Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Dr. Ernst-Olav Ruhle

Dr. Ernst-Olav Ruhle
Vorstand
Piepenbrock Schuster Consulting AG
1010 Wien, Parkring 10/1/10
Unternehmensberater
Unternehmensberater
02/04/1969
Oslo / Norwegen
Verheiratet mit Bettina
Berater
Dr.
Ernst-Albrecht und Else
Lesen, Schach, Österreich
Lehrbeauftragter an der TU Dresden, Mitglied des Boards der ITS - International Telecommunications Society.

Zur Karriere von Ernst-Olav Ruhle


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte an der Universität Hannover das Studium der Wirtschaftswissenschaften, das ich 1993 erfolgreich abschloß. Während des anschließenden Doktoratsstudiums, das ich 1996 mit der Promotion beendete, arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) in Bad Honnef sowie als Referent bei der Industrie- und Handelskammer Hannover-Hildesheim. Danach war ich bei RWE Telliance Essen im Bereich Strategische Entwicklung und Regulierung als Handlungsbevollmächtigter für internationale Projekte zuständig. 1998 übersiedelte ich nach Österreich und übernahm bei der Telekom Austria AG in Wien die Funktion des Bereichsleiters Regulierung, die mit der Prokura verbunden war. Das war ein wichtiger Schritt in meiner Karriere und eine doppelte Herausforderung: Ich hatte eine verantwortungsvolle Position inne und mußte mich gleichzeitig auf das für mich neue Land und die herrschenden Verhältnisse umstellen. Zu diesem Zeitpunkt war die Telekom gerade aus dem Monopol entlassen, und es kam eine Reihe von Mitbewerbern mit Wünschen und Forderungen auf den Markt. Mein Aufgabengebiet, die Regulierung, befaßt sich mit Fragestellungen des Wettbewerbs aus rechtlicher, ökonomischer und technischer Perspektive. Von 2001 bis 2002 war ich bei der 3G Mobile Telecommunications GmbH in Wien tätig, die damals im Begriff war, ein UMTS-Geschäft aufzubauen. Dort war ich einer der ersten Mitarbeiter, und wir mußten zunächst eine geschäftliche Basis errichten. Ich war als Direktor für den Bereich Interconnection, Roaming und Regulierung zuständig. Leider scheiterte das Projekt letztendlich, weil sich die Muttergesellschaft Telefónica zurückzog; trotzdem war es eine lehrreiche Erfahrung. Schließlich kehrte ich nach Deutschland zurück, wo ich gemeinsam mit Kollegen aus früheren Tagen eine Unternehmensberatungsgesellschaft für die Rechtsanwaltskanzlei Piepenbrock Schuster aufbaute. Seit 2004 bin ich Vorstand der Piepenbrock Schuster Consulting AG in Düsseldorf und Wien. Ich bin hauptsächlich in den Bereichen Telekommunikation, Energieregulierung und Post tätig und vertrete Klienten bei Transaktionen, vor Behörden und bei internen Projekten. Zu den Mandanten zählen Firmen aus diesen Bereichen, aber auch Institutionen wie beispielsweise ausländische Regulierungsbehörden.

Zum Erfolg von Ernst-Olav Ruhle


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
In unserem Geschäft bedeutet Erfolg, eine Leistung zu erbringen, die den Mandanten zufriedenstellt. Sind der Klient, die Mitarbeiter und ich mit dem erreichten Resultat zufrieden, haben wir eine Win-Win-Situation, bei der alle Beteiligten erfolgreich sind.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Jeder, der sich kritisch prüft, weiß, daß nicht jeder Tag, nicht jedes Projekt erfolgreich verläuft. Aber unter Abwägung aller Fakten kann ich sagen, daß wir uns als erfolgreiches Unternehmen einstufen und durch eine wachsende Zahl an Projekten und Erfahrungen stets versuchen, weiter am Erfolg zu bauen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich arbeitete bei mehreren Unternehmen in unterschiedlichen Positionen, und es waren verschiedene Faktoren, die eine Rolle spielten. Bei der Telekom Austria, die auf den Wettbewerb nicht gut vorbereitet war, kamen mein Erfahrungsvorsprung und meine Initiative zum Tragen. In der Regulierung muß man auf starke Gegenwehr von außen gefaßt sein und oft unpopuläre Positionen vertreten. Wenn aber jemand die Initiative übernimmt, entsteht eine Kultur, der sich auch andere anschließen. Bei der Tätigkeit als selbständiger Unternehmensberater ist wieder etwas anderes ausschlaggebend - nämlich die Fähigkeit, sich in die Lage des Mandanten hineinzuversetzen und zu spüren, welche Beratungsleistung er braucht. In unserem Beruf ist auch Networking, sowohl eigenes als auch für den Klienten, ein wichtiger Bestandteil der Erfolgsstrategie.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich trage neben meinen fachlichen Aufgaben mit Personal und Organisation ja auch unternehmerische Verantwortung, daher ist eine strukturierte Arbeitsweise unbedingt notwendig. Es ist wichtig, im Vorfeld zu wissen, wie man eine Aufgabe angeht, was man erreichen will. Sonst besteht die Gefahr, am Anfang in eine falsche Richtung zu arbeiten.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich glaube, man muß seinen eigenen Stil entwickeln, ohne persönliche Note wird man langfristig nicht erfolgreich sein.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Als ich in Deutschland am Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste tätig war, hatte ich einen Vorgesetzten, der relativ wenig auf das Personal und dessen Befindlichkeiten einging, aber ein hervorragender strategischer Denker war. Er wußte, wo er hin wollte, und konnte das auch vermitteln. Davon habe ich vieles mitgenommen. Auch meine vielen Kontakte zu diversen Vorstandsmitgliedern waren im Laufe meiner Karriere sehr hilfreich, weil ich dadurch einiges mit auf den Weg bekam. Es waren zwar keine persönlichen Vorbilder, aber ich lernte viel über Führungsstil, Strategie oder Verhalten in bezug auf Mitarbeiterführung und auch bei Lobbying-Angelegenheiten.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die größte Anerkennung kommt von den Klienten, die mit der Beratungsleistung zufrieden sind. Diese Wertschätzung muß nicht immer in Worten zum Ausdruck kommen, das merkt man auch an vielen anderen Dingen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist die enorme Beschleunigung des Informationsaustausches, die Vervielfachung des Wissens - auch durch die Nutzung elektronischer Medien -, ohne daß der menschliche Geist in der Lage ist, ebenso zu beschleunigen. Wir tauschen heute über Kontinente sehr große Dokumente und Verträge aus; wir beraten Unternehmen und Behörden in Ländern, in denen wir noch nie waren. Wir gehen unter in einer Flut von Informationen, weil unser Kopf die Informationen nicht schneller als früher verarbeiten kann. Nachdenken und Verstehen kann man nicht beschleunigen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen natürlich eine große Rolle, weil ich mich darauf verlassen muß, daß sie ihre Arbeit in einem Zeitrahmen und in einer Qualität abliefern, die der Kunde erwartet.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wenn ich eine Aufgabe delegiere, muß ich mich darauf verlassen können, daß sie auch bestmöglich erledigt wird. Daher ist Verläßlichkeit ein wichtiges Kriterium. Dabei bin aber auch ich selbst gefordert, weil ich ja die Mitarbeiter aussuchen muß, die für die jeweilige Aufgabe am besten geeignet sind.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Regelmäßiges Feedback ist sehr wichtig. Wir haben daher auch die Frequenz unserer Mitarbeitergespräche von ein Mal jährlich auf drei oder vier Mal pro Jahr erhöht. Außerdem gibt es hin und wieder gemeinsame Aktivitäten, die abseits der Arbeit rein privater Natur sind.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Für die Branchen, in denen wir tätig sind, bieten wir eine einmalige Kombination von rechtlicher, ökonomischer und technischer Beratung. Das wird von den Kunden geschätzt, weil sie nicht zu verschiedenen Beratern gehen müssen, die dann noch zusätzlich koordiniert werden müssen. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Wir spüren die Konkurrenz in Angebotssituationen, wenn es um Ausschreibungen geht. Ein Unternehmen kann situationsbedingt einmal Mitbewerber, ein anderes Mal Kooperationspartner sein. In der Beratungsbranche ist es oft so, daß man unterschiedliches Know-how für gewisse Projekte bündelt und ein Mitbewerber zum Partner wird.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe eine sehr rücksichtsvolle Frau, die viel Verständnis dafür hat, daß ich viel arbeite. Ich versuche mir Auszeiten zu nehmen, die nur für das Privatleben reserviert sind. Das gelingt einmal besser, einmal schlechter.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In unserem Beruf gilt die Regel, daß man ungefähr einen Tag pro Woche für Fortbildung aufwenden sollte. Dazu gehört aber nicht nur der Besuch von Seminaren oder Kursen, sondern auch die Lektüre von wissenschaftlichen Studien und anderen Fachpublikationen. Durch die Beschäftigung mit neuen Themen entstehen immer wieder neue Projekte.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich halte es für extrem wichtig, eine solide Wissensbasis durch die Ausbildung zu erwerben. Ebenfalls von großer Bedeutung ist eine gewisse Offenheit für internationale Projekte - Auslandserfahrung bringt in unserem Beruf enorm viel.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Effizienter zu arbeiten und dadurch mehr Zeit für meine Frau zu haben. Dieses Ziel kann ich erreichen, indem ich auf die Weiterbildung von Mitarbeitern achte und so mehr delegieren kann.
Ernst-Olav Ruhle
Über 120 Artikel, Bücher und Zeitschriftenbeiträge, u.a.: Das neue österreichische Telekommunikations- und Rundfunkrecht, Verlag Medien & Recht 2004.
Secretary der International Telecommunications Society.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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