierte ich einen zweiwöchigen Forschungsaufenthalt an der Universität Gent in Belgien und engagierte mich als Mitglied des Organisationskomitees des COST BM0704 Meetings „Worker’s Exposure – Recent Developments and Future Challenges“ in Wien. Von 2012 bis 2013 war ich erneut als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrodynamik, Mikrowellentechnik und Schaltungsdesign tätig, bevor ich im März 2013 mein Doktoratsstudium im Bereich Biomedizinische Technik an der TU Wien aufnahm. Die Dissertation mit dem Thema „Adaptive elektrische Nervenstimulation zur Behandlung chronischer Erkrankungen“ musste ich aufgrund meiner zunehmenden Verpflichtungen bei der AURIMOD GmbH aufschieben. Parallel war ich als Universitätsassistent am Institut für Elektrodynamik, Mikrowellentechnik und Schaltungsdesign tätig und betreute Forschungsprojekte, klinische Studien sowie studentische Arbeiten und engagierte mich bei der Kinderuni Wien. Von 2014 bis 2019 koordinierte ich das Arbeitsmodul „Vagusnervstimulation“ der COST Action BM 1309 EMF-MED. Im November 2015 war ich Mitgründer und bis September 2018 stellvertretender CTO der AURIMOD GmbH. Mein Fokus lag auf dem Aufbau des Medizintechnik-Start-ups, der Entwicklung und Zulassung medizinischer Geräte für die aurikuläre Vagusnervstimulation, dem technischen Management, Qualitätsmanagement sowie der Durchführung klinischer Studien und regulatorischer Aufgaben. Ab März 2017 war ich zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrodynamik, Mikrowellentechnik und Schaltungsdesign mit Schwerpunkten in biomedizinischer Signalverarbeitung, Entwicklung und klinischer Anwendung von Neuromodulationssystemen sowie der Betreuung von Masterstudierenden. Von Oktober 2018 bis April 2019 übernahm ich die Position des operativen Geschäftsführers bei AURIMOD GmbH. Seit April 2019 bin ich als handelsrechtlicher Geschäftsführer und Technischer Leiter für die strategische und operative Führung des Unternehmens verantwortlich.

Zum Erfolg von Stefan Kampusch


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, meine eigenen Ziele konsequent zu verfolgen und dabei das tun zu können, was mir wirklich am Herzen liegt – und das ohne Einschränkungen. Bislang ist es mir gelungen, diesen Weg zu gehen, auch wenn dabei durchaus herausfordernde Phasen zu bewältigen waren. Besonders erfüllend ist für mich das Gefühl, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, meine Ziele zu erreichen und mich dadurch persönlich und fachlich weiterentwickeln zu können.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich empfinde mich als erfolgreich, weil ich das Gefühl habe, tatsächlich etwas bewirkt und geschaffen zu haben, das nicht nur mir selbst, sondern auch der Gesellschaft zugutekommt. Aktuell beschäftigen wir 21 Mitarbeiter*innen und konnten mit unserem Produkt bereits rund 1.300 Patientinnen und Patienten helfen. Täglich erreichen wir neue Ärztinnen, Ärzte und Mitmenschen, die unser Produkt kennenlernen und davon profitieren. Menschen zu helfen und einen positiven Beitrag zu leisten – das ist für mich der wahre Erfolg.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zielstrebigkeit, persönlicher Einsatz und die Begeisterung mich meiner Arbeit zu widmen. Auch wenn es Rückschläge gab, dennoch nicht aufzugeben.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich bin der festen Überzeugung, dass Originalität entscheidend ist, um nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Nur durch innovative Ansätze können wir neue Wege gehen und unsere Ziele erreichen. Natürlich gibt es in unserer Branche immer noch Bereiche, insbesondere in Arbeits- und Vertriebsprozessen, die weiter optimiert werden können. Auch bei neuen Therapieformen, die noch nicht zum klinischen Standard gehören, stoßen wir auf Herausforderungen. Noch vor kurzem standen Krankenhäuser, die unsere Produkte erwerben wollten, vor dem Problem, keine Rückerstattung ihrer Ausgaben durch Institutionen zu erhalten, da es entsprechende Finanzierungswege schlichtweg nicht gab. Inzwischen wurden solche Rückerstattungsmöglichkeiten in Zentraleuropa geschaffen – weltweit besteht hier jedoch weiterhin Handlungsbedarf.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eine zentrale Herausforderung für jeden Medizinproduktehersteller ist die Frage, wie stark und durchlässig das jeweilige Gesundheitssystem im Land tatsächlich ist. Leider beobachte ich in vielen Ländern einen Mangel an Innovationsbereitschaft und die fehlende Motivation, bestehende Strukturen grundlegend zu verändern. Hinzu kommt die Frage nach dem politischen Willen: Oft steht der kurzfristige, kostengünstige Einkauf im Vordergrund, während bewährte, aber möglicherweise veraltete Strukturen weiter gepflegt werden. Neue Technologien werden meist mit Skepsis betrachtet und geraten weltweit unter starken Druck. Diese Zurückhaltung gegenüber Innovationen stellt eines der größten ungelösten Probleme in unserer Branche dar.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg. In Zukunft planen wir, das Team weiter auszubauen und die Aufgabenbereiche entsprechend zu erweitern. Dabei ist es wichtig, die Herausforderungen sowohl an die aktuellen Erfordernisse anzupassen als auch eine ausgeprägte Hands-on-Mentalität im Unternehmen zu fördern. Das Engagement, die Flexibilität und die Innovationsbereitschaft unseres Teams sind maßgeblich dafür, dass wir unsere Ziele erreichen und weiterhin erfolgreich wachsen können.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 2015 haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Besonders ab 2020 haben wir die Entwicklung und Professionalisierung unseres Unternehmens intensiv vorangetrieben. Bis vor kurzem waren wir ein kleines Team von etwa zehn Personen, mit eher informellen Strukturen und wenig klassischer Führung. Inzwischen befinden wir uns in einer starken Wachstumsphase und konnten die Mitarbeiterzahl innerhalb eines Jahres verdoppeln, vor allem im Bereich „Sales“. Damit steigen auch die Anforderungen an Führung und Organisation. Unser Ziel im Führungsteam ist es, uns künftig mehr Zeit für qualitative Führungsarbeit zu nehmen und die Strukturen im Unternehmen weiterzuentwickeln, sodass sich die einzelnen Teams bestmöglich entfalten können. Trotz des Wachstums möchten wir unsere flachen Hierarchien und die offene Unternehmenskultur beibehalten. Wir sind überzeugt, dass motivierte, eigenverantwortliche Teams und ein gutes Arbeitsklima die Basis für nachhaltigen Unternehmenserfolg bilden.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Unser Fachgebiet befindet sich noch in einer relativ jungen Entwicklungsphase, weshalb der Wettbewerb bislang überschaubar ist. Viele unserer Marktbegleiter kennen wir persönlich und erleben immer wieder, dass eine Zusammenarbeit durchaus sinnvoll und bereichernd sein kann – gemeinsam lassen sich oft größere Fortschritte erzielen. Natürlich gibt es auch Institutionen, die an den Grenzen des fairen Wettbewerbs agieren. Dennoch setzen wir auf einen respektvollen und konstruktiven Umgang mit dem Mitbewerb, um die Branche insgesamt voranzubringen.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die AURIMOD GmbH wurde 2015 als Spin-off der Medizinischen Universität Wien und der TU Wien gegründet, mit dem Ziel, wissenschaftlich fundierte Methoden aus der Forschung direkt für Patientinnen und Patienten nutzbar zu machen. Unser interdisziplinäres Team vereint Expertinnen und Experten mit langjähriger Erfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten. Wir entwickeln innovative Produkte und betreiben angewandte biomedizinische sowie klinische Forschung, um die aurikuläre Vagusnervstimulation kontinuierlich weiterzuentwickeln. Unser Ansatz ermöglicht Menschen ein selbstbestimmtes und gesundes Leben – nachhaltig und ohne die Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente. Durch unsere starke Innovationskraft und den Fokus auf Forschung bieten wir eine effektive, personalisierte und ergänzende Alternative zur Schmerzbehandlung. Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen stets die Gesundheit und der nachhaltige Nutzen für unsere Patientinnen und Patienten.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Aktuell ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für mich eine große Herausforderung. Meine Familie lebt in Kärnten, während ich in Wien arbeite und häufig beruflich unterwegs bin. Dadurch sehe ich meine Familie oft nur wenig. Meine Frau übernimmt in dieser Zeit die Betreuung unserer Tochter. Gerade in der aktuellen Aufbauphase des Unternehmens ist diese Situation denke ich nicht ungewöhnlich. Wichtig ist dabei, dass beide Partner sich dieser besonderen Belastung bewusst sind und sie gemeinsam tragen. Mir ist jedenfalls ein großes Anliegen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Voraussetzungen in unserem Unternehmen vorfinden, die Ihnen ermöglichen Ihre jeweils eigene Definition von ausgewogener Work-Life-Balance umzusetzen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer in unser Fachgebiet einsteigen möchte, sollte einen hohen Grad an Flexibilität mitbringen, denn Innovationen führen oft dazu, dass sich gewohnte Abläufe in der klinischen Anwendung grundlegend verändern. Ein grundlegendes Verständnis für klinische Abläufe und Anforderungen ist dabei unerlässlich. Es reicht nicht aus, ein Gerät nur in der Theorie zu entwickeln – der direkte Austausch mit medizinischem Fachpersonal und praktische Einblicke, beispielsweise in den OP-Saal oder Ambulanzablauf, sind essenziell. Ohne diesen Praxisbezug besteht die Gefahr, Lösungen zu entwickeln, die in der klinischen Realität nicht anwendbar sind. Entscheidend ist, dass neue Geräte und Technologien tatsächlich den Bedürfnissen der Anwenderinnen und Anwender im Klinikalltag entsprechen und einen echten Mehrwert bieten.
DI Stefan Kampusch BSc
- Österreichischer Verband für Elektrotechnik (ÖVE) – seit 2010 - Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) – seit 2013 - International Functional Electrical Stimulation Society (IFESSS) seit 2013 - Österreichische Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT) seit 2013 - International Association für the Study of Pain (IASP) – seit 2022 - International Neuromodulation Society (INS)
- 2018:EU H2020 SME Instrument Phase 1 – „Von Tabletten zu Bio-Elektronik -: ein tragbares, entzündungshemmendes System zur Prävention peripherer arterieller Verschlusskrankheiten“ - 2018: Gewinner des Start-Up-Wettbewerbs beim Techsauce Global Summit in Bangkok - 2018: 1. Platz bei der Erste Bank „glaubandich CHALLENGE“, Wien - 2019: EU H2020 SME Instrument Phase 2 – „Von Tabletten zu Bio-Elektronik -: ein tragbarer, Neurostimulator für die personalisierte Therapie chronischer Schmerzen“. - 2025: Auszeichnung als empfohlene Maßnahme zur effektiven Prävention in der Medizin bei den 9. Petersberger Präventions-Gesprächen 2025, Bonn, BRD

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Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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DI Georg Winter

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Gregor Weihs BA

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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