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* Dr. Monika Merkle

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Inhaberin
Ordination Dr. Monika Merkle
1050 Wien, Reinprechtsdorferstraße 52/7
Fachärztin für Lungenkrankheiten
Fachärzte für Lungenkrankheiten
1
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Profil

Zur Person

Dr.
Monika
Merkle
17.05.1964
Wien
Heinrich und Hedwig Pommer
Alexander (1995)
Reisen, Tauchen, Tanzen

Service

Monika Merkle
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Merkle

Zur Karriere

Zur Karriere von Monika Merkle

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach meiner Matura 1982 absolvierte ich das Studium der Medizin. Ich promovierte im April 1990 und war wie die meisten Jungmediziner zunächst arbeitslos. Bereits im August 1990 fand ich jedoch eine Stelle an der Lungenabteilung des Krankenhauses Lainz, wo ich einerseits in der Patientenschulung tätig war und mich andererseits mit wissenschaftlichen Arbeiten unter der Leitung des Dozenten Dr. Wanke beschäftigte. Da es schon immer mein Wunsch war, bei meiner beruflichen Tätigkeit mit Menschen zu kommunizieren und eher im internistischen Bereich tätig zu sein, fühlte ich mich in diesem Fach sehr wohl. Ab 1993 absolvierte ich an dieser Abteilung den Turnus, sowie ab November desselben Jahres die Facharztausbildung zum Lungenfacharzt. Nach deren Abschluß 1999 stellte sich die Frage, wie es weitergehen sollte, da mein Vertrag am Krankenhaus Lainz im September 1999 auslief und in absehbarer Zeit keine Stelle für mich frei werden würde. Ich wechselte im Krankenhaus Lainz auf die Intensiv- und Anästhesiemedizin zu Frau Prof. Schwarz, mit der Absicht, die Zeit bis zum Freiwerden einer Ausbildungsstelle in einem anderen Fachbereich zu überbrücken. Eines Tages erfuhr ich zufällig, daß die Ordination einer Lungenfachärztin im fünften Wiener Gemeindebezirk frei werden würde. Kurz entschlossen besuchte ich die Ärztin Frau Dr. Kugler, die demnächst in Pension gehen wollte, und wir wurden uns sehr schnell einig. Obwohl die Arbeit im Spital sehr interessant ist und eine große Herausforderung darstellt, hatte ich doch immer den Wunsch, eine eigene Ordination zu führen, nicht zuletzt auch aufgrund der besseren Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Ganz so einfach verlief die Übernahme dann nicht, weil die Ärztekammer die Vergaberegeln kurz davor geändert hatte, doch schließlich wurde auch die Ausschreibung zu meinen Gunsten entschieden. Zu dieser Zeit kam es unerwarteterweise zu privaten Schwierigkeiten, da mein Mann und ich uns trennten, so daß die Option der Ordinationsübernahme für mich noch eindeutiger wurde. Als die Entscheidung endlich gefallen war, mußte ich mich sehr schnell auf die Übernahme einstellen, die schließlich innerhalb von 14 Tagen über die Bühne ging. Es gelang mir recht schnell, mich im Umfeld der Kollegen im Bezirk durchzusetzen, die für den frischen Wind, den ich einbrachte, wohl auch recht dankbar waren.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Monika Merkle

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, in einer für mich befriedigenden Art und Weise Ziele und Träume zu verwirklichen. Zum Erfolg gehört natürlich auch die Zufriedenheit der Patienten, die mir sehr am Herzen liegt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin mit meinem Leben zufrieden und sehe mich im Sinne meiner Definition als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein Mensch, der gerne handelt und Gelegenheiten beim Schopf packt. Ich nehme mir Zeit für die Patienten, weil dies meines Erachtens den Heilungsprozeß wesentlich beeinflußt und die Zufriedenheit der Patienten fördert.Ist es für Sie als Frau im Beruf schwieriger, erfolgreich zu sein? Nein. Es mag die eine oder andere Situation geben, in der es für eine Frau schwieriger sein kann, zum Beispiel, wenn es um die Besetzung einer Facharztstelle geht - denn die Überlegung, ob sie nicht vielleicht Kinder bekommen könnte, spielt dabei immer eine Rolle. Es sind also eher praktische Gründe, die hinter einer etwaigen Benachteiligung stehen können, keine prinzipiellen Vorurteile gegenüber Frauen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich erkenne nur am Feedback meiner Freunde, daß man mich vielleicht als erfolgreich sieht. Allerdings war mir schon in der Schule bewußt, daß ich das Talent habe, sehr viel aus den Menschen herauszulesen und zu erkennen, was ein Lehrer von mir erwartete. Auch heute noch schätze ich es sehr, immer wieder neue Menschen kennenzulernen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Es war zweifellos eine wichtige und richtige Entscheidung, spontan meine Vorgängerin Frau Dr. Kugler aufzusuchen und mich um ihre Ordination zu bewerben. Es war auch eine richtungsweisende Entscheidung, gleich nach dem Studium die Stelle am Krankenhaus Lainz anzunehmen. Ich war dort zweifellos die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfahre ich vor allem seitens der Patienten, die ihre Zufriedenheit und Dankbarkeit auch aussprechen. Das merke ich beispielsweise dann, wenn ich einmal nach einer längeren krankheitsbedingten Abwesenheit in die Ordination zurückkehre.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Kassenproblem ist nach wie vor das dominierende Problem. Der Patient ist daran gewöhnt, daß medizinische Leistungen gratis sind, obwohl sie in Wirklichkeit immer teurer werden. Man versucht immer wieder neue Regelungen zu finden, die jedoch letzten Endes stets auf Kosten der Patienten gehen, auch wenn nach außen vermittelt wird, daß es sich um Konflikte mit den Ärzten handelt.Welche sind die Stärken Ihrer Ordination? Die Stärke meiner Ordination ist in erster Linie eine sehr individuelle, auf den jeweiligen Patienten höchstpersönlich zugeschnittene Leistung.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir Lungenfachärzte sind nicht sehr zahlreich, so daß kaum die Gefahr herrscht, daß wir einander auf die Zehen steigen. Jeder von uns hat seine speziellen Stärken und spricht daher eine jeweils spezifische Klientel an. Selbstverständlich kommt es auch vor, daß ich einen Patienten einmal zu einem Kollegen schicke, wenn dieser für ein Problem geeigneter ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich trenne diese beiden Bereiche sehr strikt und habe es gelernt, mich emotional abzukoppeln. Ich leiste mir auch ein langes Wochenende, was meinem Privatleben sehr gut tut.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wichtig ist, mit offenen Ohren und Augen durch das Leben zu gehen, Gelegenheiten zu erkennen und zu nutzen und neugierig und interessiert zu bleiben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich würde mir wünschen, mir in ein paar Jahren ein Jahr Auszeit nehmen zu können.

Publikationen

Diverse wissenschaftliche Arbeiten.

Mitgliedschaften

Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen.

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