Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. med. univ. Heinz Hasch

Dr. med. univ. Heinz Hasch
Vorstand
Institut für SCUBA-Neuro-Rehabilitation
1230 Wien, Anton-Baumgartner-Straße 44/B3/011
Arzt
Fachärzte für Allgemeinmedizin
28/12/1954
Villach
Mag. Katharina (1981)
Gesundheit
Dr. med. univ.
Lernen, Sprachen, Literatur und Bücher, Fliegen, Hochseesegeln, Tauchen
Klinische Forschung (Immunologie und Immuntherapie), Inhaber der Tauchschule World Wide Wet, Diving International, Handel mit medizinischem Speziallaborbedarf (Tierblut und -serumpräparationen), Wissenschaftliche Auftragsarbeiten (Arzneimittelzulassungsverfahren, Branchenexperte bei ISO-Zertifizierungsverfahren, Kongreßvorträge und Lehrvortragsveranstaltungen, Auftragsforschung).

Zur Karriere von Heinz Hasch


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich bin ein von Natur aus neugieriger und mit Forschergeist erfüllter Mensch. Schon als Kind galt allem Neuen und vor allem den Wundern der Natur mein ganzes Interesse. Aus diesem Interesse und aus dem Bemühen, mir eine Vorstellung über die Komplexität des Menschen und seiner Lebensvorgänge machen zu können, entwickelte sich relativ früh mein Berufswunsch, Arzt zu werden. Als kleiner Bub faszinierte mich auch der Gedanke, Pilot oder Kapitän zu werden. Diese Faszination blieb bestehen, und so habe ich mir diese Wünsche später durch die Ausbildung zum Privatpiloten und Yacht-Master erfüllt. Neben meiner Tätigkeit in der klinischen Forschung in den Fachgebieten Immunologie und Immuntherapie, habe ich eines meiner Hobbys, das Tauchen mit Tauchgeräten, mit meinen ärztlichen Intentionen verbunden. Als erfahrener Tauchinstruktor und Inhaber einer Tauchschule begann ich, mich mit den besonderen physikalischen Bedingungen unter Wasser und deren Auswirkung auf den menschlichen Körper zu beschäftigen. Ich erkannte die Möglichkeit einer therapeutischen Nutzung des sog. SCUBA-Tauchens für Menschen mit einer körperlichen Behinderung, insbesondere nach neurologischen Erkrankungen wie Querschnittläsionen, Multiple Sklerose und vor allem bei Kindern nach Cerebralparesen. In der Unterwasser-Schwerelosigkeit überwinden diese das Gefühl der Bewegungseinschränkung, die sie im Rollstuhl erfahren. Durch das integrative Konzept, welches ich der neu entwickelten Rehabilitationsmethode zugrundegelegt habe, erleben die Patienten aus der Ebenbürtigkeit in der Bewegung unter Wasser eine beträchtliche Steigerung ihres Selbstwertgefühles und ihrer Lebensfreude. Neben diesen psychologischen und psychosozialen Aspekten gibt es auch in klinischen Studien bereits belegte Verbesserungen der Patienten in medizinischer Hinsicht. Durch das Atmen mit Preßluftgeräten kann nämlich eine wesentlich höhere Sauerstoffkonzentration im Blut und im Gewebe erzielt und die Atemphysiologie verbessert werden. Sehr ermutigend sind vor allem die beobachtbaren Verbesserungen der schmerzhaften Muskelverkrampfungen (Spastizität) unter der die meisten dieser Patienten leiden. Aufgrund dieser hoffnungsvollen Ergebnisse führte ich in Zusammenarbeit mit Kollegen in verschiedenen Kliniken zunächst einige Pilotprojekte mit Erwachsenen und Kindern durch. Nach zweijährigen Vorbereitungsarbeiten gründete ich 2004 gemeinsam mit meiner Tochter Katharina, ebenfalls eine begeisterte und erfahrene Taucherin, das Institut für Scuba-Neuro-Rehabilitation. Mit der Gründung eigener Arbeitskreise für Physiotherapie und Ergotherapie haben wir die Voraussetzungen zu einer Etablierung der neuen Rehabilitationsmethode geschaffen. Die bisherigen Erfolge geben uns Recht und machen uns Mut, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.

Zum Erfolg von Heinz Hasch


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Grundsätzlich bedeutet Erfolg das Erreichen von Zielen. Diese Ziele stecke ich mir entweder selbst, oder ich übernehme sie als wünschenswerte Ideale unseres Gesellschaftssystems. Erfolg bedeutet auch, sich Ziele zu setzen, die der Gesellschaft einen Nutzen bringen. Erfolg ist für mich daher nicht egoistische Selbstverwirklichung, sondern das Verfolgen von altruistischen Zielen. Jeder Schritt in Richtung solcher Ziele ist bereits ein Erfolg. Somit wird der Erfolg zum Ziel, wie auch der Weg zum Ziel zum Erfolg wird. Mißerfolge sind ebenfalls wichtige Schritte auf dem Weg zum Erfolg, weil sie zu Analysen Anlaß geben und daher zu wichtigen Erkenntnissen führen, welche die Strategie zu optimieren helfen. Mißerfolge sollen daher nicht enttäuschen, sondern als wertvolle Lehre verstanden werden. Sie sind für die eigene Standortbestimmung und für das Erkennen und künftige Vermeiden von Fehlern unentbehrlich. Beide, Erfolge und Mißerfolge, können den Menschen positiv verändern und helfen ihm, sich weiterzuentwickeln.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bemühe mich sehr, meine Ziele zu erreichen und freue mich auch, wenn mir dies gelingt. Im Sinne meiner Definition halte ich mich für erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg war Neugierde in Verbindung mit dem Wunsch, zu lernen. Neues kennenzulernen, etwas zu erfahren, später zu wissen und dieses Wissen auch anzuwenden, haben dabei ebenso große Bedeutung wie Hartnäckigkeit und Ausdauer. Ich befinde mich in einem ständigen Lernprozeß. Erfolg besteht für mich aus den Faktoren: Sozialverhalten, Intelligenz, Wissenserwerb und -anwendung, Kultur und Motivation.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Alle Menschen, deren Größe ich respektiere, sind in gewisser Weise Vorbilder für mich. Die Größe liegt darin, daß sie einen Beitrag geleistet haben, der für die Gesellschaft von Bedeutung und nicht mehr wegzudenken ist. Dazu gehören beispielsweise alle großen Ärzte, Philosophen und Persönlichkeiten aus den Naturwissenschaften, wie Einstein oder Newton. Sie alle waren so neugierig wie ich. Dazu gehören aber auch alle großen Menschen, die aus deren Leistungen Vorbilder sind, ohne daß sie in einer Enzyklopädie aufscheinen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich freue mich sehr über die Anerkennung, die ich durch die Umsetzung meiner beruflichen und privaten Ziele seitens der mich umgebenden Menschen durch Achtung und Respekt, vor allem aber durch deren Bereitschaft am Erreichen meiner Ziele mitzuwirken, erfahre.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich beschäftige rund 30 ehrenamtlich tätige Mitarbeiter, darunter sehr viele junge Menschen. Es sind sozial engagierte, neugierige Menschen mit einer hervorragenden Ausbildung in ihrem jeweiligen Fachgebiet und ausgeprägter Menschlichkeit. Jeder einzelne von ihnen leistet einen unschätzbaren Beitrag am Gesamterfolg.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ähnlichkeiten ziehen sich an, darum begegne ich den meisten künftigen Mitarbeiter zufällig. Es sind die erfolgbestimmenden Persönlichkeitskriterien, wie Einsatzbereitschaft, Engagement, Sozialverhalten, Intelligenz und der Wille, anderen Menschen zu helfen, die dann zu einer Zusammenarbeit führen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Anerkennung, wie ich sie selbst durch sie erfahre. Sie umfaßt Wertschätzung und persönliches Lob, aber auch die Einbeziehung in die Planungsarbeit und die Übertragung eigener Verantwortungsbereiche. Gemeinschaftserlebnisse in der Freizeit vertiefen die Beziehungen, was sehr wichtig ist, da wir ein großes Team sind und damit einer starken Gruppendynamik unterliegen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Einerseits kann ich sehr gut abschalten, wenn ich nach Hause komme und ein Buch zur Hand nehme oder sonst etwas mache, das mir Freude bereitet, andererseits läßt sich mein familiäres Leben auch gut mit dem Beruf verbinden, da ich unser Institut gemeinsam mit meiner Tochter leite. Auch meine Lebenspartnerin ist in die Projektarbeit involviert.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Immer wieder muß das Unmögliche versucht werden, um das Mögliche zu erreichen. Dieser Ausspruch von Hermann Hesse ist mein Lebensmotto, die Leitidee unseres Institutes und gleichzeitig mein Rat an die nächste Generation.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Meine Ziele liegen hauptsächlich in der Etablierung einer ständigen Möglichkeit zur integrativen Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen nach neurologischen oder onkologischen Erkrankungen, in einer Intensivierung der Forschung für methodische Optimierungen, wie wir sie beispielsweise mit der Entwicklung einer standardisierten tauchgestützten Physiotherapie begonnen haben sowie in der Anerkennung unserer Arbeit durch öffentliche Kostenträger. Leider werden unsere in jeder Hinsicht sehr erfolgreichen Rehabilitationsprojekte bislang noch nicht durch öffentliche Kostenträger finanziert, weshalb wir unsere personell und finanziell aufwendigen Projekte nur mit der Aufbringung erheblicher Eigenmittel und mit Unterstützung durch verständnisvolle Sponsoren durchführen können.
Heinz Hasch

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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