Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky

Univ.-Doz. Dr. Attila Dunky
Inhaber
Primarius Univ. Doz. Dr. Attila Dunky Internist - Rheumatologe - Diabetologe
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 71/14
Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie und Diabetes
Fachärzte für Innere Medizin
20
Evangelischer Bischof Dr. Teutsch, Hermannstadt, Siebenbürgen (19. Jahrhundert)
12/03/1941
Klausenburg
Brigitta, Agnes und Thomas
Verheiratet mit Helga
Gesundheit
Dr.
Eugen und Katharina
Segeln, Geschichte
Vorstand der 5. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals.
Zur Karriere von Attila Dunky

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Da ich als Flüchtlingskind aus einer alten K.u.K-Familie nicht sehr gut Deutsch sprach, besuchte ich nach der Volksschule zunächst ein Jahr lang die Hauptschule und danach die Mittelschule in Salzburg. Da meine Mutter aus einer Ärztefamilie stammte, wollte ich immer schon Medizin studieren. Mein Studium finanzierte ich, indem ich mich als Verkäufer in der Firma meines Vaters betätigte. Während des Studiums spezialisierte ich mich auf die Urologie. Rein zufällig landete ich im Lainzer Spital in der rheumatologischen Abteilung, einem damals noch sehr exotischen Fach. Nach Abschluß meines Studiums heiratete ich. Ich war Rheumatologe der ersten Stunde, legte 1972 die ECFMG-Prüfung für die ärztliche Tätigkeit in den USA ab und studierte auch klinische Pharmakologie in den Vereinigten Staaten. 1978 wurde ich Oberarzt an der 2. Medizinischen Abteilung in Lainz. Von 1981 bis 1985 wurde ich zum Fachärztevertreter der Ärztekammer, und von 1986 bis 1989 fungierte ich als stellvertretender Obmann der Fachgruppe der Internisten. Neben Tätigkeiten als Gutachter und als gerichtlicher Sachverständiger bei der Pensionsversicherungsanstalt plante ich eine Rehabilitationseinheit und kooperierte mit dem Kuratorium Wiener Pensionistenheime zur Schaffung eines Rehabilitationskonzeptes. 1994 wurde ich Additivfacharzt für Rheumatologie, 1995 Additivfacharzt für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen. Seit 1990 bin ich Vorstand der 5. Medizinischen Abteilung für Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen und Rehabilitation am Wilhelminenspital der Stadt Wien. 1999 erfolgte meine Habilitation an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Auch die bundesweite Organisation von Selbsthilfegruppen für Rheuma und die jährlichen Rheumatage der Stadt Wien konnte ich in die Wege leiten.
Zum Erfolg von Attila Dunky

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg bedeutet für mich, zu erkennen, daß sich eine Idee von mir richtig umsetzen läßt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als erfolgreich und bin ein durchwegs zufriedener Mensch.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Die Freude an allen meinen Tätigkeiten, verbunden mit dem Bedürfnis, anderen zu helfen, sowie enormer zeitlicher und unermüdlicher Einsatz waren ausschlaggebend, daß dem Bereich der Rheumatologie heute der entscheidende Stellenwert in der Medizin beigemessen wird. Wichtig ist die Fähigkeit, sich distanziert in den jeweiligen Patienten hineindenken zu können, nach einer sehr genauen Beobachtung offen auf ihn zuzugehen und das Gefühl zu vermitteln, für ihn dazu sein. Wesentlich war auch immer, die richtigen Mitstreiter für die Verwirklichung meiner Ziele zu finden. Ich stellte mir schon als Student eine leitende Tätigkeit als Primararzt vor.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich analysiere zuerst mein Verhalten, bevor ich Schuldzuweisungen nach außen geltend mache.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als wirklich erfolgreich betrachtete ich mich, als ich als Primararzt erkannte, daß ich meine Vorstellungen auch verwirklichen und so richtig in die Tasten greifen konnte.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität ist selbstverständlich besser.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich verstand mich mit meinem ehemaligen Chef, Primarius Prof. Dr. Eberl, sehr gut, er gab mir sehr viele Anregungen und Anstöße für meine Karriere. Meine Mutter gab mir den Rat, immer nur nach vorne zu blicken.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Neben der Anerkennung durch Auszeichnungen und der Verleihung von Orden sehe ich wirkliche Anerkennung darin, wenn meine Mitarbeiter sich freudig äußern, daß sie vieles von mir lernen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter spielen insofern eine Rolle, als sie mich motivieren, ihnen den Weg vorzuzeigen. Für meinen persönlichen Erfolg spielen sie eine geringere Rolle.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft, für die Patienten da zu sein, sind für mich die ausschlaggebenden Kriterien.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere meine Mitarbeiter mittels der Kommunikation, der positiven Beeinflussung und indem ich ihnen genügend Freiraum gewähre.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man muß sich jene Tätigkeit aussuchen, die einem Freude bereitet, und versuchen, in diesem Bereich der Beste zu sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte, daß sich die rheumatischen Krankheiten im Bewußtsein der Bevölkerung verankern und sich eine gewisse Gelenkshygiene entwickelt, damit rheumatische Krankheiten frühzeitig behandelt werden können.
Attila Dunky
Wiener Ärztekammer.
Goldenes Ehrenkreuz des Bundeslandes Wien, Auszeichnungen von ausländischen Fachgesellschaften, Theodor Körner-Preis, Staatspreise.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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