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* Uta Barbara Pühringer

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Parlamentspräsidentin des Bundesrates, Vorsitzende des Zentralausschusses der Pflichtschull. In OÖ
4020 Linz, Waltherstraße 24
Sonderschullehrer
Politische Parteien
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Profil

Zur Person

Uta Barbara
Pühringer
27.04.1943
Linz
Karl und Barbara
Lesen, Schifahren

Service

Uta Barbara Pühringer
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Pühringer

Zur Karriere

Zur Karriere von Uta Barbara Pühringer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich entschloß mich erst in der achten Klasse des Privat-Mädchengymnasiusm der Kreuzschwestern in Linz dazu, Lehrerin zu werden und so absolvierte ich nach der Matura den Abiturientenjahrgang der Bundeslehrerinnenbildungsanstalt, den ich 1962 mit der Reifeprüfung für das Lehramt an Volksschulen abschloß. Ich begann in Steyregg als Volksschullehrerin zu arbeiten und absolvierte in dieser Zeit parallel zu meiner Berufsausübung eine Ausbildung zur Diplomlogopädin am Allgemeinen Krankenhaus Linz. Diese Ausbildung war Anlaß dafür, daß ich an eine Sonderschule versetzt wurde und das Sonderschullehramt absolvierte. Im Alter von 32 Jahren wurde ich für die Personalvertretung im Zentralausschuß für Landeslehrer für Allgemeine Pflichtschulen freigestellt. Seit damals unterrichte ich nicht mehr, sondern bin für Lehrer tätig. Parallel dazu stieg ich auch in die Politik ein, zuerst in den Gemeinderat der Stadt Linz, dann als Abgeordnete in den Oberösterreichischen Landtag und vom Landtag wechselte ich 1997 in den Bundesrat über. Im Bundesrat wechselt immer halbjährlich die Präsidentschaft, seit 1. Jänner 2002 bis 30. Juni 2002 bin ich Präsidentin des Bundesrates.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Uta Barbara Pühringer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet große Selbstbestätigung, die Zufriedenheit darüber, daß man etwas zuwege bringt, das man sich möglicherweise nicht in diesem Umfang zugetraut hat, aber natürlich auch Befriedigung darüber, daß man auch viel für andere tun kann, und das ist gerade in meinem Bereich der Personalvertretung wie auch in der Politik der Fall.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Eigentlich schon, weil ich doch sehe, daß ich in einer Situation und Position bin, die nur wenige Frauen erreichen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend war wahrscheinlich, daß ich immer große Freude an meiner jeweiligen Tätigkeit hatte und habe. Ich denke, daß das die Menschen, mit denen ich zu tun habe, spüren; daraus ergibt sich eine Wechselbeziehung, die mich bestätigt und beflügelt.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Das hängt von der Herausforderung ab. Wenn es darum geht, für Lehrer etwas durchzusetzen, kann ich sehr hartnäckig und konsequent sein, wenn es um mich selbst ging, habe ich die Dinge immer eher laufen lassen, weil sich das Meiste von selbst ergeben hat.Ist es für Sie als Frau in der Politik schwieriger, erfolgreich zu sein? Obwohl ich der Meinung bin, daß es für Frauen allgemein schwieriger ist, habe ich für meine Person den Eindruck, daß ich es als Frau leichter gehabt habe, weil ich immer auf Menschen getroffen bin, die mir sehr positiv und offen entgegengekommen sind.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Vor der Übernahme jeder neuen Funktion hatte ich Zweifel und fragte mich, ob sie nicht ein paar Nummern zu groß für mich ist. Trotzdem nahm ich jede Herausforderung an und erhielt dann eigentlich immer Bestätigung. So bekam ich im Lauf der Zeit die Sicherheit, daß ich mehr zuwege bringe als ich mir selbst zutraue. Daher sollte man, wenn man vor die Frage gestellt wird, ob man zu einer Funktion bereit ist, soviel Selbstvertrauen haben, Ja zu sagen.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Ich würde lieber von Authentizität als von Originalität sprechen. Man muß authentisch bleiben, dann bleibt man glaubhaft und ist überzeugend, wobei man natürlich auch Vorbilder haben kann; das bedeutet aber noch lange nicht, jemanden zu imitieren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Bei meinem Vater, der auch in der Politik als Gemeinderat in Linz tätig war, habe ich stark gespürt, daß er sehr ehrlich und geradlinig ist, was gerade in dem Beruf oder in der Funktion nicht überall gewährleistet ist. Das hat mich am meisten geprägt und sehr beeindruckt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich spüre sehr viel Anerkennung, weil ich merke, wie die meisten Menschen mir sehr positiv entgegenkommen, und mich nicht nur akzeptieren, sondern mir auch zu verstehen geben, daß sie von meiner Tätigkeit und von meiner Art in meiner Arbeit zu agieren, sehr angetan sind.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Jeder Mensch, der in einer verantwortlichen Position tätig ist, steht irgendwo auf den Schultern anderer, von denen er abhängig ist. Ich weiß durch meine Tätigkeit in der Personalvertretung wie auch im Parlament, daß es ganz wichtig ist, gute und loyale Mitarbeiter zu haben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Mitarbeiter müssen sehr verläßlich und loyal sein. Im menschlichen Bereich ist mir wichtig, wie die Mitarbeiter auch untereinander miteinander umgehen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe fast kein Privatleben. Da ich nicht verheiratet bin und keine Kinder habe, war sicher manches im beruflichen Leben leichter, weil ich nur für mich allein verantwortlich bin. Wenn man in seinem Beruf aufgeht und auch zeitlich von der Fülle der Aufgaben her so gefordert ist wie ich, denkt man nicht darüber nach, ob man genug Freizeit und Urlaub hat. Wie es sich ergibt, so ist es recht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist sehr wichtig, daß jeder überlegt, daß vieles bei ihm selbst anfängt, was sich nach oben hin fortpflanzt. Eine Grundvoraussetzung ist der gute Umgang miteinander, Rücksicht, Toleranz.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich bin nächstes Jahr in pensionsfähigem Alter und freue mich auf die Pension, obwohl ich weiß, daß ich mit meiner Pensionierung sehr viel zurücklassen werde. Für diese Zeit habe ich mir das Ziel gesteckt, vieles nachzuholen, was jetzt zu kurz kommt. Ich möchte sehr viel lesen, reisen und mich im privaten Bereich so viel wie möglich um meine Mutter kümmern.
Ihr Lebensmotto?
Jedem gegenüber positiv eingestellt zu sein und jedem Menschen gegenüber offen zu sein, solange man keine Enttäuschung erlebt.

Mitgliedschaften

Christlicher Lehrerverein, ÖVP, Gewerkschaft öffentlicher Dienst.

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