Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


By default, the available module positions are offcanvas-a and offcanvas-b but you can add as many module positions as you want from the Layout Manager.You can also add the hidden-phone module class suffix to your modules so they do not appear in the Offcanvas Section when the site is loaded on a mobile device.

1 2 3 4 5 6 7

Dipl. (HTL) Ing. Mag. Dr. Christian Georg Majer

Dipl. (HTL) Ing. Mag. Dr. Christian Georg Majer
Leiter
majer-rejam The Performance Institute - Dr. Christian Georg Majer
A-1140 Wien; Wurzbachtalgasse 31
Berater
Unternehmensberater
Christian G. Majer
30/09/1965
Wien
Michael (2010)
Mag. Eva-Maria Majer (Heirat 01.09.2001)
Berater
Dipl. (HTL) Ing. Mag. Dr.
Österreich
Literatur, Lesen und Schreiben, Laufen im Wald mit unserem Hund Minnie, Wandern auf Jakobswegen.
Lektor an der Hochschule Campus Wien, WU Wien, und diversen Fachhochschulen

Zur Karriere von Christian Georg Majer

Was waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Mein Vater hätte es zwar bevorzugt, wenn ich eine humanistische Ausbildung am AMS (Albertus Magnus Gymnasium) abgeschlossen hätte, doch ich strebte nach einer Veränderung. Ich maturierte 1985 am TGM, Fachrichtung Maschinenbau-Betriebstechnik.
Die Zeit beim Bundesheer nutzte ich als Phase der Orientierung. Ich meldete mich freiwillig zu den Gebirgsjägern nach Tirol, um auch diesen Teil Österreichs kennenzulernen. Aus dieser Zeit sind bis heute wertvolle Freundschaften geblieben.
Ich inskribierte an der Wirtschaftsuniversität in Wien (WU). Allerdings stellte ich bald fest, dass die reine Wirtschaft nicht gänzlich meine Welt war. Aus diesem Grund startete ich an der Universität Wien eine selbstgewählte Fächerkombination aus Geschichte, Philosophie, Kommunikationswissenschaften, Ägyptologie und Soziologie. Themen, die mich wirklich fesselten. Die Vorlesungen fanden manchmal in einem sehr intimen Rahmen statt, mit nur sieben oder acht Studierenden, einmal sogar in einem Wohnzimmer mit Blick auf die Votivkirche – ein exklusives und inspirierendes Lernumfeld. Dieses Zweitstudium schloss ich zwar nicht ab, beendete aber mein Studium der Handelswissenschaften auf der WU , in das ich im zweiten Abschnitt die Soziologie, insbesondere die Systemtheorie nach Niklas Luhmann, integrierte.
Das Studium inklusive der Dissertation nahm einige Zeit in Anspruch. Das lag auch daran, dass ich als Assistent für im Institut Projektmanagement bei Professor Roland Gareis und später bei Professor Helmut Kasper im Bereich Führung und Change-Management tätig war. Zusätzlich arbeitete ich bei meinem Vater in seinem Ingenieursbüro Risk-Consulting mit.
Das Studium der Handelswissenschaften war im Grunde ein Betriebswirtschaftsstudium, das um eine zweite Fremdsprache (in meinem Fall Spanisch) erweitert ist. im zweiten Abschnitt spezialisierte ich mich auf „Ganzheitliches Management“ bei Professor Michael Hofmann, einem Vordenker, der Themen wie Ökologie und die Rolle der Frau in der Wirtschaft früh thematisierte und dabei auch Ansätze von Sigmund Freud integrierte.
Danach erfolgte eine Ausbildung zum systemischen Berater am Heidelberger Institut. Ja, das war eine sehr prägende Erfahrung. Das Institut bot die Ausbildung in Wien an, und ich hatte die Gelegenheit, daran teilzunehmen. Bei Professor Gunther Schmidt, einer Koryphäe des systemischen Coachings, lernten wir einen völlig anderen Ansatz: nicht dem Klienten mit Fachexpertise zu sagen, was er tun soll, sondern ihn durch gezielte Fragetechniken dabei zu unterstützen, die Lösung, die er bereits in sich trägt, selbst zu finden. Sein Credo war, eine „naive Haltung“ einzunehmen und sich die Welt vom Gegenüber erklären zu lassen, anstatt als Besserwisser aufzutreten.
Dieser Ansatz passte perfekt als Ergänzung zur Systemtheorie von Niklas Luhmann, mit der ich mich in meiner Doktorarbeit intensiv auseinandersetzte. Die Grundidee, dass die Welt kein objektives Abbild der Realität ist, sondern aus Systemen besteht, die ihre eigenen Wirklichkeiten konstruieren, war und ist ein roter Faden, der sich durch meine theoretische Arbeit und die praktische Beratungsphilosophie zieht.
Da ich mich in meiner Dissertation mit Qualitätsmanagement aus systemtheoretischer Sicht beschäftigte, war die Ausbildung zum TQM-Assessor eine logische Konsequenz. Sie befähigt dazu, Unternehmen nach einem international anerkannten Assessment-Modell zu bewerten und ihre Gesamtleistung zu beurteilen.
Es ergab sich jedoch keine Verankerung meiner angestrebten akademischen Laufbahn in Form einer fixen Assistentenstelle. Deshalb nahm ich ein Job-Angebot beim damals dritten Mobilfunkunternehmen in Österreich, ONE GmbH (heute Drei) an. Aus dem Plan, ein Jahr „Praxisluft“ zu schnuppern, wurden sieben Jahre. Ich durfte erst ein kleines Team im Projektmanagement-Office (PMO) leiten, wurde dann Programme Director und schließlich Bereichsleiter für Corporate Development. Dieser Bereich war verantwortlich für die Funktionen: Projekt- und Prozessmanagement, Qualitäts- und Wissensmanagement sowie für Organisationsentwicklung und Strategie-Implementierung. Ein tolle „Spielwiese“, um Theorien aus dem Studium zu erproben und weiterzuentwicklen. Damals entwickelte ich auch das sogenannte „ONE-Management-System“, eine integrative Sichtweise der oben genannten Management-Themen.
Nach sieben Jahren bei ONE gab es zwar Angebote, den Aufbau von Mobilfunknetzen in europäischen Ländern oder Asien mit Projektmanagement zu unterstützen bzw. dort jeweils ein Projektmanagement-Office aufzubauen, was vor dem Hintergrund der gewonnenen Erfahrungen reizvoll gewesen wäre, doch aus privaten Gründen entschied ich mich dagegen. Stattdessen ging ich zur Next Level Consulting, ein Spin-off der Roland Gareis-Consulting, das mich bereits im Jahr 2000 als Gründungsmitglied gewinnen wollte. Als Senior Berater verantwortete ich dort das Kompetenzfeld PM-Zertifizierungen und führte Trainings sowie Beratungsprojekte durch, insbesondere für die Deutsche Telekom, wodurch ich Deutschland auf eine neue Art kennenlernte. Da Next Level Consulting bereits eine starke Marke und eine gute Marktposition hatte, musste ich mich nicht primär um die Akquise kümmern. Parallel dazu baute ich mir mit meinen Lehraufträgen an Universitäten und Fachhochschulen ein zweites Standbein auf.
2008 wechselte ich zur PMCC Consulting. Dort entstand in Zusammenarbeit mit einem lieben Kollegen und erfahrenen Projektmanager ein wichtiger Impuls: Wir erkannten die zentrale Bedeutung sozialer Kompetenz im Projektmanagement und verfassten dazu ein Fachbuch in Romanform. 2013 war dann der Zeitpunkt gekommen, mein eigenes Unternehmen zu gründen, The Performance-Institut. Es verkörpert den integrierten Managementansatz, den ich bereits bei One entwickelt hatte – die Verbindung von Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement. Auf dieser Grundlage biete ich bis heute Trainings, Beratungen und Coachings an.

Zum Erfolg von Christian Georg Majer


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg erlebe ich am intensivsten, wenn ich in Trainings oder Workshops die Entwicklung von Menschen miterlebe. Zu sehen, wie eine Gruppe von anfangs vielleicht schüchternen Einzelpersonen zu einem strahlenden, verbundenen Team zusammenwächst, ist für mich die schönste Bestätigung. Wenn ich spüre, dass ich einen Rahmen schaffen konnte, in dem Kompetenzentwicklung und persönliches Wachstum stattfinden oder bestehende Teams neue Kraft und Zuversicht sammeln, mit Team-Spirit aufgeladen sind, dann empfinde ich meine Arbeit als erfolgreich.

Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, in diesem Sinne sehe ich mich als erfolgreich. Ich verstehe mich als „Enabler“, der Räume und Impulse für Entwicklung schafft. Das gelingt mal besser, mal weniger perfekt, aber im Großen und Ganzen erfüllt mich das sehr. Ein weiterer Aspekt von Erfolg ist für mich, wenn meine Bücher und Artikel gelesen werden und Menschen mir zurückmelden, dass sie von meinen Gedanken inspiriert sind, diese aufgreifen und angepasst in ihre Praxis umsetzen. Es geht mir darum, einen kleinen, bescheidenen Beitrag zu leisten, die Welt ein Stückchen weiterzudrehen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ein wesentlicher Aspekt ist sicherlich das Geschichtenerzählen. Schon als Kind habe ich meiner jüngeren Schwester Geschichten erzählt, um sie zum Lachen zu bringen, wenn sie traurig war. Daraus hat sich der Wunsch entwickelt, Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Die Basis dafür ist Empathie – die Fähigkeit, mich in andere Menschen hineinzuversetzen und sie wertzuschätzen. Ich versuche, in jedem Menschen das Potenzial zu sehen, wie das Universum ihn gemeint hat, und ihn oder sie auf ihrem Entwicklungsweg ein Stück zu begleiten.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Manchmal mit unruhigen Nächten. Während Standardseminare eine gewisse Routine haben, sind maßgeschneiderte Kundenanfragen eine interessante Herausforderung, da man nie ganz sicher sein kann, ob das Konzept und die Umsetzung die Bedürfnisse der Teilnehmenden und auch der Auftraggeber:innen wirklich trifft. Dennoch lasse ich mich gerne auf Neues ein. Man sagt mir nach, ein strukturierter Typ zu sein, doch insgeheim bin ich eher ein Chaot und ein „Last-Minute-Junkie“, der gerne improvisiert. Diese Spontaneität kommt oft gut an, da sie zu lebendigen und situationsgerechten Workshops führt, die sich von starren Präsentationen abheben. Mit zunehmendem Alter kann ich dabei immer mehr aus meinem Erfahrungsschatz schöpfen.
Wer hat Sie auf Ihrem Weg besonders geprägt? Eine Schlüsselfigur war mein Doktorvater und Zweitbetreuer, Professor Stefan Titscher. Er hat mir nicht nur den persönlichen Kontakt zu Niklas Luhmann ermöglicht, sondern mich auch in meinem systemtheoretischen Ansatz bestärkt. Sein Rat, vor einer Beraterkarriere erst einmal selbst die Innenansicht einer Organisation zu erleben, war Gold wert und führte mich zu meiner Zeit bei One. Ebenso prägend war der intensive wissenschaftliche Diskurs und Gedankenaustausch mit Professor Michael Meyer, Vize-Rektor der WU. Mit ihm und zwei weiteren lieben Kollegen – Professor Andreas Nachbagauer und Professor Thomas Reutterer - bildeten wir den sogenannten „Meidlinger Ziager“, einen wissenschaftlichen Zirkel, der sich in verschiedensten Lokalen im 12. Bezirk traf, um über Gott und die Welt und diverse Theorien zu philosophieren und freundschaftlich zu streiten.
2003 hatte ich die Gelegenheit auf dem sogenannten Jakobsweg in Spanien zu pilgern. Diese 40-tägige Wanderschaft war eine wertvolle Auszeit, Grundlage für mein literarisches Schaffen als Georg Rejam und eine frühe Erkenntnis zur Gestaltung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mich freut besonders die Auszeichnung meiner Dissertation mit dem Stephan Koren-Preis. Die für mich wertvollste Anerkennung war eine ganz persönliche: Als ich 2004 One verließ, schenkte mir meine Abteilung ein T-Shirt, auf dem mein damaliger ONE-Management-Ansatz grafisch dargestellt war. Das empfand ich als enorme Wertschätzung. Jahre später habe ich auch ehemalige Mitarbeiter:innen aus anderen Abteilungen getroffen, die mir gesagt haben: „Damals habe ich es nicht verstanden oder nur zum Teil, aber heute weiß ich, wie viel Sinn das gemacht hat, was du mit Abteilungsübergreifender Arbeit initiiert hast“. Das ist für mich eine sehr schöne und tiefe Form der Anerkennung.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein grundlegend ungelöstes Problem sehe ich nicht, aber die Branche befindet sich im stetigen Wandel, insbesondere was das Verständnis von Lernen betrifft. Durch Digitalisierung und KI verändern sich die Lerngewohnheiten. Die Konzentrationsspannen, besonders bei der jüngeren Generation, sind anders geworden. Die Herausforderung besteht aus meiner Sicht darin, neue Lernformate wie Blended Learning weiter zu entwickeln, die dem gerecht werden. Gleichzeitig hat die Pandemie gezeigt, wie unersetzlich der persönliche Austausch ist – die Gespräche in der Kaffeepause kann kein Online-Tool ersetzen. Eine aktuelle Schwierigkeit für die Branche besteht darin, dass bei den Trainingsbudgets oft als Erstes gespart wird.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Man kennt mich als sehr gesprächigen Menschen, denke ich, der gerne über Gott und die Welt philosophiert – der Spruch „Come on, red ma drüber“ fasst das gut zusammen. Vielleicht als eine Art spätgeborener Hippie, der für „Love, Peace and Happiness“ steht. Ich denke, man sieht mich als jemanden, der sich gerne mit anderen auseinandersetzt, neue Menschen kennenlernt und Diversität lebt und schätzt. Ein wichtiger Teil von mir ist auch mein literarisches Alter Ego, Georg Rejam. Unter diesem Namen verarbeite und nutze ich Erlebnisse von Christian Majer in Kurzgeschichten und Romanen. Diese Verbindung der beiden Welten: Wirtschaft/Management und Literatur/Kultur spiegelt sich auch im Namen meines Unternehmens wider: majer-rejam – The Performance Institute
Wie viel Zeit investieren Sie in Fortbildung? Klassische Seminare besuche ich kaum noch. Wobei, das stimmt nicht ganz. Ich habe gerade den BÖS Lehrgang für literarisches Schreiben begonnen. Eine neue Reise: Reflexion und Ausbildung zum Schreibpädagogen.
Meine Fortbildung besteht auch aus dem, was ich lese, und dem Austausch mit inspirierenden Menschen. Wenn man das Lesen mit einbezieht, würde ich schätzen, dass ich etwa 10 bis 15 Prozent meiner Arbeitszeit, also rund sechs Stunden pro Woche, in meine Weiterentwicklung investiere.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist wirklich schwierig als nicht mehr ganz Junger der Next Generation Ratschläge zu geben. Jedenfalls haben es die Jungen heutzutage nicht gerade einfach, sie stehen vor immensen Herausforderungen, wie die Klimakrise und die Sicherung des Weltfriedens. Es gilt, den Spagat zwischen gesundem Selbstbewusstsein und einem starken Sinn für Gemeinschaft, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu schaffen. Um es mit den Worten der Rockband „die Ärzte“ zu sagen: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe früher davon geträumt und auch versucht, als Schriftsteller zu leben. Das habe ich bisher nicht geschafft. Was auch okay ist. Um so mehr schätze ich alle, die im Literaturbereich tätig sind und im Kultursektor allgemein. Ein harter Job. Ich bewundere jede/jeden einzelnen, die weitermachen, obwohl die finanzielle Anerkennung oft sehr spärlich ausfällt.
Ich sehe mein literarisches Schreiben als einen wesentlichen Teil meines Lebens, der über ein reines Hobby hinausgeht. Ich verfolge das Schreiben mit professionellem Anspruch, reflektiere meine Arbeit in Kursen und bin froh, nicht davon leben zu müssen. So kann ich mir diesen kreativen Freiraum gönnen, ohne wirtschaftlichem Druck ausgesetzt zu sein.
Ich möchte meine Energie so einsetzen, dass ich meine produktiven Jahre mit Freude erlebe. Mein großes Ziel ist die Fertigstellung eines Romans, an dem ich bereits seit einigen Jahren arbeite. Er thematisiert den Übergang von der analogen in die digitale Welt und beleuchtet damit verbundenen Chancen und Risiken beleuchten, verpackt in eine Persiflage auf einen Kriminalroman. Und als weiteres Ziele sehe ich die Aufführung des Theaterstücks über den Jabobsweg.

Ihr Lebensmotto?
Don't dream it, be it.
Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer
2025 Performance Fokussierte Organisation P_F_O – Auf der Suche nach dem perfekten Management; Buchschmiede Verlag, Großebersdorf
2021 Projekt-Controlling: Das zyklische Fokussieren und Neuausrichten auf Projektziele (gemeinsam mit Reinhard Millner); in: Funktions-Controlling (Hrsg. Eschenbach, R.; Baumüller, J.; Siller, H.); Springer Gabler Verlag: Wien
2019 Entfachen Sie das Teamfeuer; DER Erfolgsfaktor im Projektmanagement, Pilum Verlag: Strasshof a.d. Nordbahn (gemeinsam mit Brigitte Schaden und Luis Stabauer)
2017 Projektmanagement als Passion – Ein Status zur Buntheit im PM (Hrsg. Huemann, M.; Majer, C.; Schaden, B.); Pilum Verlag: Strasshof a.d. Nordbahn
Literarische Veröffentlichungen Georg Rejam (Auszug der letzten Jahre):
2017 Aus Steiners Welt (2017); Hollitzer-Verlag
2013 Einfach drauflos – Elf Geschichten vom Jakobsweg; XinXii - ebook
Stephan Koren-Preis

Club-Carriere

Werden Sie Redakteur/in bei Club-Carriere!
Lernen Sie erfolgreiche Persönlichkeiten kennen.

Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

Neueste Interviews

Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Thomas Greiner

Thomas Greiner


Sebb Kaufmann

Sebb Kaufmann


Mag. Caroline Aichholzer

Mag. Caroline Aichholzer

Thomas Schaffer MSc

Thomas Schaffer MSc


Mag. Helga Aigner   

Mag. Helga Aigner
 

  

KommR. Arno Slepice   

KommR. Arno Slepice
 

  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA
  

Mag. Andreas Kaiser

Mag. Andreas Kaiser

p>
DI Georg Winter

DI Georg Winter

p>
Stefanie Kölbl MA

Stefanie Kölbl MA

p>
Mag. Günther M. Hampel

Mag. Günther M. Hampel

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Norbert Walter

Norbert Walter


Gregor Weihs BA

Gregor Weihs BA


Melanie Hacker-Halmetschlager

Melanie Hacker-Halmetschlager

Marija Marjanovic

Marija Marjanovic


KommR. Peter Hanke

KommR. Peter Hanke


KommR. Viktor Wagner

KommR. Viktor Wagner

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Anita Köninger   

Mag. Anita Köninger
   

KommR. Gerhard Brischnik

KommR. Gerhard Brischnik

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Mag. Gudrun Feucht 

Mag. Gudrun Feucht 


Christian Höbinger

Christian Höbinger


DI Dr. Christoph Römer

DI Dr. Christoph Römer

Josef Kalina   

Josef Kalina
   

Dr. Gerhard H. Mayer   

Dr. Gerhard H. Mayer
   

Werner Eckner

Werner Eckner


Mag. Markus Schindler

Mag. Markus Schindler

Gregor Bilik

Gregor Bilik

Ing. Andreas Frais   

Ing. Andreas Frais
   

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Mag. Wolfgang Lutzky   

Mag. Wolfgang Lutzky
   

Ing. Kurt Göppner   

Ing. Kurt Göppner
   

Mag. Regina Sturm-Lenhart   

Mag. Regina Sturm-Lenhart
   

Mag. Michaela Hebein MLs.   

Mag. Michaela Hebein MLs.
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

  • Premium-Arbeitgeber

    Präsentieren Sie sich und Ihre Werte im ersten deutschsprachigen Portal für Mission Statements und Unternehmensleitbildern als Premium-Arbeitgaber. Bieten sie den Club-Carriere ineressierten Lesern die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen an.
    Video-Information
  • Copywriting

    Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
    Exterior Design
  • Keynote-Speaker gefällig?

    Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
  • Presseaussendung

    Wir informieren die "People"-Redaktionen europäischer Medien über neue Veröffentlichungen in Club-Carriere.