Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Maximilian Weixlbaum

Ing. Maximilian Weixlbaum
Geschäftsführer
TPA Ges. für Qualitätssicherung und Innovation GmbH
A-1220 Wien, Polgarstraße 30
Bauingenieur
Baunebengewerbe
30
cb-banner
15/03/1964
Krems
Maximilian (1991)
Verheiratet mit Astrid
Bau
Ing.
Ingrid und Helmut
Oldtimer, Foto
Zur Karriere von Maximilian Weixlbaum

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volks- und Hauptschule besuchte ich die HTLBA und konnte diese 1984 mit ausgezeichnetem Erfolg abschließen. Danach begann ich für das Unternehmen Asphalt und Beton als Techniker bei diversen Straßenbauvorhaben zu arbeiten. 1985 absolvierte ich meinen Grundwehrdienst und trat danach wieder in das Unternehmen ein mit der Zielrichtung des ersten straßenbautechnischen Labors Österreichs, das sich schwerpunktmäßig mit Asphalt auseinandersetzt. Ich begann 1985 und leitete das Straßenlabor in Loosdorf für den Betrieb in einer Lagerhalle ohne Mitarbeiter. Ich hatte auch die technische Leitung bei der Umsetzung von namhaften Straßenprojekten inne, die mit speziellem Asphalt versehen wurden. Nachdem diese Aufgabe vollbracht war, begann ich für das Unternehmen ein zweites straßentechnisches Labor in Hausleiten/Stockerau aufzubauen, dessen Gründung 1987 erfolgte. In dieser Zeit betreute ich mit einem Kollegen auch eine Emulsionsfabrik und war parallel dazu an verschiedenen Straßenbauprojekten in Ungarn, Tschechien und Russland beteiligt. Diese Projekte mussten dem europäischen Regelwerk und seinen Standards entsprechen. Seit 1991 fungiere ich als Bereichsleiter der Laboratorien Loosdorf, Hausleiten, Wien und Feffernitz/Kärnten. Von 1994 bis 1998 war ich vor allem mit dem Aufbau und der Reorganisation von elf Straßenbaulaboratorien in Tschechien beschäftigt, aber auch mit dem Autobahnprojekt M7 in Russland als technischer Projektleiter. 1999 wurde ich Prokurist von TPA Österreich und 2000 Gesamtverantwortlicher Leiter des Unternehmens. Seit 2004 bin ich Handelsrechtlicher Geschäftsführer. Meine Geschäftsführerfunktion erstreckt sich auf 7 Länder des Balkans sowie Norditalien.
Zum Erfolg von Maximilian Weixlbaum

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, dass es mir und meinen Leuten gut geht. Erfolg zeigt sich für mich auch darin, dass wir das größte Prüfinstitut in Europa sind, welches privatwirtschaftlich geführt wird. Wir sind mit achthundert Mitarbeitern in sechzehn Ländern vertreten.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich denke schon, da es die Firma mit mir seit mehreren Jahrzehnten gibt.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Sicherlich mein persönliches Engagement; ich war mir für keine Arbeit zu schade. Ich versuchte und versuche immer die Kollegenschaft in ihrer Entwicklung zu fördern und somit ihre Entscheidungskompetenz zu erhöhen. Meine bisherige Laufbahn war geprägt durch ein vielfältiges Betätigungsfeld im In- und Ausland. Die damit verbundenen Erschwernisse musste ich durch eine gehörige Portion Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen an den Tag legen, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Ich denke, dass man sich permanent neue Ziele setzen muss. Nur so kann man mit dem immer schneller agierenden Umfeld mithalten. Leider ist es eine Tatsache, dass manche jüngere Mitmenschen mit dieser Situation nicht zu recht kommen, denn sie wollen jeden Abend zu Hause sein und ein geregeltes Privatleben führen. Dies ist, wenn man eine Karriere anstrebt, nicht immer möglich.
Wie begegnen Sie den Herausforderungen des beruflichen Alltags? Die größte Herausforderung sehe ich meines Erachtens in der Zukunft. Wir reden über Informationsmanagement und die damit verbundene Digitalisierung etc. Ich glaube, dass dies Alles in Summe betrachtet, partiell seine Bedeutung haben wird, aber der einzelne Mitarbeiter mit der damit verbundenen Geschwindigkeit überfordert sein wird.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Einen bestimmten Zeitpunkt kann ich diesbezüglich nicht nennen.

Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Auf Grund meiner Erfahrung behaupte ich, dass die Mischung den Erfolg ermöglicht. Zuerst kommt die Imitation, d.h. nachahmen und lernen und erst in weiterer Folge kommt die Originalität zum Zuge.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein ehemaliger Vorgesetzter hat mich wesentlich geprägt, auch ließ er mir die nötigen Freiheiten, um mich entfalten zu können.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich glaube, dass mein Karriereaufstieg im Unternehmen eine wesentliche Anerkennung meiner Arbeit darstellt. Anerkennung empfinde ich auch durch das in mich gesetzte Vertrauen meiner Vorgesetzten.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Wie bereits angesprochen, ist die Innovationsbereitschaft nicht bei allen gegeben, obwohl der technische Fortschritt in unserer Branche einen wesentlichen Faktor darstellt, um zu den Besten zu gehören.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ohne meine Mannschaft wäre der Erfolg der letzten Jahre nicht möglich gewesen. Maßgeblich für den Erfolg unserer Organisation ist die Vielzahl an kompetenten und hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Erfahrung auch aus ihrem Engagement in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien des Verkehrswegebaus sowie des Hoch- und Ingenieurbaus resultiert.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Sie sollten eine gewisse Berufserfahrung besitzen. Hauptkriterien sind vor allem Fleiß und der Wille, etwas zu leisten. Auf Zeugnisse lege ich keinen großen Wert, sondern auf die tatsächlich erbrachte Leistung. Die fachliche Kompetenz und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung sowie Teamfähigkeit haben ebenfalls ihren Stellenwert.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die finanzielle Abgeltung ist natürlich die Hauptmotivation. Dazu kommen verschiedene Leistungszulagen. Auf Grund meiner Erfahrung sollte eine Führungskraft Geduld und Phantasie für die ihm anvertrauten Mitarbeiter mitbringen. Gleichzeitig aber auch darauf achten, dass die Mitarbeiter die Ziele nicht aus den Augen verlieren.

Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich glaube als eine Person welche umfangreiche Erfahrungen mitbringt und den Mitarbeitern vermittelt, welche Unternehmensziele es gilt primär zu verfolgen. Ebenso als eine Führungsperson, welche die Aus- und Weiterbildung der einzelnen Mitarbeiter fördert und unterstützt.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Wir verhalten uns durchaus neutral zu unseren Mitbewerbern. Teilweise gibt es mit den Marktbegleitern auch Kooperationen bei Projekten.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind im Konzernverbund der STRABAG SE, einem der größten europäischen Baukonzerne, in das baustofftechnologische Kompetenzzentrum für Asphalt, Beton, Erdbau und Geotechnik eingebunden. Als unabhängige Labororganisation ist die TPA mit ca. 800 Mitarbietern in rund 20 europäischen Ländern sowie über 130 Standorten vertreten und damit eine der größten privaten Laborgesellschaften Europas. Unseren Kunden bieten wir ein breites Leistungsspektrum in allen Bereichen des Bauwesens. Beratungsleistungen gehören ebenso zu unserem Angebot wie Fachgutachten und Lösungsansätze mit oder ohne Untersuchungen auf Baustellen, im Gelände oder im Labor. Mit unserer Fachkompetenz unterstützen wir unsere Kunden bei der Qualitätssicherung für Bauvorhaben, der Auswahl geeigneter Baustoffe und Bauwesen sowie deren Entwicklung und Einführung. Als anerkannter Spezialist setzen wir bei unserer Arbeit auf modernste Prüfmethoden und Know-How auf dem aktuellen Stand der Technik. Als international agierendes Unternehmen haben wir uns zu verantwortungs- und umweltbewusstem Handeln verpflichtet. Eine strukturierte Vorgehensweise kennzeichnet unsere Arbeit: von der Datensammlung und -analyse bis zur Erarbeitung schlüssiger Lösungskonzepte. Das Feedback unserer Kunden und Auftraggeber behalten wir dabei ständig im Auge - ebenso wie mögliche Risken. Offene und partnerschaftliche Kommunikation mit unseren Kunden ist unser oberstes Gebot. Je früher wir in ein Projekt eingebunden werden, desto effizienter können wir Probleme lösen. Um flexibler auf unerwartete und neuartige Situationen reagieren zu können, erarbeiten wir stets mehrere Lösungen. Unsere Erfahrungen aus Forschung und Praxis sowie unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter sichern unseren Kunden dabei stets die höchste fachliche Kompetenz.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Gattin ist ebenfalls berufstätig, darum findet unser Privatleben vor allem abends und am Wochenende statt. Diese Aufteilung funktioniert eigentlich sehr gut. Zu meinem persönlichen Erfolg hat meine Familie viel beigetragen, indem sie mir immer Verständnis sowie die nötige Ruhe und Harmonie entgegengebracht hat.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Leider immer weniger, denn ich bin selbst bei rund 30 Veranstaltungen als Vortragender tätig. Innerhalb des Unternehmens gibt es Pflichtseminare, die jeder Mitarbeiter absolvieren muss. Auf Grund des technischen Fortschritts ist es notwendig, diverse Fortbildungsveranstaltungen zu besuchen, um am letzten Stand der Technik zu sein.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate zu Tugenden wie Fleiß und Ehrgeiz. Weiters, denke ich, sollte man zuerst Leistung erbringen und dann erst Forderungen stellen. Nie aufgeben und mit Konsequenz seinen eigenen Weg verfolgen, halte ich ebenso für notwendig, wie eine umfangreiche fachliche Ausbildung zu absolvieren, wobei die Praxis auch ihren Stellenwert hat. Der Wille zur Veränderung gehört in unserem Metier ebenso dazu, wie Flexibilität und Anpassung.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Im Berufsleben sehe ich die Ziele im Bereich der Qualitätssicherung und werde mein Augenmerk nach wie vor darauf richten, dass wir den höchsten Leistungsansprüchen gerecht werden um eine hundertprozentige Kundenzufriedenheit zu erreichen.

Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen.
Maximilian Weixlbaum
- Fachartikel im Gestrata-Journal (Asphaltvereinigung)
- Forschungsarbeit im Rahmen der Grünen Reihe
- Austrolab - FSV,(Forschungsgemeinschaft für Straße, Schiene und Verkehr) - Gestrata (Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt)

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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