Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Rudolf Blacher

Rudolf Blacher
Geschäftsführer
Schukra Berndorf GesmbH
A-2560 Berndorf, Leobersdorfer Straße 26
Manager
Metallverarbeitung
12/07/1932
Wels
Ehrentraud, Reimar, Barbara und Bernhard
Verheiratet mit Ingeborg, geb. Steiner
Industrie
Elisabeth und Anton
Literatur, Musik, Malerei
Vorstand der Schukra Gerätebau AG

Zur Karriere von Rudolf Blacher


Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura stieg ich mit 19 Jahren in einen großen Landmaschinenbetrieb ein, wo ich als einfacher Kalkulator begann. 1987 verließ ich das Unternehmen als Vorstand für Finanzen, Organisation und Rechnungswesen. In der Folge war ich für kurze Zeit in einem Steuerbüro beschäftigt, wo ich in beratender Funktion hinsichtlich Betriebswirtschaft kleinerer Firmen tätig war. 1993 erhielt ich die Anfrage einer Bank, über das Unternehmen Schukra in Linz ein Gutachten zu erstellen; diese nahm ich an, weil mir bewußt wurde, daß das Unternehmen durch gute Produkte und vorhandene Patente interessant war. Daraufhin wurde ich in einer Kontrollfunktion von der Bank eingesetzt, ein Jahr später wurde ich in die Position des Geschäftsführers bestellt. In weiterer Folge gelang es mir, Schukra zu sanieren, weil ich die Verbindung zum Kanadischen Mutterhaus herstellen konnte. Ich führe das Unternehmen Gerätebau AG heute mit 100 Mitarbeitern, es beschäftigt sich mit der Herstellung von Büromöbelelementen und Elementen zur Wirbelsäulenstützung in Autositzen, die wir europaweit mit einem Exportanteil von nahezu 100 Prozent verkaufen. Dieses Unternehmen ist die Mutter von Schukra Berndorf und Schukra Nürnberg, 1996 wurde ich bei Schukra Berndorf (damals noch Berndorf Automotive Products) Geschäftsführer, die ich ebenfalls sanieren konnte. Die Umsatzzahlen lagen damals bei 30 Millionen Schilling, heute erwirtschaften wir über 500 Millionen Schilling pro Jahr.

Zum Erfolg von Rudolf Blacher


Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg bedeutet für mich, den richtigen Weg zu gehen und richtig zu handeln, meine Mitarbeiter richtig zu führen. Wenn zu diesen Faktoren noch Freude und eine gewisse Genugtuung am Beruf hinzu kommt, ist das der schönste Erfolg, den man erreichen kann. Ich betrachte nicht meine Karriere selbst als Erfolg, sondern die Anerkennung, daß meine Art der Mitarbeiterführung richtig ist, die Entwicklung des Unternehmens gibt mir dabei recht.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin durch eine sehr harte Schule bei einem ausgezeichneten Vorgesetzten gegangen, der mir sehr viel Sachkenntnis und Erfahrung vermittelte. Ein weiteres maßgebliches Kriterium meines Erfolges ist meine langjährige Erfahrung; als ich bei Schukra eintrat, war ich mir in den Dingen, die ich tat, bereits sicher.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich blicke heute auf mehr als 50 Jahre Berufstätigkeit zurück und sehe mich als erfolgreich, weil das Unternehmen floriert und meine Mitarbeiter selbst erfolgreich sind.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich absolvierte ein Gymnasium, in dem hoher Wert auf humanistische Bildung im breitesten Sinne gelegt wurde, deshalb mußte ich mit 19 Jahren absolut bei Null beginnen, weil ich praktisch über kein kaufmännisches Wissen verfügte. Als ich in diesem ersten Unternehmen Vorstand wurde, konnte ich mir zum ersten Mal sagen, daß ich erfolgreich war.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine wesentliche Entscheidung fiel mit meinem Eintritt bei Schukra in Linz, damals war ich davon überzeugt, daß man aus diesem Unternehmen etwas machen und es wieder auf die Beine stellen könnte. Auch als ich hier bei Schukra Berndorf tätig wurde, wußte ich aufgrund meiner Erfahrung, daß man die Umsätze verdoppeln und verdreifachen konnte – obwohl mir das anfangs keiner glaubte.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Man muß manchmal die Originalität verbunden mit einer gewissen Intuition walten lassen und den Mut finden, einen anderen Weg zu gehen.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Dies war mein Vorgesetzter in der Landmaschinenfirma, eine starke Persönlichkeit und Unternehmer alten Stils aus traditioneller Österreichischer Unternehmerfamilie, der mir vermittelte, daß es wesentlich ist, den geraden Weg zu wählen und Versprechen zu halten. Er war tatsächlich ein Mann von Handschlagqualität, der zu seinem Wort stand.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung bedeutet für mich, als „Nobody“ begonnen zu haben, ausschließlich durch mein Engagement erfolgreich geworden zu sein und vor schließlich vor die Aufgabe gestellt zu werden, Schukra zu sanieren – und zwar auf einer soliden Basis.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Als Autozulieferbetrieb müssen wir die drei Kriterien Pünktlichkeit, Qualität und guter Preis erfüllen, wir dürfen uns keine Fehler erlauben. Diese drei Komponenten erzeugen sehr hohen Druck, der noch dadurch verstärkt wird, daß wir eine jährliche Preisminderung um bis zu fünf Prozent in Kauf nehmen müssen. Auch wenn wir die Produktionszeiten reduzieren müssen, liegt mir alles daran, mich an den Menschen zu orientieren und meine Mitarbeiter nicht „auszupowern“, deshalb gibt es hier auch kein Akkordsystem. Mein Problem als Vorgesetzter besteht darin, den Druck seitens des Marktes human nach unten weiterzugeben, ohne aber die Hektik auf meine Arbeiter abzuwälzen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich arbeitete mich in meiner ersten Firma selbst hoch und war mit dem dortigen, patriarchalischen Führungsstil nicht einverstanden, deshalb versuchte ich bei Schukra meine Vorstellungen eines guten Führungsstils durchzusetzen. Ich pflege eine Kultur der offenen Türen und des gelebten Teams und lege großen Wert auf eine flache Hierarchie.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Wir führen einmal pro Jahr eine anonyme Mitarbeiterbefragung durch, deren Ergebnisse für mich die Bestätigung meines Stils darstellen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man muß als mündiger Mensch durchs Leben geht und versuchen, den Rahmen seiner Möglichkeiten durch Engagement voll auszuschöpfen.
Rudolf Blacher
Rotary Wels Burg

Club-Carriere

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Voraussetzungen
Maturaniveau
keine Altersbeschränkung
native Speaker - Deutsch, oder Englisch
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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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