Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Werner Zainzinger MBA

Werner Zainzinger MBA
Regionaldirektor
OVB Vermögensberatungs GmbH
1140 Wien, Zehetnergasse 6/2/1
Finanzberater
25/01/1973
Melk
Verheiratet mit Martha
Finanzdienstleistung
Alois und Maria
Sport, Laufen, Radfahren, Lesen, OVB

Zur Karriere von Werner Zainzinger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach meiner Matura 1991 am Stiftsgymnasium Melk entschloß ich mich, Gendarm zu werden und absolvierte die zweijährige Ausbildung in Wien-Meidling, um in der Folge am Posten Mödling meinen Dienst zu versehen. In dieser Zeit bewarb ich mich erfolgreich für die Aufnahmeprüfung bei der COBRA Wiener Neustadt und war dort nach der sechsmonatigen Ausbildung zweieinhalb Jahre tätig. Diese Zeit war für mich eine sehr spannende und lehrreiche, weil ich beruflich genau das machen konnte, was mir Spaß bereitet - ich konnte mich zum Beispiel sportlich in einem Ausmaß engagieren, das mir neben einem anderen Beruf nicht möglich gewesen wäre und fühlte mich fast ein wenig wie in einem Abenteuerurlaub. Auch lernte ich in größeren Dimensionen zu denken, da ich als Sicherheitsbeauftragter Flugbegleitungen durchführte und somit viele Städte dieser Welt kennenlernte. Nach zweieinhalb Jahren wurde mir allerdings bewußt, daß ich in dieser Art der Tätigkeit starken Reglements unterworfen war, da es immer jemanden gab, der mir sagte, was ich wann zu tun hätte; und das entsprach wiederum nicht meinen Vorstellungen vom Leben. Aus diesem Grund entschloß ich mich auch in Absprache mit meiner damaligen Freundin - mittlerweile Frau - Martha, zum Postendienst zurückzukehren, und ließ mich nach einiger Zeit in Mödling nach Krems versetzen, wobei mir allerdings mehr und mehr die Herausforderung fehlte. Jene Perspektiven, die ich zuvor innerhalb der Gendarmerie gesehen hatte, erschienen mir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr attraktiv, deshalb schaute ich mich um und stieß über meine Freundin zur OVB. Mein Anspruch war es, wie bisher gut zu verdienen, Spaß an meinem Beruf zu haben und mit Menschen zu arbeiten; der Bereich Finanzen hatte mich schon während meiner COBRA-Zeit interessiert. So begann ich nebenberuflich für die OVB zu arbeiten. Obwohl ich zunächst nicht daran dachte, meinen Posten bei der Gendarmerie aufzugeben, überzeugten mich das geniale Vertriebssystem sowie die Aufstiegs- und Karrierechancen innerhalb der OVB, und so bin ich seit mittlerweile acht Jahren als selbständiger Unternehmer für die OVB tätig und derzeit als Regionaldirektor für ca. 250 Mitarbeiter in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verantwortlich.

Zum Erfolg von Werner Zainzinger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, ein in allen Belangen befriedigendes Leben zu führen, also sowohl in finanzieller, als auch in partnerschaftlicher und spiritueller Hinsicht zufrieden zu sein und Spaß an meiner Tätigkeit zu haben. Wichtig ist es, nie zu zufrieden zu werden, aber dankbar für das Erreichte zu sein. Eine Spur Unzufriedenheit ist notwendig, um nicht stehenzubleiben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Zu hundert Prozent. Ich habe mehr erreicht, als ich mir je erträumt hätte, und mein Geschenk an mich selbst, als ich 2001 Direktor wurde, war ein Maserati 3200 GT.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich stamme aus mittleren Verhältnissen und habe an meinen Eltern immer gesehen, daß man sich im Leben einiges erarbeiten kann, gleichzeitig wußte ich aber auch bald, daß ein wenig Phantasie dazugehört. Mein Vater war Nebenerwerbslandwirt und arbeitete außerdem in der Winzergenossenschaft Dürnstein im Lager, wo ich mir während der Schulferien etwas dazuverdiente und feststellte, daß ich selbst auf Dauer so nicht leben wollte. Von großer Bedeutung waren für mich glückliche Umstände bzw. der Mut, mein Glück am Schopf zu packen, meine Fähigkeit zu erkennen, wann es an der Zeit war, mich zu verändern und die Einstellung, meine Chancen zu nutzen. Es gehörte schon einiges dazu, einen Beamtenjob aufzugeben, mit dessen Erlangen einiges Engagement verbunden war und mich einem anderen Bereich zuzuwenden, weil ich erkannt hatte, daß ich sehr stark reglementiert war. Mein Impetus war es, Verantwortung für mein eigenes Weiterkommen zu übernehmen, meinen Weg selbst zu bestimmen und mehr zu erreichen, als es anderen je möglich ist. Ausschlaggebend für meinen Erfolg war, daß ich früh lernte, Entscheidungen für mich selbst zu treffen. Meine leibliche Mutter Anna starb, als ich vier Jahre alt war, und obwohl mein Vater eine Frau heiratete, die ich nicht als Stiefmutter, sondern als Mutter tituliere, war ich später in Melk im Internat, wo ich meine Linie finden mußte. Ich wurde religiös erzogen und erachte dies als Grundbaustein meines Erfolges, weil ich so entsprechende Werte für mich entwickelte, an denen ich festhalte.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Als erfolgreicher Mensch kann man sich mehr als andere gewisse Phasen des Leerlaufs oder der Energierückgewinnung leisten und ist daher fitter, gesünder, stärker und auch überzeugender als andere. Ich denke beispielsweise, daß es wichtig ist, mir selbst zu sagen, wann es Zeit ist, laufen zu gehen, um wieder genug Energie zu schöpfen, die es mir erlaubt, im Beruf Höchstleistungen zu erbringen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Mein erstes richtig großes Ziel war die Matura. Ich war ein eher durchschnittlicher Schüler, wenngleich ich im gehobenen Mittelmaß rangierte, aber am Spruch Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir, ist viel dran. Ich lernte schon in der Schule, daß es wichtig ist, sich immer wieder auf sein Ziel zu konzentrieren, und lerne täglich dazu.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine erste wesentliche Entscheidung bestand darin, das Gymnasium zu absolvieren und zu maturieren. In der Folge meldete ich mich zur Fliegereinheit - ohne Erfolg, was mich aber später nicht mehr schmerzte, weil ich während meiner Tätigkeit für die COBRA bald merkte, daß der Beruf des Piloten nicht sehr viel besser ist als der eines Buschauffeurs. Heute bin ich froh, meinen Beruf auszuüben, weil ich darin mehr Erfüllung finde, als ich es mir je erträumt hätte. Meine beste Entscheidung bestand darin, mit 31. Dezember 1998 hauptberuflich zu OVB zu wechseln.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
In der Erstphase ist man gut beraten, erfolgreiche Strategien, die sich bewährt haben, zu übernehmen. In der Folge gilt es aber immer wieder, in sich hineinzuhorchen und seiner eigenen Linie treu zu bleiben.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Einer der prägendsten Autoren ist für mich Napoleon Hill, dessen Buch Erfolg durch positives Denken ich schon während meiner Zeit bei der COBRA las. Beruflich hat mich Stefan Kloibhofer, mittlerweile Landesdirektor, geprägt, der tatsächlich täglich lebte, was er sagte, und mich durch sein Wesen und seinen Erfolg sehr beeindruckte. Mein Vater prägte mein Leben mit einem Spruch, den er von meinem Großvater hatte: Wer sich mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht. Und wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. Diese Aussage hat mich damals bewogen, meinen sicheren Posten bei der Gendarmerie aufzugeben und aus meinem Leben etwas zu machen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre Anerkennung in der Tatsache, daß meine Meinung gefragt ist. Es freut mich, daß Mitarbeiter, die selbst sehr erfolgreich sind, in der Zwischenzeit zu wirklichen Freunden herangewachsen sind. Das ist für mich der Punkt, wo ich sehe, daß ich selbst etwas richtig gemacht habe, weil es in meinem Job am wichtigsten ist, andere erfolgreich zu machen, um selbst erfolgreich zu sein.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Eines der größten Probleme - und eine der größten Chancen - der Dienstleistungsgesellschaften im Informationszeitalter besteht darin, daß immer mehr Bürger erkennen, daß sie im Alter von der staatlichen Vorsorge nicht leben können. Genau da liegt unser Ziel. Wir möchten den Menschen dabei helfen, ihre Zukunft in eine gesicherte Bahn zu lenken. Ich bin zudem der Ansicht, daß jeder von uns zehn Prozent seines Einkommens auf die Seite legen sollte, denn das führt über kurz oder lang zu einem abgesicherten Lebensabend und einem ruhigen Schlaf.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Eines der wichtigsten Kriterien ist Authentizität bzw. eine gewisse emotionale Intelligenz. Ehrlichkeit im Umgang mit Menschen ist für mich eine wesentliche Voraussetzung; ebenso lege ich Wert darauf, daß jemand Wünsche und Träume hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Bewerber mit Mittelschulabschluß die beste Basis haben, weil eine gewisse Allgemeinbildung die Grundvoraussetzung ist, um in dieser Branche erfolgreich zu sein.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere größte Stärke liegt in unseren Mitarbeitern, denen wir ein absolut leistungsbezogenes Gehalt gewährleisten. Unseren Kunden bieten wir im Rahmen eines Erstgesprächs eine fundierte Ist-Zustands-Analyse, um ihnen dann ein von unseren Experten erstelltes maßgeschneidertes Konzept anzubieten, das sämtliche Ziele und Wünsche des Kunden abdeckt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einem jungen Menschen rate ich, frühzeitig zu erforschen, wo die eigenen Stärken und Interessen liegen, sich lebenslanges Lernen zur Eigenschaft zu machen, Tips von erfolgreichsten Menschen umzusetzen, mehr Zeit mit Büchern als mit Fernsehen zu verbringen und niemals seine Träume aufzugeben, sondern nach Möglichkeiten zu suchen, sie zu realisieren. Es ist wesentlich, sich nicht mehr als Opfer widriger Umstände zu sehen, sondern mutig und entschlossen Selbstverantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und zum Designer des eigenen Lebens zu werden.
Werner Zainzinger
RSC Vienna (Unterstützung spastischer Kinder).
Erfolgreichster Regionaldirektor der OVB in Österreich 2004 und 2005.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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