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* Gabriele Brigitte Pfeiler

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Prokuristin, Leiterin Marketing & Sales
Jobscout24 GmbH (Human Line GmbH)
1010 Wien, Palais Harrach, Freyung 3/Stiege 2/Top 14
Personalvermittler, Personalberater
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Profil

Zur Person

Gabriele Brigitte
Pfeiler
17.05.1964
Wien
Verheiratet mit Heinz
Motorradfahren, Skifahren, Theater, ich liebe Wein und mein Haus im Waldviertel

Service

Gabriele Brigitte Pfeiler
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Pfeiler

Zur Karriere

Zur Karriere von Gabriele Brigitte Pfeiler

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Als typisch verwöhntes Kind, das mit 15 Jahren arbeiten wollte, bekam ich von meinen Eltern eine Lehrstelle in einer familiären Großhandelsfirma (Firma Duisberg) vermittelt, wo ich bis 1982 meine Großhandelskaufmannslehre absolvierte, ehe ich zu Vienna Commerz GmbH (Handelshaus der Girozentrale) wechselte. Dort erwartete mich 1985/86 mit dem Aufbau eines EDV-Systems meine erste berufliche Herausforderung, die den Grundstein für meine weitere Karriere in Bereich EDV und Telekommunikation legte. In den Jahren 1989-93 befaßte ich mich als Mitarbeiterin der Analytika Betriebsberatung GmbH bereits mit Arbeitsmarktpolitik und war Mitglied eines vierköpfigen Projekts-Management-Teams (mit 27 Projektleiterin) für den Aufbau der EDV-unterstützten Arbeitsmarktverwaltung des AMS. In dieser Zeit war ich auch schon als Trainerin tätig. Diese Projektmanagement-Erfahrung konnte ich anschließend von 1993 bis 1999 im Rahmen verschiedener Projekte der VAMED-Gruppe nutzen. Als Stabstellen- und Abteilungsleiterin war ich unter anderem für so bekannte Projekte wie die Betriebsorganisationsplanung des AKH der Stadt Wien, die Planung, Übersiedlung und Inbetriebnahme der neuen veterinärmedizinischen Universität der Stadt Wien, sowie die Übersiedlung der Niederösterreichischen Landesregierung von Wien nach St. Pölten verantwortlich. Nach der zwischenzeitlich absolvierten Ausbildung zum Unternehmensberater kam ich in den Bereich Marketing und Sales der Mobilkom Austria GmbH, bei der ich die Abteilung Eventmarketing und Sponsoring übernahm. In zahlreichen Projekten in den Bereichen (Motor-) Sport (A1-Ring), Kunst und Kultur konnte ich meine bis dato erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen. Seit Anfang 2001 leite ich den Bereich Marketing, PR und Sales der JobScout24 GmbH, einer internationalen Gesellschaft der Scout24-Gruppe, in Österreich und vertrete als Prokuristin stellvertretend die Agenden der Geschäftsführung in Österreich. Das von vier Schweizer Human-Resources-Managern gegründete Unternehmen, welches mittlerweile ein Teil der Scout 24-Gruppe (zur BHS/Metro gehörend) ist, hatte es sich zum Ziel gesetzt, eine Dienstleistungsplattform für Personalisten auf hohem Niveau ins Leben zu rufen. Hier können Arbeitnehmer ihre Fähigkeiten, Skills, Ausbildung, Wissen und Vorstellungen kostenlos ablegen. Diese Arbeitnehmerdaten sind Grundlage für den Datensatz-Abgleich mit offenen Stellen. Darüber hinaus bieten wir mit dem Tool „HRgate“ (Human-Resources-Managenent) weitere umfassende Dienstleistungen im Bereich der Personalverwaltung. „HRgate“ Versteht sich als Kompetenzzentrum für Rekrutierung, Beurteilung (Online-Assesment-Center), Weiterentwicklung ( alle Ausbildungsmöglichkeiten, Seminare, Karriereplanung, etc. werden hier auf einen Blick geboten), Erhaltung der Mitarbeiter (Tips zur Motivation, Unternehmensbindung, usw.) bis hin zur Beratung im Falle einer Trennung (Arbeitsrecht, gesetzliche Vorgaben). Weitere nützliche Tools wie Brutto/Netto-Gehaltsrechner und ständige Informationen runden diese Dienstleistung für Personalisten ab.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gabriele Brigitte Pfeiler
Was ist für Sie persönlich Erfolg? Unter Erfolg verstehe ich ernst zunehmende Zielerreichung. Wenn ich ein Vorhaben bzw. eine Aufgabe zu meiner Zufriedenheit meistere, egal ob es sich dabei um materielle oder ideelle Ziele handelt.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Zum Großteil, ja, mit der Einschränkung, daß es mir nicht gelungen ist doch noch zu studieren, da ich keinen Maturaabschluß habe. Damit ist mir selbst etwas entgangen, sonst habe ich meine Zielvorstellungen jedoch erreicht und bin zu 90 Prozent mit mir sehr zufrieden.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Mein engster Familienkreis ist stolz auf mich, wenn sie mich im TV oder vor Tausenden Menschen sprechen sehen. Mein Freundeskreis sieht mich deshalb als erfolgreich, weil sie mich bereits lange Zeit begleiten und meine Entwicklung merken.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Bei Vienna-Commerz zu kündigen ohne zu wissen was morgen sein wird, dies war ein wesentlicher Schritt. Als Nichtakademiker wäre ich dort nur ein halber Mensch gewesen und hätte keine mir adäquate Arbeit bekommen.Wann und wie erkannten Sie Ihre Fähigkeiten? Indem ich es einfach getan habe und schnell zugreifen mußte. In der EDV und bei Projektleitungen wurden mir take it or leave it Entscheidungen vorgesetzt.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Fortbildung?
Durchschnittlich wende ich jährlich zwei bis drei Wochen auf, besuche interne Seminare und absolviere alle zwei bis drei Jahre größere Ausbildungen.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Auch wenn mich die Arbeit voll beansprucht und ich oft spät heimkomme, macht mir mein Mann daheim keinen Streß und unterstützt mich damit sehr. Ich bin in der Lage Situationen rasch zu erfassen und bin ein guter Verhandlungspartner, dem es gelingt, daß beide Seiten nicht das Gesicht verlieren. Auch erkenne ich, wann es besser ist andere gewisse Tätigkeiten durchführen zu lassen. Ich kann delegieren und dazu die entsprechenden Strukturen schaffen. Einerseits bin ich lustig und kann zu Geschäftspartnern ein gutes Klima aufbauen, andererseits nehme ich mir kein Blatt vor den Mund, bin penibel und kann dann lästig sein, wenn es darum geht etwas durchzusetzen.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld? Mein privates Umfeld, Eltern, frage ich nicht vorher wenn ich entscheide, hier bekomme ich die Nestwärme. Freunde und Kollegen sind ein guter Spiegel, von denen ich auch bereit bin Kritik einzustecken. Ihnen gestehe ich zu mir Tips zu geben, greife gern auf deren Hilfe zurück, um die ich auch aktiv bitten kann.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich schätze Menschen, die wissen wovon sie sprechen, Visionen haben und strukturiert vorgehen. Ich lege Wert auf ein gutes Gespür und Handschlagqualität gepaart mit einer Portion Humor und Geradlinigkeit.Wie motivieren Sie Mitarbeiter? Ich betrachte Jobs als einen Deal von Geben und Nehmen, das ist leichter wenn das Umfeld paßt. Ich bin ein Teamplayer, akzeptiere aber auch Einzelkämpfer und lasse die Menschen so werken wie Sie wollen. Von Motivationsseminaren (á la in den Wald schreien oder über Feuer laufen) halte ich nur bedingt etwas. Ich motiviere meine Mitarbeiter eher einzeln, durch persönliche Unterstützung und indem ich sie in Projekte und Entscheidungen miteinbinde.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Meine Niederlagen erlebte ich zu 50 Prozent auf persönlicher, privater und zu 50 Prozent auf beruflicher Ebene. Eine Niederlage ist es dann für mich, wenn ich denke etwas gut gemacht zu haben und draufkomme, daß ich am Thema vorbeigearbeitet habe. Dann ärgere ich mich einerseits deshalb, daß ich falsch gebrieft wurde und andererseits darüber, daß ich zuwenig hinterfragt habe. Niederlagen sind notwendiger Teil des Lebens, sie gehören dazu und helfen am Boden zu bleiben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe drei wesentliche ganz klar definierte Ziele: Mein berufliches Ziele ist einerseits offiziell die Geschäftsführerposition zu übernehmen und in weiterer Folge internationales Eventmarketing und Sponsoring für die gesamte Scout-Gruppe zu übernehmen. Mein privates Ziel ist es mir ein Haus in Kanada zu bauen, ein Grundstück (das ich bisher noch nicht gesehen habe) habe ich dort bereits. Mein Lebensziel ist es rückblickend in meinem Leben mehrheitlich nicht nur zufrieden sondern wirklich glücklich gewesen zu sein.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Ja, einerseits von den engsten Kollegen andererseits auch von meinem Boß, auch wenn man nur alle vierzehn Tage in Wien ist. Diese Anerkennung äußert sich in Vertrauen, Freiraum meinen Job zu machen, der Akzeptanz meiner Vorschläge und der Möglichkeiten sie umzusetzen.
Ihr Lebensmotto?
Täglich Spaß zu haben und sich für nichts genieren zu müssen, was ich tat.
Haben Sie Vorbilder?
Mir gefallen Eigenschaften gewisser Personen wie z.B. von Generaldirektor Heinz Sundt (Telekom), den ich immer als fairen Partner erlebte, wegen seines klaren Verstandes und seiner Güte im Umgang mit Mitarbeitern; Coco Chanel, die viel für Erfolge der Frauen tat; Edith Piaf wegen ihres Lebenswandels ohne Rücksicht auf Verluste; Brigit Bardot wegen ihrer Tierliebe oder auch die coolen, cleveren Klassiker erfolgreicher Persönlichkeiten wie z.B. Bill Gates, Bernie Ecclestone oder Herr Mateschitz.

Mitgliedschaften

Sportsektion Österreichischer Journalistenverband.

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