Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
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Prof. Mag. DDr. Johann Huberger

Prof. Mag. DDr. Johann Huberger
Senatspräsident
Oberlandesgericht Wien
1016 Wien, Schmerlingplatz 11
Jurist
Jurisprudenz
13/08/1948
Wien
Elisabeth (1989) und Hans-Peter (1993)
Verheiratet mit Ingeborg
Verwaltung
Mag. DDr.
Josef und Margaretha
Geschichte, Lesen, Fotografie, Philatelie, Billard spielen, Reisen
1980-1995 Vorsitzender der Allgemeinen Heimarbeitskommission am Bundesministerium für Soziales, langjähriger Vorsitzender der Bundesentschädigungs- und Bundesverteilungskommission am Bundesministerium für Finanzen, staatlich bestellter Prüfer für Richteramts-, Rechtsanwalts- und Notariatsprüfungen für die Fachgebiete Zivil- und Prozeßrecht, Arbeits- und Sozialrecht (OLG-Wien), Präsident des NÖ Landsvereines für Sachwalterschaft und Bewohnervertretung (St. Pölten) seit 1992, 1. Vizepräsident der Lebenshilfe Wien, Administrator der Hans und Blanca Moser Stiftung an der Medizinischen Universität Wien Vortragstätigkeiten (ARS, Notariatsanwaltskammer, Schulen, Wirtschaftskammer, Gewerkschaft, etc.).

Zur Karriere von Johann Huberger


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der AHS-Matura begann ich im Wintersemester 1966/67 sofort mit dem Jusstudium, das ich in nur acht Semestern erfolgreich absolvierte. Anfang November 1970 promovierte ich zum Dr. iur. an der Universität Wien und trat am 30. November als Rechtspraktikant am Oberlandesgericht Wien in den Justizdienst ein, beginnend beim Bezirksgericht Wien Innere Stadt. Im Jahr 1971 wurde ich zum Richteramtsanwärter ernannt und war in weiterer Folge an verschiedenen Gerichten tätig. 1973 legte ich die Richteramtsprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg ab, am 10. Dezember desselben Jahres erfolgte meine Ernennung zum Sprengelrichter für den Sprengel des Oberlandesgerichtes Wien, was damals eine Zuteilung zum Landesgericht für Strafsachen als Untersuchungsrichter und Beisitzer in Geschworenen- und Schöffenverfahren bedeutete. Mit 1. Juli 1974 wurde ich zum Bezirksrichter, damals der Standesgruppe 1, in Wiener Neustadt ernannt und war dort bis Ende 1977 mit Zivil-, Straf- und Exekutionsverfahren befaßt. Von Jänner 1978 bis Ende März 1979 war ich im Bundesministerium für Justiz in der Personalsektion tätig, zwischenzeitlich erfolgte meine Ernennung zum Rat des Landesgerichtes für Zivilrechtsangelegenheiten Wien. Am 2. April 1979 trat ich meinen Dienst beim damaligen Arbeitsgericht am Schlesingerplatz an und war dort bis September 1982 tätig. Im Juli 1982 promovierte ich außerdem an der Universität Wien zum Doktor der Staatswissenschaften. Nach dem Arbeitsgericht wechselte ich an das Landesgericht für Zivilrechtssachen in den Justizpalast, wo ich als Einzelrichter und Senatsmitglied im Rechtsmittelsenat für arbeitsrechtliche Angelegenheiten tätig war. Ab 1984 war ich als Referent ständig in verschiedenen Rechtsmittelsenaten vertreten. Mit 7. September 1992 wurde ich zum Richter des Oberlandesgerichtes Wien ernannt, wo ich in diversen zivil-, arbeits- und sozialrechtlichen Senaten eingesetzt war. Am 1. März 2004 erfolgte meine Ernennung zum Senatspräsidenten des OLG Wien und die Übernahme eines allgemeinen zivilrechtlichen Senates für die Jahre 2004 bis 2006. Per 1. Jänner 2007 übernahm ich den arbeits- und sozialrechtlichen Senat. Außerdem leite ich eine der größten Abteilungen im Rahmen der Justizverwaltung am Oberlandesgericht, nämlich die Abteilung für Unterhaltsvorschuß.

Zum Erfolg von Johann Huberger


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist eine Folge der Ausbildung, der Arbeit und des Bestrebens, seine Tätigkeit bestmöglich auszuüben. Gerade als Richter und Senatspräsident bedeutet Erfolg aber auch, nach bestem Wissen und Gewissen zu versuchen, soziale Ungleichheiten auszugleichen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Erfolg ist eine Wertung durch andere Menschen, die oft mit höherem Einkommen, einer leitenden Position und Macht gleichgesetzt wird. Ich bin für mich aber dann erfolgreich, wenn ich am Ende meiner Karriere nach 40 Jahren als ernannter Richter sagen kann, daß ich mein Leben im Richteramt für die Menschen richtig ausgerichtet habe.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich wollte bereits in der Volksschule Richter werden. Diesen früh ausgeprägten Berufswunsch konnte ich mir mit Fleiß, Ausdauer und Konsequenz erfüllen. Außerdem war ich ab Beginn meines Jusstudiums bestrebt, eine umfassende Sicht auf Rechtsangelegenheiten zu erlangen. Diese breit gestreute Sichtweise, die Teilnahme an internationalen Seminaren und die Kontaktpflege mit Richtern aus dem Ausland haben sicher sehr zu meinem Erfolg beigetragen. Ich sehe meinen Beruf als Berufung und hinterfrage regelmäßig meine eigenen Werte, Wünsche und Berufsausrichtungen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Hier kann ich keine einzelne Situation nennen, weil es mein Bestreben als Richter ist, immer möglichst ausgewogene Entscheidungen zu treffen. Natürlich wird Gerechtigkeit von jeder Seite anders gesehen, jede Partei in einem Verfahren sieht ihren Standpunkt als richtig an. Philosophisch gesprochen kann es also gar keine absolut richtige Entscheidung geben, weil diese immer von der Fallgestaltung abhängig ist. Ich kann mich nur bemühen, daß die Entscheidung von den Betroffenen zumindest akzeptiert und verstanden wird. Kein Mensch und auch kein Richter kann sich rühmen, immer nur richtige Entscheidungen getroffen zu haben.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Generalanwalt Prof. Dr. Herbert Spehar begleitete mich von der Aufnahme in den Justizdienst bis zu seinem Tod im Jahr 2001. Er war die wichtigste Person auf meinem Berufsweg und ein großes Vorbild für mich.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mein Beruf schwappt zeitweise stark ins Privatleben über, um es etwas hemdsärmelig auszudrücken. Ich bereite mich zu Hause auf Verhandlungen vor, lese am Computer im Rechtsinformationssystem Entscheidungen nach und spreche auch daheim über Fälle und Probleme. Das Richteramt ist für mich vom Privatleben nicht zu trennen. Natürlich versuche ich genügend Zeit für die Familie aufzubringen, aber eine komplette Loslösung vom Beruf ist nahezu unmöglich.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jungen Menschen, die den Richterberuf anstreben, empfehle ich zunächst die Lektüre Rede an einen jungen Richter von Anton Wildgans. Ebenfalls weitergeben möchte ich die Aussage eines meiner geschätzten Ausbildungsrichter, der zu mir sagte: Wenn Sie entscheiden und Ihr Herz spricht dagegen, überprüfen Sie diese Entscheidung noch einmal. Man sollte also nicht nur streng sezierend nach dem Gesetz vorgehen. Als Richter muß man nicht nur die Worte des Gesetzes kennen, sondern auch seine Kraft und seine Macht, was es vermitteln will. Ziel ist es, das bestmögliche Ergebnis für die Menschen zu erreichen beziehungsweise zu ermöglichen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in den letzten Jahres meines Berufslebens meinen Weg konsequent fortsetzen sowie den Senatsmitgliedern im eigenen Senat, den auszubildenden Richtern, Erfahrungen und Tips weitergeben. Es ist eine schöne Aufgabe, junge Kollegen in diesem wunderbaren Beruf mit Hinweisen zu unterstützen und eigene Erfahrungen als Leitlinie mitzugeben.
Johann Huberger
Publikation zur Umweltverträglichkeitsprüfung, Akademie für Umwelt, NÖ, früher Laxenburg; Leitfaden für Arbeitsgerichtsbeisitzer - Heimarbeitsgesetz, 1993; Arbeits- und sozialrechtliche Eingaben richtig verfaßt. Handbuch für Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen, 2001 (dzt. Neuauflage in Arbeit); Pflegegeldregelungen, in: Schriftenreihe NÖ Juristische Gesellschaft, jvbd NetV 2006; Neuregelungen des Sachwalterrechtes.
Wiener, Niederösterreichische und Burgenländische Juristische Gesellschaft; Lebenshilfe.
Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich, Verleihung des Berufstitels Professor durch den Bundespräsidenten, September 2007.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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