Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Christian Morawek

Christian Morawek
Geschäftsführer
Österreichische Kinderfreunde Landesorganisation Wien
1080 Wien, Albertgasse 23
Manager
Grundbildung
22/06/1962
Bildung
Lesen, Nordic Walking, Geselligkeit mit Freunden, Kochen
Mitglied des Kollegiums des Stadtschulrates.

Zur Karriere von Christian Morawek


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1980 am Gymnasium in der Wiener Hegelgasse studierte ich, inspiriert durch die damalige Öko-Welle, Lebensmitteltechnologie an der damaligen Hochschule für Bodenkultur. Bereits während des Studiums arbeitete ich viel. Prägend waren die Stelle als Betriebsleiter bei der Constantin Kinokette - im Zuge dieser Tätigkeit verschaffte ich mir einen guten Einblick in die Privatwirtschaft - und meine Beschäftigung im Anmeldedienst der Telekom Austria. In der Folge begann eine wichtige Zeit mit ihren Wendepunkten: 1987 heiratete ich, 1989 begann ich den Zivildienst bei den Kinderfreunden und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal Vater, als mein Sohn Florian das Licht der Welt erblickte. Mein Studium brach ich ab. Ich konnte nach Beendigung des Zivildienstes 1989 im Kuratorium der Wiener Pensionistenheime zu arbeiten beginnen. Für die Kinderfreunde war ich über den Zivildienst hinausgehend fallweise immer noch beschäftigt, mit einigen Vertretern dieser Vereinigung bahnten sich Freundschaften an, und als ich nach dreijähriger Beschäftigung im Kuratorium der Pensionistenheime das Angebot erhielt, als Geschäftsführer-Stellvertreter bei den Kinderfreunden einzuspringen, auch wenn das Gehalt bescheiden war, stimmte ich diesem Offert 1992 zu. Rasch lebte ich mich in meine neue Position ein. Ich war für das Jugendhaus am Schafberg zuständig und führte unter anderem Ferienaktionen durch. Aufgrund der Pensionierung einer Kollegin, welche die Ferienaktionen bisher geleitet hatte, wurde ich mit der Nachfolge betraut. Ich baute weiters ein bis heute bestehendes Controllingsystem im Finanzbereich auf. Als der Geschäftsführer 2004 in den Ruhestand trat, übernahm ich sein Amt und verantworte seither alle Agenden und Koordinationsaufgaben des Geschäftsführers. 1.500 Mitarbeiter betreuen derzeit circa 10.000 Kinder in 139 Kindergärten im Wiener Raum. Neben dem Bereich Kinderbetreuung widmen wir uns auch der Freizeitpädagogik. In diesem Bereich führen wir zahlreiche Ferienaktionen durch. Einen immer höheren Stellenwert nimmt die Parkbetreuung ein, außerdem veranstalten wir Familienpartys und organisieren zum Beispiel neben vielen anderen Veranstaltungen den Welttag des Kindes. Die Kinderfreunde sind in rechtlicher Hinsicht ein gemeinnütziger Verein und erfahren Förderungen von der Stadt Wien, in geringerem Ausmaß werden wir vom Bund unterstützt.

Zum Erfolg von Christian Morawek


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Meine Erfolgshaltung ist von der Ausrichtung eines Non-Profit-Unternehmens geprägt. Ich erlebe es als Erfolg, wenn sich der Stellenwert der Kinderfreunde in der Gesellschaft erhöht, wenn unsere Anliegen gehört und umgesetzt werden und so ein Stück weit die Gesellschaft verändert wird. Es liegt im Wesen einer Non-Profit-Organisation, in finanzieller Hinsicht am Rande des Abgrundes zu stehen und um jeden Groschen feilschen zu müssen. Doch gleichen soziale Errungenschaften diesen permanenten finanziellen Engpaß wiederum aus.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich erfüllte die mir gestellten Aufgaben sehr oft zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Habe ich all meine Visionen und Ziele umgesetzt, bezeichne ich mich in Summe als erfolgreich. Noch habe ich aber viel vor mir und bleibe daher bescheiden.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Eine Hauptstärke ist meine soziale Kompetenz. Ich arbeite gerne im Team, bin sehr kommunikativ und lasse Mitarbeitern ausreichend Gestaltungsfreiraum. Ich scheue mich außerdem nicht davor, Verantwortung zu übertragen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Die meisten Probleme lassen sich im persönlichen Gespräch lösen. Ich beziehe Betroffene mit ein, im Extremfall involviere ich auch Experten. Gibt es viele verschiedene Meinungen zu einem Problem, das nicht so leicht aus der Welt geschafft werden kann, treffe ich die letzte Entscheidung gemäß meiner Verantwortung als Geschäftsführer.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ich konnte auf meinem Lebensweg tiefe, besinnliche Freundschaften entwickeln, die zu gegenseitigem Vertrauen führten, das Raum für Weiterentwicklung schuf. Neben diesen Freundschaften spornten mich auch gewisse Eigenschaften von Vorbildern an.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Von neuen Mitarbeitern wünsche ich mir, daß sie mit offenem, freundlichen Herzen auf die ihnen anvertrauten Kinder zu- und eingehen, Probleme ernst nehmen und Kindern wie ihren Eltern gebührenden Respekt entgegenbringen. Jeder Mitarbeiter muß seinen Job eigenverantwortlich, entsprechend seiner Ausbildung und mit reinem Gewissen ausüben. Auf die Bedürfnisse der Kinder muß individuell eingegangen werden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Kinderfreunde verstehen sich als Lobby für Familien. Wir gestalten soziale Rahmenbedingungen mit und setzen uns vor allem für Kinderrechte und damit für das Wohlergehen der Kinder ein. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eines der zentralen Themen, mit dem wir uns befassen. Entsprechend richten wir unser Angebot aus. Wir bieten beispielsweise Baby-Clubs für ganz junge Familien an, in denen der Austausch der Eltern im Zentrum steht und Bedarf fachliche Unterstützung angeboten wird. Wir unterstützen außerdem Betriebe, indem wir Kinderstuben für Einjährige anbieten. In der Kinderbetreuung erfüllen wir hohe Qualitätsstandards.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich trennte die beiden Bereiche nie, auch wenn das nicht immer von Vorteil war. Es hat dennoch seine Qualität, mit Menschen aus dem Berufsleben befreundet zu sein, womit ich aber in keinster Weise die berüchtigte Freunderlwirtschaft meine.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Lernen, lernen, lernen! Wer Engagement an den Tag legt und sich über seinen Bereich hinausgehend profiliert, gewinnt, weil er viele verschiedene Blickwinkel kennenlernt. Sich zu vernetzen und auszutauschen wird eine zukunftsträchtige Stärke sein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ein Ziel der Zukunft ist es, die Kinderfreunde in materieller Hinsicht zu stärken und die Institution auf solide Beine zu stellen. Inhaltlich gibt es jede Menge Anliegen, die stärkeres Augenmerk verlangen. Zukunftsprojekte sind zum Beispiel die gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen, neuartige Kinderbetreuungsformen und Qualitätssteigerung in Kindergärten. Ganz wichtig ist auch das Projekt Sprachentwicklung in Kindergärten, bei dem es um die bessere Integration von Migrantenkindern geht. Kinder werden statistisch gesehen gleich intelligent geboren. Die Gesellschaft schafft Ungleichheiten. Sie gibt dem einen Kind mehr Chancen, dem anderen weniger. Mir geht es darum, allen Kindern dieselben Chancen zuzugestehen.
Christian Morawek
Artikel in der Zeitung der Kinderfreunde, "Kinder & Eltern".
SPÖ Wien (Bezirksrat Ottakring).

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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