Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Oliver Elbling

Mag. Oliver Elbling
Geschäftsführender Gesellschafter
Wagner, Elbling & Company
A-1010 Wien, Seilerstaette 18-20/3
Unternehmensberater
Unternehmensberater
22/06/1969
Linz
Mariella und Dominik (1996)
Lebensgemeinschaft mit Doris Deutschbauer
Berater
Mag.
Silvia und Günther
Schifahren, Mountainbiken, Lesen

Zur Karriere von Oliver Elbling


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura studierte ich ab 1988 Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. 1993 schloß ich das Studium mit der Sponsion zum Magister erfolgreich ab und nahm anschließend ein Jobangebot der TRUST Treuhand- und Steuerberatungskanzlei an. Der Beruf des Unternehmensberaters stellte für Studienabgänger damals einen Job mit hohem Image dar. Heute glaube ich, daß das Ansehen dieser Branche durch die vielen Skandale und Skandälchen ein wenig Schaden genommen hat. 1994 wechselte ich als Berater zu Contrast Management-Consulting und betreute Projekte im Bereich Strategie, Controlling und IT-Umsetzung in verschiedenen Branchen. Dann stieß mit Dr. Risak, ehemaliger Generaldirektor der Chemie Linz AG, eine charismatische Persönlichkeit zu Contrast. Er führte als neuen Geschäftszweig den Sanierungsbereich ein, der mich sehr interessierte. Von 1997 bis 2001 waren Unternehmenssanierung und Turnaround in Industrie- und Bauunternehmen meine Beratungsschwerpunkte, wobei diese Tätigkeit über die reine Beratung hinausgeht. Man gibt nicht nur Empfehlungen ab, sondern trägt auch Entscheidungsverantwortung. Es war eine sehr spannende, aber auch stressige Zeit. Im Sanierungsbereich kann man einiges bewegen, und man sieht, daß man auch gebraucht wird. Leider schied mit Dr. Risak dann die Galionsfigur der Sanierung aus, und der Bereich löste sich auf. Gemeinsam mit meinem heutigen Partner Dr. Albrecht Wagner rief ich 2001 den vielversprechenden eBusiness-Zweig ins Leben und betreute Projekte im Bereich der umfassenden Umsetzung von eBusiness-Lösungen. Es war ein hartes Brot, da weniger Beratung als vielmehr tatsächliche Umsetzung gefragt war. Aufgrund der vielfältigen Schwierigkeiten im eBusiness war es unmöglich, eine tragfähige Basis für dieses neue Beratungsfeld aufzubauen. Das führte schließlich auch zum Bruch mit Contrast. Mit Albrecht Wagner hatte ich mich parallel dazu bereits mit der Beratung von Energieunternehmen beschäftigt, und 2002 gründeten wir unsere Firma Wagner, Elbling & Company. Wir sind eine Beratungsgesellschaft, die in ihrem Know-how und in ihrer Entwicklung auf die Bedürfnisse der liberalisierten Gasindustrie fokussiert ist. Wir erbringen Beratungsleistungen für Gasunternehmen in ganz Europa und decken die Themenbereiche Strategie, Organisation, Prozeßmanagement und Informationstechnologie ab.

Zum Erfolg von Oliver Elbling


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich war während meiner gesamten Berufstätigkeit immer selbständig, auch bei Contrast hatte ich einen Vertrag als freier Dienstnehmer. Erfolg aus unternehmerischer Sicht definiere ich als Schaffung einer tragfähigen Basis. Von dieser Grundlage aus kann ich die unterschiedlichen Interessensgebiete aufbauen. Die Freiheit, in die Zukunft zu sehen und zu wählen, welche Wege ich weiterverfolgen möchte, sehe ich als beruflichen Erfolg. All das muß aber in Einklang mit einem harmonischen und zufriedenen Privat- und Familienleben stehen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Hin und wieder trete ich einen Schritt zurück, um von den alltäglichen Problemen Abstand zu gewinnen und das Gesamtbild zu sehen. Betrachte ich dieses große Bild, fühle ich mich schon erfolgreich, da ich die wesentlichen Ziele erreicht habe oder momentan eine Basis dafür schaffe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich denke, der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Verantwortung zu übernehmen. Ich war immer dann am erfolgreichsten, wenn mir eine Aufgabe mit voller Verantwortung übertragen wurde. Das macht mir am meisten Spaß.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Die Herausforderung besteht in der Fülle, in der Multidimensionalität. Ob Personal, Kunden, inhaltliche, organisatorische Herausforderungen oder Familie - jeder Bereich für sich ist bewältigbar. Die Schwierigkeit liegt in der Vielfalt, die oft zeitgleich über einen hereinbricht. Daher treffe ich eine Vorselektion, welche Problemstellungen ich zuerst anpacke. Dafür stecke ich mir einen bestimmten Zeitrahmen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Um objektiven Erfolg zu erreichen, erscheint mir oft die Imitation als zielführender. Für subjektiven Erfolg ist die Originalität der bessere Weg, da ich so bleiben kann, wie ich bin, und nicht so sein muß, wie andere wollen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Dr. Risak, durch den ich bei Contrast zur Unternehmenssanierung kam, war ein väterlicher Freund, der meinen Berufsweg sicher mitgeprägt hat. Obwohl wir in der Anfangsphase nichts miteinander anzufangen wußten, näherten wir uns einander im Laufe der Zeit immer mehr. Ich konnte sehr viel von ihm lernen. Die zweite prägende Persönlichkeit war mein Geschäftspartner Dr. Albrecht Wagner. Er zeigte mir, daß es für beruflichen Erfolg nicht ausreichend ist, sozial intelligent und schlau zu sein, sondern daß dahinter ein starker Qualitätsbegriff stehen muß. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt kein klar definiertes Berufsbild für Unternehmensberater, daher ufert die Branche langsam, aber sicher aus. Es gibt die unterschiedlichsten Ausrichtungen, die sich immer mehr von der ursprünglichen Beratertätigkeit entfernen. Kunden nehmen Unternehmensberater inzwischen nicht mehr so positiv wahr, weil sie sich unter diesem Begriff nichts Konkretes vorstellen können.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wir wählen Mitarbeiter danach aus, welche Leistungsbereitschaft sie bisher erkennen ließen. Salopp ausgedrückt: Sie sollen jung und hungrig sein. Da wir uns in einem neuen Geschäftsfeld bewegen, gibt es fast keine Leute, die wir fertig einkaufen können. Daher brauchen wir Mitarbeiter, die flexibel sind und sich in der ersten Phase von uns ausbilden lassen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Der Kernpunkt unserer Motivation ist es, unsere Mitarbeiter mit Herausforderungen zu konfrontieren, das Tätigkeitsfeld so herausfordernd wie möglich zu gestalten. Eine Beschäftigung mit spannenden Themen ist die beste Motivation.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Durch die Liberalisierung am europäischen Gasmarkt kommt es zu einschneidenden Veränderungen. Wir sprechen gezielt Unternehmen an, die sich in dieser Umbruchphase befinden, und helfen ihnen, die operativen und strategischen Probleme zu bewältigen. Wir investieren sehr viel Zeit, um die Kunden an diese neue Welt heranzuführen. Das ist unsere Stärke.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es gibt eine Trennung zwischen Arbeitswoche und Wochenende. Diese Aufteilung versuche ich konsequent durchzuhalten. An den Werktagen hat der Beruf Priorität, die übrige Zeit gehört der Familie und sozialen Kontakten.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In der thematischen, inhaltlichen Weiterbildung auf unserem Beratungsgebiet kann ich mir eine römische Eins geben, da sie laufend und durchgehend passiert. Leider bleibt für Fortbildung auf anderen Gebieten, etwa Unternehmensführung und Management, extrem wenig Zeit.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Egal welchen Beruf man ergreift, ob Bäcker, Arzt oder Unternehmensberater - wichtig ist, daß man Engagement zeigt. Wer seinen Beruf mit Freude und Einsatz ausübt, erfährt eine innere Befriedigung und wird dadurch auch erfolgreich sein. Zwischendurch sollte man auch bewußt eine Pause einlegen und Abstand gewinnen, um das Gesamtbild der eigenen Entwicklung zu betrachten.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in unserem Marktsegment der Energie- und Gasunternehmen weiter expandieren, wobei aber ein übermäßiges Größenwachstum nicht auf dem Plan steht. Wünschenswert ist eine Größe, bei der ich mich aus dem operativen Geschäft etwas zurückziehen kann, aber mich dabei die anderen Tätigkeiten der Geschäftsführung nicht völlig beanspruchen.
Oliver Elbling

Club-Carriere

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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