Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Gerhard Fenkart-Fröschl

Mag. Gerhard Fenkart-Fröschl
PR-Manager, Geschäftsführer von PaRagumbah! Öffentlichkeitsarbeit
1090 Wien, Bindergasse 6/ 4
Unternehmensberater
11/03/1971
Graz
Berater
Mag.
Dr. Wolfgang und Gerlinde
Schreiben, Sport und Musik
Zur Karriere von Gerhard Fenkart-Fröschl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs in Amerika und Brasilien auf, wo ich auch die Mittelschule abschloß. Meine Matura absolvierte ich an der American International School in Wien. Im Laufe meines Studiums der BWL spezialisierte ich mich auf Unternehmensrechnung, Finanzierung und Finanzmärkte und arbeitete währenddessen bei der Österreichischen Kontrollbank (Bereich: Bank- und Wirtschaftsinformation). Nach meinem Studium begann ich eine Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten bei den Zeitschriften profil und trend, bekam dann ein Angebot von Economist Intelligence Unit, der Tochtergesellschaft der englischen Zeitschrift Economist, mit Sitz in Wien und Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa. Dort arbeitete ich ein Jahr lang, bevor ich als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei KICK OFF Management Consulting tätig wurde. Zudem unterrichte ich an der Fachhochschule für Finanz-, Rechnungs- und, Marketing & Sales. Seit August 2001 bin ich selbständig.Welche Spezialität bietet Ihr Unternehmen? Neben den typischen PR- Leistungen bauen wir Branchenplattformen auf, die aus vier Unternehmen mit gleicher Zielgruppe bestehen, aber nicht zueinander in Konkurrenz stehen. Für diese erstellen wir Newsletters, Fachpublikationen, Websites und organisieren Konferenzen (z.B. HR- Plattform: KICK OFF Session).
Zum Erfolg von Gerhard Fenkart-Fröschl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich möchte ausdrücklich festhalten, daß ich im Vergleich zu vielen Menschen, die ich bewundere, bislang bestenfalls begrenzte Erfolge hatte. Diese Erfolge basieren aber stets in einem tiefen Wunsch, etwas herbeizuführen, das derzeit noch nicht da ist. Dieser Wunsch ist der Ausgangspunkt jeden Erfolges. Man muß innigst von a nach g wollen- der Rest ist dann lediglich eine Wahl der geeigneten Verkehrsmittel dorthin. Und die findet man selten, wenn man bewußt danach sucht. Viel wichtiger ist die stille Kreativität, z.B. ein Spaziergang durch den Wald. Meistens fallen mir die besten Ideen ein, wenn ich eine Tätigkeit verrichte, die in keiner Weise mit dem Ziel verbunden ist. Zudem braucht man die Gabe, andere Menschen von den eigenen Ideen zu überzeugen und zu motivieren- quasi einen Einblick in den noch unvorhandenen Ort g zu bieten. Und als letzte wichtige Erfolgskomponente sehe ich die Gelassenheit. Man sollte nicht krampfhaft einem Ziel hinterherjagen, sonst gibt es nur zwei mögliche Endszenarios: Man erreicht das Ziel nicht und ist frustriert, oder man erreicht das Ziel, und ist trotzdem frustriert. Erfolgreich ist in erster Linie ein bescheidener Mensch, der im Leben sooft als möglich aus tiefstem Herzen lacht und dabei einige Abenteuer mitmacht. Ich glaube auch, daß diese überzüchtete, Big 5´Erolgsdefinition meiner Generation eher als Statussymbol denn als nachhaltige Entwicklung zu verstehen ist. Früher prahlte man mit seinem Auto, später mit dem neuen Aktienportfolio und heute prahlt man halt mit der Anzahl der gearbeiteten Wochenstunden. Irgendwann landet man aber doch wieder beim Volvo und den Blue Chips.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Bislang ja, weil ich viel lache und schon das eine oder anderer Abenteuer mitgemacht habe.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich habe zwei Vorbilder: in beruflicher Hinsicht ist das bestimmt meine ehemalige Chefin, Angele Eickhoff. Sie ist einer der ganz wenigen mir bekannten Menschen, die gleichzeitig Vision und Selbstdiziplin vereint, und diesem Ziel möchte ich eines Tages auch nahe kommen. In privater Hinsicht heißt mein Vorbild Peter Greenberg, ein Familienfreund aus unserer Zeit in den USA, der intuitiv das Wesentliche an jeder Situation erkennt und in jeder Lebenslange stets ein kleines Lächeln im Gesicht trägt. Wie verarbeiten Sie Niederlagen? Ehrlich gesagt hatte ich noch nie einen großen Erfolg, ohne vorher von kleinen Niederlagen überhäuft zu werden. Nachträglich geben solche Zwischenniederlagen dem Gesamterfolg erst denn richtigen Beigeschmack. Bei großen Niederlagen ist das natürlich ganz anders. Da man aber bei einem Projekt im Regenfall selten weiß, ob es sich nun um eine kleine oder eine große Niederlage handelt, folge ich immer dem selben Motto: Zwei Minuten übertriebenes Selbstmitleid, drei Saunagänge und Weitermachen. Bei großen Niederlagen nehme ich mir hingegen viel Zeit. Zunächst lebe und arbeite ich gewissermaßen auf Sparflamme weiter, damit sich die aufgekommenen Selbstzweifel wieder etwas legen können. Danach strebe ich ein einfaches Ziel an, dem ich eigentlich indifferent gegenüberstehe, um ohne größeres Enttäuschungsrisiko einen kleinen Erfolg zu feiern. Ratschlägen anderer schenke ich in so einer Phase nicht allzu viel Beachtung. Öfters als nicht handelt es sich dabei nicht um objektive Situationsdiagnosen, sondern um die projizierten Wünsche anderer Leute. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Ich würde einem jüngerem Menschen drei Dinge raten: Erstens, Überlege dir als erstes, was du in deinem täglichen Berufsleben an manuellen wie auch geistigen Tätigkeiten verrichten willst. Gehe dabei nicht von Bildern wie dem erfolgreichen Anwalt in der Fernsehserie aus - die bewegenden Plädoyers machen vielleicht fünf Prozent des Anwaltsdaseins aus. Anders gesprochen: entscheide dich nicht für eine Funktion, sondern für die Routine dahinter. Zweitens, lasse dich nicht von deinen momentanen Zweifeln abschrecken, Die persönlichen Grenzen, die ein Mensch mit 15 hat, sind nicht die gleichen, die er oder sie mit 25, 35, bzw. 55 haben wird. Drittens würde ich empfehlen, so viele Praktika wie möglich in einem Wunschbereich zu machen, um den täglichen Ablauf eines Berufsbildes wirklich vorort beobachten zu können.
Gerhard Fenkart-Fröschl
Skriptum, Buch ("Killing Dracula"), Fachartikel bei Economist Intelligence Unit. Newsletters und Fachpublikationen „One Stop Session“.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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