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* Ernst Aigelsreiter

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Geschäftsführer
Aigelsreiter Holding GmbH
8074 Raaba, Johann-Kamp-Platz 1
Bau- u. Innenausbauunternehmen
35
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Profil

Zur Person

Ernst
Aigelsreiter
05.01.1976
Scheibbs
Ernst und Melitta
Magdalena (1993) und Daniela (1996)
mein Beruf, Menschen analysieren

Service

Ernst Aigelsreiter
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Aigelsreiter

Zur Karriere

Zur Karriere von Ernst Aigelsreiter

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte von 1990 bis 1993 die dreijährige Hotelfachschule am WIFI St. Pölten und legte die Konzessionsprüfung für die Gastronomie ab, blieb jedoch nicht lange in diesem Bereich. Nachdem ich neun Monate im Alpenkurhotel Gösing, einem Vier-Sterne-Betrieb, gearbeitet und anschließend den Militärdienst abgeleistet hatte, wechselte ich in ein Landgasthaus im Ötscherland. Im selben Gebäude, in dem das Gasthaus untergebracht war, befand sich auch eine Baufirma. Ich schloß Freundschaft mit dem Seniorchef dieses Bauunternehmens. Als in der Gastronomie gerade wenig zu tun war, sagte der Juniorchef dieser Baufirma, Herr Christian Zellhofer, zu mir, Du getraust dich nie, mit auf den Bau zu fahren!, und so wollte ich ihm das Gegenteil beweisen. Er teilte mich einer Partie zu, in der zuvor schon acht Leute gefeuert worden waren, doch es klappte von Anfang an. So blieb ich dabei. 1999 wurde die Firma von ThyssenKrupp übernommen. Der Geschäftsführer, der von der Firma Thyssen eingesetzt worden war, schätzte meine Arbeit und ermöglichte mir, zunehmend Einblick in Unternehmensführung und Unternehmensstrategie zu erhalten. 2001, in jenem Jahr, als ich mich von meiner Frau scheiden ließ, erhielt mein Chef einen Anruf aus Wien. Gesucht wurde ein Mann, der bereit wäre, 280 Stunden im Monat zu arbeiten und eine Baustelle zu leiten. Obwohl ich noch relativ jung war, wagte ich das Unterfangen. So wechselte ich zu einem anderen Unternehmen. Bei der ersten Baustelle, mit deren Leitung ich betraut war, handelte es sich um ein Einkaufszentrum in St. Pölten. Meine Partie bestand aus 15 Mitarbeitern, und obwohl es anfangs sehr hart war, konnte ich Erfolge erzielen. Als Folgeauftrag akquirierte ich von Bilfinger Berger eine Baustelle in Wels. Ich eignete mir verschiedene Kenntnisse, z.B. in Lohnverrechnung, im Selbststudium an, und die weiteren Aufträge folgten Schlag auf Schlag. Im Winter 2001/02 arbeiteten wir mit acht Mitarbeitern durch. Das Unternehmen in der heutigen Form gründete ich im März 2005, wobei die Standortwahl aufgrund strategischer Überlegungen erfolgte.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ernst Aigelsreiter

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich Selbstbestätigung. In unserer Branche arbeitet man mit unterschiedlichen Menschentypen zusammen. Für mich bedeutet Erfolg, gemeinsam mit all diesen Menschen im Team etwas auf die Beine zu stellen. In der Baubranche wie im Leben gilt: Je besser das Fundament, desto beständiger das Gesamtergebnis. Für mich zählt der menschliche Erfolg, die Tatsache, miteinander etwas zu schaffen. Wirtschaftlicher Erfolg ist für mich zweitrangig.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich durchaus als erfolgreich, allerdings habe ich noch einiges vor. Verbesserungen sind immer möglich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Im Alter von acht Jahren begann ich mit dem Spiel auf der Steirischen Harmonika. Der Kurs auf der Musikschule, den ich besuchte, sollte eigentlich vier Jahre dauern. Nach zwei Jahren allerdings schickte mich der Musiklehrer nach Hause, da es nichts mehr gab, was er mir hätte beibringen können. Dieser rote Faden zieht sich durch mein ganzes Leben: Wenn ich etwas anfange, bleibe ich dabei, und zwar unter allen Umständen, unabhängig davon, was rund um mich passiert, auch, wenn es noch so weh tut. Ich war schon früh selbständig, im Alter von elf Jahren hatte ich die ersten Fernsehauftritte als Musiker. Im Alter von 20 Jahren verzeichnete ich mit der Volksmusiktruppe „Die Jessnitztaler“ rund 70 Bühnenauftritte jährlich, wir absolvierten auch eine Amerikatournee, und das geschah alles nebenberuflich. Fleiß ist eine weitere Eigenschaft, die zu meinem Erfolg beigetragen hat. Um mich zu regenerieren, braucht es nicht viel. Ich bin weder Optimist noch Pessimist, sondern in der Lage, aufgrund meiner Erfahrungen Situationen realistisch einzuschätzen. Das Leben hat mich geprägt. Mehrere Schicksalsschläge ließen mich zu dem werden, der ich heute bin - ich bin knallhart im Geschäftsleben, zugleich gibt es aber für mich nichts, was ich mir nicht vorstellen könnte. Ich habe für alles Verständnis, und dadurch läßt sich auch viel verwirklichen. Ich habe außerdem gelernt, wie man Menschen behandeln muß, damit sie das Beste aus sich herausholen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im August 2003 lernte ich meine Freundin und Traumpartnerin kennen. Im Oktober desselben Jahres erkrankte sie an Krebs. Ihr größter Wunsch war, zu Hause zu sterben. Als sie im Februar 2005 starb, konnte ich ihr diesen Wunsch erfüllen, und das war für mich der bisher größte Erfolg. Ich hatte etwas versprochen, und ich konnte dieses Versprechen halten. Eine erfolgreich abgewickelte Baustelle bedeutet nichts im Vergleich dazu. Mir wurde in dieser Situation deutlich, was man schaffen kann, wenn man nur will.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine Großväter Ernst Aigelsreiter, Holzknecht, und Franz Rank, Chef der Gebietskrankenkasse, waren mir beide ein Vorbild und haben mein Leben auf ihre Weise geprägt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Unser Kapital sind unsere Mitarbeiter.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Der Vorarbeiter wird zumeist kontaktiert und gefragt, ob eine Stelle frei ist. Die Entscheidung treffen der Vorarbeiter und ich gemeinsam. Mittlerweile habe ich ein Gefühl für die Auswahl von Mitarbeitern entwickelt und bin imstande, Bewerber recht gut einzuschätzen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Unsere Mitarbeiter werden in die Unternehmensentscheidungen mit einbezogen. Ich zeige ihnen Pläne, Preise, mache Fotos von einer künftigen Baustelle und frage zum Beispiel den Vorarbeiter nach seiner Meinung. Auch die zeitliche Koordination wird gemeinsam mit den Mitarbeitern getroffen. Die Mitarbeiter schätzen die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten. Sie tragen gerne Verantwortung und schauen so unbewußt auf das Wohl der Firma.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Qualität und das Know-how unserer Mitarbeiter sind die besonderen Stärken unseres Unternehmens. Unser Spezialgebiet ist der Schalungsbau. Wir brauchen uns nicht um Aufträge zu kümmern, sondern werden von unseren Kunden kontaktiert. Sie nehmen unsere Leistungen wieder in Anspruch, weil sie gute Erfahrungen mit uns gemacht haben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte noch mehr junge Leute ins Team holen. Insgesamt möchte ich das Unternehmen nicht vergrößern, sondern es nur verbessern.
Ihr Lebensmotto?
Erfolg ist kein Ziel, sondern eine Reise.

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