Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll

ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll
Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs
MA 8 - Wiener Stadt- und Landesarchiv
1110 Wien, Guglgasse 14, Gasometer D
Historiker, Archivar
Exekutive
30/03/1950
Mödling
Maximilian (1978) und Valentin (1984)
Verheiratet mit Roswitha
Verwaltung
Dr.
Anna und Alois
Tennis, Reisen, Musik
Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtgeschichtsforschung (seit 2002)

Zur Karriere von Ferdinand Opll


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Mein Vater war Gemeindebediensteter und Friseur, meine Mutter im Haushalt tätig. Ich wurde relativ autoritär erzogen. Schon in der Schule verspürte ich den Wunsch, Wissen zu vermitteln, und träumte davon, Volksschullehrer zu werden. In der Oberstufe des Gymnasiums wurde mein Interesse für Geschichte geweckt. Durch eine glückliche Fügung kam ich mit Prof. Heinrich Appelt in Kontakt, war von seiner Persönlichkeit beeindruckt und bemühte mich, mit ihm an wissenschaftlichen Projekten arbeiten zu dürfen. Parallel zu meinem Studium absolvierte ich den Kurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung und war 1974 mit den beiden Ausbildungen fertig. In weiterer Folge blieb ich fast drei Jahre an der Universität, arbeitete an diversen Projekten und verfaßte meine ersten Publikationen. Durch diese Tätigkeit wurden Mitarbeiter des Archivs auf mich aufmerksam und boten mir an, die neu geschaffene Stelle beim Österreichischen Städteatlas zu übernehmen. Diese Tätigkeit dauerte zwölf Jahre. Im Jahr 1985 habilitierte ich mich, und 1989 wurde ich zum Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs ernannt. In den Jahren 1999 bis 2001 wurde innerhalb des Gasometers D in Wien-Simmering ein Neubau für das Archiv errichtet, der 2002 mit der Verlagerung der Archivbestände in dieses Gebäude endgültig bezogen war. Das Archiv verfügt nunmehr über eine moderne und adäquate Infrastruktur. Zuletzt entwickelten wir für das Archiv ein eigenes Leitbild, das unter dem Begriff Einsicht in Vergangenheit - Aussicht auf Erinnerung zusammengefaßt werden.

Zum Erfolg von Ferdinand Opll


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Individuell gesehen bedeutet Erfolg Freude. Diese Freude kommt mit dem Erreichten. Für mich ist wichtig, daß der Erfolg, sprich also Freude, mit einer gesunden Portion Bescheidenheit gepaart ist. Man darf durch Erfolg nicht übermütig werden. Für den privaten Bereich scheint mir Erfolg kein passendes Wort zu sein. Privat würde ich das Wort Glück verwenden: Glück mit der Partnerin, mit den Kindern und mit Freunden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Sich als absolut erfolgreich zu fühlen würde Stillstand bedeuten. Aus Erfolgen beziehe ich die Motivation, meinen Weg weiterzugehen. Erfolgreich ist ein Status, den es immer wieder aufs neue zu erreichen gilt. Dieses Streben sichert eine Prolongation möglicher Erfolge, verhindert aber nicht eventuelle Rückschläge.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Neben all meinem erworbenen Wissen scheine ich über ein ausreichendes Ausmaß an Kreativität zu verfügen. Im Sinne der Weiterentwicklung des Archivs versuche immer wieder, neue Ideen einzubringen oder von anderen Ideen zu profitieren. Verständnis für und Eingehen auf andere Menschen haben ebenfalls zu meinem Erfolg beigetragen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Relativ bald, nämlich bereits in der Schule. Ich war ein sehr guter Schüler und legte die Matura mit Auszeichnung ab.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als ich mich entschloß, das Projekt mit der Übersiedlung des Archivs in den Gasometer zu betreiben. Das war ein großes berufliches Ziel, und das Erreichen dieses Zieles war für mich sehr befriedigend. Zum Teil betrachte ich es als meinen persönlichen Erfolg und den meines Teams, zum Teil ist es ein Erfolg für die Stadt Wien, weil ein Archiv für alle da ist, und wenn man es nicht pflegt, verarmt die Gesellschaft. Ich freue mich, daß es mir vergönnt ist, meinen Beitrag dazu zu leisten. Die Umsetzung dieses Projektes betrachte ich als meinen größten Erfolg.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Eine Mischung aus beidem. Imitation kann man auch als eine Orientierung an Vorbildern betrachten. Bei meiner Arbeit schaue ich zum Beispiel, wie die anderen vorgehen, und profitiere von den fremden Erfahrungen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Am meisten freue ich mich über persönliche Anerkennung, sei es von meiner Frau, von Freunden oder Kollegen. Einmal hat mich ein Kollege angerufen und gesagt, daß er mein Buch über das Leben im mittelalterlichen Wien gelesen und es ihm auch sehr gut gefallen habe. Dieses Interesse war für mich wichtiger als eine Rezension, weil es einfach persönlicher Natur ist.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke als entschlossener Mensch, der aber auch fähig ist, das Gespräch zu suchen. Dies gilt sowohl für mein berufliches als auch für mein privates Umfeld.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir haben einen sehr hohen Akademikeranteil innerhalb des Archivs, der durch die spezifischen Tätigkeiten bedingt ist. Freilich leisten alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg. Ich sehe mich in meiner Position als Erster unter Gleichen. Keine Entscheidung wird ohne Rücksprache mit der Kollegenschaft gefällt.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern entscheide ich nicht allein, sondern ziehe meinen Stellvertreter und die Personalvertretung hinzu. Darüber hinaus gibt es eine durchaus standardisierte Form des Bewerbungsgespräches. Fachliche Qualifikationen für das jeweilige Anforderungsprofil sind selbstverständlich, aber natürlich lege ich Wert auf schon bestehende Erfahrung mit Arbeiten im Archiv. Weiters ist anhand wissenschaftlicher Publikationen der Bewerber das Engagement für einen bestimmten Bereich gut zu erkennen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Finanzielle Motivation ist nicht immer möglich. Darum ist die Anerkennung und Wertschätzung geleisteter Arbeit am wichtigsten, um die Motivation hoch zu halten. Letztlich hat man an der Motivation aber selbst zu arbeiten.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Durch den Standortwechsel des Archivs in den Wiener Gasometer ist die Wahrnehmung dieser Einrichtung in der nationalen und internationalen Öffentlichkeit enorm gestiegen, denn wir haben alle Möglichkeiten genutzt, um diese Aufmerksamkeit zu erhöhen. Weiters ist es uns gemeinsam gelungen, mit Engagement und Einsatz den Herausforderungen der elektronischen Archivierung gerecht zu werden. Diese Tatsachen stellen einige unserer Hauptstärken dar und sind mitverantwortlich für den guten Ruf dieses Archivs. Wir waren das erste österreichische Archiv mit einer Internetseite und sind darüber hinaus in jeder erdenkbaren Form erreichbar. Weiters stellen auch wissenschaftliche Arbeiten einen unmittelbaren Zusammenhang mit dieser Einrichtung her und leisten einen zusätzlichen Beitrag für die Außenwirkung des Archivs. Eine weitere Plattform stellen Ausstellungen sowie öffentliche Auftritte im Rahmen von Vorträgen und einschlägigen Veranstaltungen dar.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wir leben in einer sich sehr rasch verändernden Zeit. Auch darum hätte ich sehr gerne, daß die Archivare und Archivarinnen in Zukunft ihr Selbstverständnis darin erkennen, Bildner der historischen Überlieferung zu sein, um Einsicht in Vergangenheit und Aussicht auf Erinnerung zu gewährleisten.
Ihr Lebensmotto?
Das ist bei mir Toleranz. Ich versuche immer, Verständnis für andere aufzubringen und in Harmonie mit meiner Umgebung zu koexistieren. Streitkultur bedeutet für mich die Kultur, den Streit zu beenden.
Ferdinand Opll
Rund 300 wissenschaftliche Publikationen, davon 25 Bücher, als Erst- und Co-Autor im In- und Ausland zu den Themen Mittelalterliche Geschichte und Wiener Stadtgeschichte. Auszug: Wien im Bild historischer Karten, 1983, 2. Aufl. 2004; Stadt und Reich im 12. Jhdt., 1986; Friedrich Barbarossa, 1990; Nachrichten aus dem mittelalterlichen Wien, 1995; Leben im mittelalterlichen Wien, 1998; Wien - Geschichte einer Stadt, Bd. 1, 2001, Bd. 2, 2003, Bd. 3, Hrsg. Peter Csendes und Ferdinand Opll, Wien-Köln-Weimar 2006; gemeinsam mit Martin Roland: Wien und Wiener Neustadt im 15. Jhdt; Unbekannte Ansichten um 1460 in der New Yorker Handschrift der Concordantiae caritatis des Ulrich von Lilienfeld, Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte 45, Studienverlag Innsbruck-Wien-Bozen 2006.
Korrespondierendes Mitglied des Centre for Medieval Studies an der Karls-Universität Prag und der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik (seit 2001); Commission Internationale pour l'Histoire des Villes (Mitglied des Vorstands seit 1991, Vizepräsident seit 1998); Verein für Geschichte der Stadt Wien (Mitglied des Vorstands seit 1987, Generalsekretär 1989 bis 1991); Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung (Mitglied des Vorstands seit 1990); Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung (Mitglied des Vorstands seit 1990); Institut für vergleichende Städtegeschichte (Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums des Instituts seit 1991); International Council on Archives, Section of Municipal Archives (Mitglied des Vorstands 1996 bis 2004).
Jubiläumspreis des Böhlau Verlages Wien, verliehen von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (1979); Förderpreis des Dr. Adolf-Schärf-Fonds zur Förderung der Wissenschaften (1979); Förderpreis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst (1982); Verleihung des Preises der Stiftung Pro Civitate Austriae (1988); Verleihung des Berufstitels außerordentlicher Universitätsprofessor durch den Bundespräsidenten (1996); Verleihung des Offizierskreuzes des Zivilverdienstordens Spaniens (2001).

Club-Carriere

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Maturaniveau
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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