Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


By default, the available module positions are offcanvas-a and offcanvas-b but you can add as many module positions as you want from the Layout Manager.You can also add the hidden-phone module class suffix to your modules so they do not appear in the Offcanvas Section when the site is loaded on a mobile device.

1 2 3 4 5 6 7 8 9

Dr. Wolfgang Reithofer

Dr. Wolfgang Reithofer
Vorstandsvorsitzender, zuständig für Strategie, Investor Relations und Kommunikation
Wienerberger AG
1100 Wien, Wienerberg City, Wienerbergstraße 11
Baustoffe u. -material
Bau
Dr.
Aufsichtsratsvorsitzender der ÖBB sowie der Immoeast Immobilien Anlagen AG.
Zur Karriere von Wolfgang Reithofer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Die Schule und das Elternhaus prägten mich sicher sehr. Neben dem Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien belegte ich Kurse in technischer Mathematik und Betriebswirtschaftslehre. Ein wichtiger Schritt war meine erste berufliche Tätigkeit bei der Union Baugesellschaft, wo ich ein zunehmend größeres Aufgabengebiet erhielt und mich weiterentwickelte. Nach insgesamt neun Jahren als Vorstandsassistent und Prokurist bei der Union Baugesellschaft und der Österreichischen Realitäten AG kam ich 1981 als Prokurist, zuständig für Personal, Recht, Controlling und Rechnungswesen, zu Wienerberger. Nach nur vier Jahren wurde ich 1985 in den Vorstand berufen, war seit 1992 als Generaldirektor-Stellvertreter tätig und wurde im Mai 2001 Vorstandsvorsitzender.
Zum Erfolg von Wolfgang Reithofer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg ist das Bewegen von Sachthemen. Was mich interessiert, sind Lösungen, wobei persönliche Eitelkeiten nicht zweit-, sondern drittrangig sind. Es geht darum, ein Thema, und ich sage bewußt Thema und nicht Problem, zu analysieren und dafür die richtige Struktur und eine Lösung zu finden. Das ist für mich Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, das sind mehrere Punkte, die da zusammenspielen und letztendlich ein Gesamtbild ergeben. Ein Thema ist Offenheit und Ehrlichkeit vor allem anderen gegenüber, Korrektheit und Verläßlichkeit fallen ebenfalls in diese Kategorie. Ein zweites Thema ist die Kombination der Fähigkeit, Luftschlösser zu bauen, und der Konsequenz, den Plan dann auch konkret durchzuführen. Man braucht Träume, Phantasien, Ideen, Visionen, wie immer man das auch nennen will, aber man muß auch danach streben, sie zu realisieren.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich stelle fest, daß die meisten Menschen ihre Gefühle, in welche Richtung auch immer, verstärken. Zu Tode betrübt oder himmelhoch jauchzend: wir neigen dazu, Dinge zu übertreiben. Dann gibt es Menschen, die sich nur vor dem Spiegel stark machen. Ich versuche das eher nüchtern zu handhaben und, wenn das Pendel stark ausschlägt, gelassen zu sein; so ein bißchen nach dem Grundsatz: sine irae studio. Nicht immer sofort alles mit dem Eifer der ersten Emotion angehen, sondern viele der vor allem großen Themen zuerst überschlafen. Das ist schon fast ein Prinzip von mir, Abstand zu gewinnen und von den Emotionen wegzukommen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Es gibt eine ganze Reihe von Entscheidungen, bei denen ich das Gefühl habe, daß sie zu einer guten Entwicklung führten, genauso gibt es Entscheidungen, bei denen ich rückblickend konstatiere, daß es besser gewesen wäre, anders zu entscheiden, egal ob aufgrund mangelnder Vorbereitung oder schlechter Analyse. Aber es gibt einige Themen, die mir Spaß machen, wie zum Beispiel der Bau des Business Parks am Wienerberg. 1986, als wir von Ostösterreich aus den Schritt in Richtung Deutschland gegangen sind, war das eine Entscheidung, durch die die weitere Entwicklung von Wienerberger erst möglich wurde.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Es ist idiotisch zu glauben, alles selbst machen zu können. Die ganze Wirtschaft, das ganze Leben ist auf Arbeitsteilung aufgebaut. Es gibt rundherum genug Leute, die die Ambition und auch den Willen haben, etwas zu tun, und die soll man tun lassen. Warum soll man alles selbst machen? Natürlich muß man dann akzeptieren, wie die agieren und in welche Richtung sie marschieren. So gesehen muß man sicherlich nicht alles neu erfinden, aber natürlich bin ich nicht jemand, der Dinge nach dem Motto das war immer schon so ungeprüft akzeptiert. Ich muß etwas verstehen, aber ich akzeptiere vollkommen, wenn andere es in anderer Form machen. Entweder man macht etwas selbst oder man läßt andere seine eigenen Wege gehen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Vater und zwei Professoren an der Universität sowie Herr Schaschl von Wienerberger prägten meinen Weg sehr stark.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mit diesem Thema setze ich mich nicht sehr intensiv auseinander, aber die Menschen sind sehr freundlich zu mir. Allein in diese Funktion zu kommen ist natürlich Anerkennung. Ich bin frei von Netzwerken, auch politischen, ich suche auch nicht nach Kreisen, die mich unterstützen - ich eigne mich nicht dafür.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Man stellt mir diese Fragen laufend: Was ist das größte Problem von Wienerberger?, oder: Was macht Sie schlaflos? Meine überzeugte Antwort ist: Es macht mich schlaflos, daß ich nicht weiß, ob es etwas gibt - und was es geben könnte, das mich schlaflos machen sollte. Ich würde niemals nie sagen, aber Probleme, respektive Themen, wie ich sie zu nennen pflege, sind dazu da, um gelöst zu werden.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich glaube, als sachorientiert und ehrlich.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine extrem große. Das Ganze ist ja ein Rollenspiel. Ich spreche ja nicht mit der Person, sondern mit der Funktion, dennoch gehört alles zusammen wie bei einer Fußballmannschaft. Eine der faszinierenden Sportarten ist für mich der Staffellauf in der Leichtathletik: Zwischen zwei weißen Strichen gibt es ein Feld, wo der eine mit vollem Tempo reinläuft und der andere voll beschleunigt haben muß, bevor er den zweiten Strich erreicht hat, dann greift er nach hinten, ohne zu schauen, und muß sicher sein, das Staffelholz zu kriegen. Manchmal geht es schief. Aber dieses gegenseitige Vertrauen ist extrem wichtig. Mir ist wichtig, mit allen reden zu können und auch Widerspruch zu hören. Wenn ich jemanden frage, möchte ich nicht meine Meinung hören, denn die kenne ich ja.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Das Zusammenpassen ist das wichtigste Kriterium. Danach kommen Loyalität, Einsatzbereitschaft und Hausverstand.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind dezentral, pragmatisch, unkompliziert und umsetzungsorientiert. Sehr wichtig ist das Zusammenspiel der Mitarbeiter. Jeder kann und will als Unternehmer im Unternehmen agieren. Dieser Freiraum, der sich aus der dezentralen Struktur ergibt, ist eine der größten Stärken, die wir haben.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gilt auch da volle Akzeptanz, jeder will sein Geschäft machen. Es ist nicht angenehm, einen Konkurrenten zu haben, aber man muß eines im Kopf haben: Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Jetzt ist es besser, aber in jungen Jahren braucht man viel mehr Zeit für gewisse Dinge und nimmt vielleicht manches für zu wichtig, da kommt dann das Private ein bißchen unter die Räder.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Es stellt sich eher die Frage, wie man vorgeht. Meine Intention ist es, mit Fachleuten, egal ob aus Wirtschaft oder Politik, oder mit Freunden zu sprechen, um möglichst viele Themen zu diskutieren. Ich habe keine speziellen Managementtechniken und bin auch kein Freund davon, ich bin gegen all dieses Reglementieren, ich bin sehr dafür, daß man sich die Dinge selbst überlegt und dann auch macht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist wichtig zu wissen, was man will und wohin man will. Wesentlich ist es dabei, sich die Flexibilität zu erhalten, die Möglichkeiten, die sich bieten, aus der Situation heraus zu entscheiden. Man sollte nicht, weil es gerade modern ist, bestimmten Trends folgen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Bei Wienerberger ist das Ziel sehr einfach: das, was wir unseren Eigentümern, also den Aktionären, darlegen, nämlich die kontinuierliche Steigerung des Ergebnisses und damit Wertschaffung, auch wirklich durchzuziehen und das Unternehmen sehr offen und transparent darzustellen, sodaß die Entwicklung von Wienerberger auch von der Managementseite langfristig abgesichert ist.
Ihr Lebensmotto?
Live and let live. Den Anderen akzeptieren, ihm seinen Lebensraum lassen und sich durchaus darüber freuen. Wenn man einen Weg nur wegen der persönlichen Karriere verfolgt, kann man durchaus auch damit ein Stück weiterkommen, ob das aber der langfristige Erfolg ist, wage ich zu bezweifeln. Man sollte versuchen, als Unternehmer zu denken und nicht als Manager, denn Manager sind die, die das Unternehmen brauchen, um sich selbst darzustellen.
Wolfgang Reithofer

Neueste Interviews

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Mag. Wolfgang Lutzky   

Mag. Wolfgang Lutzky
   

Ing. Kurt Göppner   

Ing. Kurt Göppner
   

Mag. Regina Sturm-Lenhart   

Mag. Regina Sturm-Lenhart
   

Mag. Michaela Hebein MLs.   

Mag. Michaela Hebein MLs.
   

DI Diethart Weiss   

DI Diethart Weiss
   

DI Martin Johann Böck   

DI Martin Johann Böck
   

Ing. Gerda Chalupa, KommR.   

Ing. Gerda Chalupa, KommR.
   

Mag. Florian Löschenberger   

Mag. Florian Löschenberger
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Job-Börse

Gratis-Job-Börse für Club-Carriere-Persönlichkeiten. Finden Sie in diesen schwierigen Zeiten die richtigen Mitarbeiter:innen. Stellengesuche sind für Leser ebenfalls gratis.
Jobs und Mitarbeiter

Copywriting

Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
Exterior Design

Keynote-Speaker gefällig?

Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.