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* Alexander Sedlak

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Geschäftsführer
Leica Camera AG
1010 Wien, Annagasse 5
Foto
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Profil

Zur Person

Alexander
Sedlak
14.02.1969
Wien
Dipl.-Kfm. Walter und Elisabeth
Gregor (1998) und Maximilian (1999)
Verheiratet mit Michaela
Fotografie, Yoga, Fitneß, Armbanduhren
Geschäftsführer der Leica Camera Classics Austria GmbH

Service

Alexander Sedlak
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Sedlak

Zur Karriere

Zur Karriere von Alexander Sedlak

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Wesentlich war meine Entscheidung, nach Abschluss der Handelsakademie den direkten Weg in die Berufstätigkeit zu gehen, indem ich bei Leitz eintrat und mein Hobby, die Fotografie, zum Beruf machte. Mein Vater fotografierte mit einer Leica, seit ich ein Kind war, und so übertrug sich die Faszination des Bildes auch auf mich. Ich absolvierte die Lehre zum Fotokaufmann von 1987 bis 1989 und schloss 1990 zusätzlich eine Jungunternehmerausbildung am WIFI Wien ab, da ich mit dem Gedanken der Selbständigkeit spielte. Aufgrund der interessanten Aufgabengebiete, die mir im Unternehmen geboten wurden, blieb ich aber bei Leitz Austria, wo ich vom Innendienst Service Support über das Key Account Management zum Abteilungsleiter der Fotodivision und Prokuristen aufstieg. Leitz Austria bestand aus zwei Divisionen. Die Fotodivision vertrat die Marken Leica und Samsung, sowie zahlreiche Zubehörfirmen und die Telekommunikationsdivision, die für die Distribution von Samsung Mobiltelefonen sorgte. Beide Divisionen wurden von je einem Prokuristen geführt. Ich war für rund 20 Mitarbeiter verantwortlich. Seit 2014 bin ich bei der Leica Camera AG als Geschäftsführer in den beiden österreichischen Vertriebsgesellschaften Leica Camera Austria GmbH und Leica Camera Classics GmbH angestellt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Alexander Sedlak

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflicher Erfolg bedeutet für mich die Verwirklichung meiner Ziele in meinem Aufgabenbereich, verbunden mit innerer Zufriedenheit. Diese Zufriedenheit sollte sich auch auf die Mitarbeiter übertragen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als erfolgreich, weil ich beruflich als auch privat meine Vorstellungen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens verwirklichen konnte.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg war und ist die konzentrierte Verfolgung jener Ziele, die ich mir gesteckt habe. Ich glaube, ein Mensch zu sein, der sehr emotional, aufmerksam und ambitioniert an seine Vorhaben herangeht.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Seit dem Zeitpunkt, als sich meine beruflichen Vorstellungen realisiert haben.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Im Jahr 1987 entschloss ich mich in das Unternehmen einzutreten, in welchem ich heute noch tätig bin. Dies erwies sich als eine für mich wesentliche und erfolgreiche Entscheidung.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Für mich spielt Originalität bzw. Authentizität eine wichtige Rolle, weil ich der Ansicht bin, dass es wichtig ist, seinen eigenen Gedanken und Ideen treu zu bleiben. Imitation hat meines Erachtens keinen Sinn.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Nein. Es gab auf meinem Lebensweg keinen Mentor, der mich besonders geprägt hätte, wenngleich meine Erziehung mir ein wichtiges Fundament mitgegeben hat.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Es gibt in unserer Branche drei wichtige Vertriebswege: Den Verkauf über das Internet, den Verkauf über die Fläche und den Verkauf über den Fachhandel. Ich glaube, dass die Abgrenzung dieser drei Vertriebsstrukturen für den Konsumenten noch nicht transparent genug ist. Sie sollten sich besser voneinander unterscheiden. Auch sollte speziell bei exklusiven Produkten besser kommuniziert werden, dass der Kauf beim kompetenten Fachhandel dem Konsumenten Vorteile bringt!

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Der menschliche Aspekt spielt für mich eine große Rolle. In einem persönlichen Gespräch merkt man, ob derjenige, mit dem man zu tun hat, die Parameter, die einem persönlich und auch für das Team wichtig sind, erfüllt.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich begegne meinen 45 Mitarbeitern auf Augenhöhe und versuche etappenweise mehr Verantwortung zu übertragen, so dass sie das Gefühl haben am Erfolg des Unternehmens beigetragen zu haben. Ich sehe mich als Berater und greife gerne die Ideen und Vorschläge der jüngeren Mitarbeiter auf, weil dieser Mitarbeiterkreis sich am „Puls der Zeit“ bewegt.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Unsere Branche hat sich stark verändert und ist auch in sich geschrumpft, d.h. in den letzten 13-15 Jahren ist das Volumen um 30 Prozent weniger geworden. Seinerzeit war es eigentlich egal, welche Vertriebsstrukturen gepflegt wurden. Gegenwärtig sind die strengen Vorgaben seitens der Konzernleitung zu verfolgen und auch Kommunikation mit Mitbewerbern gibt es so gut wie keine mehr. Früher pflegte man den Kontakt mit den Marktbegleitern und es gab auch Zusammenkünfte, welcher Art auch immer. Dies hat sich zwischenzeitlich sehr geändert.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Leica Camera AG ist ein internationaler Premiumhersteller von Kameras und Sportoptikprodukten. Der legendäre Ruf der Marke Leica basiert auf einer langen Tradition exzellenter Qualität, deutscher Handwerkskunst und deutschen Industriedesigns, verbunden mit innovativen Technologien. Fester Bestandteil der Markenkultur sind die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens zur Förderung der Fotografie. Hierzu gehören neben den weltweit vertretenen Leica Galerien sowie den Leica Akademien unter anderem auch der Leica Hall of Fame Award und insbesondere der Leica Oskar Barnack Award (LOBA), der heute zu den innovativsten Förderpreisen für Fotografie zählt. Die Leica Camera AG mit Hauptsitz im hessischen Wetzlar und einem zweiten Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal, verfügt zudem über ein weltweites Netzwerk eigener Länderorganisationen und Leica Retail Stores. Besonders stolz sind wir hier in Österreich auf unser eigenes Auktionshaus, welches weltweit fungiert, wo seltene Sammlerstücke im Rahmen von Auktionen angeboten werden. Was unsere Marke auch so einzigartig macht, ist die Historie, Herr Oskar Parnack hat seinerzeit die Kleinbildfotografie erfunden und somit den Grundstein für die Reportagefotografie gelegt.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Für mich sind beide Bereiche gleich wichtig. Grundsätzlich kann ich Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren, wobei mich meine Frau dabei sehr unterstützt.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?

Meine eigene Fortbildung sehe ich als einen laufenden Prozess, welchen ich nicht wirklich messen kann. In den letzten Jahren habe ich konzernseitig viele neue Agenden, teilweise auch mit globaler Verantwortung, übernommen und lernte permanent dazu. Um dies zu verdeutlichen, möchte ich ein Beispiel anführen; „Wie führt man ein Aktionshaus“? Zu diesem Thema gibt es so gut wie keine Fachliteratur. Somit führte ich viele Gespräche mit meinen Mitarbeitern um Ideen zu realisieren und auch die Kreativität war gefragt. Mit Entscheidungsfreude und Mut konnten wir den richtigen Weg einschlagen und der Erfolg gibt uns Recht.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Einem jungen Menschen rate ich, seine Interessen zu verfolgen, ihnen treu zu bleiben und sie auszubauen, anstatt sie äußeren Einflüssen zu opfern. Ich denke, dass sich jeder Mensch in seine ureigene Richtung entwickeln soll, dabei darf man auch als Elternteil nicht eingreifen. Ich habe selbst zwei Söhne, denen ich beratend zur Seite stehe, nicht aber den Weg vorgeben möchte. Wer sich für eine Karriere in unsere Branche interessiert, sollte sich vor Augen führen, dass der Schrumpfungsprozess noch nicht beendet ist. Allerdings ist die Fotografie ein wichtiges Medium, welches nach wie vor Bestand hat. Die Menschen beschäftigen sich einerseits sehr intensiv mit der „Smartphonefotografie“ und andererseits haben wir den Markt der „klassischen Fotografie“ (Spiegelreflexkameras und Systemkameras), welcher allerdings schrumpft. Es gibt immer wieder Menschen, die mit der Smartphonefotografie nicht auskommen, weil die eigene Kreativität dabei nicht realisierbar ist. Das obere Preissegment, wo Leica mit ihrem Produktsortiment zu finden ist, wird es immer geben. Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass der Schrumpfungsprozess noch anhalten wird. Jene Hersteller, welche eine Spezialisierung in ihrem Produktsortiment verfolgen und somit etwas bieten, was andere nicht haben, werden überleben.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich werde versuchen, auch in Zukunft Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen und so weiterhin ein ausgeglichenes, zufriedenes Leben zu führen.

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