Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dipl.-Ing. Georg Silber

Dipl.-Ing. Georg Silber
Vertriebsleiter IT-Dienstleistungen
Sun Microsystems GmbH
1100 Wien, Wienerbergstraße 3/VII
Manager
Computer, Computersysteme, Büromaschinen
23/10/1956
Wien
Verheiratet mit Dr. Margit
Elektronik
Dipl.-Ing.
Lucyna und Salomon
Sport, IT, Rotwein

Zur Karriere von Georg Silber


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich studierte ab 1975 Nachrichtentechnik an der Technischen Universität Wien. Zu dieser Zeit spielte ich auch semiprofessionell Tennis und konnte einige nationale Turniererfolge feiern. Zur Finanzierung meines Studiums arbeitete ich nebenbei als Tennistrainer. Durch meine sportlichen Aktivitäten entwickelte ich auch den Ehrgeiz und ein gewisses Wettkampfdenken, das sich durch meine ganze berufliche Karriere zieht. Der Tennissport beanspruchte seine Zeit, und daher benötige ich für das Studium ein wenig länger. Das war aber kein Nachteil, da ich mir genau überlegen konnte, wie ich meine berufliche Zukunft gestalten möchte. Neben Tennis und Studium unterstützte ich meinen Schwiegervater im Vertrieb von Fahrrädern und Zubehör. Das machte mir großen Spaß. Ich stellte also fest, daß ich unbedingt mit Leuten zu tun haben möchte. Jener Teil der Nachrichtentechnik, wo man mit dem Lötkolben im stillen Kämmerlein sitzt, interessierte mich gar nicht. Nach Abschluß des Studiums 1984 hatte ich mehrere Angebote und entschied mich schließlich für IBM Österreich, da mir dieses Unternehmen das umfassendste Ausbildungspaket anbot. Ich absolvierte ein fast einjähriges Trainingsprogramm, das sehr interessant war und bei dem ich viel lernen konnte. Zu dieser Zeit entstand auch meine Passion für die Informationstechnologie. IBM selbst begeisterte mich durch die Dynamik eines amerikanischen Konzerns, seine hohe Managementkultur und dennoch große Wertschätzung des Individuums. Nach der Ausbildung erhielt ich relativ rasch ein eigenes Gebiet und einen Kundenstock, den ich eigenverantwortlich betreute. Nach sechs Jahren wurde ich unruhig, wollte etwas Neues lernen und auch Personalverantwortung übernehmen. Da dies bei IBM zu dieser Zeit aufgrund weltweiter Personaleinsparungen im Managementbereich nicht möglich war, wechselte ich Ende 1991 zur deutschen Software AG. Dort wurde ich Vertriebsleiter für Österreich und Ungarn. Es war wiederum eine spannende Zeit, da ich die Welt der Softwareentwicklung und Datenbanken kennenlernte. Nach etwa zwei Jahren wurde mir von einem Headhunter die Position eines Geschäftsführers im IT-Dienstleistungsunternehmen Allgemeines Rechenzentrum angeboten. Diese Firma ist im Bereich der Volksbanken und Hypobanken tätig und befindet sich im Eigentum seiner Kunden. Schon bei IBM hatte ich mitbekommen, daß ein erfolgreicher IT-Manager auch ein Rechenzentrum leiten sollte, da damit ein gutes Netzwerk bei den eigenen Kunden entsteht. Nach fünf Jahren beim ARZ sehnte ich mich wieder nach einer dynamischen, schnellen, amerikanischen Organisation, da es beim Rechenzentrum doch sehr viel politisches Hickhack gab. 1998 wurde ein Bekannter Country Manager bei Cisco Systems und fragte mich, ob ich Vertriebsleiter werden möchte. Obwohl ich bei Cisco ein Team von nur 15 Leuten zu betreuen hatte - zuvor hatte ich Personalverantwortung für 300 Mitarbeiter getragen -, sagte ich zu. Es war eines der Top-Unternehmen der Branche, und die Herausforderung reizte mich. Während der zwei Jahre bei Cisco vervierfachte sich der Wert der Aktie, ich erfüllte alle Quoten weit über das Ziel hinaus und verdiente gutes Geld. Trotz hervorragender Zahlen wurde aber Ende 2000 plötzlich das gesamte Management ausgetauscht. Davon war natürlich auch ich betroffen, und ich gönnte mir eine sechsmonatige Auszeit, um frische Kräfte zu sammeln und mich neu zu orientieren. Schließlich erhielt ich ein interessantes Angebot von Microsoft und war rund vier Jahre als Vertriebsleiter für die Großkunden des Unternehmens verantwortlich. Nach diesem Ausflug in die Welt von Windows und Office zog es mich wieder zu echten Großprojekten. Zu diesem Zeitpunkt erhielt ich ein Angebot von Sun Microsystems, was mich auch deswegen reizte, weil diese Firma im Gegensatz zu Microsoft ein Lösungsanbieter ist. Seit Anfang 2006 bin ich als Vertriebsleiter bei Sun für Großkunden, komplexe Projekte und individuelle Systemlösungen verantwortlich.

Zum Erfolg von Georg Silber


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ziele, die ich mir im Leben stecke, in hohem Maß auch zu erreichen, bedeutet für mich Erfolg. Alle Ziele zu erreichen gelingt in der Regel nicht, aber wenn ich 80 Prozent meiner wesentlichen Vorhaben umsetze, bin ich erfolgreich. Das Ziel muß nicht unbedingt eine eigene Firma oder eine Spitzenposition sein, es kann auch ein zufriedenes, zurückgezogenes Leben mit der Familie sein. Hier hat jeder seine eigenen Vorstellungen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich hundertprozentig als erfolgreich, da ich genau das Leben führe, das ich führen möchte. Ich habe jene Zufriedenheit, die ich mit Erfolg verbinde. Natürlich gibt es immer wieder Höhen und Tiefen, jedoch über die Jahre betrachtet empfinde ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
In meiner Branche ist es wichtig, fachliche und soziale Kompetenz sowie Kommunikationsfähigkeit zeigen zu können. Ehrlichkeit erzeugt Vertrauen - und das ist der einzige Weg, um längerfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Ich muß Vertrauen investieren, dann kommt dieses Investment im Normalfall auch zurück. Die Fachkompetenz wurde in den letzten Jahren zunehmend durch Netzwerke verdrängt. Heute ist es entscheidend, auf welche Kontakte und Beziehungen ich zurückgreifen kann, und wie gut und rasch ich mich an Rahmenbedingungen anpassen kann. Ich habe es immer verstanden, die vorhandenen Bedingungen zu nutzen und das Maximum herauszuholen. Ein grundlegender Erfolgsfaktor ist aber der innere Antrieb, der Ehrgeiz. Dieser läßt sich nicht künstlich erzeugen oder erlernen, er muß einfach vorhanden sein. Das Umfeld kann nur dafür sorgen, daß der eigene Antrieb nicht gedrosselt wird.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ungelöst ist das Problem der Dualität der sinkenden Margen und der zunehmenden Komplexität. Man benötigt immer mehr Fachleute, um die komplexen Probleme zu lösen; andererseits können sich die Firmen die Fachleute immer weniger leisten.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Sun Microsystems hat über viele Jahre hinweg an bestimmte Technologien geglaubt und nicht die Ergebnisse des nächsten Quartals in den Vordergrund gestellt. Daher können wir heute den Kunden Technologien bieten, die eine langfristige, zukunftssichere Lösung darstellen. Das führt zu sehr guten, stabilen Kundenbeziehungen. Unsere Kernkompetenzen sind der Betrieb von großen Rechenzentren sowie Softwaretechnologien, mit denen neue Applikationen rasch und stabil entwickelt werden können. Eine große Rolle spielt dabei der Sicherheitsaspekt.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Es ist heute notwendig, einen Teil des Berufs- als auch Privatlebens in Netzwerke zu investieren. Die Fähigkeit, sich auf Veränderungen einzustellen, halte ich ebenfalls für wesentlich - und das hängt stark von der inneren Einstellung ab. Karrieren lassen sich heutzutage nicht mehr planen. Man muß dem Zufall die Möglichkeit bieten, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Offenheit und Internationalität sind ein Gebot der Stunde.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich will mit meinem Team Kompetenz beweisen und Lösungen für die Kunden bereitstellen, die den Anforderungen der heutigen Unternehmen entsprechen. Langfristigkeit und Kontinuität sind in der schnellebigen IT-Branche besonders wichtig. Wenn wir für einen Kunden tätig werden, soll er das Gefühl haben, daß ein hohes Maß an Wertschöpfung entsteht. Konkrete Ziele, die über ein Jahr hinausgehen, sind aber im IT-Geschäft fast nicht möglich, da Veränderungen unglaublich rasch und dramatisch passieren. Da ich derzeit stark auf Österreich fokussiert bin, ist es ein persönliches Ziel, meine Erfahrung noch einmal in eine große internationale Verantwortung einzubringen.
Ihr Lebensmotto?
Schöpfe deine Zufriedenheit zu 80 Prozent aus Erfolg.
Georg Silber

Club-Carriere

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keine Altersbeschränkung
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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