Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Josef Palme

Ing.  Josef Palme
Niederlassungsleiter
Österreichische DOKA Schalungstechnik GmbH - Niederlassung Salzburg
5303 Thalgau, Enzersberg 159
Baustoffe u. -material
11
02/02/1958
Ybbs an der Donau
Daniel (1988), Florian (1989) und Lukas (1994)
Verheiratet mit Gabriele
Bau
Josef und Hermine
Musik, Lesen, Schifahren
Zur Karriere von Josef Palme

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach meinem Pflichtschulabschluß absolvierte ich von 1973 bis 1978 erfolgreich die HTL für Betriebstechnik in St. Pölten. Nach dem abgeleisteten Grundwehrdienst bewarb ich mich auf Anraten meines Vaters bei DOKA Schalungstechnik in Amstetten und wurde dort sofort als Schalungstechniker aufgenommen. Ich setzte mir von Beginn an das Ziel, nur zwei Jahre bei der Firma DOKA zu bleiben, falls sich nicht innerhalb dieser Zeit ein Auslandsaufenthalt für mich ergeben würde. Genau nach zwei Jahren erhielt ich meinen ersten Auslandsvertrag und verbrachte von 1981 bis 1983 im Auftrag der Firma Doka in Kuwait. Die darauffolgenden zwei Jahre verbrachte ich wiederum in Amstetten. In dieser Zeit war ich unter anderem als Projektleiter für die Planung und Ausführung mehrerer Auslandsprojekte verantwortlich. 1986 wechselte ich für zwei Jahre nach Nürnberg und war als technischer Leiter für das dortige Büro zuständig. 1987 kehrte ich für drei Jahre, nun bereits als Niederlassungsleiter, nach Kuwait zurück und betreute dort das gesamte Gebiet des Mittleren Ostens vom Oman bis zum Irak. 1990 mußte ich gemeinsam mit meiner Familie notgedrungen Kuwait aufgrund des Irakkrieges praktisch über Nacht fluchtartig verlassen. Ich beschloß, die kommenden Jahre in Österreich zu bleiben, konnte aber zum damaligen Zeitpunkt innerhalb der Firma DOKA kein adäquates Betätigungsfeld für mich in Anspruch nehmen. Mein Bruder machte mich darauf aufmerksam, daß seine Firma, die Baufirma Mayreder eine neue Niederlassung in St. Pölten gründete und dort ein Bauleiter gesucht wurde. Im Dezember 1990 wechselte ich schweren Herzens von der Firma DOKA zur Firma Mayreder in St. Pölten und war dort für die kommenden sieben Jahre als Bauleiter beschäftigt. 1997 kam es zur Übernahme der Firma Mayreder durch Alpine und ich durfte meine Position als Bauleiter auf Grund der wirtschaftlichen Lage nicht weiterführen. Von April 1997 bis August des selben Jahres war ich für einen Baumeister in Pöggstall im Waldviertel tätig, bis mich schließlich der damalige Verkaufsleiter und jetzige Geschäftsführer der Österreichischen DOKA kontaktierte und mich bat, wieder in die Firma einzusteigen. 1997 übernahm ich hierauf die Leitung der Niederlassung Salzburg in Thalgau.
Zum Erfolg von Josef Palme

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg ein Team zu haben, in dem jeder jeden respektiert, wo Möglichkeiten geboten werden, in einem gewissen Freiraum seine Fähigkeiten zu entwickeln und sein Können einzusetzen. Wenn die Summe, die sich aus diesen Komponenten ergibt eine positive für das Unternehmen und für uns persönlich ist, bedeutet dies für mich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich durchaus als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend für den Erfolg waren mit Sicherheit die vielfältigen Erfahrungen, die ich Lauf meiner Karriere sammeln konnte. Seien es die Auslandsaufenthalte oder das Wechseln zu anderen Firmen, die komplett andersartig strukturiert waren.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? In der Bauzulieferungsbranche gibt es in der Schalungstechnik innerhalb von Österreich nur die Firma DOKA als namhaften Partner. Nachdem wir auch ein Globalplayer sind und 75 Prozent unserer Produkte ins Ausland liefern, sind wir ein exportorientiertes Unternehmen und auch am Weltmarkt tätig. Wenn es nun bedingt durch das Wirtschaftswachstum zu lokal unterschiedlichen Problemen kommt, betrifft uns das selbstverständlich, doch da wir global tätig sind, lassen sich Schwächen an einer Stelle des Marktes durch andererseits florierende Märkte wieder ausgleichen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter spielen eine absolut wesentliche Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Meine Mitarbeiter ergänzen sich ideal in der Erfahrung des Älteren und der Dynamik des Jüngeren. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich versuche meine Eindrücke aus dem persönlichen Gespräch zu erhalten und daraus meine Schlüsse zu ziehen. In vielen Fällen ist es eine intuitive Entscheidung. Ich bin keine Verfechter von Eignungstests. Für mich ist wesentlich, daß ein zukünftiger Mitarbeiter vom Wesen her in unser Team paßt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ein Unternehmen kann auf lange Sicht sehr erfolgreich arbeiten durch die entsprechenden Mitarbeiter. Zu diesem Zweck muß ich natürlich mein wichtigstes Kapital motivieren und fördern. Jeder Mitarbeiter hat bei uns seinen Freiraum und kann seine Veranlagung punktuell zu 100 Prozent zum Einsatz bringen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Eine fundierte Ausbildung ist eine gute Basis, doch abgesehen von dem, was ich lernte, ist es absolut wesentlich, keine Scheu vor Neuem zu haben. Man darf sich niemals davor fürchten, neue Dinge dazuzulernen und neue Aspekte zu suchen und auszuprobieren. Mein definitiver Rat ist, die Möglichkeiten zu suchen ins Ausland zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln. Wenn immer sich die Gelegenheit ergibt, sollte man so viele Auslandsaufenthalte absolvieren wie nur möglich. Flexibilität ist hierfür selbstverständlich eine absolute Voraussetzung.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Man sollte sich erreichbare Ziele stecken. Mein kurzfristiges Ziel ist es, die DOKA Niederlassung Salzburg so gut wie bisher zu leiten und weiterhin stabil zu etablieren. Ein längerfristig gesetztes Ziel für mich persönlich ist es, wenn ich die Früchte meiner Arbeit hier etwas genossen habe, eine neue Herausforderung zu suchen, wieder ins Ausland, in Amerika, Kanada oder Australien zu arbeiten und dort schlußendlich gemeinsam mit meiner Familie auch zu bleiben.
Josef Palme
Nachwuchstrainer beim SCU St. Georgen am Ybbsfeld.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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