Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


By default, the available module positions are offcanvas-a and offcanvas-b but you can add as many module positions as you want from the Layout Manager.You can also add the hidden-phone module class suffix to your modules so they do not appear in the Offcanvas Section when the site is loaded on a mobile device.

1 2 3 4 5 6 7 8

CB Login

Peter Wolsdorff

Peter Wolsdorff
Intendant
Theater St. Pölten, für Niederösterreich
3100 St. Pölten, Rathausplatz 11
Schauspieler, Regisseur, Intendant
Kulturmanagement
28/10/1938
Labes / Deutschland
Nicola, Katharina und Petra
Verheiratet mit Ricky
Kunst und Kultur
Reiten, Lesen
Zur Karriere von Peter Wolsdorff

Wie war Ihr Werdegang?
Nach der Ausbildung legte ich 1963 meine Reifeprüfung vor der paritätischen Kommission in Stuttgart ab (gemeinsam mit Klaus Maria Brandauer, mit dem ich befreundet bin) Anschließend war ich in kleineren Stadttheatern, wie z.B. in Giessen, St. Pölten, Baden bei Wien und in Graz. 1970 kam ich mit Prof. Manker in Kontakt und kam 1974 ans Wiener Volkstheater, wo ich 17 Jahre lang als Schauspieler und Regisseur tätig war, ehe ich 1991 hier in St. Pölten Intendant wurde. Ab 1978 war ich sieben Jahre lang Intendant der Carnuntumer Sommerspiele.
Zum Erfolg von Peter Wolsdorff
Was ist für Sie Erfolg? Wenn man das vorgenommene Ziel erreicht hat. Persönlicher Erfolg kann immer nur vor der eigenen Person bestehen. Als Schauspieler hatte ich meine Erfolge am Wiener Volkstheater - dabei ist Erfolg, wenn man als Schauspieler richtig besetzt ist. Als Preuße war es eine kleine Sensation, daß ich bei Schnitzler-Aufführungen mitwirkte. Der Erfolg wuchs damals aus der wunderbaren Zusammenarbeit mit Prof. Manker. Die erste Regie machte ich in Carnuntum. Damals merkte ich, daß mir diese Tätigkeit viel Spaß machte, und führte sie dann am Volkstheater weiter.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich wurde in Entscheidungen immer hineingestoßen - es ergab sich einfach.
Wie sieht Sie Ihr Umfeld - als erfolgreich?
Ich denke, daß meine künstlerische und kaufmännische Leistung anerkannt wird.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Für mich ist Erfolg bzw. Karriere schicksalhaft. Keiner kann Karriere machen, wenn ihm sein Schicksal im Weg steht. Beeinflussen kann man Können und Fleiß. Talent ist dabei grundsätzlich Voraussetzung. Wenn man eine Tätigkeit gern ausführt, dann wird man dabei auch gut sein - egal ob man Bäcker oder Schauspieler ist. Bei mir war das Talent und der Drang zur Schauspielerei von Haus aus da. Dazu kam dann eine gründliche Ausbildung und vor allem auch die Praxis als Schauspieler. Diese fehlt heute vielen Intendanten, die von der Schule kommen, ohne eine Schauspielpraxis zu haben. Meine Karriere verlief bilderbuchhaft: Schauspiel von der Pike auf, Regie, kleine und dann große Intendanz.Nach welchen Kriterien suchen Sie Stücke aus? Ich versuche hier einen Mix aus Klassik und Moderne zu finden. Wichtig ist, Stücke nach dem Inhalt auszusuchen, etwas mitteilen zu wollen. Nicht Trends mitzumachen, weil etwas attraktiv ist und ein paar Leute belustigt, sondern auch den Mut zu haben, dem Trend etwas entgegenzusetzen. Ich bevorzuge Stücke, die Auswege aufzeigen, nicht nur Dekadenz und Schlechtigkeit, z.B. das Musical La Mancha, das großartig unterhaltend gemacht ist, in dem auch beglückende Werte und Inhalte sind - das macht Spaß, und die Leute merken das auch.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Schauspieler zu werden strebt man wohl nicht an - das ist mitgegeben - das ist so wie Mensch werden wollen. Das Talent dazu, die Sehnsucht, Bühnenmensch werden zu wollen, macht sich schon der Kindheit bemerkbar. Dieser Drang ließ mich nicht mehr los. Zur Regie wurde ich hingestoßen. Später war schon der Wunsch da, etwas mehr Verantwortung zu übernehmen, eine Theatergruppe zu leiten und mit einer Gruppe zu arbeiten.Welche Rolle spielt die Familie? Eine ganz entscheidende. Ich könnte mir nicht vorstellen, allein oder in einer losen Beziehung zu leben und dabei einen so anspruchsvollen Beruf auszuüben. Dazu muß eine harmonische, intakte Beziehung, eine verständnisvolle Partnerin da sein, mit der man auch alle Probleme besprechen kann. Man muß sich sicher sein können, daß das Gespräch nicht am nächsten Tag in der Zeitung steht.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Nach fachlichen Kriterien, beruflicher Eignung und Können. An zweiter Stelle steht die Verträglichkeit mit dem ganzen Ensemble, keine Rolle spielt dabei Alter oder ähnliches.
Kennen Sie Niederlagen und wie gehen Sie damit um?
Wichtig ist, einmal stillzuhalten - Niederlagen muß man ebenso wie Erfolg mit Gleichmut ertragen, sie wegstecken und analysieren können. Aus Niederlagen muß man lernen.Woher schöpfen Sie Ihre Kraft? Aus der Freude an der Tätigkeit, die mich seelisch und körperlich ausfüllt. Wenn es sein muß und wenn man es will, schafft man sehr viel, auch mit nur drei Stunden Schlaf auszukommen.
Ihre Ziele?
Theater zu machen, bei dem alle Zuseher seelisch profitieren, mit Theater Welten zu verändern. Mit unserer Arbeit können wir sehr viel bewirken - auch wenn man nicht sieht, was in einem Menschen vorgeht, so kann trotzdem etwas in ihm passieren - daran glaube ich, und deshalb macht mir die Arbeit Spaß.
Haben Sie Anerkennung erfahren?
Jede Anerkennung freut mich persönlich. Am meisten freut mich, wenn die Anerkennung das ganze Theater - das ganze Team - betrifft, unser Image damit steigt. Das macht mich glücklich und bestätigt mich. Umgekehrt trifft es mich sehr, wenn das Haus - ungerechtfertigt, wie es Kritiker immer wieder schaffen - niedergemacht wird.
Ihr Lebensmotto?
Ich mag die Philosophie Schillers, die persönliche Freiheit - die Freiheit des Geistes. Man macht Schauspielerei bzw. Theater, weil man seinen Mitmenschen etwas geben möchte.
Haben Sie Vorbilder?
Kein direktes. Auch wenn ich gewisse Größen bewundert habe, so habe ich niemanden nachgeeifert.
Ein Ratschlag zum Erfolg?
Dazu fällt mir Theodor Storm ein: An meine Söhne: Arbeit scheue nicht und wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karrieremachen. Besonders in unserem Beruf ist das wichtig. Karriere bedeutet nicht, in jedem Witzblatt zu stehen - das sollten auch junge Schauspieler bedenken.
Peter Wolsdorff
Bundesverdienstkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich, Karl Skraup-Preis für die beste Regie.

Neueste Interviews

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Mag. Wolfgang Lutzky   

Mag. Wolfgang Lutzky
   

Ing. Kurt Göppner   

Ing. Kurt Göppner
   

Mag. Regina Sturm-Lenhart   

Mag. Regina Sturm-Lenhart
   

Mag. Michaela Hebein MLs.   

Mag. Michaela Hebein MLs.
   

DI Diethart Weiss   

DI Diethart Weiss
   

DI Martin Johann Böck   

DI Martin Johann Böck
   

Ing. Gerda Chalupa, KommR.   

Ing. Gerda Chalupa, KommR.
   

Mag. Florian Löschenberger   

Mag. Florian Löschenberger
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Job-Börse

Gratis-Job-Börse für Club-Carriere-Persönlichkeiten. Finden Sie in diesen schwierigen Zeiten die richtigen Mitarbeiter:innen. Stellengesuche sind für Leser ebenfalls gratis.
Jobs und Mitarbeiter

Copywriting

Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
Exterior Design

Keynote-Speaker gefällig?

Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.