Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dipl.-Ing. Dr. Friedrich Jarmer

Dipl.-Ing. Dr. Friedrich Jarmer
Geschäftsführender Gesellschafter
IUP Ingenieurgemeinschaft Umweltprojekte ZiviltechnikergmbH für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
1200 Wien, Wehlistraße 29
Wasserbau
25
08/02/1942
Radstadt
Bau
Dipl.-Ing. Dr.
Jagd, Motorradfahren
Zur Karriere von Friedrich Jarmer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die Realschule und studierte anschließend zunächst Nachrichtentechnik an der Technischen Universität Wien. Nach einiger Zeit wurde mir bewußt, daß diese Studienrichtung nicht meinen Vorstellungen entsprach, und daß mir auch das Klima an der TU nicht behagte (zu viele Studierende, überfüllte Hörsäle, etc.) – und so wechselte ich nach reiflicher Überlegung an die Universität für Bodenkultur. Nachdem ich das Studium abgeschlossen hatte, leistete ich den Präsenzdienst ab, heiratete und trat in die Gemeinde Wien ein, wo ich bei der Baupolizei tätig war. Diese Abteilung verließ ich allerdings nach zwei Monaten fluchtartig, weil mir diese Art von Tätigkeit weder entsprach noch behagte. So wurde ich im Ziviltechnikbüro Dipl. Ing. Moucka tätig. In der Folge übernahm ich die Leitung dieses sowie eines weiteren Unternehmens, absolvierte die Ziviltechnikerprüfung und wurde 1991 im Rahmen einer GesnbR. Partner von Dipl. Ing. Moucka. Aufgrund einer Änderung des Ziviltechnikergesetzes wandelten wir das Unternehmen in eine Ziviltechnikergesellschaft um, nach dem Tod von Dipl. Ing. Moucka gründete ich gemeinsam mit einem jungen Partner das Unternehmen IUP Ingenieurgemeinschaft Umweltprojekte Ziviltechnikergesellschaft m.b.H für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem gesamten Fachgebiet der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, also mit Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung (Kanal und Kläranlagen), Schutzwasserbauten, Regulierungen, Hochwasserschutz, Bewässerungsanlagen für die Landwirtschaft, etc. Unser Hauptbetätigungsfeld liegt in Niederösterreich, wir sind aber auch in Wien und im Ausland tätig. Unsere Auftraggeber sind hauptsächlich Gemeinden. Ein weiteres Hauptgebiet unserer Firma ist die Abfallwirtschaft, bzw. Altlastensanierung. Wir beschäftigen etwa 25 Mitarbeiter.
Zum Erfolg von Friedrich Jarmer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich ganz schlicht ein gewisses Maß an Zufriedenheit.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Obwohl ich kein Karrieretyp bin, sehe ich mich heute im Sinne meiner Definition sehr wohl als erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine persönliche Stärke ist meine absolute Verläßlichkeit; wenn ich etwas verspreche, stehe ich in jedem Fall zu meinem Wort. Weiters nehme ich mir immer Zeit für meine Mitarbeiter; ich stehe immer für ihre Anliegen zur Verfügung; obwohl diese Gangart manchmal durchaus zeitraubend ist, vermeide ich dadurch Leerläufe. Darüber hinaus verfüge ich aufgrund meiner mehr als dreißigjährigen Berufserfahrung über ein hohes Maß an Fachwissen und Know-how.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Leider herrscht in unserer Branche ein unerbittlicher Preiskampf, der oft zu Ungunsten der Qualität und somit auf dem Rücken jener Kunden ausgetragen wird, die der Versuchung erliegen, den billigsten Anbieter zu wählen; auch, weil die Verschuldung der Gemeinden aufgrund der Maastricht-Kriterien drastisch reduziert werden muß und diese somit über weniger finanzielle Mittel verfügen. Unser Unternehmen profitiert von dieser Entwicklung sogar, weil immer mehr Gemeinden verschiedene Projekte an private Unternehmen übergeben und Bau, Finanzierung sowie Betrieb der jeweiligen Anlage auf längere Zeit auslagern. Dies erfordert natürlich hohes Fachwissen und sehr viel Fingerspitzengefühl beziehungsweise Vertrauen, weil wir die Gemeinden in ihren Verträgen längerfristig absichern müssen. Unser wichtigstes Referenzprojekt ist das erste echte Betreibermodell einer Kläranlage in Niederösterreich, mit dem wir sehr viel Know-how sammeln und uns zum Spezialisten entwickeln konnten.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Für mich sind vor allem Verläßlichkeit und Ehrlichkeit wichtig; ich bin der – vielleicht heutzutage altmodischen – Auffassung, daß ein gewisses Pflichtgefühl ausschlaggebend für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Ich verlange Pünktlichkeit und Engagement, bin dafür aber auch sehr großzügig in der Diensteinteilung.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir bieten unseren Kunden umfassende Betreuung von der Planung bis zur Aufsicht und Beratung einzelner Projekte – wir sind jedoch nicht ausführend tätig. Vor der eigentlichen Planung erstellen wir oftmals Studien, wir übernehmen die Ausschreibung, sowie die Bauaufsicht und schließlich die Endabrechnung. Weiters sind wir für die Gemeinde auch weiterhin Ansprechpartner, wenn es zu Problemen im Betrieb der jeweiligen Anlagen kommt und erledigen sämtliche Behördenwege, wie beispielsweise die Abwicklung von Förderungsagenden. Eine unserer besonderen Stärken liegen in unserer absoluten Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Qualität.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche, die beiden Bereiche zu trennen, bin mir aber darüber im klaren, daß mein Berufsleben auf mein Privatleben großen Einfluß hat, weil ich sehr viel Zeit im Unternehmen verbringe. Mit zunehmendem Alter wird mir aber mehr und mehr bewußt, wie wichtig der Privatbereich ist und so versuche ich, eine gesunde Balance herzustellen.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Mein Ratschlag lautet, sich Spezialwissen anzueignen und sich somit unentbehrlich zu machen – dann ergibt sich der weitere Weg quasi von selbst. Ich würde auch jedem empfehlen, sehr vorsichtig zu sein, wenn er sich selbständig machen möchte – ohne finanziellen und wissenstechnischen Background wird man scheitern. Im Berufsleben selbst ist das Engagement wichtig; man muß bereit sein, mehr zu leisten und zu arbeiten, ohne auf die Uhr zu schauen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel besteht heute darin, mit dem Unternehmen in dieser sehr schwierigen Zeit weiterhin erfolgreich zu bestehen und den guten Ruf als verläßlicher und seriöser Ansprechpartner beizubehalten.
Friedrich Jarmer

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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