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* Philippe Arlaud

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Freiberufler
Erich Seitter - Bühnen und Konzertvermittlung
1010 Wien, Opernring 8/13
Regisseur, Bühnenbildner und Lightdesigner
Kulturmanagement
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Profil

Zur Person

Philippe
Arlaud
03.08.1948
Paris
Beruf, Lesen, Kino, Museenbesuche, Reisen, Skifahren, Schwimmen und an schönen Orten mit meinen Freunden gut essen gehen

Service

Philippe Arlaud
Werbung

Arlaud

Zur Karriere

Zur Karriere von Philippe Arlaud
Was war für Ihren Werdegang ausschlaggebend? Ich komme aus einer kleinbürgerlichen Familie, meine Mutter war Lehrerin und mein Vater Chemiker. Ich begann Medizin zu studieren und wollte Psychiater werden. Durch meine Freundin, die Schauspielerin war, kam ich in die Theaterbranche und begann ein Studium an der Ecole Superieure du Theatre National de Strasbourg. Nach einen halb Jahren verließ ich die Schule und kam zum Festival Mondinal des Theatre de Nancy, wo ich den Intendanten J.P. Vincent kennenlernte. Er hat mich auf die Schule, die ganz neu aufgebaut wurde, zurückgeholt, und ich habe alles, was mit dem Theater zu tun hat, von der Pike auf gelernt. Zwischen 1981 und 1989 arbeitete ich als Bühnenbildner und Lightdesigner in Belgien, Frankreich, der Schweiz und Portugal und war mit sehr vielen berühmten Regisseuren bei diversen Produktionen zusammen tätig. 1985 begannen meine Kontakte mit der Oper. Ab 1990 führte ich Regie, unter anderem im deutschsprachigen Raum. Ich wollte weg von Frankreich und kam nach New York. Mein Durchbruch aber war in Basel, wo ich mit der berühmten Elke Lang zwei Stücke aufführte - Der Streit von Marivaux und Man spielt nicht mit der Liebe von Musset. Wir hatten großen Erfolg, und mein Leben änderte sich radikal. Der Intendant des Wiener Schauspielhauses Hans Gratzer lud mich nach Wien ein. Damit begann meine Ära an diesem Haus, wo ich bis 1997 arbeitete und 25 Produktionen realisierte (insgesamt hatte ich seit 1981 über 100 Premieren). Wien war für mich ein Volltreffer, wo man mich als einen exotischen Ausländer mit anderer Mentalität akzeptiert hat. Ich war regelmäßig in den Medien präsent, man hat mich anerkannt. Die Krönung dieser Anerkennung war die Verleihung der Kainz-Medaille im Jahre 1996. 1994 inszenierte ich in der Wiener Kammeroper La Serva Padrona von Pergolese, wo ich mit zwei hervorragenden russischen Sängern - Olga Schalaeva und Maxim Michailov - arbeitete. Im Jahr darauf wurde Rudolf Berger, der mich von früher kannte, Intendant der Kammeroper und bot mir an, The turn of the screw von B. Britten zu inszenieren. Das war ein Triumph, es kam zum Schneeballeffekt, ich begann überall auch als Regisseur zu arbeiten. Aus den Erlebnissen der letzten Jahre kann ich die Zusammenarbeit mit André Heller an seiner japanischen Show erwähnen, wo ich als Bühnenbildner und Lightdesigner mitwirkte. Ich arbeite sehr viel, vielleich zuviel, aber das Theater ist mein Leben.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Philippe Arlaud
Was bedeutet für Sie Erfolg? Mein Erfolg beginnt bei dem ersten Treffen mit dem Ensemble. Wenn es mir gelingt, diese Menschen zu Gleichgesinnten zu machen, dann ist der Erfolg auf der Bühne vorprogrammiert. Die wichtigste Zeit ist die Vorbereitungszeit - für mich ist dieser Weg wichtiger als das Ziel - die Premiere. Ich stelle immer zwei Aufgaben - Perfektion und Vermittlung - der Liebe, und kümmere mich um die emotionelle Spannung, bei welcher die Künstler die Grenzen ihrer Möglichkeiten überschreiten. Ich versuche ein harmonisches Ambiente im Team zu schaffen, was für die Produktion sehr wichtig ist. Der Regisseur ist für mich eine Lokomotive, die eine Reise ins Unbekannte startet. Der nächste große Erfolg ist der Erfolg beim Publikum, wo sich die gespeicherte Energie der Truppe auf das Publikum überträgt. Was können Sie den jungen Künstlern raten? Kontinuität in der Entwicklung und viel Geduld. Man darf den Überblick nicht verlieren und muß gegen Wind und Sturm stur bleiben. Wichtig ist, die eigene Persönlichkeit zu bewahren und keine Kompromisse zu schließen. Man braucht viel Ausdauer und Energie, die man dann ausstrahlt.Ihr Spruch in Bezug auf den Erfolg? Ohne Perfektion und Liebe ist kein Erfolg möglich.

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