Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Ernest G. Reuter

Ernest G. Reuter
Freiberuflicher Graphiker
atelier 145, 10407 Berlin, Danziger Straße 145
Maler, Diplom-Designer, Diplom-Graphiker
Bildende Künste
Urgroßmutter Amalie Pauline Stülpner (Nachfahrin von Carl Stülpner, 1762-1841, legendärer historischer Volksheld des Erzgebirges)
28/10/1933
Drebach im Erzgebirge
Ernst (1959) und Ramona (1964)
Verheiratet mit Ingrid, geb. Braßat
Kunst und Kultur
Klassische Musik, Literatur

Zur Karriere von Ernest G. Reuter


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich stamme aus dem Erzgebirge, wo die Menschen jahrhundertelang vom Bergbau lebten. Mein Vater war Bergmann und förderte noch Zinn und Silber. Meine Kindheit war zwar entbehrungsreich, doch glücklich. Mein erzgebirgischer Großvater, ein Zimmermann, schnitzte nach Feierabend Engel und Bergmänner, die nach alter Tradition zu Weihnachten in den Fenstern standen. Stundenlang sah ich ihm zu. Ich denke, es war mein Großvater, der meinen beruflichen Lebensweg besonders prägte. Schon als Kind begann ich zu zeichnen, und mein Lehrer machte meine Eltern auf mein Talent aufmerksam. 1941 zogen wir nach Kiel in Schleswig-Holstein, da mein Vater dorthin zur Hafenpolizei dienstverpflichtet wurde. Auch an der dortigen Schule fiel den Lehrern meine zeichnerische Begabung auf. Vielleicht wird das der spätere Beruf des Jungen, meinte ein Lehrer zu meiner Mutter. Am 4. September 1944 erlebte ich die schwerste Bombardierung der Stadt Kiel. In dieser Nacht verloren wir unser gesamtes Hab und Gut, kehrten zu den Großeltern ins Erzgebirge zurück und mußten wieder neu beginnen. Nach Abschluß meiner Schulausbildung im Jahre 1948 bestimmte mein Vater, daß ich einen Handwerksberuf erlernen sollte. Mit Hilfe des Dorfpfarrers fand ich eine Lehrstelle als Spielzeugmaler bei der international bekannten Firma Wendt und Kühn im Engelhaus in Grünhainichen im Erzgebirge. 1951 erhielt ich dort meinen Gesellenbrief. Mein größter Wunsch jedoch war es, Kunst zu studieren. Ich bewarb mich für das Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst in Leipzig, bestand die Aufnahmeprüfung und absolvierte von 1951 bis 1954 mein Kunststudium, das ich als staatlich geprüfter Werbegraphiker abschloß (nachdiplomiert 1994 durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Diplom-Designer (FH). Gleich im Anschluß bewarb ich mich an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig und setzte von 1954 bis 1959 meine Studien fort. 1955 erhielt ich einen Brief mit einer Einladung von meinem amerikanischen Großvater, zu ihm in die USA zu kommen. Ich entschied mich für mein Kunststudium in Deutschland. Ich war Schüler bei den Professoren Elisabeth Voigt (sie war Meisterschülerin bei Käthe Kollwitz und Carl Hofer), Bernhard Heisig, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer und bin sehr stolz darauf, die klassische Ausbildung der Leipziger Schule erhalten zu haben. Ich schloß das Hochschulstudium mit einem Diplom ab. Meine Diplomarbeit (Graphikzyklus Studenten im Braunkohleneinsatz) wurde im gleichen Jahr von der damaligen Deutschen Akademie der Künste angekauft. Nach dem Studium zog ich nach Berlin. Der Berliner Aufbau-Verlag suchte für seine Buchgestaltung einen Graphiker, und ich konnte einen befristeten Fördervertrag abschließen. Als Buchgestalter lernte ich viele Schriftsteller kennen. Für Anna Seghers Roman Das siebte Kreuz entwarf ich den Bucheinband, für die junge Brigitte Reimann den Bucheinband Das Geständnis. Als ich die ausgelieferten Bücher dann in den Schaufenstern der Buchläden sah, war das für mich ein großes Erfolgserlebnis. Seit 1961 bin ich als freiberuflicher Graphiker tätig. 1962 stellte ich meine künstlerischen Arbeiten erstmals in Berlin im Club der Nationalen Front in Berlin-Prenzlauer Berg vor. Die Presse berichtete darüber, und die Aktuelle Kamera des DDR-Fernsehens drehte einen Beitrag. Meine persönliche Initiative wurde anerkannt, und ich erhielt weitere Aufträge. Oft dachte ich an die Worte meiner Mutter: Wer sich nicht rührt, friert. Von 1963 bis 1986 leitete ich das Studio für Graphik und Malerei im Kulturhaus des Gaswerkes Berlin-Prenzlauer Berg. 1969 bat mich der spanische Künstler Professor José Renau in seinem Künstlerkollektiv mitzuarbeiten. Wir arbeiteten an monumentalen Wandbildern für die Stadt Halle und Halle/Neustadt/Sachsen. 1970 besuchte uns der mexikanische Maler David Alfaro Siqueiros im Atelier des Gaswerkes in Berlin-Prenzlauer Berg. Siqueiros und sein Freund Renau haben in Mexiko-City große Wandmalereien geschaffen. 1992 gründete ich das Gemeinschaftsatelier Atelier 145, von 1993 bis 2003 war ich als Dozent an der Volkshochschule Berlin-Hohenschönhausen tätig. 2001 leitete ich die 1. Sommerakademie in Marienberg/Sachsen. 1994 war ich Mitbegründer der Galerie Telecafé Berlin im Berliner Fernsehturm, der höchsten Galerie der Welt in 207m Höhe. Die Initiative wurde in der Presse publiziert.

Zum Erfolg von Ernest G. Reuter


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Die künstlerische Arbeit ist mein Leben. Erfolg ist die Bestätigung meiner Arbeit.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wahrscheinlich meine persönliche Art, mit Menschen umzugehen, vor allem aber Fleiß und Verzicht. Meine künstlerische Arbeit war mir immer das Wichtigste.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als die Deutsche Akademie der Künste meine Diplomarbeit ankaufte, war ich sehr stolz auf meine Arbeit. Es erfüllte mich auch mit Stolz, zu erleben, daß einige meiner Schüler nach intensiver Vorbereitung ein Studium aufgenommen haben.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Gründung des Ateliers 145 im Jahre 1992 war eine erfolgreiche Entscheidung. Es war zwar auch ein großes Risiko, doch im Rückblick war es das mehr als wert.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Das Original ist immer besser als eine Kopie. Jeder Künstler muß seinen eigenen Weg gehen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Das waren meine Leipziger Professoren und mein Freund und Lehrer Professor José Renau.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ankäufe meiner künstlerischen Arbeiten, Ausstellungen, Auftragswerke und Publikationen bedeuteten für mich Anerkennung.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate dazu, Disziplin und Fleiß an den Tag zu legen. Welche Ziele haben sie sich gesteckt ? Meine Zeichnungen als eigenständige Kunstform weiter zu entwickeln, vor allem neue Portraits und Aktzeichnungen zu schaffen, auch im Auftrag. Außerdem arbeite ich an einem Buch Mein Leben in Bildern (Zeichnungen, Graphik, Buchgestaltungen, Malerei, Wandmalerei, Objekte und Dokumentationen). Ich werde weiterhin junge talentierte Schüler für ein Studium an einer Kunstschule (Akademie) vorbereiten.
Ihr Lebensmotto?
Was eine Nessel werden will, die brennt schon in der Jugend (altdeutsches Sprichwort).
Ernest G. Reuter
Diverse Presseartikel, Fernsehsendungen, Zeitschriften und Kataloge, Artikelauswahl: Doris Paulsson: Kunst der Gegenwart, Ernest G. Reuter: Mädchen mit Pferdeschwanz, Berliner Zeitung, 2. Juli 1967; Reinhard Lindner: Meisterliches vom erzgebirgischen Berl
Verband Bildender Künstler der DDR (VBK) 1960 bis 1990, seit 1990 Berufsverband Bildender Künstler Berlin e.V./ BBK.
Medaille für Verdienste im Künstlerischen Volksschaffen der DDR.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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