Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Stefan Kloibhofer

Stefan Kloibhofer
Landesdirektor
OVB Vermögensberatung
3107 St. Pölten - Traisenpark, Robiniengasse 57
Vermögensberater
293
30/11/1975
Amstetten
Lebensgemeinschaft mit Martina
Finanzdienstleistung
Gertrude und Josef
Sport

Zur Karriere von Stefan Kloibhofer


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß von Volks- und Hauptschule in St. Georgen am Walde in Oberösterreich absolvierte ich die vierjährige Lehre zum Koch- und Restaurantfachmann. Nach der Lehrabschlußprüfung leistete ich meinen Präsenzdienst ab. Anschließend war ich als Chef de Rang im Restaurant Schillerpark in Linz tätig. Aus finanziellen Gründen begann ich im Oktober 1996 nebenberuflich bei der OVB in Leonding als Finanzdienstleister zu arbeiten und besuchte die dafür notwendigen Kurse. Nach einem halben Jahr wechselte ich in die Fleischerei Greisinger nach Münzbach und baute meine nebenberufliche Tätigkeit bei der OVB weiter aus. Im Jahr 1997 quittierte ich meinen Posten bei der Firma Greisinger und erhielt bei der OVB die Stelle des Geschäftsstellenleiters in Linz. Ich erhielt die Chance, eine eigene Filiale zu eröffnen, und entschied mich zufällig für St. Pölten. Am 1. Oktober 1998 wurde ich zum Bezirksleiter St. Pölten befördert und bildete bereits selbst Vermögensberater aus. 1999 wurde ich mit dem Posten des Landesdirektors betraut und bezog mein Büro in St. Pölten, das 420 Quadratmeter umfaßt, und in dem auch Schulungen stattfinden. Zur Zeit gibt es in Wien und Niederösterreich acht Büros, und ich betreue heute 5.500 Kunden regelmäßig. Seit Ende 2004 bin ich firmenintern die Nummer Eins in Österreich.

Zum Erfolg von Stefan Kloibhofer


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Als Führungskraft werde ich oft mit dieser Frage konfrontiert, ich kann jedoch nur sagen, daß es kein Rezept für Erfolg gibt. Meiner Meinung nach ist es ein subjektives Gefühl, am Abend sagen zu können, einen erfüllten Tag verlebt zu haben - gleichgültig, wie meine Definition lautet.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe als junger Mensch schon alle meine Ziele erreicht - vom Auto bis zum eigenen Haus.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Voraussetzung für meinen Erfolg ist eine effektive Zielsetzung. Mein Leben ist bis auf die Stunde durchgeplant. Der eiserne Wille, erfolgreich zu werden, und der daraus resultierende Verzicht auf meine gesamte Freizeit und Hobbies waren ebenso notwendig. Ich wohnte ein Jahr lang im Büro, um sieben Tage die Woche arbeiten zu können.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Natürlich geht es im beruflichen Leben immer auf und ab, aber wenn man sein Ziel genau kennt und es nie aus den Augen läßt, dann schafft man jedes Tal. Gleichzeitig gibt mir die Bibel festen Halt im Leben, und ich kann daraus sehr viel in meinem Leben umsetzen. Ja, ich glaube an Gott und alles, was in der Bibel steht.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich im Alter von 19 Jahren in Linz Geschäftsstellenleiter wurde, fühlte ich mich sehr erfolgreich. Auch legte ich die Prüfung zum staatlich geprüften Vermögensberater ab.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich bin der Meinung, daß man hinter sich die Brücken abbrechen sollte. Hier in St. Pölten mit meinem Kollegen das Büro zu eröffnen war die bisher klügste Entscheidung.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Jeder, der im Network-Marketing erfolgreich sein will, braucht nicht kreativ sein, weil die Linie schon vorgegeben ist. Das bestehende Gerüst ist der Weg zum Erfolg, den Fleiß muß man selber einbringen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Chef, Herr Ing. Dastl, der mir in schwierigen Phasen beistand, war sehr prägend. Auch Sportler im allgemeinen waren mir große Vorbilder, im besonderen Arnold Schwarzenegger, dessen großartige Karriere wohl für niemanden absehbar war. Auch er gab bei Rückschlägen nicht auf.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mein ehemaliger Chef, Herr Greisinger, meinte bei meiner Kündigung, es sei schade, mich gehen zu lassen, aber er sei der Meinung, daß ich für Höheres bestimmt sei. Heute meine ich, daß man sich den Neid erarbeiten muß.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die Vermögensberatung hat im Laufe der Zeit einen schlechten Ruf bekommen, weil zu viele Firmen mit ungeschultem Personal auf den Markt drängten. Das kann ich auch deshalb behaupten, weil ich aktiv in der Wirtschaftskammer für Finanzdienstleister mitarbeite.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Manchmal werde ich als verrückt und unseriös angesehen, weil es vielen unmöglich erscheint, in so jungen Jahren so viel Erfolg zu haben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Das Hauptkriterium ist eine abgeschlossene Berufsausbildung. Ein Mitarbeiter muß aktiv, begeisterungsfähig und zielstrebig sein, etwas erreichen wollen und ehrlich zu sich selbst sein.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich weiß, daß ich als Vorbild diene.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
OVB verkauft keine eigenen Produkte und ist damit völlig unabhängig. Wir betreiben eine eigene Marktforschungsabteilung. Wir sind in 13 Ländern Europas vertreten, und demnächst gehen wir an die Börse. Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen - das ist das Prinzip des Network-Marketing-Systems.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt keine Konkurrenz, nur Mitbewunderer. Ich rede niemals schlecht über eine andere Firma. In der Region kenne ich die Mitbewerber; der Markt ist groß genug für alle.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Pro Quartal bilde ich mich bei einem Dreitagesseminar weiter. Ich lese natürlich auch Fachliteratur, wie etwa das Wirtschaftsblatt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
An der heutigen Schulbildung stört mich, daß man so viele unnötige Dinge lernt. Wie man das Leben lebt, worauf es da ankommt, wie man Geld verdient und wie man erfolgreich wird, hört man da nicht. Auf die innere Stimme, nicht auf die anderen Leute zu hören, ist ganz wichtig. Jeder soll sich auf das konzentrieren, was er kann - nicht auf das, was er nicht kann.
Ihr Lebensmotto?
Rückwärts nimmer - vorwärts immer.
Stefan Kloibhofer
Fachartikel.
Möwe St. Pölten, ASKÖ.
Jahresbester Regionaldirektor Europas (firmeninterne Ehrung).

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
Wohnort - Europa

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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