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* Mag. (FH) Michael Heinrich, MBA

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Leiter Strategische Kommunikation
Vamed AG
1232 Wien, Sterngasse 5
Manager
Diverse Gesundheitseinrichtungen
2000
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Profil

Zur Person

Mag. (FH) MBA
Michael
Heinrich
17.09.1958
Graz
Dr. Ernst und Ida
Maximilian (1997)
Verheiratet mit Mag. Monika
Ururgroßvater (Gründer der Montanuniversität in Leoben),
Vater (Architekt und Professor an der TU Graz)
Dressurreiten, Schifahren, Motorradfahren
Privatdozent für Krankenhausmanagement an der Steinbeis Universität Berlin

Service

Michael Heinrich
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Heinrich

Zur Karriere

Zur Karriere von Michael Heinrich

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1980 bis 1985 studierte ich zunächst Medizin an der Universität Graz. 1987 begann meine Karriere als Assistent des Marketing Directors bei Leopold Pharma (heute Fresenius), wobei die Kombination von medizinischem Wissen und guten Englischkenntnissen von großem Vorteil war und mir das Erreichen der Position des Export Managers ermöglichte. Im Rahmen meiner intensiven Reisetätigkeit wurde ich mit den unterschiedlichsten Kulturen der Welt vertraut. 1990 begann ich bei Merck Sharp & Dohme, einem der größten Pharmaunternehmen der Welt, zu arbeiten, wo ich in den ersten fünf Berufsjahren die Funktionen Product Manager, Sales Manager und Sales Director ausüben und weiters zwei Jahre Erfahrungen im Marketing Management erwerben konnte. Speziell die Führung des 100 Mitarbeiter starken Außendienstes prägten meine weitere Entwicklung. Gefordert wurde ich zusätzlich im Zuge internationaler Organisationsentwicklungsaufgaben und im Rahmen von Trainingsprojekten. Von 1994 bis 1998 absolvierte ich die akademische Ausbildung zum MBA, zuerst in Kalifornien, dann an der Donauuniversität in Krems und spezialisierte mich auf den Unterschied zwischen Management und Führungsaufgaben in Veränderungsprozessen. In der Folge wurde ich Direktor für Marketing und Verkauf sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Novo Nordisk Pharma, einem dänischen, weltweit agierenden Pharmaunternehmen im Bereich Diabetes Care, um die strategische Neuausrichtung wesentlich mitzuunterstützen. Durch die Projektarbeit mit dem Beratungsunternehmen Eblinger & Partner wirkte ich an Human Resource Projekten mit und begann die Ausbildung zum Wirtschaftscoach. Anfang 1999 gründete ich gemeinsam mit Partnern die mit Schwerpunkt auf strategische Gesundheitsunternehmen ausgerichtete Beratung MAYCON International Inc. in den USA. 2001 wurde ich von der Schweizer PanMedion Gruppe rekrutiert und war parallel als Vorstand dieser Holding für universitäre Forschungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften in drei Ländern sowie Nonprofit-Organisationen tätig. Ende 2002, nach vier Jahren Arbeitsaufenthalten in den USA und der Schweiz, wurde ich mit dem Verantwortungsgebiet Entwicklung von Public Private Partnership-Modellen mit Krankenhäusern in Europa der VAMED Gruppe in Wien betraut und konnte mit meiner Familie einen festen Wohnsitz in Österreich begründen. In meiner Funktion bin ich mit der Gestaltung von Kooperationsmodellen mit öffentlichen Krankenhäusern sowie mit der strategischen Neuausrichtung von Krankenhäusern befaßt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Michael Heinrich

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg verbinde ich mit Gelassenheit und dem Gefühl von Zufriedenheit, das sich einstellt, wenn ich mich Aufgaben widme, die mich erfüllen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Definition sehe ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Selbstmotivation und Konzentration sind das Um und Auf. Nur kurzfristig gehen multigeneralistische Fähigkeiten auf. Langfristig ist die Konzentration auf ein Kernthema am erfolgversprechendsten. Ich mache Erfolg nicht an einzelnen Meilensteinen oder an der Erreichung von Zielen fest, denn Ziele sind eine Orientierung für den Einsatz und die Ressourcen, die ich gerade brauche. Ein Ziel von heute kann so gesehen in zwei Jahren von geringem Wert sein und ist nicht unbedingt etwas Ultimatives. Ich stelle meine Lebensvision über die Ziele. Die Ziele müssen zu meiner Vision passen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Wann immer es mir gelang, eine gewisse Portion Grundvertrauen in mich und in das jeweilige Unternehmen zu investieren und mich auf Unbekanntes emotional wie geistig einzulassen, fühlte ich mich sehr mit mir in Einklang.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In der Menschenführung war mir der Direktor von Merck, Sharp & Dohme , Herr Atle Flo, ein Vorbild. Seine konstruktive Art, auf Menschen einzugehen und klare Grenzen zu setzen, aber auch sein Art zu denken und situativ Möglichkeiten zu erkennen und zu nützen, wo andere längst keine Chancen mehr sahen, und seinen Kommunikationsstil bewunderte ich sehr.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich bin bemüht, grundsätzlich nicht von Anerkennung abhängig zu sein, freue mich aber dennoch über entgegengebrachte Wertschätzung.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Soziale Intelligenz und emotionale Kompetenz bestätigen sich immer wieder als die beste Basis für eine gesunde Kooperation.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich kann nicht motivieren. Motivation muß schon im einzelnen Mitarbeiter verankert sein. In der Regel wirken klare Ziele motivierend. Und ich räume Hindernisse aus dem Weg meiner Mitarbeiter.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
In Deutschland herrscht ein hierarchischerer Blick als in Österreich vor, wo ich kollegialer eingeschätzt werde.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Um eine besondere Trennung bemühe ich mich erst gar nicht, denn je mehr ich auf Trennung in Familien- und Berufszeit bedacht bin, desto mehr gerate ich aufgrund dieser Trennungsabsicht unter Druck und in Konflikt. Ich pflege allerdings den persönlichen Ausgleich an Wochenenden.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Für eine Karriere im Gesundheitsbereich sind gute Englischkenntnisse unverzichtbar. Hervorragende Präsentationstechnik ist eine weitere wichtige Fähigkeit. Sich vom Gesamtüberblick bis in das Detail hin zu arbeiten, halte ich für ratsamer als das umgekehrte Vorgehen - nur dann sind Querverbindungen zu erkennen und zu nützen.
Ihr Lebensmotto?
Genieße das Leben als Spiel und beachte die einzige Spielregel: es ist tödlich ernst!

Publikationen

- Veröffentlichungen zum Thema: Unterschied zwischen Management und Führung in Veränderungsprozessen
- Buch über kulturelle Architektur von Gesundheitsunternehmen (Veröffentlichung 2005)

Ehrungen

Steirischer Landesmeister der Junioren im Dressurreiten, 1975

Mitgliedschaften

Netzwerke zur Donauuniversität Krems und zur UCLA (University of California Los Angeles)

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