Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ernest Paar

Ernest Paar
Prokurist und Gesellschafter
Gezeiten Verlag und Kommunikation GmbH
1220 Wien, Berchtoldgasse 2/4/7
Print
19/12/1967
Wien
Maximilian (2006)
Verheiratet mit Boriana
Medien
MR Mag. Ernst und Annemarie
Lesen, Natur, Schifahren, Tennis
Geschäftsführer der Firma Tchortanova-Paar Import-Export KG, Geschäftsführer der Weinbar Medowina, Obstplantage und Brennerei im Waldviertel (Theras, Bezirk Horn) in 10. Generation.

Zur Karriere von Ernest Paar


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Im Jahr 1986 maturierte ich am Schottengymnasium der Benediktiner, leistete anschließend den Wehrdienst ab und begann 1988 mit dem Studium der Rechtswissenschaften, zuerst in Salzburg und später an der Universität Wien. Begleitend arbeitete ich ab 1991 als Kellner in der Kaktusbar im Wiener Bermudadreieck, ab 1994 war ich für alle Einkäufe dieses Gastronomiebetriebes zuständig. Das war eine schöne, interessante Zeit und ich lernte sehr viele Leute kennen. 1997 wechselte ich die Branche, trat in die Großhandelsfirma Herba-Chemosan ein und war dort zunächst im Vertrieb von Drogeriewaren tätig, ehe ich 1998 stellvertretender Vertriebsleiter wurde. Obwohl mir der Aufgabenbereich gut gefiel, merkte ich, daß man in einer derartig großen Firma in seinen Entwicklungsmöglichkeiten doch sehr beschränkt ist. Man muß viele Vorgaben von oben erfüllen, für Kreativität und eigene Vorstöße bleibt da kein Platz. Das störte mich etwas, daher wirkte ich 1999 - parallel zu meinem Job bei Herba-Chemosan - an der Gründung der Bremer Drogeriewaren KG mit, wo ich für den Ein- und Verkauf verantwortlich war. 2001 verließ ich Herba-Chemosan und widmete mich ausschließlich unserer neuen Firma. Spätestens im Jahr 2003 war mir klar, daß sich der Markt im Drogeriebereich verändern und für kleinere Großhändler kein Platz mehr sein würde, weil damals deutsche Branchengiganten massiv nach Österreich drängten. Aus diesem Grund stieg ich 2004 aus dem Unternehmen aus. Zu dieser Zeit lernte ich meine heutige Frau kennen, die aus Bulgarien stammt, und langsam entwickelte sich die Idee, bulgarischen Wein zu importieren und in Österreich salonfähig zu machen. So gründeten wir 2005 die Tchortanova-Paar Import-Export KG und sind mit dieser Firma bis heute erfolgreich tätig. Außerdem führen wir die kleine Weinbar Medowina, wo vorwiegend bulgarische Weine und Spirituosen aus unserer Brennerei ausgeschenkt und verkauft werden. Neben diesen Aktivitäten erhielt ich von Geschäftsführer Mag. Peter Strobl, den ich von früher kannte, das Angebot, den Vertrieb für den Gezeiten-Verlag aufzubauen. Als bibliophiler Mensch interessierte mich das sehr, und so übernahm ich Mitte 2006 die Vertriebsleitung. Im Dezember brachten wir das erste Buch heraus, Die Wahrheit wird euch frei machen von Rotraut Perner, im Frühjahr 2007 folgte So macht Arbeit Spaß! von Peter F. Kinauer, und im Herbst desselben Jahres Gesundheit als Weg von Dr. Felix Badelt. Ebenfalls noch für 2007 terminisiert sind der humoristische Gedichtband Hundiversum von Wilfried Öllerer sowie ein Kunstband, der sich mit den Werken des surrealistischen Malers Schwerberger beschäftigt. Ab 2008 wollen wir monatlich ein Buch auf den Markt bringen.

Zum Erfolg von Ernest Paar


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Landläufig wird Erfolg mit Geld und überdurchschnittlichem Einkommen gleichgesetzt. Auch für mich ist der finanzielle Aspekt eine Säule des Erfolges, noch wichtiger sind aber Spaß und Befriedigung an der Arbeit. Als kreativer Mensch brauche ich gewisse Freiheiten, um meine Ideen umsetzen zu können. Wenn dann die eine oder andere Idee tatsächlich greift, sehe ich das als persönlichen Erfolg. Wichtig ist, sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich fühle mich erfolgreich, weil ich es geschafft habe, mit Produkten zu arbeiten, die mich persönlich interessieren - Bücher und Wein. Zwei Dinge, die auch hervorragend zusammenpassen. Ich konnte mein Hobby zum Beruf machen, und das ist doch ein schöner Erfolg!
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zu meinen größten Stärken zähle ich meine kommunikativen Fähigkeiten - ich bewege mich am Puls der Zeit und rede wahnsinnig gerne mit Kunden und Geschäftspartnern, egal aus welcher sozialen Schicht sie kommen. Im persönlichen Gespräch mache ich meine besten Geschäfte. Ich bin immer bestrebt, neue Kontakte zu knüpfen und diese dann in meine Tätigkeit einzubinden. Das funktioniert sehr gut. Ich bin kein Mensch, der sich unbedingt mit den kleinsten Details eines Projektes beschäftigt. Aber auch seine Schwächen zu kennen, kann eine Stärke sein.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich brauchte relativ lange, um herauszufinden, in welchem Metier ich zuhause bin. Ich wollte schon immer mit Büchern zu tun haben - dieses Ziel habe ich jetzt erreicht. Schon seit jungen Jahren beschäftige ich mich außerdem mit unserer Obstplantage, und in Verbindung mit unserem Weinhandel konnten wir hier nun beachtliche Erfolge erzielen. Daher fühle ich mich erst seit etwa vier Jahren als erfolgreich und spüre, daß ich auf dem richtigen Weg bin.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, sehe ich eigentlich meinen Vater als Mentor. Er ist Ministerialrat und hatte eine Führungsposition im Rechnungshof; eine ähnliche Karriere hätte er auch für mich vorgesehen. Eine solche Laufbahn kam für mich aber nie ernsthaft in Frage. Trotzdem lernte ich durch sein Vorbild, daß man mit einer gewissen Leichtigkeit und Lässigkeit zwar manchmal Erfolg haben kann, aber ohne Disziplin auf lange Sicht nicht viel erreichen wird.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unser Verlag ist von der Größe her überschaubar, daher sind wir auch in der Lage, auf Strömungen und aktuelle Themen rasch zu reagieren. Eine weitere Stärke ist in der PR zu sehen, da Geschäftsführer Mag. Strobl aufgrund seiner publizistischen Tätigkeit über ausgezeichnete Kontakte zu bedeutenden österreichischen Medien verfügt. Wir arbeiten mit freien Mitarbeitern zusammen, was speziell im grafischen Bereich ein Vorteil ist, weil wir bei jedem Buchprojekt aus einer Fülle von unterschiedlichen Zeichnern, Karikaturisten und Illustratoren den passenden wählen können. Damit erhält jedes Buch seine individuelle Note, was uns sehr wichtig ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mittlerweile gelingt mir das recht gut, weil ich bei all meinen Tätigkeiten viel Freiraum habe. Ich habe zwar zahlreiche Außentermine, aber meine Bürozeiten sind relativ gering, und ich kann die meisten Arbeiten zu Hause an meinem Laptop erledigen. So ist es mir möglich, mich vormittags um unseren Sohn zu kümmern, weil meine Frau zu dieser Zeit meist beruflich unterwegs ist. Und das Wochenende ist, sofern es sich irgendwie machen läßt, ohnehin für die Familie reserviert.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate, ein Studium nur dann zu beginnen, wenn man eine echte Affinität zu dem gewählten Fach hat. Wer zum Beispiel Wirtschaft studiert, nur weil er bessere Verdienstmöglichkeiten sieht oder weil die Eltern dazu drängen, wird nicht glücklich werden, wenn sein Herz in Wahrheit für Geschichte schlägt. Daher kann ich nur empfehlen, einen Weg einzuschlagen, der den eigenen Interessen entspricht. Dann ergeben sich die weiteren Möglichkeiten von selbst. Gut gemeinte Ratschläge wie Das ist ja brotlose Kunst! bitte ignorieren!
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Wir wollen den Verlag in den nächsten Jahren im deutschsprachigen Raum etablieren und streben an, ab 2008 monatlich ein Buch zu veröffentlichen. Außerdem planen wir, ab 2010 eine eigene Vertriebslinie aufzubauen und ein Büro in Deutschland zu eröffnen. Das Ziel mit meinem zweiten Standbein, dem Weinhandel, ist es, bulgarischen Wein so auf dem österreichischen Markt zu etablieren, daß man eine gewisse Exklusivität damit verbindet.
Ihr Lebensmotto?
Einmal öfter aufstehen als man hinfällt.
Ernest Paar
Nannystaat - Politik und Gesetzgebung: Eingriff in den privaten Bereich (in Vorbereitung).
Vereinigung der Altschotten.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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