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* Mag. Reinhard Komosny

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Geschäftsführer
TSM Therapie-Sport-Medizin GmbH
1030 Wien, Beatrixgasse 3a / Mezzanin
Physiotherapeut, Sportwissenschafter
Krankenpflegeartikel, Medizintechnik, -produkte
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Profil

Zur Person

Mag.
Reinhard
Komosny
11.12.1958
Neulengbach
Rosa und Eduard
Tatjana (1993), Nicole (1995), Anna-Rosa (1998) und Marie (2004)
Verheiratet mit Karin
Familie, Tennis, Laufen, Inline Skating, Skifahren, Langlaufen, Schwimmen, Rennradfahren, Mountainbiken

Service

Reinhard Komosny
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Komosny

Zur Karriere

Zur Karriere von Reinhard Komosny

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Da ich schon als Jugendlicher Leistungssport betrieb und insgesamt sportlich sehr interessiert war, konnte ich mir eine Karriere im Sportbereich - als Betreuer, Masseur oder in der Rehabilitation - gut vorstellen. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, wo das Haushaltsbudget nicht allzu üppig war, und nach der AHS-Matura 1977 empfahl mir ein Freund, zum Bundesheer zu gehen und dort eine entsprechende Ausbildung zu absolvieren. Der Vorteil wäre, daß ich schon während der Ausbildung nebenbei Geld verdienen könnte und den Eltern nicht auf der Tasche liegen müßte. Ich absolvierte ein Jahr Heer als Einjährig-Freiwilliger und das Vorbereitungssemester für die Militärakademie, merkte dann aber in der Schlußphase, daß dieser Weg nicht meinen Vorstellungen entsprach. Jeder kochte sein eigenes Süppchen und schaute nur auf sich, mir fehlte der Teamgeist. Schon vor der Zeit beim Bundesheer hatte ich mich um eine Ausbildung als Physiotherapeut bemüht, bewarb mich auch nach dem Abbruch der Militärakademie wieder, doch beide Male klappte es nicht. Damals war es als Mann ohne Protektion kaum möglich, in der weiblich dominierten Physiotherapie Fuß zu fassen. Also blieb mir nur das Studium der Sportwissenschaften, das ich mit der Fächerkombination Prävention-Rehabilitation an der Universität Wien absolvierte und 1985 mit der Sponsion zum Magister erfolgreich beendete. Parallel dazu hatte ich im Wilhelminenspital eine Ausbildung zum Heilmasseur und Heilbademeister absolviert, und da meine Bewerbungen nach Abschluß des Studiums erfolglos blieben, arbeitete ich bis 1988 als Heilmasseur im Wilhelminenspital und war auch in der sportphysiotherapeutischen Betreuung tätig. Zusätzlich machte ich eine Ausbildung zum Sportmasseur und in Sportphysiotherapie, die ich 1988 erfolgreich abschloß. Im selben Jahr legte ich die Konzessionsprüfung für Massage in Wien ab. Außerdem arbeitete ich während dieser Ausbildungsjahre über die Vermittlung eines Freundes an sportlichen Forschungsprojekten mit und verdiente mir als Tennislehrer etwas dazu. Dann motivierte mich ein Patient, den ich gut kannte, mein Wissen und Können doch besser einzusetzen. So pachtete ich den Wellnessbereich eines Appartment-Hotels in Sievering, was aber aufgrund verschiedener Umstände wirtschaftlich nicht so toll lief, daß ich hier eine Zukunft gesehen hätte. Nach eineinhalb Jahren wechselte ich in die Praxis einer Ärztin, mit der ich schon am Wilhelminenspital zusammengearbeitet hatte, und war dort selbständig tätig. Als die Ärztin die Praxis in ihre Wohnung verlegte, beendeten wir die Zusammenarbeit in gutem Einvernehmen. Inzwischen hatte ich noch Ausbildungen in Manueller Medizin sowie in Orthopädischer Medizin und Manueller Therapie absolviert. Dann gründete ich 1993 gemeinsam mit meiner damaligen Frau Andrea das Institut TSM, mit dem wir uns auf die komplexe Betreuung von Freizeit-, Gesundheits- und Leistungssportlern spezialisiert haben. Das TSM lief höchst erfolgreich, die Zahl der Patienten stieg schnell an, wir mußten zusätzliche Mitarbeiter aufnehmen und übersiedelten 1999 schließlich in eine wesentlich größere Location. Wir investierten eine Menge Geld in Umbau und Renovierung der Räumlichkeiten, doch leider funktionierte dann die Zusammenarbeit mit dem großen Team, das rund 20 Leute umfaßte, überhaupt nicht. Im Sommer 2006 trennte ich mich bis auf einen kleinen, guten Kern von den Mitarbeitern und begann, das Unternehmen wieder gesund zu schrumpfen. Die Räumlichkeiten wurden verkleinert, ich fand ein neues, hochmotiviertes Team, und seither befinden wir uns wieder auf gutem Kurs.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Reinhard Komosny

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen - meine Patienten kommen ebenso gerne hierher wie ich, und dieses gemeinsame Wohlbefinden ist für mich ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ich kann den Menschen helfen, und zwar in einer Atmosphäre, wo sich alle wohl fühlen. Wenn es mir gelingt, die Leute physisch und mental zu unterstützen, und alle Beteiligten zufrieden sind, sehe ich das als Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Durchhaltevermögen - ich habe meine beruflichen Ziele immer konsequent verfolgt und ließ mich durch Rückschläge nicht aufhalten. Ich sehe Krisen als Motivation, den nächsten Schritt zu tun. Es gibt keinen Schritt rückwärts, sondern nur vorwärts. Auch die personelle und räumliche Verkleinerung des TSM erachte ich als Schritt nach vorne und als neue Chance. 70 Prozent meines Erfolges führe ich auf meine Person zurück, 30 Prozent auf meine Ausbildung, mein Fachwissen und die Erfahrung.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Freund, der mich damals in Richtung Selbständigkeit motivierte, hat damit meine Laufbahn sicher beeinflußt. Er ist - ebenso wie ich - ein Mensch mit Handschlagqualität.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das größte Problem in unserer Branche sind die mangelnde Kommunikation und das fehlende gegenseitige Verständnis der einzelnen Berufsgruppen, die in einer komplexen Sportlerbetreuung involviert sind. Wichtige Informationen werden oft nicht weitergegeben.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Das hängt ganz von den Mitarbeitern ab. Mein erstes Team beim TSM wirkte ja eher bremsend als unterstützend, mit meinen derzeitigen Mitarbeitern bin ich hingegen äußerst zufrieden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
TSM betreut nicht nur Menschen, die unter Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparates leiden oder nach Operationen und Rehabilitationsaufenthalten unsere Hilfe suchen. Das Studio steht allen offen, die präventiv aktiv werden wollen. Bewegungseinsteiger werden gleichermaßen wie Leistungssportler rundum betreut. Die menschliche Komponente ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Menschen, die zu uns kommen, finden hier nicht nur entsprechende Geräte oder Bewegungsprogramme, sondern auch menschliche Zuwendung und Wohlbefinden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Basis meines beruflichen Erfolges ist immer meine Familie - meine Frau und die Kinder sind ein wesentlicher Faktor für die Zukunft. Ich habe zwar nicht allzu viel Freizeit, diese verbringe ich dann aber gern und intensiv mit der Familie. Auch meine eigenen sportlichen Aktivitäten sollten nicht zu kurz kommen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Zwischen Studium und Selbständigkeit investierte ich sehr viel Zeit in meine Aus- und Weiterbildung, sodaß ich heute über das nötige Rüstzeug und Fachwissen verfüge. Natürlich informiere ich mich über Neuerungen und halte mich auf dem laufenden, aber ich glaube nicht, daß ich mit noch drei weiteren Diplomen ein besserer Physiotherapeut wäre.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Junge Leute gehen oft mit riesigem Selbstvertrauen in die Ausbildung und in den Beruf. Das ist grundsätzlich nicht schlecht, manchmal wäre aber eine realistischere Einschätzung durchaus angebracht. Viele Physiotherapeuten mit gerade mal drei Jahren Praxis glauben oft, sie wissen bereits alles, und sind sich zu gut, um einen erfahrenen Kollegen um Rat zu fragen.
Ihr Lebensmotto?
Sei kein Egoist, aber schaue auf dich.

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