Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Peter Aufreiter

Mag. Peter Aufreiter
Generaldirektor und Wissenschaftlicher Geschäftsführer
Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek
A-1140 Wien, Mariahilfer Str. 212
Kulturmanager
Museen
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Mag. Peter Aufreiter
19/12/1974
Linz
Museen
Mag.
Österreich
Theater, Gartenarbeit

Zur Karriere von Peter Aufreiter


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine Laufbahn im Museumswesen begann ich nach meinem Studium der Kunstgeschichte und Germanistik im Sigmund-Freud-Museum in Wien. Anschließend war ich im Ausstellungsmanagement des Kunsthistorischen Museums Wien tätig. Von 2008 bis 2015 war ich an der Österreichischen Galerie Belvedere beschäftigt, wo ich zuletzt als Hauptabteilungsleiter und stellvertretender Direktor nicht nur für die Ausstellungen, sondern auch für die Depotverwaltung, Leihgaben und die Artothek des Bundes verantwortlich war. Durch meinen Studienaufenthalt an der Universität Urbino entstand eine enge Verbindung zu Italien. 2015 übernahm ich die Leitung der Galleria Nazionale delle Marche in Urbino sowie des Polo Museale delle Marche. Als Vorstandsmitglied von ICOM-Österreich, Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Museums und des Programmbeirates des Futuriums Berlin bin ich zudem international im Museumsbereich engagiert. Darüber hinaus habe ich Österreich in der Fachjury der Europäischen Zentralbank bei der Neugestaltung der Euro-Banknoten vertreten. Im Technischen Museum Wien mit Österreichischer Mediathek liegt mein Fokus auf den zentralen technischen Innovationen, die für die großen Herausforderungen unserer Zeit von Bedeutung sind. In Ausstellungen und Vermittlungsprogrammen werden aktuelle Themen wie Klimakrise, Energiewende, Umweltschutz und Digitalisierung behandelt und innovative Lösungsansätze präsentiert. Damit rücke ich den Museumsbegriff stärker in die Gegenwart und Zukunft mit dem Ziel, das Publikum zu ermutigen und zu befähigen, zukünftige Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Zeitgemäße Impulse in der Forschung, internationale Perspektiven und ein genderinformierter Zugang sind ebenso zentral wie innovative Formen der Wissensvermittlung, um Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften zu wecken. Der Fokus auf nachhaltige Entwicklung im Sinne der Sustainable Development Goals ist seit meinem Amtsantritt fest im Leitbild des TMW verankert. Dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit wird auch im operativen Museumsbetrieb Rechnung getragen – so wurde das TMW als erstes Bundesmuseum mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Was die Mediathek als audiovisuelles Archiv Österreichs betrifft, sehe ich die Weiterentwicklung als offenen Medien- und Lernort, der sich mit den neuen Formaten wie auch KI auseinandersetzt und gleichzeitig Medienkompetenz und kritische Reflexion fördert.

Zum Erfolg von Peter Aufreiter


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, ein gestecktes Ziel zu erreichen und es in die Realität umzusetzen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, das tue ich, da ich auf eine bislang erfolgreiche Karriere zurückblicken kann und zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen durfte.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg ist vor allem die Zusammenarbeit im Team. Aufgrund der Größe unseres Hauses wäre es unmöglich, allein zu arbeiten. Die gesetzten Ziele lassen sich nur gemeinsam mit dem engagierten Team erreichen. Es ist entscheidend, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Strategie und Ziele zu gewinnen und sie davon zu überzeugen, dass diese sinnvoll und erstrebenswert sind. Wirklicher Erfolg stellt sich nur ein, wenn alle an einem Strang ziehen. Im Museum, im Depot und in der Mediathek arbeiten insgesamt 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Engagement und Zusammenarbeit maßgeblich zum Erfolg unseres Hauses beitragen.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität ist meiner Ansicht nach entscheidend für nachhaltigen Erfolg. Meine Kreativität zeigt sich insbesondere in der Umsetzung von Projekten, die niemals identisch sind. Jede Aufgabe bringt neue Herausforderungen mit sich. Gerade diese Abwechslung macht den Beruf so spannend, sowohl für mich als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jedes Projekt, das wir realisieren, erfordert ein hohes Maß an Originalität und Individualität.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein zentrales, bislang ungelöstes Problem in der Museumsbranche ist die Notwendigkeit, sich angesichts umfassender gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen neu zu definieren. Museen befinden sich seit mehreren Jahren in einer Phase des Umbruchs, in der sie ihre Rolle und ihren Auftrag überdenken müssen. Die Herausforderungen sind dabei sehr unterschiedlich: Ein Museum, das zu 90 Prozent von Touristen besucht wird, steht vor anderen Aufgaben als beispielsweise ein Technisches Museum, das mit innovativen Angeboten das Interesse eines vielfältigen Publikums wecken muss. Heutzutage ist nahezu jede Information online verfügbar, doch die besondere Ausstrahlung, die sogenannte „Aura“ eines Originals, lässt sich nur im Museum erleben. Ein Museum ist weit mehr als ein Lexikon. Für reine Wissensvermittlung gibt es heute zahlreiche andere Möglichkeiten, sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich. Der unmittelbare Zugang zu Originalobjekten bleibt jedoch einzigartig und ist nur im Museum möglich. Während man früher ins Museum ging, um etwa ein Gemälde von Monet kennenzulernen, genügt heute oft ein Blick ins Internet, um den Wissensdurst zu stillen. Museen stehen daher vor der Herausforderung, die Lücke zwischen dem traditionellen Museumsstil und den Möglichkeiten des Internets zu schließen. Es gilt, neue Aufenthaltsqualitäten zu schaffen – etwa durch die Einrichtung von Bereichen, in denen Besucher verweilen, einen Kaffee genießen und sich intensiver mit den Inhalten auseinandersetzen können. Skandinavische Museen sind in dieser Hinsicht bereits Vorreiter und bieten inspirierende Beispiele dafür, wie Museen zu Orten der Begegnung, des Erlebens und der Vertiefung werden können.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Mit der Auswahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin ich insbesondere bei der Besetzung von Abteilungsleiterpositionen direkt beteiligt. Neben meiner Funktion als Direktor übernehme ich auch die Leitung der Abteilung „Sammlungen“, zu der 17 Mitarbeitende mit jeweils eigenen Verantwortungsbereichen gehören. Für diese Abteilung wähle ich alle neuen Teammitglieder, von der Führungskraft bis zur Juniorkraft, persönlich aus. Im TMW gestaltet sich der Auswahlprozess komplexer als etwa in einem klassischen Kunstmuseum. Während man dort beispielsweise für eine Position als Barockexperte vor allem auf einschlägige Publikationen und fachliche Spezialisierung achtet, ist dies in einem Technischen Museum oft schwieriger. Für Bereiche wie „Alltagstechnik“ gibt es in der Regel keine direkten Vergleichsqualifikationen, weshalb ich die jeweiligen Kompetenzen sehr genau prüfen muss. Neben der fachlichen Qualifikation lege ich großen Wert auf Zusatzqualifikationen, soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit. Ebenso ist zu prüfen, ob Bewerberinnen und Bewerber in der Lage sind, Kataloge zu gestalten, Ausstellungen zu kuratieren oder historische Bestände zu erforschen. Im TMW ist es entscheidend, das Gesamtprofil der Kandidatinnen und Kandidaten zu betrachten: Fachliche und technische Kompetenzen sind dabei ebenso von Bedeutung wie soziale Fähigkeiten und ergänzende Qualifikationen.Die Suche nach geeigneten Mitarbeitenden gestaltet sich zudem schwierig, da wir in vielen Bereichen eng mit der Privatwirtschaft kooperieren. So kann beispielsweise ein Physiker in der Privatwirtschaft deutlich mehr verdienen als im Museum. Deshalb ist eine ausgeprägte Affinität zu Museen und historischen Sammlungen unerlässlich. Im Gegensatz dazu hat etwa ein Barockexperte im Kunstmuseum kaum Alternativen zur Museumsarbeit, während für Fachleute im technischen Bereich der Wechsel in die Privatwirtschaft deutlich attraktiver sein kann.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Für mich ist eine klare hierarchische Struktur im Haus von großer Bedeutung. Zwar werde ich dafür gelegentlich kritisiert, doch bei der Größe unseres Museums ist es schlichtweg nicht möglich, jeden einzelnen Mitarbeiter persönlich zu motivieren oder direkt zu überzeugen. Mein regelmäßiger und intensiver Austausch findet vor allem mit den Hauptabteilungsleiter:innen, den Abteilungsleiter:innen sowie meinem direkten Umfeld in der Direktion statt. In unseren Besprechungen legen wir großen Wert darauf, dass Entscheidungen im Konsens getroffen werden. Wir beenden eine Besprechung erst dann, wenn eine gemeinsame Lösung gefunden wurde. Auch wenn dies mitunter sehr lange dauern kann. Es ist mir wichtig, dass wir nicht mit unterschiedlichen Meinungen auseinandergehen. Die getroffenen Vereinbarungen werden von den Führungskräften an die Mitarbeitenden der nächsten Hierarchiestufe weitergegeben. Bei einer Organisation dieser Größenordnung ist eine funktionierende Hierarchie unerlässlich. Zugleich ist es wichtig, dass alle Mitglieder des Teams die gemeinsam getroffenen Entscheidungen mittragen und sich damit identifizieren. Nur so kann eine nachhaltige Motivation und ein wirksames Miteinander im Haus gewährleistet werden.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Eine zentrale Stärke unseres Hauses liegt in der fundierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit unseren Themen. Dafür benötigen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht nur fachlich versiert sind, sondern auch über umfangreiche Kenntnisse in der Museumspädagogik verfügen und unterschiedliche Zielgruppen ansprechen können. Ich bin überzeugt, dass es in Österreich einzigartig ist, dass wir sowohl einem sechsjährigen Kind als auch seinem Großvater komplexe Inhalte verständlich vermitteln können. Diese besondere Kompetenz setzen wir gezielt ein und entwickeln daraus innovative Vermittlungsformate, die auch neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Eine weitere große Stärke sehe ich in unserer Glaubwürdigkeit. Was im Museum präsentiert oder vermittelt wird, genießt eine hohe Akzeptanz und großes Vertrauen – das bringt für uns eine besondere Verantwortung mit sich. Mit jährlich rund einer halben Million Besucherinnen und Besucher, darunter etwa 300.000 Jugendliche, ist es unser Ziel, insbesondere jungen Menschen die Fähigkeit zu vermitteln, sich eine eigene Meinung zu bilden. Wir informieren Schulen regelmäßig per Newsletter über neue Aktivitäten und Angebote, was von den Bildungseinrichtungen sehr geschätzt wird. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Wissensvermittlung und fördern das kritische Denken bei unseren jungen Besucherinnen und Besuchern.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In den vergangenen Jahren ist es mir gelungen, Beruf und Privatleben in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen, ohne dabei eine strikte Trennung vorzunehmen. Während meiner Zeit im Belvedere war das noch anders – damals habe ich meine Kinder nur selten gesehen. Das war eine Phase meiner Karriere, in der es mir wichtig war, meine Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und mich weiterzuentwickeln. Ich hatte das Glück, auf Vorgesetzte zu treffen, die mich sowohl gefordert als auch gefördert haben. Dadurch gab es für mich sowohl positive als auch negative Vorbilder, an denen ich mich orientieren konnte. Heute gelingt es mir, familiäre und berufliche Interessen stärker miteinander zu verbinden. Gelegentlich begleitet mich meine Frau zu Veranstaltungen, und auch mein Sohn, der in München Luft- und Raumfahrttechnik studiert, zeigt Interesse an bestimmten Themen aus meinem beruflichen Umfeld. Auf diese Weise fließen familiäre und berufliche Aspekte harmonisch ineinander und bereichern mein Leben.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein zentrales Ziel ist für mich, die geplanten Projekte trotz der aktuellen Sparmaßnahmen erfolgreich umzusetzen. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Vorhaben, die derzeit zwar noch in der Schublade liegen, aber in Zukunft vielleicht realisiert werden können. Ein besonderes Anliegen ist mir auch die Neuausrichtung der Mediathek. Sie muss so weiterentwickelt werden, dass sie den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird und weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Wissensvermittlung leisten kann.
Mag. Peter Aufreiter

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

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Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

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Dr. Raphael Gansch

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Thomas Greiner

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Sebb Kaufmann

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Mag. Caroline Aichholzer

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Thomas Schaffer MSc

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Mag. Helga Aigner   

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KommR. Arno Slepice   

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Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

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Mag. Andreas Kaiser

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DI Georg Winter

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Stefanie Kölbl MA

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Mag. Günther M. Hampel

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Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

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Norbert Walter

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Gregor Weihs BA

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Melanie Hacker-Halmetschlager

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Marija Marjanovic

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KommR. Peter Hanke

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KommR. Viktor Wagner

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Ing. Martin Katzer MBA

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Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

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Mag. Anita Köninger   

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KommR. Gerhard Brischnik

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Manuel Plachner, MSc, MRICS

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Mag. Gudrun Feucht 

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Christian Höbinger

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DI Dr. Christoph Römer

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Josef Kalina   

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Dr. Gerhard H. Mayer   

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Werner Eckner

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Mag. Markus Schindler

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Gregor Bilik

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Mag. Franz Schwarzinger

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Mag. Georg Schöppl   

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Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

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Tatjana Polivanova-Rosenau

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Mag. Michaela Diane Roither

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Dr. Valeriia Kratochwill       

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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