Über Club-Carriere

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Hermann Hans Meyer

Hermann Hans Meyer
Kaufmännische Geschäftsleitung
Siemens Power Generation Anlagentechnik GmbH
1140 Wien, Linzerstraße 221/1
Industriekaufmann
Energietechnik u. -beratung
25/12/1960
Würzburg / Deutschland
Verheiratet mit Elenora Bauernebl
Energie
Sport, Tiere, Lesen, andere Kulturen

Zur Karriere von Hermann Hans Meyer


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon in meiner Schulzeit am Sigmund Schuckert-Gymnasium in Nürnberg (benannt nach einem Gründer eines Teilbereiches von Siemens) stellte man uns das Unternehmen Siemens vor und zeigte uns die technischen und kaufmännischen Karrieremöglichkeiten auf. Mich beeindruckte der Großkonzern, und so beschloß ich 1982, bei der Kraftwerkunion (KWU) AG in Erlangen (die spätere Power Generation) eine Lehre zum Industriekaufmann zu beginnen. Wesentlich in meiner Karriere ist die Internationalität, die 1987 begann. Mein guter Lehrabschluß und mein Einsatz zeigten Siemens genügend Potential an, mir ein Weiterbildungsjahr in der Landesgesellschaft Brasilien zu gewähren. Von da an war ich vorwiegend international tätig, die nächsten 14 Jahre in Südamerika - inklusive Spanien und Portugal. Vom kaufmännischen Sachbearbeiter des Projekts Valladolid, Mexiko, arbeitete ich mich zum Vertriebsmitarbeiter hoch, strukturierte das erste Projekt (IPP Projekt Tapada de Queiro, Portugal) und gestaltete den Vertrag mit. 1995 erhielt ich die kaufmännische Projektleitung in der Vertriebsabteilung für fossile Kraftwerke mit Schwerpunkt Brasilien und Argentinien und zwei Jahre später für das Kraftwerk CSN/CTE2 in Brasilien. Meine ausgezeichneten Sprachkenntnisse, Englisch und Portugiesisch in Wort und Schrift, nutzte ich neun Jahre für den Vertrieb für Südamerika, Spanien und Portugal, und im Rahmen des Vertriebs bearbeitete ich für Siemens ab 1994 die Märkte in Südamerika. Von 1999 bis 2004 lebte ich in Sao Paolo und leitete den kaufmännischen Bereich der Power Generation in der Regionalgesellschaft Brasilien, ab Oktober 2002 auch in der neu gegründeten Regionalgesellschaft Mercosur (Argentinien, Brasilien, Chile, Bolivien, Paraguay, Uruguay). Die Dauer unserer Auslandsverträge beträgt fünf Jahre, und daher ergriff ich die Chance, die kaufmännische Projektleitung in der Vertriebsabteilung für fossile Kraftwerke für die Volksrepublik China bei PG Erlangen zu übernehmen. Ein neuer Kulturkreis, eine ganz andere Mentalität und die Herausforderung, auch in diesem Land etwas zu bewegen, reizten mich. Immer eingebettet in eine große Organisation stellte das Anbot der Geschäftsleitung, in Wien die VA-Tech Hydro Combined Cycle mit 250 Mitarbeitern in den Siemens-Konzern zu integrieren, 2006 eine ganz neue Herausforderung dar. Eine komplette Firma zu führen, vom Vertrieb bis zur Abwicklung, die entsprechenden Strukturen und Organisation aufzubauen und die psychologische Integration der Mitarbeiter zu bewerkstelligen, bietet mir ein neues spannendes Betätigungsfeld. Die technische Integration, verschiedene Tools und die Organisation sind abgeschlossen. Die Mitarbeiter zu integrieren - man muß bedenken, daß Siemens ehemals ein Mitbewerber am Markt war - fordert all mein Wissen und meinen Erfahrungsschatz.

Zum Erfolg von Hermann Hans Meyer


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ziele, die ich mir vornehme, zu realisieren. Erfolg bedeutet für mich auch, daß ich zwischen den Vertragspartnern eine gute Atmosphäre herstellen kann und beide Parteien mit dem Ergebnis zufrieden sind, wie ich es in China erlebte, obwohl durch die Verhandlungen der ursprüngliche Vertrag stark abgeändert war. Die persönliche Anerkennung ist Teil des Erfolgs.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zu wissen, wie andere Menschen denken, sich in andere Menschen einfühlen zu können und die sprachliche Verständigung sind in einem fremden Kulturkreis wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. Ein Leitsatz von mir war immer: die Mentalität und das Land kann ich nicht ändern, ich kann sie nur akzeptieren, jedoch ohne mich dabei selbst zu verbiegen. Mich selbst nicht zu verfälschen, also zu bleiben, wie ich bin, sonst bin ich nur eine Karikatur, war mir immer wichtig.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine maßgebliche Entscheidung, die von meiner Frau beeinflußt wurde, die Brasilianerin ist, traf ich 1990 nach einem Jahr Brasilien, indem ich die portugiesische Sprache bis zur Vertragssicherheit weiterentwickelte und mich noch stärker mit anderen Kulturen beschäftigte. Dadurch konnte ich mich am amerikanischen Kontinent bewegen, denn von Norden bis Süden braucht man drei Sprachen - Englisch, Portugiesisch und Spanisch.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Als ich von Brasilien zurückkam, führten mich zwei hervorragende Vorgesetzte die ersten Jahre. Sie nahmen mich, bildlich gesprochen, an der Hand und gaben mir im richtigen Moment Verantwortung. Diese Männer waren menschliche und fachliche Vorbilder, die mir Wege aufzeigten, wie es für alle gut sein kann.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich heute nach Brasilien fliege, rufe ich die Sekretärin an, und sie verständigt meine ehemaligen engsten Mitarbeiter. Abends treffen wir uns in einem Lokal, und alle Mitarbeiter sind da, und wir tauschen uns persönlich aus, obwohl ich inzwischen schon zwei Jahre nicht mehr dort lebe. Auch in China konnte ich das erleben.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir müssen im Team arbeiten, Einzelkämpfer sind fehl am Platz. Meinen eigenen Erfolg erzielte ich nur mit Hilfe von guten Teams, ohne diese wäre er nicht möglich geworden. Es ist ein Irrglaube, es alleine schaffen zu können.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei Neueinstellungen wähle ich nach zwei Kriterien aus. Einerseits ist die fachliche Kompetenz entscheidend, andererseits muß der neue Mitarbeiter ins Team passen. Wenn die Teamfähigkeit gegeben ist, kann es sein, daß wir sogar im fachlichen Bereich Abstriche machen, denn alles Fachliche kann erlernt werden.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Motivationsschlüssel sind positives Feedback und konstruktive Kritik. Vertrauen öffnet Türen, weiters ist es wichtig, dem Mitarbeiter die Hintergründe seines Handelns zu erklären. Geld sehe ich als eine weitere Motivation, die nicht alleine wirkt. Das Team vor versammelter Mannschaft für seine Leistungen zu loben bringt viel mehr.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unter den Global Playern führt Siemens sicher durch seine internationale Präsenz. Es ist ein extrem starkes Unternehmen, das ergebnis- und erfolgsorientiert arbeitet und doch ein Zusammenhaltsgefühl erzeugen kann, bei 460.000 Mitarbeitern. Die Internationalität spiegelt sich in jedem Siemens-Standort in den Mitarbeitern wider. Siemens nimmt in der Globalisierung eine Vorreiterrolle ein - man bedenke, daß Siemens vor zwei Jahren 100jähriges Jubiläum in China feierte und 2005 in Brasilien. Siemens versteht sich in den Ländern als Unternehmen, das mit der historischen Entwicklung des Landes verbunden ist. Die Firma ist kein Fremdkörper, sie hat sich in die Gesellschaft eingefügt, gehört also dazu. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Siemens ist in über 190 Ländern der Welt vertreten und in allen Geschäftsfeldern entweder die Nummer eins oder zwei.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche die Wochenenden freizuhalten, wenn es irgendwie geht. Unter der Woche ist es schwierig, zeitweilig erledige ich Arbeiten zu Hause. Zum Glück zeigt meine Frau viel Verständnis und ist auch bereit, sich mit mir ständig örtlich zu verändern, sonst wäre meine berufliche Laufbahn gar nicht möglich gewesen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jeder Mensch sollte ein wenig global werden, um in der vernetzten Welt bestehen zu können. Ich empfehle Auslandsaufenthalte - ich persönlich erwarb dadurch einen weiteren Horizont, Verständnis für andere Kulturen und Sprachkenntnisse. Um die Sprachhemmung abzubauen, kann ich nur empfehlen, sich bei Auslandsaufenthalten nicht in deutsch- oder englischsprachigen Vierteln einzuquartieren, da lernt man zuwenig dazu, sondern sich einen guten Stadtteil zu suchen und die Möglichkeit zu nutzen, mit Einheimischen Kontakt zu bekommen. Einer meiner Trainer gab mir einen guten sprachlichen Rat, der mir sehr half. Er sagte: Man kann die Sprache perfekt beherrschen, aber wenn einen der andere nicht verstehen will, tut er es nicht. Wenn er will, versteht er dich, auch wenn du Fehler machst.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Vertrag läuft fünf Jahre, danach weiß ich selbst nicht, in welche Position und in welches Land es mich treibt, denn im Prinzip ist mir nur wichtig, daß mir die Aufgabe Spaß macht und eine Herausforderung darstellt, nicht sosehr, wo ich sie ausführe. Davon ausgenommen sind Krisengebiete und derzeit der arabische Raum.
Hermann Hans Meyer

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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