Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Hubert Pichler

Hubert Pichler
Inhaber
Neue Wiener Hochschaubahn Kremser & Co
1020 Wien, Prater 113
Selbständiger Unternehmer
Freizeitanlagen u. -angebote
7
13/12/1948
Wien
Mag. Yasmin, (1973) und Mag. Selin (1974)
Verheiratet mit Mag. Zuhal
Freizeit
Hubert und Josefa
Sport, Wirtschaft und Politik, philosophische Gespräche mit Freunden
Firmeninhaber der Firma Cyberspace, fachkundiger Laienrichter.

Zur Karriere von Hubert Pichler


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Humanistischen Gymnasium studierte ich am TGM Betriebstechnik und Maschinenbau, im Anschluß absolvierte ich das Bundesheer, rüstete als Reserveoffizier ab und begann das Betriebswirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ich brach dieses aber nach dem ersten Studienabschnitt ab und wechselte an die HTL Spengergasse, wo ich EDV-Abendkurse besuchte. Darüber hinaus jobbte ich in verschiedenen Bereichen. Im Jahr 1971 übernahm ich noch während meines Studiums von meinen Eltern die Wiener Hochschaubahn und Gastronomie, überließ aber meiner Mutter die Geschäftsführung bis zu ihrer Pensionierung 1989. Nach Abschluß meiner Ausbildung trat ich in die Firma Hutter und Schranz ein. Vom Chef dieses Unternehmens wurde ich nach einem Jahr in die Austria Versicherung vermittelt, wo ich bis 1979 als Systemanalytiker und EDV-Organisator arbeitete. Dann wechselte ich in die Creditanstalt, wo ich bis 1989 neben der Geschäftsführung meines eigenen Betriebes als selbständiger Unternehmensberater tätig war. Schon während meiner dortigen Tätigkeit eröffnete ich 1980 die Radverleih-Hochschaubahn und entwickelte eigene Modelle für Fahrräder und Rikschas. Von 1979 bis 1989 war ich auch Organisationsreferent der ÖVP in Wien 14, Sektion 7. Seit 1994 bin ich auch Vorstandsmitglied des Wiener Praterverbandes, dessen Präsident ich seit 2003 bin. 1997 wurde ich als Vertreter des Praterverbandes in die Wiener Wirtschaftskammer berufen, wo ich seit 2002 auch als Laienrichter fungiere. 1994 übernahm ich die Generalvertretung der deutschen Firma Cyberspace und eröffnete das erste Cyberspace-Lokal Österreichs in Wien. Heute sind die Geräte, die eine Pionierleistung internationaler Vernetzung und Kommunikation von Bewegung und Sprache in einem gemeinsamen virtuellen Raum waren, im Wiener Technischen Museum ausgestellt.

Zum Erfolg von Hubert Pichler


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, etwas - wenn möglich - Positives bewegen zu können und daraus persönliche Zufriedenheit zu schöpfen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Persönlich möchte ich noch viel erfolgreicher sein, ich achte aber darauf, nichts von meiner Lebensqualität zu verlieren. Ich möchte den Sinn des Lebens nicht verlieren, täglich spüren, daß es mir gut geht, und Mensch bleiben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich konnte schon als Kind in der Autowerkstatt meines Vaters meinen Ideen freien Lauf lassen, während mir meine Mutter eisernen Willen, Ehrgeiz, Ausdauer, Durchsetzungskraft und Selbstvertrauen vermittelte. Die Freude an der Verwirklichung eigener Ideen und an der Arbeit sowie meine Offenheit der Gesellschaft und Entwicklungen gegenüber sind ausschlaggebend.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
In entscheidenden Phasen meines Lebens wollte ich immer noch besser sein und war nie gänzlich mit mir zufrieden. Alle Tätigkeiten die ich in meinem Leben machte, waren eigentlich gleichzeitig auch meine Hobbies.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität spielt die wichtigere Rolle, obwohl die kritische Beurteilung und Adaptierung von Ideen aus der Umgebung auch dazu gehören.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es waren immer wieder meine Protegés wie Direktor Engler von der Austria Versicherung oder Herr Ing. Koper, die mich in meinem Einsatz und meiner Risikobereitschaft sehr gefördert haben.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die derzeitige wirtschaftliche Lage macht sich in unserer Branche durch etwa 30-prozentigen Frequenzrückgang bemerkbar.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ohne meine motivierten und eigenverantwortlichen Mitarbeiter würde mein Unternehmen nicht funktionieren. Ich bin in ständigem Dialog mit ihnen und sehe uns als eine große Familie, in der jeder auch mit privaten Problemen zu mir kommen kann.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Für mich sind das Können eines Menschen, seine Motivation und Eigenverantwortlichkeit für die Arbeit die Basis unserer Zusammenarbeit.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Für mich ist wichtig, daß sich meine Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen. Ich schaffte dementsprechende Bedingungen, indem ich die Rechnungserstellung mit Hilfe der Technik vereinfachte, meine Mitarbeiter zur Eigenverantwortlichkeit motiviere, ihre Meinung respektiere und selbst im Betrieb immer wieder mitarbeite.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Meine langjährigen Mitarbeiter signalisieren mir ihr Wohlbefinden und Zufriedenheit in meinem Unternehmen.
Wie ist Ihr hierarchischer Strukturkoeffizient?
Sehr flach, es herrscht ein sehr freundliches, vertrauensvolles Klima. Wir sind eine große Familie.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind ein altes, traditionelles Unternehmen, und ich bin bemüht, diesen Charakter zu erhalten, indem ich keine Veränderungen vornehme, sondern mich auf nötige Adaptierungen und Verschönerungen beschränke.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Dies bedarf einer ganz gezielten Organisation, ich nehme und nahm mir immer genügend Zeit für die Familie, vor allem als die Kinder noch klein waren. Die Familie hat für mich einen wesentlichen Stellenwert, und ich sehe in den Kindern und der damit verbundenen Weiterentwicklung einen großen Sinn des Lebens, aus dem ich viel Kraft schöpfe.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich bin für alles offen und an Neuem interessiert.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man soll bereit sein zu lernen, sich Ziele setzen und diese verfolgen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Früher wollte ich eine problemlose Pension genießen, das hat sich jedoch geändert: nun habe ich keine Lust mehr, in Pension zu gehen.
Hubert Pichler
Vorstand des Wiener Praterverbandes, Fachgruppenausschuß der Wiener Wirtschaftskammer für Vergnügungsbetriebe, Bundeskammer.
1965, 1966 und 1967 Sieger der NÖ-Rallye (Motorrad).

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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