Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Erwin Chladek

Erwin Chladek
Mitglied der Geschäftsleitung
Powerlines GmbH
1210 Wien, Siemensstraße 92
Kaufmann
Energietechnik u. -beratung
15/02/1954
Langenwang
Isabella (1983) und Christoph (1986)
Verheiratet mit Susanne
Energie
Berta und Josef
Tennis, Wandern, Musik

Zur Karriere von Erwin Chladek


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte bei der Kaufhauskette Forum-Stafa eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann, die ich 1973 erfolgreich abschloß. Anschließend fand ich mit der Siemens AG in Nürnberg/Erlangen einen Arbeitgeber, der mir eine kaufmännische Sonderausbildung ermöglichte und finanzierte. Ich durchlief etwa ein Jahr lang als Trainee viele Stationen im Unternehmen und lernte es so von der Pike auf kennen. Nach dieser Ausbildung zum Projektkaufmann übernahm ich 1974 meine erste Großbaustelle, wo ich gemeinsam mit einem Techniker für die Abwicklung der meß- und regeltechnischen Einrichtungen eines Kernkraftwerkes zuständig war. Anschließend folgten weitere Projekte in Deutschland und Saudi-Arabien, ehe ich - auch aus privaten Gründen - von den Auslandsbaustellen genug hatte und 1979 zur Siemens AG Österreich wechselte. Der Preis dafür war ein kleiner Karriereknick, da ich hier wieder von vorne beginnen mußte. Ich engagierte mich aber sehr, entdeckte auch einige betriebswirtschaftliche Schwachstellen, und so gelang es mir, schrittweise die kaufmännische Leitung von Montage, Wartung, Engineering und Service zu übernehmen. Ich stieg auf der Karriereleiter über Abteilungsleiter und Bereichsleiter weiter aufwärts und war nach zehn oder zwölf Jahren direkt unter dem Vorstand angesiedelt. 1994 wurde ich mit der kaufmännischen Bereichsleitung Betriebe der Siemens AG Österreich betraut, ein Jahr später erhielt ich einen Sonderauftrag durch den Vorstand - nämlich gemeinsam mit dem CIO des Unternehmens ein EDV-Netzwerk für alle Standorte aufzubauen und alle EDV-Aufgaben intern und extern in einem Verantwortungsbereich zusammenzuführen. 1996 beauftragte mich der Vorstand mit der Führung des gesamten EDV-Bereiches. Hier waren wir im Rahmen des Geschäftsauftrages - einerseits Kostenreduktion für die internen Kunden und andererseits im Insourcing - sehr erfolgreich. Das Verhältnis Eigenleistungen und Leistungen für externe Kunden entwickelte sich von 1996 bis 2000 von ca. sieben Prozent auf 30 Prozent des Gesamtvolumens. Im Jahr 2000 wurde dieser Bereich aufgelöst und in die Siemens Business Services GmbH eingegliedert. Aufgrund der organisatorischen Veränderungen löste ich das Dienstverhältnis einvernehmlich und bewarb mich bei der Österreichischen Post AG als Bereichsleiter Logistik. Dort war ich ab Oktober 2000 verantwortlich für die stationäre und rollende Logistik mit der Hauptaufgabe, das Logistikkonzept der Österreichischen Post AG in der stationären Logistik umzusetzen und die Verteilzentren neu zu strukturieren. In den folgenden Jahren ist es uns gelungen, technische Innovationen umzusetzen und die Mitarbeiter schrittweise in dieses neue Umfeld zu integrieren. Das war eine große Herausforderung, da wir bei vielen Mitarbeitern zu Beginn auf starke Widerstände stießen. Trotzdem haben wir es geschafft, aus dem Bereich Verteilung der Post ein herzeigbares, modernes Unternehmen zu machen. Die schwierigste Aufgabe hatten wir in Wien zu bewältigen, wo wir sieben Standorte auf ein Briefverteilzentrum in Inzersdorf konzentrieren mußten. Ende 2004 bewarb ich mich um einen Posten im Vorstand und schied erst im Rennen der letzten drei aus. Als es seitens des neuen Vorstandes Berührungsängste meiner Person gegenüber gab, entschied ich mich, aufgrund meiner nach wie vor guten Kontakte zu Siemens in diesen Konzern zurückzukehren. Da damals keine geeignete Position für mich frei war, übernahm ich die schwierige Aufgabe, nach Hamburg zu gehen und den dortigen Standort zu schließen. Zurück in Österreich erfuhr ich über einen Freund, daß der Fahrleistungsbereich der Siemens AG Deutschland gekauft wird. Und da der Investor nicht im operativen Geschäft tätig sein wollte, wurde mir die Mitarbeit angeboten. Gemeinsam mit den Eigentümern entwickelte ich eine Unternehmensstruktur, und mit 1. August 2006 stieg ich bei der Powerlines GmbH ein. Dieses Unternehmen fungiert als Holding für sechs operative Einheiten in den Bereichen Freileitungen bis 380 kV, Stromversorgung für Fahrleitungen im Nah- und Fernverkehr, Planung der Verkehrswege-Elektrifizierung, Montage und Personal für die Errichtung.

Zum Erfolg von Erwin Chladek


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich bedeutet Erfolg, daß es dem Unternehmen und damit auch den Mitarbeitern gut geht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil es der Firma gut geht und sie Teile dieser positiven Ergebnisse an die Mitarbeiter weitergibt.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich sah es immer als eine wichtige Aufgabe, Mitarbeiter, die nicht unbedingt eine große Karriere anstreben, in Projekte, Ideen und Entscheidungen einzubinden. Den Umgang mit Mitarbeitern sehe ich als eine meiner größten Stärken. Dazu kommen konsequentes Handeln und Fairneß gegenüber Kunden und Mitarbeitern. Es ist mir wichtig, authentisch und ehrlich zu sein.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Auf Dauer bestehen kann man nur mit Originalität und Authentizität.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Dr. Jörn Kraniak, mein damaliger Chef bei der Österreichischen Post, ist ein Genie in Bezug auf logistische Prozesse, und von ihm konnte ich wahnsinnig viel lernen. Auch Herr Dkfm. Herbert Merklein, zuerst mein Vorgesetzter und dann mein Kollege bei der Siemens AG Österreich, war prägend - er ist ein sehr geradliniger, entscheidungsfreudiger Typ mit Handschlagqualität, was mir sehr imponierte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Es bringt ein hohes Maß an Anerkennung, wenn man als Führungskraft auch Schwäche zeigt. Dadurch sehen die Mitarbeiter, daß man auch nur ein Mensch ist, der manchmal Fehler macht. Das schafft Vertrauen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
In unserer Branche sind wir stark von Behörden abhängig, und diese langen Entscheidungswege stellen für ein Dienstleistungsunternehmen immer wieder vor Probleme.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich habe bei der Österreichischen Post gemeinsam mit den Mitarbeitern ein Handbuch mit einem Verhaltenscodex für Führungskräfte und Mitarbeiter verfaßt. Das war eine Pionierarbeit und zeigt, wie hoch ich die Rolle der Mitarbeiter in einem Unternehmen einschätze.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Der Lebenslauf ist eine wichtige Botschaft für mich. Ein wesentliches Kriterium ist, daß der Bewerber nicht zu viele verschiedene berufliche Stationen in kurzer Zeit durchlaufen hat, sondern eine gewisse Zeit in einer Position verbracht hat, um Erfahrungen zu sammeln. Entscheidend ist dann aber der persönliche Eindruck im Gespräch.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich lasse einen Mitarbeiter nicht zu mir kommen, sondern gehe aktiv zu ihm hin und spreche dort mit ihm, wo er seine Hausmacht hat - an seinem direkten Arbeitsplatz.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärke liegt eindeutig in der Flexibilität und in der schnellen Reaktion. Die Entscheidungswege sind extrem kurz. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Es gibt offene Gespräche und fallweise auch Kooperationen, aber natürlich vertritt jedes Unternehmen seine eigene Position.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es gibt natürlich immer wieder Phasen in einer Karriere, wo das Berufsleben überwiegt. Aber im großen und ganzen sind Beruf und Privatleben bei mir recht ausgewogen. Meine Frau hat sehr viel Verständnis und unterstützt mich in jeder Hinsicht.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Eine solide Ausbildung in einer Fachrichtung, die möglichst Spaß machen sollte, halte ich für ganz wesentlich. Junge Leute sollten auch Selbstbewußtsein und Mut zeigen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte durch meine Arbeit dazu beitragen, das Unternehmen als Marktführer in unserem Segment zu etablieren. Eine weitere Expansion steht nicht auf meiner Liste der Ziele, wir sollten den derzeitigen Status aufrechterhalten, aber die Betriebsergebnisse weiterhin ausbauen - und 2010 möglicherweise an die Börse gehen.
Ihr Lebensmotto?
Verteiltes Wissen ist für mich der Schlüssel zum Erfolg.
Erwin Chladek

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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