Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Gerty Ederer

Gerty Ederer
Freiberufliche Tätigkeit, Beratung mit Gewerbeschein
Ederer Gerty - Sozial- und Lebensberatung
1030 Wien, Schlachthausgasse 3/1/7/21
Lebens- und Sozialberaterin, Erwachsenenbildnerin, LIMA-Gedächtnistrainerin, Schreibwerkstätten-Leiterin, Autorin
Lebens- u. Sozialberatung
24/09/1941
Wien
Christian, Gerhard und Regine
Dienstleistungen

Zur Karriere von Gerty Ederer


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
In meiner Kindheit träumte ich davon, Lehrerin zu werden, doch es war Nachkriegszeit, die Geldmittel waren knapp, und mir war es erst nach der Lehre zur Bürokauffrau möglich, meine Vorstellungen gemäß meiner Anlagen beruflich umzusetzen. Nach der Lehre arbeitete ich bei der Fluglinie Austrian Airlines, heiratete 1962, und es folgten zwei Kinder, Christian und Gerhard. Ich blieb bei den Kindern daheim und schrieb in dieser Zeit als freiberufliche Autorin für das Österreichische Fernsehen Betthupferl-Serien. Das Schreiben hatte mir schon als Jugendliche Spaß gemacht, bereits im Alter von 13 Jahren war ein erster Roman entstanden. 1980 kam meine Tochter Regine zur Welt. Jahre später stieg ich ins Berufsleben ein und war als Direktionssekretärin im Schulbereich der Gemeinde Wien bis zu meiner Pensionierung tätig. Über den zweiten Bildungsweg holte ich all das nach, was mir in meiner Kinder- und Jugendzeit verwehrt schien, absolvierte Ausbildungen zur Erwachsenenbildnerin, Seminarleiterin, Trainerin für Besuchsdienste, Schreibwerkstättenleiterin und in den Bereichen Klausurbegleitung, Bachblüten, Reiki, Mindmapping, Kinesiologie. Seit 1986 leitete ich Kommunikations- und Selbsterfahrungswerkstätten an Wiener Volkshochschulen und Bildungshäusern, absolvierte dazu 2002 die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin mit Gewerbeschein und die Ausbildung zur LIMA-Trainerin. LIMA bedeutet: Lebensqualität im Alter - mit Gedächtnistraining, Sitztanz, Bewegung, Motorik, Kompetenztraining und Sinnfragen. Mit dem Kreativen Schreiben bin ich seit 1990 in verschiedenen Literaturgattungen aktiv: Ich verfaßte bisher mehr als 100 Wiener Mundartgedichte, auch ebenso viele Märchen und Fabeln, dichte seit elf Jahren jedes Jahr den Zwergenkalender der Kapuziner für Kinder und Erwachsene, und auch meine Lyrik umfaßt an die 1.500 Gedichte. Ich halte immer wieder Lesungen und liebe alle meine kreativen Bereiche: Ob ich nun schreibe, ein Seminar oder eine Schreibwerkstatt halte, oder es sich um die Arbeit als Lebensberaterin handelt, ich bin überall mit ganzem Herzen dabei, mit Liebe und Freude

Zum Erfolg von Gerty Ederer


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich ist Erfolg, wenn ich erleben darf, wie andere Menschen durch die gemeinsame Arbeit mit mir sich entwickeln, daran wachsen, Krisen meistern, zufriedener und glücklicher werden. Für mich ist auch Erfolg, wenn mir die Arbeit Freude bereitet, wenn ich mir selbst dabei treu bleibe, wenn ich intuitiv erfassen kann, was jetzt gerade notwendig ist und dabei auch meine Kreativität nicht außer acht lasse. Dies führt unweigerlich zum Erfolg. Ich schöpfe Erfüllung aus meinen Aufgaben, und die positiven Gefühle, die daraus hervorgehen, übertragen sich auf andere Menschen. Auch ist es ein schönes Gefühl, jemand anderem etwas ermöglicht zu haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als jemand, der gern und mit Begeisterung mit Menschen arbeitet. Ich nehme auch jeden Erfolg dankbar an. Wenn Menschen zu mir kommen und dann ihre gesteckten Ziele erreichen, erfüllt mich das. Ich bin froh, daß ich mir meine menschliche Komponente erhalten konnte, dieses Zugehen auf Menschen, meine Herzlichkeit - die dem anderen wieder Halt gibt und ihn wachsen läßt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Kindheit war nicht immer einfach, doch gerade weil ich sie und damit mich selbst angenommen habe, wurde mir gleichzeitig auch die Gabe der Empathie mitgegeben, die mir in meiner Beratertätigkeit zugute kommt. Auf jeden Fall lernte ich unter anderem meinen persönlichen Stil zu entwickeln, voll hinter meinem Tun zu stehen, auch niemanden nachzuahmen. Ich sehe es als Erfolg an, wenn sich Menschen bei mir öffnen, loslassen können, mir vertrauen und Vertrauen finden. Ich lehre, in kleinen Schritten voran zu gehen, so wie man auf einen Berg steigt. In kleinen Schritten könnten wir sogar 6.000 Meter Höhe erreichen, wenn wir es wollten! Unsere hohen Erwartungen sind es, die uns schließlich Enttäuschungen bescheren.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Heute ist es viel leichter als früher. In meiner Kindheit und Jugend genossen Mädchen eine andere Erziehung als Buben. Meine Erziehung war streng, weshalb ich sehr an mir arbeiten mußte. Mein Vater ignorierte meinen Berufswunsch. Einerseits ist es schade, wenn man später bemerkt, daß großes Potential unterdrückt wurde, anderseits ist es positiv zu erkennen, daß man gerade aufgrund dessen besonders viel Einfühlungsvermögen und Verständnis für andere erwerben konnte. Und auch auf dem Weg zu beruflicher Selbstverwirklichung und Veränderung begleite ich Frauen und motiviere sie.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, zuerst mein Lehrer, Dr. Alfred Sokol, der mir als Jugendliche geholfen hat, bei den Austrian Airlines Fuß zu fassen. Später war es die Supervisorin Dr. Berta Wolf, auf deren Vorschlag ich in die Erwachsenenbildung einstieg, und die mich jahrelang auch als Freundin begleitete. Auch Ilse Simml, die mir offen und ehrlich bis heute zur Seite steht. Nicht vergessen will ich Irene Riebl und Christine Porstner, bei denen ich meditative Ausbildungen genießen durfte, ebenso Sigrid Winter in der Arbeit zur Lebens- und Sozialberaterin.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In konkreten und anonymen Rückmeldungen in Form der üblichen Feedback-Bögen. Auch nach den Bildungsveranstaltungen wird mir persönlich Anerkennung und Lob gezollt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich nehme an, es ist für den einzelnen Menschen, der in einer Krise steckt, mitunter nicht ganz leicht, den richtigen Berater für sich selbst zu finden, da es derzeit schon 1.000 LebensberaterInnen gibt. Auch die Dauer der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater nimmt weiter zu, was ich durchaus begrüßenswert finde, jedoch steigen damit auch die Kosten für die Ausbildung.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich bin in meiner Arbeit sehr kreativ, in meine Lebens- und Sozialberatungen fließen spielerische und gestalterische Methoden ein, wie Rollenspiele, Skulpting, Zeichnungen, Lebenspläne, Sesselaufstellungen, Fragetechniken. Ich gehe sehr individuell auf meine Beratenden ein, bereite mich sogar energetisch auf jede Beratungseinheit vor. Bachblüten, Energiearbeit, Meditations- und Entspannungsreisen ergänzen meine Beratungen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich glaube an meine Lebenserfahrung, an meine vielseitigen Begabungen, an meine Intuition und Herzlichkeit, an die Menschlichkeit, die zu mir gehört und mir Erfolg bringt. Da auch meine Schreibarbeiten immer wieder an die Öffentlichkeit gelangen, erleichtert es so manchem den Weg zu mir.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin wohl rund um die Uhr beschäftigt, da ich auch viel schreibe, aber ich achte darauf, gut mit meinem Energiehaushalt umzugehen. Vor allem als Ausgleich bewege ich mich viel: Nordic-Walking, Schwimmen, Spazierengehen in der Natur, Radfahren, Tanzen bieten sich für mich an. Außerdem habe ich eine große Familie, die ich sehr liebe: meine drei Kinder mit Partnern und vier Enkerln, Mutter, Bruder, Neffen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist nie zu spät, seine persönliche Entwicklung in die eigenen Hände zu nehmen. Ich bin der Meinung, man soll seine Träume leben, und wenn man genug Zeit und Geduld hat und vor allem daran glaubt, dann verwirklichen sich die eigenen Wünsche. Meine Voraussetzungen waren alles andere als rosig, und ich litt oft darunter, anderen zusehen zu müssen, wie sie problemlos ihre Berufswünsche umsetzten. Doch eines Tages erkannte und spürte auch ich, wieviele Anlagen, mir von Gott mitgegeben, in mir schlummerten, und nur darauf warteten, daß ich sie umzusetzen würde. Das tat ich dann mit wirklich großem Erfolg, Schritt für Schritt. Man soll in sich hinein hören, auch einmal Pausen einlegen, wie es uns die Natur vormacht. Alle diese Erfahrungen gab ich auch an meine drei Kinder weiter, die ich ermutigt habe, wo ich konnte, und ihnen beibrachte, niemals aufzugeben. Manchmal gehen wir eben einen kleinen Umweg, nehmen wir ihn an. Auch er führt uns im Leben weiter. Doch verlieren wir nie unsere Menschlichkeit. Und vergessen will ich nicht: sich Zeit zu nehmen für sich selbst! Je älter ich werde, um so mehr merke ich, wie wichtig das ist.
Gerty Ederer
Kurzprosa, vor allem Kindermärchen, Gute-Nacht-Zwergen-Geschichten, Fabeln; Lyrik und verschiedene Lyrikformen (Haiku, Senryu, Ghazel, Aphorismen, Akrostichon, Limerick, Tanka), über 100 Gedichte in Wiener Mundart (Literaturtelefon mit ORF-Aufnahmen); jahrelang ORF-Autorin des Betthupferls im Österreichischen Fernsehen; seit 1996 Autorin des bekannten Zwergenkalenders der Kapuziner, dessen Erlös Kindern in Österreich zugute kommt. Neuwaldegger Schreibwerkstatt (Werkstattbuch, 1990). Vertonte Gedichte: Der lange Weg; He Spatz!; Der Probegalopp; Du Esel, ohne Groll; Die Henne Gickelgack; sowie in Mundart: A Weinrebm; Bist a echta Weana? Mia haum zessn; A Musi-mei Lebm. Veröffentlichungen in Anthologien: Wien daheim in der Großstadt, Rampenlicht Verlag 1993; Kindheit, Glück und Tränen, Verband Geistig Schaffender Autoren 1994; Nur ein paar Schritte zum Glück, Heyne Verlag 1999; Auf den Spuren der Zeit, Vindobona Verlag 2002; Wovon das Herz voll ist, Katholischer Schriftstellerverband 2002; Erde, Österreichische Haiku Gruppe 2001; Feuer, Österreichische Haiku Gruppe 2002; Luft, Österreichische Haiku Gruppe 2003; Von allem etwas, Rampenlicht Verlag 2004; Du und ich, Jahrbuch Verband katholischer Schriftsteller 2004; Schreiben und andere Leidenschaften, Österreichischer Verband Geistig Schaffender Autoren 2004 und 2006; Puchheimer Lesebuch 2005 und 2006, Solon Verlag - München.
Erster Preis: Volksbildungswerk Wien (Märchen: Der kleine Rabe), Pflanzen-Mundart-Weltrekord gemeinsam mit anderen (1998), Dr. Josef-Luitpold-Stern-Preis (1999), Preis Semmering Pegasus (1999, 2005) u.a.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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