Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.

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Mag. Andreas Knipp

Mag. Andreas Knipp
Inhaber
Steuerberatung Mag. Andreas Knipp
A-1020 Wien, Taborstr. 119/46
Steuerberater
Mag. Andreas Knipp
04/07/1964
Wien
Berater
Mag.
Österreich
Reisen, div. kulturelle Aktivitäten

Zur Karriere von Andreas Knipp


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich manifestiert sich Erfolg in erster Linie dann, wenn es mir gelingt, meinen Klientinnen und Klienten tatsächlich weiterzuhelfen und mit ihnen gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Die größte Befriedigung empfinde ich, wenn ich spüre, dass meine Unterstützung einen echten Unterschied im Leben der Ratsuchenden bewirkt hat. Eine essentielle Voraussetzung für eine gelungene Beratung sehe ich darin, sich empathisch in die individuelle Lebenssituation der Klientinnen und Klienten hineinversetzen zu können. Es reicht nicht aus, lediglich zuzuhören – vielmehr ist es entscheidend, die Fähigkeit zu besitzen, zwischen den Zeilen zu lesen und auch unausgesprochene Bedürfnisse oder Sorgen wahrzunehmen. Der Begriff des „aktiven Zuhörens“ ist für mich dabei nicht nur eine theoretische Methode, sondern eine Haltung, die ich im Beratungsprozess stets lebe. Nur auf diese Weise kann ein vertrauensvoller Dialog entstehen, der die Basis für eine optimale Unterstützung bildet. Häufig erkenne ich in meiner Tätigkeit Parallelen zum ärztlichen Berufsbild: Ähnlich wie Patientinnen und Patienten kommen auch meine Klientinnen und Klienten oft mit einem Anliegen zu mir, das sie belastet. Im Verlauf eines intensiven Gesprächs zeigt sich jedoch nicht selten, dass das eigentliche Problem an einer ganz anderen Stelle liegt, als zunächst angenommen. Es ist dann meine Aufgabe, gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten diesen verborgenen Ursachen auf den Grund zu gehen und sie auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Lösung zu begleiten.

Zum Erfolg von Andreas Knipp


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich manifestiert sich Erfolg in erster Linie dann, wenn es mir gelingt, meinen Klientinnen und Klienten tatsächlich weiterzuhelfen und mit ihnen gemeinsam nachhaltige Lösungen zu erarbeiten. Die größte Befriedigung empfinde ich, wenn ich spüre, dass meine Unterstützung einen echten Unterschied im Leben der Ratsuchenden bewirkt hat. Eine essentielle Voraussetzung für eine gelungene Beratung sehe ich darin, sich empathisch in die individuelle Lebenssituation der Klientinnen und Klienten hineinversetzen zu können. Es reicht nicht aus, lediglich zuzuhören – vielmehr ist es entscheidend, die Fähigkeit zu besitzen, zwischen den Zeilen zu lesen und auch unausgesprochene Bedürfnisse oder Sorgen wahrzunehmen. Der Begriff des „aktiven Zuhörens“ ist für mich dabei nicht nur eine theoretische Methode, sondern eine Haltung, die ich im Beratungsprozess stets lebe. Nur auf diese Weise kann ein vertrauensvoller Dialog entstehen, der die Basis für eine optimale Unterstützung bildet. Häufig erkenne ich in meiner Tätigkeit Parallelen zum ärztlichen Berufsbild: Ähnlich wie Patientinnen und Patienten kommen auch meine Klientinnen und Klienten oft mit einem Anliegen zu mir, das sie belastet. Im Verlauf eines intensiven Gesprächs zeigt sich jedoch nicht selten, dass das eigentliche Problem an einer ganz anderen Stelle liegt, als zunächst angenommen. Es ist dann meine Aufgabe, gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten diesen verborgenen Ursachen auf den Grund zu gehen und sie auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Lösung zu begleiten.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich betrachte mich durchaus als erfolgreich. Zum einen übe ich meinen Beruf mit großer Leidenschaft und Überzeugung aus, was für mich eine zentrale Grundlage für nachhaltigen Erfolg darstellt. Zum anderen konnte ich im Laufe meiner fast vierzigjährigen Tätigkeit einen umfangreichen Klientenkreis aufbauen, der sich überwiegend aus engagierten Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmern zusammensetzt. Wenn ich auf meine berufliche Laufbahn zurückblicke, erfüllt es mich mit Stolz, dass viele meiner Klientinnen und Klienten mir über viele Jahre hinweg ihr Vertrauen geschenkt haben und ich sie auf ihrem unternehmerischen Weg begleiten durfte. Diese langjährigen Beziehungen und die positiven Rückmeldungen aus meinem Umfeld sind für mich klare Indikatoren dafür, dass ich in meinem Beruf erfolgreich bin und einen wertvollen Beitrag leisten konnte.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen beruflichen Erfolg war vor allem mein aufrichtiges Interesse an der Materie sowie an der beratenden Tätigkeit selbst. Von Beginn an hatte ich eine große Neugier und Begeisterung für die Themen, mit denen ich mich beruflich auseinandersetze. Diese Leidenschaft war und ist bis heute die entscheidende Triebfeder, die mich motiviert, stets mein Bestes zu geben und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass meine Fähigkeit, mich in die individuellen Anliegen und Lebenssituationen meiner Klientinnen und Klienten einfühlen zu können, wesentlich zu meinem Erfolg beigetragen hat. Die Kombination aus fachlicher Kompetenz, Empathie und dem echten Wunsch, Menschen zu unterstützen, hat es mir ermöglicht, nachhaltige und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Letztlich waren es also vor allem diese Begeisterung für meinen Beruf und das stetige Streben nach Weiterentwicklung, die mir den Weg zum Erfolg geebnet haben.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Meiner Ansicht nach lässt sich im beruflichen Alltag Originalität nicht strikt von Imitation trennen – beide Aspekte gehen oftmals Hand in Hand und ergänzen einander. Gerade wenn es darum geht, bestehende Prozesse oder Arbeitsweisen zu optimieren, orientiere ich mich gerne an bewährten Methoden meiner Berufskolleginnen und -kollegen. Der offene und regelmäßige Austausch mit ihnen ist für mich von unschätzbarem Wert. In diesen Gesprächen, sei es im Rahmen von Seminaren oder zunehmend auch bei Webinaren, hole ich mir gezielt Anregungen und Impulse, um meine eigene Arbeit weiterzuentwickeln und innovative Ansätze zu finden. Webinare bieten dabei den Vorteil, dass sie ortsunabhängig und flexibel besucht werden können, wodurch die Teilnahme leichter in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Dennoch fehlt bei dieser virtuellen Form des Austauschs oft das spontane, informelle Gespräch in den Pausen, das ich als besonders bereichernd empfinde. Gerade diese persönlichen Begegnungen ermöglichen es, tiefergehende Einblicke zu gewinnen und sich auch über individuelle Erfahrungen auszutauschen. Letztlich bin ich davon überzeugt, dass eine gelungene Mischung aus Originalität und dem Übernehmen von bewährten Praktiken den größten Erfolg verspricht. Durch Offenheit gegenüber neuen Ideen und den konstruktiven Dialog mit anderen gelingt es, sowohl innovative als auch praxisnahe Lösungen zu entwickeln.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein zentrales, nach wie vor ungelöstes Problem in unserer Branche ist das mangelnde Verständnis vieler Klientinnen und Klienten für die Höhe des Honorars. Häufig wird unterschätzt, wie viel Zeit, Fachwissen und auch technische Infrastruktur, insbesondere spezialisierte Softwarelösungen, in eine professionelle Beratung investiert werden müssen. Die damit verbundenen Kosten werden oftmals nicht ausreichend anerkannt, was regelmäßig zu Missverständnissen führt. Das Bewusstsein für die tatsächlichen Aufwände und die dahinterstehenden Kostenstrukturen ist nach wie vor ausbaufähig – hier sehe ich noch erheblichen Aufklärungsbedarf. Ein weiteres, sehr aktuelles Problem stellt die Suche nach qualifizierten Fachkräften dar. Der Arbeitsmarkt ist in diesem Bereich spürbar ausgedünnt, und es wird immer schwieriger, erfahrene und kompetente Bilanzbuchhalterinnen und Bilanzbuchhalter zu finden, die nicht nur über das nötige Fachwissen verfügen, sondern auch in der Lage sind, verantwortungsvolle Kontrollfunktionen zu übernehmen. Die Anforderungen an das Berufsbild sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, und der Nachwuchs bleibt leider hinter dem tatsächlichen Bedarf zurück. Darüber hinaus sehe ich auch im Berufsrecht eine gewisse Problematik. Zwar dürfen Bilanzbuchhalterinnen und Bilanzbuchhalter mittlerweile ein breites Spektrum an Aufgaben übernehmen und sind für viele Unternehmen unverzichtbare Partner. Allerdings gibt es nach wie vor sehr strenge Reglementierungen seitens unserer Kammer, die genau festlegen, welche Aufgaben Bilanzbuchhalter und welche ausschließlich Steuerberater ausüben dürfen. So ist es Bilanzbuchhaltern beispielsweise erlaubt, Bilanzen zu erstellen, jedoch ist ihnen die Erstellung von Steuererklärungen nach wie vor untersagt. Diese strikte Trennung empfinde ich in der Praxis oft als Hemmschuh, da sie nicht immer den tatsächlichen Anforderungen und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten entspricht.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
In meinem Unternehmen habe ich das große Glück, seit mittlerweile 15 Jahren auf die Unterstützung einer äußerst engagierten und erfahrenen Mitarbeiterin zählen zu können, die sich um die gesamte Buchhaltung kümmert. Gerade weil die laufenden buchhalterischen Vorgänge sehr zeitintensiv sind und ich mich auf die Beratung meiner Klientinnen und Klienten konzentrieren muss, ist ihre zuverlässige Arbeit für mich von unschätzbarem Wert. Um meine Mitarbeiterin zu motivieren, setze ich vor allem auf Wertschätzung, Vertrauen und offene Kommunikation. Ich lege großen Wert darauf, ihre Expertise und ihr Engagement anzuerkennen und ihr die nötige Eigenverantwortung zu übertragen. Da sie die Abläufe im Unternehmen bestens kennt und eigenständig arbeitet, genießt sie bei mir ein hohes Maß an Vertrauen und Entscheidungsfreiheit. Gleichzeitig stehe ich jederzeit für Fragen oder Anliegen zur Verfügung und fördere einen partnerschaftlichen Austausch auf Augenhöhe.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Ich pflege einen sehr kollegialen und respektvollen Umgang mit meinen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern. Durch den regelmäßigen und offenen Austausch mit meinen Berufskolleginnen und -kollegen habe ich einen guten Einblick in die Arbeitsweisen und Besonderheiten anderer Kanzleien. Mir ist bewusst, dass jede Steuerberatungskanzlei ihre eigenen Schwerpunkte und individuellen Stärken hat – häufig entscheidet letztlich die „menschliche Chemie“, ob eine Zusammenarbeit zwischen Klienten und Berater funktioniert. Natürlich gibt es auch Unterschiede bei den angebotenen Leistungen und insbesondere bei den Stundensätzen. Es ist durchaus vorgekommen, dass Klientinnen und Klienten von einer anderen, teureren Kanzlei an mich weiterempfohlen wurden, weil ich einen günstigeren Stundensatz anbiete. Solche Situationen betrachte ich nicht als Konkurrenzkampf, sondern vielmehr als Ausdruck eines funktionierenden Netzwerkes, in dem die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten im Mittelpunkt stehen. Insgesamt lege ich großen Wert auf einen fairen, partnerschaftlichen Umgang mit dem Mitbewerb. Ich bin überzeugt, dass ein respektvolles Miteinander und der fachliche Austausch für alle Beteiligten von Vorteil sind und letztlich die Qualität der gesamten Branche fördern.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Eine der zentralen Stärken meines Unternehmens liegt in der persönlichen und individuellen Betreuung, die ich insbesondere als Kleinkanzlei bieten kann. Im Gegensatz zu vielen größeren Kanzleien, in denen der direkte Kontakt zur Geschäftsleitung oftmals eingeschränkt ist, bin ich für meine Klientinnen und Klienten nahezu jederzeit persönlich erreichbar. Dieser unmittelbare Zugang zum „Chef“ schafft Vertrauen und ermöglicht es, rasch und flexibel auf die Anliegen meiner Mandantinnen und Mandanten einzugehen. Mein beruflicher Fokus liegt klar auf dem KMU-Bereich, also auf kleinen und mittleren Unternehmen. Ich habe es mir zur Philosophie gemacht, meinen Klientinnen und Klienten stets auf Augenhöhe zu begegnen. Für mich ist jeder einzelne Mandant eine Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich um ein größeres Unternehmen oder einen Kleinunternehmer handelt. In meiner Kanzlei ist niemand eine anonyme Nummer; vielmehr lege ich großen Wert darauf, langfristige und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Zusätzlich sehe ich in meiner Flexibilität und der schnellen Reaktionsfähigkeit einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber größeren, oftmals weniger agilen Strukturen. Durch die enge Zusammenarbeit mit meinen Klientinnen und Klienten kann ich maßgeschneiderte Lösungen anbieten und auf spezifische Fragestellungen gezielt eingehen. Diese persönliche Bindung und das umfassende Verständnis für die jeweilige Unternehmenssituation machen den Unterschied und werden von meinen Mandantinnen und Mandanten sehr geschätzt.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Als Inhaber eines Ein-Mann-Unternehmens ist es für mich naturgemäß schwierig, eine klare und strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen. Die beiden Bereiche gehen bei mir oft fließend ineinander über, da ich für meine Klientinnen und Klienten flexibel erreichbar sein möchte und viele Aufgaben selbst übernehme. Dennoch ist mir bewusst, wie wichtig es ist, auch Zeiten der Erholung und des privaten Rückzugs zu schaffen. Das Privatleben dient mir als wertvoller Ausgleich zum oft fordernden beruflichen Alltag. Es ermöglicht mir, Abstand zu gewinnen, neue Kraft zu schöpfen und die notwendige Balance zu bewahren. Ich achte daher bewusst darauf, mir regelmäßig Freiräume zu schaffen, in denen ich mich entspannen und meinen persönlichen Interessen nachgehen kann. Nur so gelingt es mir, langfristig leistungsfähig, motiviert und ausgeglichen zu bleiben. Letztlich sehe ich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als kontinuierlichen Prozess, der Flexibilität und Selbstdisziplin erfordert. Die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen und auch einmal „abschalten“ zu können, ist für mich ein wesentlicher Bestandteil eines erfüllten und erfolgreichen Lebens.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Unsere Berufsvertretung schreibt uns vor, dass wir pro Kalenderjahr mindestens vierzig Stunden für Fortbildungsaktivitäten aufwenden müssen. Aus meiner praktischen Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass diese Vorgabe kaum ausreicht, um mit den ständigen Veränderungen und Neuerungen in unserem Berufsfeld Schritt zu halten. Die Anforderungen an das fachliche Wissen steigen kontinuierlich, und es ist unerlässlich, sich stets auf dem neuesten Stand zu halten. Für mich ist Fortbildung ein kontinuierlicher Prozess, der weit über die bloße Teilnahme an Seminaren und Webinaren hinausgeht. Neben den verpflichtenden Weiterbildungsveranstaltungen investiere ich regelmäßig zusätzliche Zeit in das eigenständige Studium von Fachliteratur, Gesetzesänderungen und aktuellen Fachartikeln. Auch der fachliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen trägt wesentlich dazu bei, mein Wissen zu erweitern und praxisnahe Lösungen zu entwickeln.
Insgesamt fließt somit ein erheblicher Teil meiner Zeit in die laufende Weiterbildung, um meinen Klientinnen und Klienten eine Beratung auf höchstem fachlichem Niveau bieten zu können. Ich betrachte diese Investition nicht als Pflicht, sondern als wesentlichen Bestandteil meiner beruflichen Verantwortung und persönlichen Weiterentwicklung.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Der nächsten Generation, die sich für unseren Beruf interessiert, möchte ich vor allem mitgeben, dass neben einer Liebe zu Zahlen auch ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit unerlässlich ist. Die Tätigkeit in unserem Metier erfordert nicht nur analytisches Denken und Genauigkeit, sondern auch die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich zu vermitteln und auf die individuellen Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten einzugehen. Erfreulicherweise sind die Zugangsvoraussetzungen für den Einstieg in diesen Beruf in den letzten Jahren deutlich flexibler geworden. Ein klassisches Hochschulstudium ist nicht mehr zwingend erforderlich. Wer beispielsweise die Handelsakademie (HAK) abgeschlossen hat, kann über einschlägige Fortbildungsprogramme, wie sie etwa vom WIFI angeboten werden, direkt mit der Ausbildung zum Bilanzbuchhalter beginnen. Parallel dazu ist es sehr empfehlenswert, praktische Erfahrungen in einer Steuerberatungskanzlei zu sammeln, um das notwendige Handwerkszeug von Grund auf zu erlernen. Bereits nach drei Jahren einschlägiger Tätigkeit besteht die Möglichkeit, zur Steuerberaterprüfung anzutreten – auch ohne akademischen Abschluss. Zusammengefasst bedeutet das: Wer nach der Matura ein ausgeprägtes Interesse für diesen Beruf mitbringt, bereit ist, kontinuierlich zu lernen und sich engagiert weiterzubilden, kann bereits nach etwa fünf Jahren auch als Nichtakademiker erfolgreich als Steuerberater tätig sein. Mein Rat an die nächste Generation lautet daher: Lassen Sie sich nicht von vermeintlichen Hürden abschrecken, sondern nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen heute offenstehen. Mit Leidenschaft, Lernbereitschaft und Kommunikationsgeschick steht einer erfolgreichen Karriere in unserem Beruf nichts im Wege.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein vorrangiges Ziel ist es, auch in den kommenden Jahren meinen Klientinnen und Klienten als verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Es ist mir ein großes Anliegen, weiterhin die gewohnte Qualität und persönliche Betreuung zu bieten, die meine Mandantinnen und Mandanten schätzen und erwarten. Natürlich rückt mit zunehmendem Alter auch die Pension immer näher, und ich beginne, mich gedanklich auf diesen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten. Dennoch verspüre ich nach wie vor große Freude an meiner beruflichen Tätigkeit und möchte meine Erfahrung und mein Wissen weiterhin einbringen, solange es mir möglich ist und ich Freude daran habe. In der Übergangsphase ist es mir zudem wichtig, einen geordneten und reibungslosen Übergang für meine Klientinnen und Klienten zu gewährleisten. Mein Ziel ist es, einen Abschluss zu finden, bei dem die Interessen und Bedürfnisse meiner Mandantinnen und Mandanten weiterhin bestmöglich gewahrt bleiben. Zusammengefasst möchte ich meine verbleibende Berufszeit nutzen, um meinen Klientinnen und Klienten weiterhin mit Engagement und Fachkompetenz zur Seite zu stehen und gleichzeitig die Weichen für einen gelungenen Übergang in den Ruhestand zu stellen.
Mag. Andreas Knipp

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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