Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Prof. Johann Staudacher

Prof.  Johann Staudacher
Selbständig
Atelier
1100 Wien, Davidgasse 79/3
Künstler, Maler
Bildende Künste
14/01/1923
St. Urban
Hans-Gottfried (1959) und Ursula (1963)
Verheiratet mit Hannelore
Kunst und Kultur
Gitarre, Sport, Forellenfischen, Segeln (bin früher mit Raudaschl gesegelt), Wandern, Schwammerlsuchen, Singen, Tanzen, Musizieren

Zur Karriere von Johann Staudacher


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs in ärmlichen Verhältnissen am Land auf und begann schon mit sechs Jahren zu malen. In der Schule half ich meinen Mitschülern beim Zeichnen, wofür ich im Gegenzug Jausenbrote und Süßigkeiten erhielt. Oft gingen mir meine vielen Ideen ganze Nächte lang nicht aus dem Kopf. Damals malte ich auf Altpapier, oder auf der Rückseite von Zementsäcken und verwendete die Kohle aus alten Batterien. Mit zwölf Jahren lernte ich den Landschaftsmaler Kalcher kennen, der mich unter seine Fittiche nahm: Ich half ihm, sah ihm beim Malen zu und bekam von ihm die leeren Farbtuben und Leinwandreste. Mit den Farbresten aus den eigentlich leeren Tuben, die ich mit der Spachtel herauskratzte, malte ich Landschaften und Figuren auf alte Leintücher oder Hartfaserplattenreste. Nebenbei verdiente ich mir mit verschiedenen Nebenjobs mein erstes Geld. 1937 wurde ich zum Arbeitsdienst und im März 1942 zur Luftwaffe nach Frankreich eingezogen. Dort fertigte ich Skizzen vom Loire-Tal und zeichnete Schlösser und Kathedralen in Schnellmalweise; schnell und spontan war ich immer schon. Später kam ich über Tschechien bis Rußland und wurde zuletzt bei der Ardennenoffensive am Hundsrück von den Amerikanern gefangengenommen. Weihnachten 1945 kam ich, mit nur 42 Kilo, Ruhr und Typhus aus der Gefangenschaft heim nach Villach, und malte, um mir ein kleines Zubrot zum Nachkriegsessen zu verdienen. Zu dieser Zeit malte ich über 400 Tierbilder, in denen ich meine aufgestauten Emotionen über das Dritte Reich auslebte: Ich wollte keine Menschen mehr malen, weil sie mir zuwider waren, als ich erfuhr, was in den Konzentrationslagern geschehen war. Am Institut für bildende Künste Klagenfurt lernte ich bei Prof. Arnold Clementschitsch, aus dem Gedächtnis zu malen (Pritsch Theorie). So konnte ich Kriegserinnerungen und Geträumtes zu Papier bringen. 1947 ging ich nach Wien, schloß mich der Secession an, da es beim Kärntner Kreis, dem ich mich ursprünglich anschließen wollte, zu internen Quereleien gekommen war. Seit dieser Zeit stellte ich meine Werke aus.

Zum Erfolg von Johann Staudacher

Was bedeutet für Sie Erfolg? Erfolg bedeutet für mich, einen Traum in den Tag retten zu können und daraus ein gutes Bild entstehen zu lassen. Ideen liegen in der Luft, als Künstler muß man dafür empfangsbereit sein: Den seinen gibt’s der Herr im Schlaf - man muß dazu nur aufstehen.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Vor etwa zehn Jahren gewann ich die Ausschreibung für die Dekoration des Grazer Spielkasinos. Dies war mein erster Millionenauftrag, in der Folge bekam ich auch ohne Ausschreibung weitere Großaufträge. Meine Bilder verkaufen sich seither ganz gut, sodaß ich heute von der Kunst leben kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im herkömmlichen Sinn sicher nicht. Ich stelle zwar viel aus, bekomme dafür aber kaum Geld. Es gibt viele Jüngere, die weit mehr Erfolg haben als ich. Wer viel besitzt wird als erfolgreich angesehen - ich habe keinen Bezug zu Geld.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
In der Zeitung zu stehen und auf der Straße von allen begrüßt zu werden ist mir nicht wichtig. Wesentlich ist mir, daß meine Schöpfungskraft erhalten bleibt und daß ich malen kann.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Kunst ist nahe an der Narretei. Ich kann erst seit meinem 60 Lebensjahr von der Kunst leben, und mußte vorher zusätzlich arbeiten.Was ist für Erfolg hinderlich? Wenn Galerien ihre Pferde (die Künstler) tot reiten, ohne ihnen den nötigen Hafer zu geben.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld für Ihren Erfolg? Wenn man selbst kein Materialist ist, braucht man die richtigen Manager und Galeristen, die kaufmännisch denken.Nach welchen Kriterien wählen Sie Galeristen aus? Ich sehe mir den Menschen an (Ehrlichkeit, Einfluß), und entscheide anhand der Unterlagen. Ich habe meine fixen Galerien und nehme keine neuen mehr dazu. Wichtig ist vor allem, daß die Hintermänner/frauen, die seine Bilder haben, den Künstler auch bewirtschaften. Dabei sind ihr Einfluß und ihre Art, seine Bilder zu präsentieren, von großer Bedeutung.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Man kann übergangen werden, das hat mich aber nie irritiert. Da ich nie in einem Konkurrenzverhältnis stand, erfuhr ich auch keine Niederlagen. Eine Niederlage wäre für mich eine schwere Krankheit, die mich daran hindern würde, weiterhin künstlerisch tätig zu sein.Woraus schöpfen Sie Kraft und Inspiration? Aus meinen Träumen, Eingebungen und Gefühlen, sowie dem Versuch, mir meine Jungfräulichkeit und jugendliche Dummheit zu erhalten. Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Anerkennung geht bei mir linken Ohr hinein und beim rechten wieder hinaus. Über Kritiken, in denen Dinge falsch dargestellt werden, könnte ich mich täglich ärgern. Dann male ich meinen Zorn, setze ihn in lyrische Bilder um.
Ihr Lebensmotto?
Liebe zumindest deinen Übernächsten wie dich selbst!
Haben Sie Vorbilder?
Ich liebe alle guten Künstler, Vorbilder kann man dazu aber nicht sagen.
Johann Staudacher
Zahlreiche Kataloge, ständige Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligung seit 1948 (u.a. 1951 Kärntner Landesmuseum Klagenfurt, Wiener Secession, 1952 Galerie Welz Salzburg, 1953 , Carnegie Institute, Pittsburgh USA, Neue Galerie am Joanneum Graz, 1955 Darmstadt, 1956 Biennale Cincinnati Ohio, Secession Wien, Biennale Venedig, 1957 Kunsthalle Bern, St. Gallen, Düsseldorf 1958/59 Italien, München, Essen, Paris, Wiener Secession, Boston, 1960 Kopenhagen, Paris, London, 1961 Paris, Maastricht, Kairo, Wiesbaden, Zagreb, Laibach, Biennale San Marino, 1962 Paris, 1963 Secession, Baden-Baden, London, 1964 Klagenfurt, Forum Stadtpark Graz, 1965 Biennale Tokyo, 1966 Karlsruhe, Prag, 1967 Wien, Linz, Klagenfurt, Wiener Secession, 1968 Bochum, Udine, Secession, 1969 Laibach, 1970 Museum für Angewandte Kunst Wien, Holland, Wanderausstellung England-Südamerika-USA, 1971 Wiener Secession, Royal Academy London, Biennale Florenz, 1972 Secession, Krakau, 1973 New York, Klagenfurt, Laibach, Secession, Künstlerhaus Wien; 1974 Rijeka, Brescia, Wien, Kitzbühel, 1975 Kanada, Wien (Ankäufe bis 1975 Kulturmtgalerie Wien), Biennale Sao Paolo, Malaktionen vor Publikum in den 60er und 70er Jahren, 1976 Rijeka, Österreich, 1977 New York, Rijeka, Baden-Baden, 1979 Kunstmesse Basel, Kunstmarkt Köln, Zürich, 1980 München, Frankreich. Seither ständige Beteiligungen an Kunstmessen Basel, Köln, Düsseldorf, Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Europa 1988 "Tempi Passati Nitsch, Rainer Staudacher" München, 1988/90 Alpen Adria "Jenseits des Realismus - Figuratin, Abstraktion Informel" (Österreich, Italien, Jugoslawien, Ungarn), 1989 Wanderausstellung Wien 1960-90 (Italien, München, Österreich, Spanien), Basel, Frankfurt, Köln, weiters: Sammlung Essl, Art Frankfurt, Art Basel, Art Cologne Neue Galerie Linz, Albertina Wien, Oberes Belvedere Wien, Darmstädter Secession, Kunstforum Wien, zuletzt 1998 Lübeck "Staudacher und Sonderborg" zum 75sten, sowie zahlreiche Ausstellungen in Österreichischen und deutschen Galerien, 1999-2001 "H. Staudacher und informelle Tendenzen" Künstlerhaus Wien, "Schräg im Raum" Linz, "Sonderschau II H. Staudacher" München, "Prinzip Informel" Linz, Kunstmessen Köln, Basel, Zürich, Sammlung Essl, usw.
Wiener Secession, Gründungsmitglied Forum Stadtpark Graz.

Club-Carriere

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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