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* Dr. Daniela Majer

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Partner
Mitsche . Prantl . Grassl . Jungnickel . Majer . Sunder-Plassmann, Rechtsanwälte
1010 Wien, Mahlerstraße 13
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte
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Profil

Zur Person

Dr.
Daniela
Majer
29.08.1963
Wien
Dr. Karl Albrecht und Eva Maria
Stella und Benedikt
Verheiratet mit Dr. Ralph Mitsche
Theater, Sport, Musik

Service

Daniela Majer
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Majer

Zur Karriere

Zur Karriere von Daniela Majer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon in der Mittelschule wußte ich, daß ich später Anwältin werden wollte. Auch mein Vater war Anwalt, und ich arbeitete schon während der Schulzeit in seiner Kanzlei mit großer Begeisterung mit und verdiente dabei mein erstes Taschengeld. Ich sollte damals eigentlich Akten ordnen, verbrachte aber die Zeit eher mit dem Lesen der Akten, denn das war sehr spannend für mich und bereitete mir große Freude. Es war daher immer klar, daß ich Jus studieren würde und so begann ich 1981 auch das Studium an der Universität Wien. Während des Studiums arbeitete ich wiederum mit viel Freude in einer Anwaltskanzlei. Da alles leichter ist, wenn man weiß, was man will, kam ich auch schnell ans Ziel. 1986 schloß ich das Studium ab, absolvierte anschließend das Gerichtsjahr und beabsichtigte, eine Dissertation zu schreiben, weil es damals für die Anwaltstätigkeit noch Voraussetzung war, das Doktorrat abzulegen. Während der Dissertation verbrachte ich einige Zeit in München, wo ich ein Forschungsstipendium am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht erhalten hatte. Das war eine entscheidende und prägende Zeit, weil ich in einem Team gemeinsam mit anderen an einem wissenschaftlichen Projekt arbeitete. Dieser wissenschaftliche Zugang stellte für mich etwas Neues dar. Er hatte letztendlich für den Beruf einen großen Effekt, da er die praktische Tätigkeit um eine zweite Dimension bereichert - es sind verschiedene Welten, die man aber beide kennen und beherrschen sollte. Als ich nach Wien zurückkehrte, begann ich als Konzipientin in der Kanzlei Siemer - Siegl - Füreder & Partner zu arbeiten, wo ich den Rest meiner Ausbildungszeit verbrachte und die zwei Teile der Anwaltsprüfung ablegte. 1992 wurde ich als Rechtsanwältin eingetragen und wechselte in meine heutige Kanzlei als Partner. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind Markenrecht - dieses Gebiet interessierte mich schon seit der Kindheit -, Immaterialgüterrecht, Wettbewerbsrecht, Wirtschaftsrecht und teilweise auch Familienrecht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Daniela Majer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist subjektiv und umfaßt das gesamte Leben. Ich möchte einfach glücklich mit dem gesamten Tagesablauf sein. Ich habe zwei Kinder, mußte nie aufhören zu arbeiten, und die Vereinbarung funktionierte problemlos - das erachte ich persönlich als den größten Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, da ich es geschafft habe, alle Lebensbereiche zu vereinbaren. Ich habe gleichzeitig am Aufbau unserer Kanzlei mitgewirkt und eine Familie gegründet.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Stärke ist, daß mir mein Beruf einfach Freude macht - und wenn man Spaß an der Arbeit hat, erreicht man auch vieles. Ich bin in vielen Gebieten tätig, wo das Lösen von juristischen Fragen zum Alltag gehört. Ich denke analytisch und habe einen Blick für das Wesentliche. Wenn mir ein Sachverhalt geschildert wird, versuche ich sofort zu erkennen, welche die wesentlichen Punkte sind, die juristisch gelöst werden sollen. Ich löse Probleme gerne und schnell.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Man muß immer praxisorientiert und lösungsbewußt arbeiten. Als Wirtschaftsanwältin ist es nicht meine Aufgabe, lange Abhandlungen zu schreiben - was ich auf Grund meiner wissenschaftlichen Erfahrungen machen könnte - sondern ein maßgeschneidertes Lösungsszenario zu bieten. Ich bin der Meinung, daß Erfolg sehr mit Effizienz zusammenhängt. Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Ich empfand es nie als Nachteil, eine Frau zu sein. Es ist aber gewöhnungsbedürftig, letztendlich zu 80 Prozent mit Männern zu tun zu haben. Der Beruf des Anwalts ist einer, der generell nicht so vielen Frauen liegt - es herrscht ein rauher Ton, da darf man nicht empfindlich sein und auch nicht alles persönlich nehmen. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Der schon verstorbene Dr. Siemer hat mich sehr beeindruckt - für ihn gab es kein Problem, das man nicht lösen konnte. Es gibt immer eine Lösung, man muß sie nur finden. Etwas Unmögliches gibt es nicht. Dieser Zugang entsprach auch dem meines Vaters, der Widerstände als etwas erachtete, das man aus dem Weg räumen muß. Manchmal geht es nicht sofort, man braucht Geduld, aber man muß immer das angestrebte Ergebnis vor Augen haben.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine sehr große Rolle, denn das Wichtigste für einen Anwalt ist ein funktionierendes Sekretariat. Außerdem braucht man juristische Mitarbeiter, die in der Lage sind, die Wünsche der Klienten umzusetzen. Juristische Mitarbeiter sind aber nur dann eine große Unterstützung, wenn ihr Arbeitsergebnis so ist, als ob man es selbst gemacht hätte - für den Klienten darf die Delegierung an Mitarbeiter keine Unterschiede bewirken. Das klappt daher nur, wenn die Mitarbeiter langjährig für einen tätig sind und man sich untereinander gut kennt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Gut. Ich stellte diese Vereinbarung nie in Frage, weil es für mich immer klar war, daß es einfach funktionieren muß. Voraussetzung sind aber eine gewisse Grundkondition und Fitneß. Ich empfinde Kinder keinesfalls als Hindernis für eine Karriere als Anwältin - ich war bis zur Geburt in der Kanzlei tätig und auch danach bald wieder. Meine Kinder sind an meine Berufstätigkeit gewöhnt und würden sich wundern, wenn ich zuhause bleiben würde. Was man selbst nicht in Frage stellt, funktioniert auch. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Das Wichtigste ist, sich ein eigenes Erfolgsziel in Verbindung mit seinem Beruf zu setzen und sich bei der Berufsentscheidung ein Bild von den Anforderungen zu machen. Dafür muß man sich frühzeitig praktische Erfahrungen aneignen und sich Berufsbilder im Rahmen von Ferialtätigkeiten anschauen. In der Lebensplanung ist es entscheidend, zu wissen, was zu einem paßt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die größte Herausforderung ist, immer am Laufenden zu bleiben. Mein Ziel ist es daher, in meinen Spezialgebieten unter Einsatz aller verfügbaren Medien immer up to date zu bleiben, um durch diese beständige eigene Weiterentwicklung auch in Zukunft die optimale Beratung für meine Klienten sicherstellen zu können.
Ihr Lebensmotto?
Das Meistmögliche aus meinem Leben zu machen. Ich habe neben Beruf und Familie auch viele Hobbies. Entscheidend für mich ist es, daß kein Lebensbereich zu kurz kommt. Die sinnvolle Verbindung und Ausgewogenheit aller Lebensbereiche ist mir sehr wichtig.

Publikationen

Das Urheberstrafrecht, Manz 1991.

Mitgliedschaften

Gründungsmitglied des Rotary-Clubs Wien-Gloriette.

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