Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.

1 2 3 4 5 6 7

Dr. Wolfram Gerhard Huber

Dr. Wolfram Gerhard Huber
Inhaber
Dr. Huber Wolfram Fachpraxis für Klinische Psychologie / Psychotherapie
1120 Wien, Füchselhofgasse 3
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
04/01/1945
Elgersburg
Steffen (1970) und Lorenz (1974)
Verheiratet mit Dr. Brigitte, geb. Walther
Gesundheit
Dr.
Heinrich und Margret
Natur, Klassische Musik

Zur Karriere von Wolfram Gerhard Huber


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Grundschule besuchte ich die Erweiterte Oberschule Eisenach und Gotha, wo ich das Abitur absolvierte. Danach nahm ich die Lehramtstudien für Mathematik und Physik in Erfurt und Jena auf und studierte Psychologie in Jena. 1968 wurde ich Mathematiklehrer, 1970 Psychologe. Zwei Jahre war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Carl Zeiss Jena beschäftigt, weitere zwei Jahre an der Technischen Universität in Dresden. Seit 1974 bin ich Kinder- und Jugendpsychologe und arbeitete 13 Jahre - davon elf Jahre in leitender Position - in ambulanten und stationären Einrichtungen im Raum Dresden. Seit 1993 arbeite ich in freier Praxis als Kinder- und Jugendpsychologe in Wien. Ich war weiters zwei Jahre als Honorarmitarbeiter auf Teilzeitbasis im wissenschaftlichen Dienst der Niederösterreichischen Landesregierung im Einsatz. Ich bildete mich intensiv fort, absolvierte ein fünfjähriges postgraduales Studium an der Akademie für ärztliche Fortbildung in Berlin und belegte psychotherapeutische Zusatzausbildungen. Heute betreue ich als Psychotherapeut in meiner Praxis meine Klienten und Klientinnen in allen Lebensfragen.

Zum Erfolg von Wolfram Gerhard Huber


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfahre ich Rückmeldung darüber, daß meine Aktivitäten einen Sinn für meine Klienten ergeben, ohne daß meine Bemühungen eine abweichende Eigendynamik entwickeln, fühle ich Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Heute blicke ich im Alter von 60 Jahren mit Zufriedenheit auf mein Leben zurück.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich denke, daß ich zur Aufbruchsgeneration gehöre, die nach dem Krieg geboren wurde, und bestimmt prägte die damals vorherrschende Stimmung meinen Weg mit. Auch habe ich viel Tragendes von meiner Familie mitbekommen, so erlebte ich auch meine eigene Familie als kraftspendend. Ich durchlief beruflich verschiedene Stationen mit unterschiedlichen Einflüssen, die sich als nützlich erwiesen. Es gab auch günstige Zufälle und das berühmte Quentchen Glück.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Die Hinwendung zur Fachrichtung Kinder- und Jugendpsychologie im Rahmen der klinischen Psychologie in Verbindung mit dem entsprechenden theoretischen Hintergrund war richtig. Die psychotherapeutische Ausbildung krönte diese Berufsentscheidung, sodaß heute jedenfalls beides, die klinische Psychologie - im besonderen die Gesundheitspsychologie - wie auch die Psychotherapie gleichrangige Betätigungsfelder für mich darstellen. Diese Errungenschaft ist auch historisch gesehen bedeutsam für mich, da ich in Ostdeutschland aufwuchs, wo sich mir als Psychologen im Gesundheitswesen zwar viele Entwicklungsperspektiven gezeigt haben, die aber damals, als ich im Osten lebte, nicht gefahrlos gewesen wären, hätte ich sie angetastet. Privat empfinde ich es als ein großes Glück, eine Frau gefunden zu haben, mit der ich noch heute gerne verheiratet bin. Die Verbindung zu meiner Heimat - ich lebte 20 Jahre in Dresden, wo es ja bekanntermaßen nicht immer einfach war - gab mir aber dennoch immer Rückhalt. Ich fand weiters eine Verbindung zu Stadt und Land, wie ich stets das Rationale und das Emotionale brauche, und in Anbetracht dieser Bedürfnisse, die sich erfüllten, habe ich in beruflicher Hinsicht rückblickend die für mich passenden Entscheidungen gefällt.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Das Wesentliche ist die ureigene Individualität, und auch wenn ich es als wichtig erachte, selbst schöpferisch zu sein, so sollte man dennoch nicht so eitel sein und meinen, daß man nichts zu übernehmen bräuchte. Wichtig ist, niemandem Schaden zuzufügen, wenn man etwas von anderen übernimmt. Man muß nicht unbedingt jemanden auf den Berg hinauf nachlaufen und nicht stets darauf achten, was die anderen machen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Leider nicht. Meine Mutter war Krankenschwester, dann Lehrerin an einer Sonderschule für Körperbehinderte, und sie war im Engagement für andere Menschen mit sehr viel Ernsthaftigkeit und Genauigkeit bei der Sache. Damit lebte sie eine wertvolle Haltung vor. Ich bemerke, daß soziale Werte in manchen Berufsgenerationen, beispielsweise in Ärzte- oder Rechtsanwaltsfamilien, an Nachfolgende weitergegeben werden. So ist es offensichtlich auch in meiner Familie.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In meinem Beruf, wo man im Stillen arbeitet, gibt es eine sehr direkte, persönliche Beziehung zu mir als Psychologe oder Therapeut. Erst im Vergleich zu anderen, außenorientierten Berufen merkt man, daß es bei innenorientierten Berufen nicht so sehr um Anerkennung geht. Eitelkeit ist das letzte, das in meinem Beruf zählt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich brauche in der Ausübung meines Berufes einen freien Rücken. Eine transparente, gute Kooperation ist also unumgänglich.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich wählte eine Mitarbeiterin aus, die ihren Lebenslauf händisch verfaßte. Stimmigkeit war das wesentliche Kriterium für meine Auswahlentscheidung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wir motivieren uns gegenseitig. Ehrlichkeit, besonders, wenn etwas schief läuft, darauf kommt es uns an. Früher achtete ich darauf, daß Mitarbeiter älter sind, heute ist das umgekehrt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wenn meine Frau nicht so viel Verständnis hätte, wäre das Arbeitspensum, dem ich mich widme, nicht so ohne weiteres bewältigbar. Ich bin sehr dankbar, in Österreich arbeiten zu können, und ich empfinde das Leben hier als einen großen Unterschied zu Ostdeutschland. Es gibt hier mehr Tiefe und Offenheit, einfach alles hat mehr Persönlichkeit. Es gibt diese Machtbeweise nicht in dem Ausmaß, wie sie in Deutschland zur Schau gestellt werden. Persönlich achte ich sehr darauf, Berufliches nicht in das Privatleben hineinzutragen, um meine Privatbeziehungen nicht zu strapazieren und zu überfordern. Meine Frau scheut sich nie, mitzuhelfen, wenn Bedarf ist, und auch meine Söhne halfen mir beim Aufbau der Praxis gerne. Erwähnenswert ist schließlich auch mein Stiefvater, denn er steuerte mit seiner Disziplin und seiner Zuverlässigkeit viel Angenehmes und Positives zu meinem Leben bei.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Leider orte ich eine gewisse Orientierungslosigkeit bei der folgenden Generation, im privaten und im beruflichen Bereich. Es gibt so viele Abhängigkeiten, die nicht essentiell sind. Leider wird an Ausbildungsstätten vielerorts mit Konzeptlosigkeit ausgebildet, auch im psychotherapeutischen Bereich, und das bereitet mir Sorge. Lange Praktika für angehende Therapeuten ohne Sozialversicherungsrückhalt finde ich nicht in Ordnung.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
In meinem Quellenberuf bin ich Mathematiklehrer, und jetzt schließt sich für mich der Kreis, weil ich künftig dem Thema Legasthenie stärkeres Augenmaß zuwenden möchte. Legasthenie wird immer noch falsch gewichtet, unterschätzt und fälschlicherweise mit Intelligenz in Zusammenhang gebracht. Privat gehe ich nun dem tragischen Schicksal meines Vaters nach, weil ich jetzt erst feststelle, was sein einst gewaltvolles Sterben begründet. In dieser Hinsicht gibt es aus politischen Gründen Ignoranz hinsichtlich der Aufarbeitung, und da mich der Leidensweg meines Vaters berührt, werde ich hier noch Recherchen zur persönlichen Verarbeitung anstellen.
Ihr Lebensmotto?
Mit Anstand das Beste tun, ohne jemandem zu schaden!
Wolfram Gerhard Huber
ÖBVP, BÖP, Gesellschaft für Sozialpädiatrie.

Club-Carriere

Werden Sie Redakteur/in bei Club-Carriere!
Lernen Sie erfolgreiche Persönlichkeiten kennen.

Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

Bewerbung an:
Georg Angelides

Neueste Interviews

Mag. Dr. Philipp Harmer LLM

Mag. Dr. Philipp Harmer LLM

DI Stefan Kampusch BSc

DI Stefan Kampusch BSc

Andreas Hörbart BSc

Andreas Hörbart BSc


Mag. Peter Aufreiter

Mag. Peter Aufreiter


Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Ing. Mag. Dr. Christian G. Majer

Dr. Raphael Gansch

Dr. Raphael Gansch


Thomas Greiner

Thomas Greiner


Sebb Kaufmann

Sebb Kaufmann


Mag. Caroline Aichholzer

Mag. Caroline Aichholzer

Thomas Schaffer MSc

Thomas Schaffer MSc


Mag. Helga Aigner   

Mag. Helga Aigner
 

  

KommR. Arno Slepice   

KommR. Arno Slepice
 

  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA  

Marcus Christopher Schulz CMC, MBA
  

Mag. Andreas Kaiser

Mag. Andreas Kaiser

p>
DI Georg Winter

DI Georg Winter

p>
Stefanie Kölbl MA

Stefanie Kölbl MA

p>
Mag. Günther M. Hampel

Mag. Günther M. Hampel

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Dr. Mag. Ernst Christian Strobl

Norbert Walter

Norbert Walter


Gregor Weihs BA

Gregor Weihs BA


Melanie Hacker-Halmetschlager

Melanie Hacker-Halmetschlager

Marija Marjanovic

Marija Marjanovic


KommR. Peter Hanke

KommR. Peter Hanke


KommR. Viktor Wagner

KommR. Viktor Wagner

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Martin Katzer MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Ing. Mag. Philipp Baumgartner MBA

Dr. Anton Bondi de Antoni

Dr. Anton Bondi de Antoni

Mag. Anita Köninger   

Mag. Anita Köninger
   

KommR. Gerhard Brischnik

KommR. Gerhard Brischnik

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Manuel Plachner, MSc, MRICS

Mag. Gudrun Feucht 

Mag. Gudrun Feucht 


Christian Höbinger

Christian Höbinger


DI Dr. Christoph Römer

DI Dr. Christoph Römer

Josef Kalina   

Josef Kalina
   

Dr. Gerhard H. Mayer   

Dr. Gerhard H. Mayer
   

Werner Eckner

Werner Eckner


Mag. Markus Schindler

Mag. Markus Schindler

Gregor Bilik

Gregor Bilik

Ing. Andreas Frais   

Ing. Andreas Frais
   

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Franz Schwarzinger

Mag. Georg Schöppl   

Mag. Georg Schöppl

   

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Dipl. -Betriebsw. Sandro Larese

Mag. Matthias Klein   

Mag. Matthias Klein
   

Tatjana Polivanova-Rosenau

Tatjana Polivanova-Rosenau

Mag. Michaela Diane Roither

Mag. Michaela Diane Roither

Dr. Valeriia Kratochwill       

Dr. Valeriia Kratochwill
   
    

Bernhard Otti MBA       

Bernhard Otti MBA
   
    

Ing. Markus Korunka       

Ing. Markus Korunka
   
    

Christoph Nemetschke B.A.   

Christoph Nemetschke B.A.
   

Alexander Poindl   

Alexander Poindl

   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann   

Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Wittmann
   

Mag. Daniel Scherling   

Mag. Daniel Scherling

   

Martin Eckbauer

Martin Eckbauer


Ing. Martin Katzer

Ing. Martin Katzer


Mag. Gerald Kumnig

Mag. Gerald Kumnig


Ing. Bernhard Romirer

Ing. Bernhard Romirer


Thomas Schauer

Thomas Schauer


Rainer Klöpfer

Rainer Klöpfer


Gerhard Ebner

Gerhard Ebner


Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA


Mag. Herwig Kummer   

Mag. Herwig Kummer
   

Mag. Sandra Fenzel   

Mag. Sandra Fenzel
   

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Mag. Andreas Valsky LL.M.

Sabine Ransböck MBA, CSU

Sabine Ransböck MBA, CSU

DI Thomas Wagner
   

DI Thomas Wagner

   

Dr Raphael Holzinger   

Dr Raphael Holzinger

   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas   

Mag. Katalin-Andrea Griessmair-Farkas
   

Dominik Sengwein BSc, MA   

Dominik Sengwein BSc, MA
   

Mag. Marion Weinberger-Fritz   

Mag. Marion Weinberger-Fritz
   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner   

Mag. Susanne Dachgruber-Wanner
   

Dr. Robert Löw     

Dr. Robert Löw
  
   

Michael Widschwendter MBA    

Michael Widschwendter MBA
    

Mag. Tina Schrettner

Mag. Tina Schrettner

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Katharina Braunsteiner-Leeb

Mag. Dieter Freund, MBA   

Mag. Dieter Freund, MBA
   

Mag. Reinhard Pachner   

Mag. Reinhard Pachner
   

Walter Bostelmann   

Walter Bostelmann
   

Prof DI Clemens Resch   

Prof DI Clemens Resch
   

Philipp Thaurer   

Philipp Thaurer
   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl   

MMAg. Dr. Alexandra Müller-Stingl
   

DI Berthold Kren   

DI Berthold Kren
   

Mag Fink-Ronald   

Mag Fink-Ronald
   

Christian Voith   

Christian Voith
   

Christian Andreas Neumann   

Christian Andreas Neumann
   

Stephanie Poller   

Stephanie Poller
   

Daniela Tarra   

Daniela Tarra
   

Christoph Guserl   

Christoph Guserl
   

Dr Rudolf Hopfgartner   

Dr Rudolf Hopfgartner
   

Mag. Joachim Trauner, MBA   

Mag. Joachim Trauner, MBA
   

Mag. Katja Reichl   

Mag. Katja Reichl
   

Veronika Czipin Deàk, MBA   

Veronika Czipin Deàk, MBA
   

Kurt Kalla   

Kurt Kalla
   

DI Mag Ing Michael Toth   

DI Mag Ing Michael Toth
   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix   

Baumeister DI Josef-Dieter Deix
   

Robert Kaup   

Robert Kaup
   

Mag. Dörr Petra   

Mag. Dörr Petra
   

Mag. Margherita Kern   

Mag. Margherita Kern
   

DI René Forsthuber   

DI René Forsthuber
   

Ante Banovac MBA   

Ante Banovac MBA
   

 Ing. Michael Adamik   

Ing. Michael Adamik
   

Meistgelesene

Dr. Eva Walderdorff   

Dr. Eva Walderdorff
   

Mag. Gabriela Fischer   

Mag. Gabriela Fischer
   

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.    

Mag. Dr. Philipp Harmer, LL.M.
    

Peter Nidetzky   

Peter Nidetzky
   

Philipp Daniel Weck   

Philipp Daniel Weck
   

Leo Hillinger   

Leo Hillinger
   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler   

KommR. Dipl.-Kfm. Elisabeth Gürtler
   

OA Dr. Martin Leixnering   

OA Dr. Martin Leixnering
   

Dr. Peter Philipp   

Dr. Peter Philipp
   

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dipl.-Ing. Alain Francois de Krassny

Dr. Antonella Mei-Pochtler   

Dr. Antonella Mei-Pochtler
   

Dr. Agnes Husslein-Arco   

Dr. Agnes Husslein-Arco
   

Hans und Georg Bundy   

Hans und Georg Bundy
   

Ching-Son Ho   

Ching-Son Ho
   

Wolfgang Meilinger   

Wolfgang Meilinger
   

Alfred Großschopf   

Alfred Großschopf
   

Dr. Astrid Zimmermann   

Dr. Astrid Zimmermann
   

Nikola Fechter, BA AAS   

Nikola Fechter, BA AAS
   

Mag. (FH) Robert Jung   

Mag. (FH) Robert Jung
   

Alexander van der Bellen   

Alexander van der Bellen
   

Elfriede Maisetschläger   

Elfriede Maisetschläger
   

Helmut Essl   

Helmut Essl
   

Alexander Philipp   

Alexander Philipp
   

Albert Trummer   

Albert Trummer
   

Benedikt Spiegelfeld   

Benedikt Spiegelfeld
   

Jeannine Schiller   

Jeannine Schiller
   

Michael Niavarani   

Michael Niavarani
   

KommR. Peter Hanke   

KommR. Peter Hanke
   

Heinrich Stemberger   

Heinrich Stemberger
   

Ronald Friedrich Schwarzer   

Ronald Friedrich Schwarzer
   

Sonja Tades   

Sonja Tades
   

Michael Mathes   

Michael Mathes
   

Holger Knemeyer   

Holger Knemeyer
   

DDr. Christoph Thun-Hohenstein   

DDr. Christoph Thun-Hohenstein
   

Franz Klammer   

Franz Klammer
   

Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

Weitere Dienstleistungen

Nutzen Sie auch weitere Dienstleistungen von Club-Carriere. Ihr Erfolg ist unser Ziel.

  • Premium-Arbeitgeber

    Präsentieren Sie sich und Ihre Werte im ersten deutschsprachigen Portal für Mission Statements und Unternehmensleitbildern als Premium-Arbeitgaber. Bieten sie den Club-Carriere ineressierten Lesern die Mitarbeit in Ihrem Unternehmen an.
    Video-Information
  • Copywriting

    Gönnen Sie Ihrer Website, Ihren Unterlagen, Ihren Mails - kurz gesagt Ihrem gesamten Unternehmen perfekte Texte. Texte, die mehr verkaufen und Ihr Unternehmen würdig nach außen hin vertreten. Das Team um Club-Carriere ist dafür Ihr richtiger Partner.
    Exterior Design
  • Keynote-Speaker gefällig?

    Finden Sie den richtigen Key-Note-Speaker für Ihre Veranstaltung bei Club-Carriere. Wir suchen für Sie die/den Richtige/n. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.
  • Presseaussendung

    Wir informieren die "People"-Redaktionen europäischer Medien über neue Veröffentlichungen in Club-Carriere.