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* Wolfgang Kahle

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Prokurist/Director Operations Wien u. Senior Coordinator Österreich
Group4Falck AG
1090 Wien, Kolingasse 4
Sonstiges B to B
2500
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Profil

Zur Person

Wolfgang
Kahle
13.06.1953
Aloisia und Karl
Christian (1978) und Oliver (1984) aus erster Ehe
Verheiratet mit Sabine
Golf, Tennis, Lesen, Kochen

Service

Wolfgang Kahle
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Kahle

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Kahle

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Pflichtschule absolvierte ich die Lehre zum Einzelhandelskaufmann beim damaligen Konsum in meinem Heimatort Klein St. Paul und war in der Folge im ersten Quelle-Kaufhaus tätig, wo ich Abteilungsleiter wurde. Nach einigen Jahren wechselte ich in den Außendienst eines Büromaschinenherstellers und machte mich danach im stationären Handel mit Werkzeugen und Elektrogeräten selbständig. Nachdem ich in diesem Bereich nicht sonderlich erfolgreich war, beschloß ich, mich am Markt nach einer Nische umzuschauen. 1982 kam ich bei einem Bewerbungsgespräch in einer großen Gebäudereinigungsfirma in Kontakt mit der Bewachungsbranche, die in Österreich zu diesem Zeitpunkt noch ein sehr schlechtes Image hatte. Der Chef des Unternehmens bot mir damals an, dieses Unternehmen aufzubauen, und so stieg ich in diese Branche ein. Ich war zunächst in ganz Europa unterwegs, um dieses Gewerbe kennenzulernen und praktische Erfahrungen zu sammeln und war bis 1987 für die ABS - Allgemeine Bewachungs- und Sicherheitsanlagen GmbH tätig, für die ich ein vollkommen neues Konzept erstellte. Als zu diesem Zeitpunkt die Veranstaltungen rund um den Wörther See zu boomen begannen, konnten wir unsere ersten großen Erfolge verzeichnen. In der Folge hatte ich das große Glück, Bernie Ecclestone kennenzulernen, dessen Koordinator, der in Österreich den Grand Prix organisierte, unglücklich mit den heimischen Bedingungen auf dem Sicherheitssektor war. Als wir uns kennenlernten, war Ecclestone begeistert von meinen Ideen, und so erhielten wir 1982 den Auftrag, mit 50 Kräften den Grand Prix zu bewachen. 1986 waren schon 260 bis 280 Mitarbeiter im Einsatz, und unser Konzept war so gut, daß versucht wurde, mich abzuwerben - ein Angebot, das ich allerdings ablehnte, weil es mir zu unsicher war, stattdessen empfahl ich einen meiner Mitarbeiter, der heute sehr erfolgreich ist. 1987 nahm ich das Angebot der ehemaligen Wiener Wach- und Schließgesellschaft und heutigen Group4Falck AG an, die Landesleitung von Kärnten zu übernehmen bzw. aufzubauen, die ich als Landesdirektor und Prokurist binnen weniger Jahre zu einem sehr erfolgreichen Unternehmen führen konnte. In der Zwischenzeit ist auch mein Sohn in die Firma eingetreten. 2001 wurde ich nach Wien geholt, um den Betrieb neu zu strukturieren. Aufgrund meines Erfolges wurde ich mit der österreichweiten Prokura ausgestattet und übe die Tätigkeit als Senior Coordinator Operations aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Kahle

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mich zu verwirklichen und Dinge zu erreichen, die mir wichtig sind.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich habe vieles erreicht und sehe mich daher als sehr erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Stärken liegen in der schnellen Analyse von Problemen, in der Motivationsfähigkeit, im Krisenmanagement und im Organisationstalent. Ich bin ein sehr emotioneller Mensch, der Entscheidungen oft aus dem Bauch heraus trifft.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich analysiere Probleme, um anschließend rasch und strukturiert zu einer Lösung zu gelangen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Das absolute Gefühl erfolgreichen Wirkens hatte ich zu Beginn meiner Tätigkeit in Wien, wo es mir gelang, komplett neue Strukturen zu schaffen und die Akzeptanz der Mitarbeiter zu erlangen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine erfolgreichste Entscheidung bestand darin, ein Dreisäulenmodell zu implementieren, das erstens das Element zum Kunden, zweitens die Bearbeitung und operative Umsetzung und drittens die Betreuung der Mitarbeiter umfaßt.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität ist natürlich immer zu bevorzugen, aber in der Realität kommt man nicht umhin, auch einmal etwas nachzumachen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Eine wichtige Persönlichkeit war Dr. Pongratz, den ich im Rahmen meiner Ausbildung an der Management-Akademie kennenlernte. Er hat mich gelehrt, daß der Führungsstil im Sinne Vorgesetzter und Untergebener, den ich immer für den richtigen gehalten hatte, grundsätzlich falsch ist. Durch ihn wandelte ich meinen Führungsstil zu einem situativen und lernte, mich auf die Mitarbeiter einzustellen. Ein zweiter prägender Charakter war Dr. Stephan Landrock, Vorstand der Group4Falck AG, der mir sein vollstes Vertrauen schenkte und mir vermittelte, wie wichtig es ist, über den Tellerrand zu schauen. Schließlich ist auch mein Sohn für mich eine sehr prägende Persönlichkeit geworden. Er entwickelte schon im Kindesalter eine ausgeprägte Faszination für meinen Beruf. Da ich für ihn nur das Beste wollte, schickte ich ihn an die Handelsakademie, die er allerdings abbrach, um sich aus Eigenantrieb eine Lehrstelle im Raiffeisen-Lagerhaus zu suchen. Nachdem er seine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, kam er zu mir, um in meiner Branche zu arbeiten, wie er es sich immer gewünscht hatte. Er ist heute - nach zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen - Diplomfachwirt, Prokurist und Landesdirektor von Kärnten und beeindruckt mich durch seine fachlichen und sozialen Fähigkeiten. Eine weitere Persönlichkeit, der ich sehr viel verdanke, ist der ehemalige Sicherheitsdirektor von Kärnten, Mag. Hein-Jürgen Mastalier. Ihn kennengelernt zu haben, war sowohl in beruflicher als auch in privater Hinsicht einer der Meilensteine in meinem Leben.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich habe laufend Anerkennung erfahren, und zwar sowohl finanziell als auch ideell. So war es für mich eine sehr schöne Bestätigung, nach Wien geholt zu werden und von hier aus in der Folge auch für internationale Aufgaben ausgewählt zu werden. Die schönste Anerkennung besteht für mich allerdings darin, daß mich meine Mitarbeiter nicht unbedingt als Vorgesetzten sehen, sondern als Fachmann, an den man sich wenden kann, wenn man Hilfe benötigt.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Durch die Liberalisierung der Gewerbeordnung gibt es jede Menge No-Names in der Branche, was bedenklich ist, weil Sicherheit ein Thema ist, mit dem man sich sehr ernsthaft auseinandersetzen muß. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Eine meiner wichtigsten Entscheidungen bestand darin, einen nachvollziehbaren Recruiting-Prozeß in Gang zu setzen und nach einem festgelegten Auswahlverfahren sehr gezielt qualifizierte Mitarbeiter einzustellen. Wichtig sind mir Teamfähigkeit und eine gewisse Streßresistenz.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich bin ein absoluter Gegner von Hierarchien und führe pro Woche mindestens 15 Mitarbeitergespräche. Meine Tür steht allen offen. Es ist mir heute wichtig, Entscheidungen nicht zu diktieren, sondern meine Mitarbeiter von der Wichtigkeit der Schritte zu überzeugen.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere große Stärke ist unser umfassendes Know-how, wobei wir aufgrund unserer Struktur jederzeit Experten beiziehen können. Wir sind der globalste Sicherheitsanbieter der Welt. Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult, so waren wir beispielsweise in Österreich die ersten, die eine eigene Ausbildungsakademie betrieben.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich akzeptiere seriöse Mitbewerber, stoße mich aber daran, daß beim Gros der Konkurrenz dem Human Resources-Bereich wenig Bedeutung zukommt.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich arbeite in Wien, während meine Frau in Kärnten tätig ist, wo auch unser Haus steht, daher pendle ich zwischen den beiden Bundesländern. Ohne das Verständnis meiner Frau, die mich sehr unterstützt, wäre es wohl kaum möglich, trotz meines beruflichen Engagements eine so glückliche Beziehung zu führen.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich bilde mich permanent fort, weil ständige Weiterentwicklung in meiner Branche unumgänglich ist
Ihr Lebensmotto?
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

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