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Jean-Michel Stoullig

Jean-Michel Stoullig
Directeur Régional Vienne
AFP - Agence France Press
1220 Wien, Donau-City-Straße 11
Journalist
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6
Draguignan / Frankreich
Medien

Zur Karriere von Jean-Michel Stoullig


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Studien Soziologie, Politikwissenschaften und Germanistik in Frankreich begann ich als Journalist in der französischen Redaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg zu arbeiten. Nach zwei Jahren wollte ich Neues kennenlernen. In der Londoner Weltagentur Reuters bot sich zusätzlich zum Erwerb journalistischer Erfahrung an, meine Englisch-Kenntnisse zu perfektionieren. Ab 1978 erlebte ich als Journalist im Dienst der drittgrößten Weltagentur, der Agence France Presse (AFP), eine bewegende Zeit, die mit zahlreichen Auslandsaufenthalten verbunden war. Nach einem einjährigen Paris-Aufenthalt und einigen Monaten in Iran für die US Geiselkrise und den Irakkrieg, verbrachte ich fünf tolle Jahre in südlichem Afrika: von Simbabwe (ehem. Rhodesien) aus mußte ich über die Geburt eines neuen Staates, den Bürgerkrieg in Mozambique und über die letzten blutigen Jahre des Apartheids in Südafrika berichten. Anschließend kehrte ich in die Pariser Zentrale zurück. Weitere wertvolle Berufserfahrungen sammelte ich unter anderem in der Schweiz, bei der UNO in Genf, als Pressesprecher der UNICEF und in der Folge als Chefredakteur der Niederlassung in Lyon. Berichte über politische Unruhen führten mich auch nach Bosnien. Vier Jahre berichtete ich auch als Korrespondent an der Seite von Donald Rumsfeld im Pentagon aus Washington, ehe ich 2003 als regionaler Direktor die Leitung des Büros der AFP (Österreich, UNO, Ungarn, Bulgarien, Slowenien) in Wien übernahm.

Zum Erfolg von Jean-Michel Stoullig


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist Erfolg nichts Statisches, sondern etwas Dynamisches; ein inneres Wohlgefühl, das kommt und geht. Erfolgreich zu sein bedeutet, , sein Potential auszuleben, unabhängig von gesellschaftlicher und finanzieller Reputation. Bei unserer Weltfirma wissen die Auslandskorrespondente, daß die Karriere nicht unbedingt bergauf geht: im Ausland reift er/sie zu einer gutsituierten Persönlichkeit, verfügt über einen guten Ruf und ist gewöhnt, Umgang mit Prominenten zu pflegen. Dennoch weiß er/sie, daß er/sie nach einer Weile in die Zentrale zurück muß, um dort oft einen einfachen Redakteur mit geringer Dotierung übernehmen muß. Daher eine immanente Gespaltenheit zum Begriff Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich fühle mich in Wien sehr wohl, leite ein Büro mit einem multikulturellen Team und übe einen verantwortungsvollen Beruf aus, der meinen Neigungen und Qualitäten entspricht und mir zudem gestattet, täglich Neues zu lernen. Wichtig ist für mich ein Führungsstil, der die Mannschaft zusammenhält, die die individuelle Talente wahrnehmen will.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ein Korrespondent muß neugierig sein. Bereits als junger Student war ich vielseitig interessiert: am Erwerb von Sprachkenntnissen (fünf Fremdsprachen inzwischen), an Geographie und Reisen, an Kulturellem und vor allem an Menschen. Früh kristallisierte sich meine internationale Orientierung heraus. Meine Stärke liegt gewiß darin, der Außenwelt Themen gut verständlich aufbereiten und erklären zu können. Als Korrespondent einer Weltagentur, die geprüfte Tatsachen des Weltgeschehens übermittelt, bedarf es der Fähigkeit, emotionale Distanz zu allen Themen zu wahren, um so sachlich wie möglich zu berichten. Täglich aus Neuem zu schöpfen, aus einer neuen Tatsache zu lernen oder einen neuen Zusammenhang zu finden und darüber zu schreiben, ließ mich meinen Wissensstand vertiefen. Für mich stellt es weiters ein Vergnügen dar, Wörter in französischer, englischer und deutscher Sprache zu benützen und sprachliche Feinheiten anzuwenden. Mobilität und die Fähigkeit einer guten Organisation des Privatlebens sowie Durchhaltevermögen sind weitere essentielle Parameter für den Beruf eines Journalisten, der im internationalen Wirkungsbereich tätig werden will. Jedoch habe ich wegen meiner beruflichen Tätigkeit 15 mal umziehen sollen: dies stellte die Anforderung, mich immer wieder in neue Umgebungen und Kulturen einzufügen und den daraus resultierenden emotionalen Streß für mich - und insbesondere für die Familie - zu bewältigen. In den Vereinigten Staaten lernte ich zudem viel über modernes Management, das mir heute als Büroleiter von Nutzen ist.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Als Journalist ist man am glücklichsten, wenn man schreiben kann. Es nicht immer so als Büroleiter, eine Position die mit einer Managementstelle vergleichbar ist. Neben organisatorischer Stärke stellen sich auch Fragen des Marketings und der Mitarbeiterführung. Hierbei lege ich Wert auf einen respektvollen, partizipativen Umgangsstil.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Bei Reuters François Duriaud, in der Pariser Agentur inspirierte mich mein damaliger Chef Boni de Torhout, in der Funktion als hervorragender Journalist spezialisiert auf China. Auch der regionale Direktor in Washington war mir ein Vorbild.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Der steigende Konkurrenzdruck im Medienbereich äußert sich darin, daß medial ein Hang zu Spektakulärem und Flüchtigem und zwar aus finanziellen Gründen wächst. Daher eine Überbewertung des Entertainmentfaktors. Nachrichtenagenturen belastet die Konkurrenz der Cable Televisions und der neuen Medien in Form von Internet-News, wo wir jedoch eingestiegen sind. Fachliche Fundiertheit und analytische Ausgewogenheit können daher auf den Augenblick ausgerichteten Berichterstattung zum Opfer fallen. Durch rückläufiges Leseverhalten verlieren Printmedien an Bedeutung. Diese Problematik kennt man aus den USA, wo dies auf das Wahlverhalten auswirkt.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
AFP vermag Ihren Kunden (Zeitungen, Fernsehen- und Rundfunkanstalten, nationalen Agenturen, Regierungen, großen Firmen), auf allen Kontinenten genaue, schnelle Nachrichten und anschließend wertfreie Analysen des Geschehens zu liefern. Genauigkeit und Schnelligkeit in der Berichterstattung haben bei der AFP nach wie vor höchste Priorität. Alles Geschriebene wird geprüft. Tatsachenberichte durch unsere Korrespondente in jedem Land erfolgen auf Basis von rohen Fakten. Unser Nachrichtendienst in sechs Sprachen umfaßt ein breites Repertoire. Wir berichten aktuell aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Chronik. Die Bildberichterstattung unseres Weltfotodienstes ergänzt unser Spektrum.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Durch Marktbeobachtung erfahren wir, worüber Mitbewerber berichten. Schnelligkeit in der Nachrichtenübermittlung und Qualität der Information sind Kriterien, die entscheiden, ob man als Nachrichtendienst der durchaus großen Konkurrenz am Markt der Weltnachrichten gewachsen ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine aus Indien stammende Ehefrau, die ich den London kennenlernte, versteht die Mobilität und Flexibilität, die mein Beruf mit sich bringt, und trägt dies mit. Es hat jedoch berufliche Probleme für ihre eigene Karriere bei der UNO gebracht. Einer meiner Söhne lernte früh, global zu denken, mein anderer Sohn vermag feste Strukturen, die eine Ortsansässigkeit bietet, mehr zu schätzen.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Neben sprachlicher Fortbildung, bilde ich mich im Bereich Managementmethoden weiter. Ich lese acht Fachzeitschriften am Tag. Privat interessante Themenbereiche wie Kunst und Kultur bilden für mich auch eine Basis für journalistische Arbeit. Wien biete viel in der Hinsicht!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Es liegt mir weiterhin am Herzen, internationale Organisationen, Rundfunkanstalten, Pressedienste und international interessierte Unternehmen mit unseren qualitativ hochwertigen, webfertig aufbereiteten Nachrichten- und Fotodiensten sowie topaktuellen Finanz- und Unternehmensmeldungen optimal zu beliefern.
Ihr Lebensmotto?
Womöglich „win-win“ Situationen zu fördern. Als sozial geprägter Mensch strebe ich beruflich Objektivität an und versuche neben der Meinung der Mächtigen, die verstehen, das Recht der freien Meinungsäußerung zu nützen, auch die Seite der Underdogs zu sehen.
Jean-Michel Stoullig

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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