Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Franz Josef Kromeich

Franz Josef Kromeich
Geschäftsführer
Ifandor Entertainment & Consulting GmbH
5020 Salzburg, Kaigasse 36-38
Kulturmanagement
16
05/10/1955
Holzheim
Vanessa Denise (1990) und Elisabeth Maria (1998)
Verheiratet mit Natalia
Kunst und Kultur
Gertrud und Georg
Musik, Kinobesuche, Schwimmen, Reisen
Ehrenbürgerschaft von Faak am See für besondere Tourismuserfolge.
Zur Karriere von Franz Josef Kromeich

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Meine erste wichtige Karrierestation war 1968 mein erster öffentlicher Auftritt im Alter von 13 Jahren. Ich spielte in der Oper Carmina Burana die Perkussionsinstrumente. Was mir am meisten in Erinnerung blieb, ist, daß mir während des Konzertes ein Vogel mein strahlend weißes Hemd beschmutzte und ich mich nicht sauber machen konnte. Schon damals lernte ich, was der Satz The Show must go on bedeutet. Im Jahr 1974 wurde meine erste eigene Schallplatte veröffentlicht. Es folgte meine erste Tour mit einer Band durch ganz Europa. Während dieser Zeit konnte ich auf musikalischem Gebiet vieles ausprobieren. Später wechselte ich vom künstlerischen zum organisatorischen Bereich und war als Manager tätig. Ich betreute zum Beispiel den Sänger von Toto, Bobby Kimball, oder einen der Sänger von Genesis, Ray Wilson. Im Jahr 1992 realisierte ich das Projekt Broadway goes Moscow, für das ich die Original-Broadway-Cast nach Moskau einfliegen ließ. Ein Hollywood-Regisseur produzierte ein Projekt, das ich die Mozart-Weltsymphonie nenne. In Las Vegas wurde von der NBA ein technischer Test mit dieser Mozart-Weltsymphonie durchgeführt. Diese Idee soll nun am 27. Jänner 2006, dem 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart, realisiert werden. Mit einem Auftaktkonzert in Salzburg wird ein globales Projekt starten, bei dem Mozarts Gesamtwerk buchstäblich auf eine Reise um die Welt geschickt wird. 250 Orchester werden von einem Dirigenten dirigiert, der virtuell eingespielt wird. Durch dieses Konzert findet eine Vereinigung von Altem und Neuem statt. Es wird als eine gelungene Gratwanderung zwischen Kunst und Kommerz bezeichnet, eine Gratwanderung, die ich besonders gut beherrsche. Vom Mozarteum-Professor und Generalsekretär, Herr Angermüller, wurde diese Idee als genial bezeichnet, weil sie seiner Meinung nach sehr passend und adäquat für die Musik Mozarts ist. Die Vorstellung dieses Projekts am 27. Januar 2005 hat weltweit Aufsehen erreicht. Es waren 70 Botschafter anwesend, 40 Auslandskorrespondenten und neun Fernsehstationen, darunter auch eine aus China und der bekannte Sender ABC.
Zum Erfolg von Franz Josef Kromeich

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt für mich, jeden Morgen mit meiner Familie frühstücken zu können. Erfolg ist für mich, daß ich es mir leisten kann, mir Auszeiten zu nehmen, um mich um meine Familie zu kümmern. Erfolg ist Ruhe in der Familie.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Keiner, der wirklich erfolgreich ist, wird sich als erfolgreich bezeichnen, denn erfolgreiche Menschen verspüren immer den Hunger nach mehr. Ich kann mir immer noch größere und schönere Dinge vorstellen, die ich tun möchte. Doch ich danke Gott für jeden einzelnen Tag in meinem Leben. Wenn ich das Mozart-Projekt umsetzen kann, dann wird mich das mein Leben lang glücklich machen. Die Realisierung dieser Idee wäre ein großes Erfolgserlebnis für mich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Hauptaufgabe ist es, mir jeden Tag vorzunehmen, mit beiden Füßen am Boden zu bleiben. Ich werde hofiert und bewundert. Wenn man diese Huldigungen ernst nimmt, kann das leicht zu Fehlentscheidungen führen. Ich sehe mich immer als Diener der Sache und bin sehr selbstkritisch.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
In jedem Fall ist Originalität besser, ich lehne jede Art von Fakes ab, außer, wenn sie sehr originell sind. Meine drei Leitmotive sind Originalität, Qualität, Kontinuität.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Von dem Verwandlungskünstler Bob Lockwood, der viele Stars doubeln konnte, wurde ich bestimmt sehr beeinflußt. Er prägte den Satz: Mehr als ein Mensch außer mir im Raum ist ein großes Publikum. Seine Leitmotive waren Perfektion, Präzision, Detailliebe. Er sprach von quality without compromise. Die zweite Person, die ich nennen möchte, ist David McTaggart, der Gründer von Greenpeace. Er prägte mich vor allem durch seine brutale Ehrlichkeit. Weiters fällt mir Herr Elmar Ottenthal ein, der für die Inszenierung des Musicals Falco meets Amadeus verantwortlich ist. Außerdem möchte ich Herrn Prof. Michael Horvath nennen, der sagte: Es gibt Mozart entweder richtig oder gar nicht.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärken sind Originalität, weltweite Verbindungen und erstklassige Referenzen. Durch diese Stärken konnten wir eine gewisse Entspanntheit und Selbstsicherheit erreichen. Wir legen großen Wert darauf, daß unsere Projekte möglichst leicht realisierbar sind.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Beruf und Privatleben sind eins. Was die Zeit mit der Familie betrifft, so zählt mehr die Qualität als die Quantität. In einem Jahr war ich über 300 Nächte nicht zu Hause. Ich konnte meiner Frau und meiner Tochter erklären, daß es nicht wichtig, ist, wie viel Zeit man miteinander verbringt, sondern wie gut die gemeinsame Zeit ist.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich konnte alle meine Träume erfüllen, doch ich möchte immer noch mehr erreichen und meine Ideen weiterhin realisieren.
Ihr Lebensmotto?
Maxi Cohen, eine Photographin aus New York, die ich sehr bewundere, hat ein Kunstwerk geschaffen. Es zeigt eine Naturaufnahme eines Berges, der von einem Blitz erhellt wird. Dieser Blitz zeichnet genau die Konturen des Berges nach, so, als hätte Gott ihn mit dem Pinsel gemalt. Das Bild trägt den Untertitel: Ego? God? Who is speaking? Diese Frage machte ich mir zum Lebensmotto. Ein weiteres Motto ist ein chinesisches Sprichwort: Erfahrung ist die Summe aller Pleiten. Mein dritter Leitspruch lautet: Happy are those who dream dreams and are ready to pay the price to make them come true.
Franz Josef Krumeich

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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